Granit Pireci

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Granit Pireci

Frankfurt: ANA bietet wieder Abendflüge nach Tokio an

Die japanische Fluggesellschaft erhöht ab Ende Oktober die Präsenz am Frankfurter Flughafen. Neben der täglichen Flugverbindung in der Mittagszeit wird an drei Tagen pro Woche auch wieder ein Abendflug angeboten. Damit ist FRA im Streckennetz der ANA fast wieder auf Vorkrisen-Niveau. Neben der täglichen Verbindung Frankfurt – Tokio/Haneda unter der Flugnummer NH204 mit Abflug um 13.30 Uhr Ortszeit bietet der Carrier ab dem 31. Oktober 2021 an den Wochentagen Dienstag, Freitag und Samstag auch wieder einen Abendflug an. Die Maschine verlässt den Rhein-Main-Flughafen planmäßig um 20.45 Uhr in Richtung Tokio. Vor der Corona-Krise stand dieser Flug täglich auf dem Programm. Außerdem bietet die Airline am 16. Dezember 2021 einen einzelnen Sonderflug zwischen Frankfurt und Osaka/Kansai an. Darüber hinaus gelangen Passagiere über London (fünfmal pro Woche), Paris (dreimal pro Woche) und Brüssel (zweimal pro Woche) nach Tokio. Die Flugverbindungen ab München, Düsseldorf und Wien können zum jetzigen Zeitpunkt hingegen noch nicht aufgenommen werden, wie das Unternehmen mitteilt.

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Lufthansa und Travelport setzen Geschäftsbeziehung fort

Die Airline-Gruppe hat einen neuen Vertrag mit dem Reisevertriebsunternehmen Travelport unterzeichnet und will damit letztlich Geld sparen.  So sollen vor allem Reisebüros künftig besser über die Internetplattform Travelport+ Flüge der Lufthansa Group buchen können. Damit sollen Gebühren für Airlines und Reisebüros wegfallen, die sonst bei Buchungen über globale Vertriebssysteme (GDS) entstehen, wie aero.de berichtet. Gerade in Krisenzeiten sei es wichtiger denn je den Kunden durch fortschrittliche Technologie einen Mehrwert zu bieten, erklärte Konzern-Vertriebs-Manager Tamur Goudarzi Pour. Bereits im Dezember 2020 hatte die Lufthansa Group eine neue Vertriebsvereinbarung mit Sabre, einem Anbieter globaler Buchungssysteme, geschlossen

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Emirates startet erste Airline-Virtual-Reality-App im Oculus Store

Der Golf-Carrier stellt als erste Airline weltweit eine Virtual-Reality-App im Oculus Store vor. Damit können sich Kunden so die Gamechanger-First-Class-Suiten, die charakteristische A380-Bordlounge der Airline oder die Kabine rund um Ihren eigenen Sitzplatz bequem von zu Hause aus anschauen. „Emirates ist bestrebt, innovative und herausragende Kundenerlebnisse zu bieten – ob an Bord, am Boden oder in der digitalen Welt. Im Jahr 2018 waren wir die weltweit erste Fluggesellschaft, die auf ihren digitalen Plattformen eine fortschrittliche Web-VR-Technologie eingeführt hat. Wir haben weiter investiert und dieses Erlebnis weiterentwickelt. Heute freuen wir uns, die erste Fluggesellschaft zu sein, die eine vollwertige Oculus-VR-App einführt“, so Boutros Boutros, Divisional Senior Vice President, Corporate Communications, Marketing and Brand bei Emirates. In der neuen VR-App, in Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Renacen entwickelt, können Emirates-Kunden mit Hilfe von Navigations-Hotspots durch die Economy-, Business- und First-Class-Kabinen navigieren, ihren Sitzplatz sowie die kultige Onboard-Lounge und die Spa-Dusche im Emirates A380 erkunden. Die Emirates Oculus-VR-App ist im sogenannten Oculus Store erhältlich.

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Air Dolomiti feiert 30. Geburtstag: Seit den Anfängen Stammgast in MUC

Kurz nach Eröffnung des Münchner Flughafens im Erdinger Moos begann auch die italienische Fluggesellschaft Air Dolomiti bereits mit dem Liniendienst zwischen München und Italien. Im Juni 1992 fand der Erstflug zwischen Venedig und München statt. Damals bestand die Flotte noch aus Propellermaschinen des Typs ATR 42. Seitdem hat die mittlerweile zur Lufthansa Gruppe gehörende Airline ihr Streckennetz ausgebaut und fliegt nun insgesamt neun Ziele aus München an. Zum Einsatz kommen heutzutage Embraer 195-Flieger. „Wir freuen uns auf die Fortsetzung der hervorragenden Zusammenarbeit mit dieser Airline, die mit ihren ausgezeichneten Verbindungen in die verschiedensten Regionen Italiens einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Münchner Luftverkehrsdrehkreuzes leistet“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, anlässlich des Jubiläums der Fluggesellschaft. Ihren 30sten Geburtstag feiert die Air Dolomiti mit einer Festveranstaltung an ihrem Firmensitz in Verona. Aber auch für ihre Münchner Passagiere hat die Airline zum Jubiläum eine gute Nachricht: Nach einer längeren coronabedingten Unterbrechung fliegt Air Dolomiti vom heutigen Tag an wieder täglich von München nach Turin.

