Granit Pireci

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Granit Pireci

Alltours zahlt Beschäftigten Corona-Bonus

Alltours wird trotz anhaltender Pandemie aller Voraussicht nach das Geschäftsjahr mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abschließen. Zumindest geht der Reiseveranstalter davon aus. Grund genug für die Geschäftsführung, der eigenen Belegschaft eine Corona-Unterstützung in Höhe von 450 Euro netto auszuzahlen. In den Genuss würden alle Beschäftigte kommen – ob in der Düsseldorfer Alltours-Zentrale oder in den Reisecentern sowie die Reiseleiter und Animateure. „Ich freue mich sehr, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese gute Nachricht geben zu können“, so Inhaber Willi Verhuven. Bei weiterhin positiver Geschäftsentwicklung verspricht er dem Personal zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Corona-Unterstützung.

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Verlängerung des Bahntunnels am Münchner Flughafen fertiggestellt

Drei Jahre nach dem offiziellen ersten Spatenstich für die Verlängerung des Bahntunnels am Münchner Flughafen, durch die eine Durchbindung des Schienenverkehrs von Freising über den Airport nach Erding ermöglicht wird, konnte der Rohbau jetzt fristgerecht fertiggestellt werden. Der bereits bestehende Tunnel, der auf Höhe des Terminal 2-Satelliten endete, wurde in östlicher Richtung verlängert, um S-Bahnen und Zügen künftig das Durchfahren des Airports zu ermöglichen. Die Flughafen München GmbH (FMG) wendet für die jetzt abgeschlossene Baumaßnahme insgesamt 115 Millionen Euro auf.  Vom „sprichwörtlichen Licht am Ende des Tunnels“ sprach Flughafenchef Jost Lammers mit Blick auf die Perspektiven, die der Erdinger Ringschluss dem Airport bietet. „Eine verbesserte Anbindung des Münchner Flughafens an das Schienenverkehrsnetz ist für die künftige Entwicklung des Münchner Flughafens von entscheidender Bedeutung. Sie kommt sowohl dem Passagierkomfort als auch dem Klimaschutz zugute. Je mehr Reisende künftig auf der Schiene zu unserem Flughafen gelangen, desto weniger klimawirksame Emissionen werden durch den Zubringerverkehr freigesetzt“, so Jost Lammers weiter.

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Umwelt: ANA führt neue Methode zur Kühlung von Mahlzeiten ein

Die japanische Fluggesellschaft führt ab dem 20. September 2021 auf allen Inlandsflügen eine neue Methode zur Kühlung von Mahlzeiten und Getränken an Bord ein und reduziert damit nach eigenen Angaben CO2-Emissionen und Betriebskosten deutlich. Das neue Kältemittel besteht aus einem Material, das als Lebensmittelzusatzstoff verwendet wird. Es ist daher für Menschen unbedenklich und kann Speisen und Getränke während des Fluges über einen langen Zeitraum hinweg auf einer stabilen Temperatur halten. Durch den wiederholten Einsatz derselben Kühlpacks wird die Menge des für Trockeneis verwendeten Verpackungsmaterials in Zukunft um etwa 30 Tonnen pro Jahr reduziert. Dies senkt – neben dem positiven Umwelteffekt – die Kosten um etwa 80 Prozent. „Die Umstellung bringt ANA einen weiteren Schritt näher an die Erreichung unserer Nachhaltigkeitsziele, die wir im ANA Future Promise formuliert haben“, sagte Junko Yazawa, Senior Vice President Customer Experience Management & Planning. „Sie wird der Umwelt zugutekommen und gleichzeitig Kosten senken, während die Qualität für unsere Passagiere in vollem Umfang sichergestellt bleibt.“

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Air Baltic bei Flugverbindungen über Vorkrisen-Niveau

Auch wenn die Passagierzahlen noch nicht das Vorkrisen-Niveau erreicht haben: Die lettische Fluggesellschaft bietet vom Baltikum aus fast 90 Strecken zu Zielen in ganz Europa und darüber hinaus an. Damit ist die Anzahl der angebotenen Strecken höher als im gleichen Zeitpunkt 2019. „Um die wichtige Konnektivität aufrechtzuerhalten und die Nachfrage im Freizeitbereich zu befriedigen, haben wir in diesem Sommer eine Auswahl neuer sonniger Ziele eingeführt. Gleichzeitig verbinden wir Riga, Tallinn und Vilnius weiterhin mit den wichtigsten europäischen Geschäftszentren und Transitknotenpunkten“, so Martin Gauss, Chef von Air Baltic.

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Lufthansa fliegt wieder von Leipzig/Halle nach München

Die Linienflüge werden bis zu zwölf Mal pro Woche angeboten. Die AUA-Mutter plant das Angebot zum Drehkreuz München auf bis zu 14 wöchentliche Flüge auszubauen. Bereits seit Juni dieses Jahres bietet Lufthansa bis zu 14 wöchentliche Flüge zwischen Leipzig/Halle und Frankfurt an. Bereits seit einem Jahr bedient die Fluggesellschaft – nach nur sieben Wochen Unterbrechung in Folge der Pandemie – die Strecke Dresden – Frankfurt. Die Flüge werden täglich angeboten. Das