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Flughafen-Wien-Gruppe: August stärkster Reisemonat seit Pandemiebeginn

Der August 2021 war mit 2,2 Millionen Passagieren stärkster Sommer-Reisemonat in der Flughafen-Wien-Gruppe, am Standort Wien waren es rund 1,8 Millionen Fluggäste. Damit verdoppelte sich das Passagieraufkommen im Vergleich zum letzten Jahr – gegenüber dem Vorkrisenniveau im August 2019 ergibt das aber immer noch ein Passagierminus von 45,3 Prozent in der Gruppe. Im August 2021 verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe die meisten Fluggäste seit Pandemiebeginn: Die Passagierzahlen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) liegen im August 2021 mit minus 45,3 Prozent noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau, sind mit 2.223.735 Reisenden aber mehr als doppelt so hoch wie im August des Vorjahres. Der Standort Flughafen Wien verzeichnete mit 1.778.054 Reisenden ebenfalls mehr als eine Verdoppelung gegenüber August 2020, liegt aber immer noch um 43,6 Prozent unter dem Vorkrisenniveau des August 2019. Angesichts der aktuellen Passagierzahlen rechnet der Wiener Flughafenbetreiber damit, die selbst gesteckten Prognosen zu erreichen. „Die Verkehrsentwicklung am Flughafen Wien bewegt sich damit im Rahmen der Erwartungen, der Ausblick für das Gesamtjahr 2021 mit rund zehn Millionen Reisenden am Standort Wien und zwölf bis 13 Millionen Reisenden in der Flughafen Wien-Gruppe bleibt unverändert“, hieß es am Dienstag in einer Aussendung. Aktuell würden 162 Destinationen direkt ab Wien angeflogen, das seien rund 75 Prozent des Vorkrisenangebots.

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Padderborn/Lippstadt: Symbolträchtige 9/11-Sprünge

Fallschirm-Team erinnert an die Terroranschläge: Das Cypres-Demo-Team hat am heutigen Samstag symbolträchtige Fallschirmsprünge am Flughafen Paderborn/Lippstadt absolviert. Die heimische Flughafen-Feuerwehr war bei dieser emotionalen Aktion mit von der Partie. 20 Jahre nach den Terroranschlägen, bei denen fast 3.000 Menschen ums Leben kamen und tausende weitere Personen verletzt worden waren, beteiligte sich das Fallschirm-Team mit seinen Sprüngen am Flughafen Paderborn/Lippstadt an einer weltweiten Aktion. Das Springerteam mit Ralf Grabowsky, Jörg Kruckenberg, Stefan Rommel, Horst Salmen und Sven Schillmüller erinnerte an die unvergessenen Opfer. Die Sprünge wurden gleichzeitig auch dazu genutzt, um die Witterungs- und Windbedingungen am Heimathafen noch besser kennenzulernen. Denn am 2. Oktober will sich das Team den Weltrekord mit der größten Flagge am Himmel zurückholen, der aktuell bei 4.886 Quadratmetern liegt und im Jahr 2018 in Dubai aufgestellt wurde.

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Hamburg Airport führt innovatives System zur Bewertung des Pistenzustands ein

Das neue Meldesystem namens “Global Reporting Format” (GRF) soll insbesondere den Piloten eine zuverlässigere Einschätzung über die richtige Performance des Flugzeugs bei Start und Landung geben. Als erster Flughafen Deutschlands hat Hamburg Airport ein neues System im Einsatz, das den Pistenzustand automatisiert erhebt. Um die Sicherheit im Luftverkehr zu erhöhen, hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO eine neue Richtlinie erlassen. Seit August 2021 müssen europäische Flughäfen ganzjährig den wetterbedingten Pistenzustand detailliert melden und bewerten. Zuletzt musste lediglich im Rahmen des Winterdienstes ein Reporting erfolgen. Mit den neuen Vorgaben sind die Flughäfen verpflichtet, bereits nasse Pistenverhältnisse durch Regen zu melden. Um die neuen Regularien umzusetzen, hat Hamburg Airport investiert: Für rund 20.000 Euro wurden neue mobile Straßenwetter-Sensoren der Firma Ott Hydromet angeschafft. Der HAM ist der erste Flughafen Deutschlands, der mit diesem neuartigen System arbeitet. Neben dem Hamburger Flughafen arbeitet auch der Flughafen Mailand-Bergamo in Italien mit der neuen Technologie. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir als Hamburg Airport ganz vorne dabei sind, was den Einsatz dieser neuen Technologie betrifft“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Die Sicherheit im Luftverkehr hat immer höchste Priorität. Das neue Meldesystem gibt den Piloten noch detailliertere Informationen über den Zustand der jeweiligen Pisten, sodass die Starts und Landungen optimal darauf ausgerichtet werden können.“ Funktion des neuen Systems am Hamburg Airport Mit Hilfe eines Sensors, der an einem der Kontrollfahrzeuge des Flughafens befestigt ist, wird der Pistenzustand erhoben. Bei regelmäßigen Kontrollfahrten über die Start- und Landebahn erfasst der Sensor „MARWIS“ die Beschaffenheit der Pisten.

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Wizz Air: Pilotengehälter wieder auf Vor-Krisen-Niveau

Die vorübergehenden Gehaltskürzungen werden eingestellt. Außerdem möchte die Fluggesellschaft, bis Ende des Jahres 200 neue Piloten einstellen. Die Piloten des Billig-Fliegers mussten Covid-bedingt Lohnkürzungen hinnehmen. Doch damit sei eigenen Angaben zufolge jetzt Schluss: Der Low-Coster bringt die Pilotengehälter ab dem 1. Oktober 2021 wieder auf das Niveau von vor der Pandemie zurück. „Wir danken jedem einzelnen unserer Mitarbeiter für sein anhaltendes Engagement, seine harte Arbeit und sein Durchhaltevermögen, das er seit März 2020 unter Beweis gestellt hat. Das vergangene Jahr war zweifellos eine Herausforderung für die Branche, aber wir sind stolz darauf, heute bekannt geben zu können, dass wir eine der ersten Fluggesellschaften sind, die die Pilotengehälter wieder auf das Niveau von vor der Pandemie zurückgesetzt haben“, so Michael Delehant, Executive Vice President und Chief Group Operations Officer bei Wizz Air. Die Fluggesellschaft hat Großes vor und leitet deshalb eine Rekrutierungsoffensive ein. Bis Ende des Jahres sollen 200 neue Piloten und 800 neue Flugbegleiter den Ausbau des Streckennetzes weiter ankurbeln. Doch damit nicht genug: In den nächsten zehn Jahren plane die Airline, seine Flotte auf 500 Airbus-Flugzeuge zu verdreifachen. Um die durch dieses Wachstum geschaffenen Stellen zu besetzen sollen nun durchschnittlich 2.000 neue Mitarbeiter pro Jahr zum Unternehmen stoßen.

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PAD: Es geht wieder nach München

Der Flughafen München hat als interessantes Drehkreuz eine große Bedeutung für den PAD. Deshalb stellt die Wiederaufnahme der München-Linie durch die Lufthansa am heutigen Montag einen Meilenstein für den Neustart des Heimathafens dar. Ab sofort gibt es nahezu täglich Verbindungen zum Lufthansa-Drehkreuz. Die AUA-Muttergesellschaft bedient die Flüge in bewährter Form mit einer CRJ-900 mit 90 Sitzplätzen. Am heutigen Montag hat die erste, bereits sehr gut gebuchte Maschine um 8.40 Uhr vom Flughafen Paderborn/Lippstadt abgehoben. In dieser Woche folgen bis auf Mittwoch täglich weitere Verbindungen. Bis Ende September sei täglich mindestens ein Flug nach München vorgesehen, ab Oktober seien auch weitere Frequenzaufstockungen geplant, so der Airport. „Die Gespräche mit der Lufthansa waren sehr gut und vertrauensvoll. Die aktuelle Buchungslage zeigt, dass die Verbindung nach München in unserer Region weiter stark nachgefragt ist. Wir hoffen auf eine hohe Auslastung der Maschinen, damit diese wichtige Verbindung langfristig erhalten bleibt“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Bodensee-Airport: Lufthansa fährt Frankfurt-Angebot wieder hoch

Ready for take off: Lufthansa startet wieder am Bodensee-Airport mit bis zu zwei täglichen Flügen nach Frankfurt. Heute landete erstmals wieder ein Lufthansa-Flieger am Bodensee-Airport. Die erste Maschine wurde standesgemäß mit einer Wasserfontäne in Empfang genommen. In den kommenden Monaten soll die Zahl sukzessive analog zur Verfügbarkeit weiterer Anschlussflüge erhöht werden. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Verbindung der Lufthansa nach Frankfurt. Damit ermöglichen wir insbesondere wieder Geschäftsreisenden eine unkomplizierte Anbindung an viele Destinationen, die in den letzten Monaten nicht oder sehr umständlich zu erreichen waren“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer Bodensee-Airport.

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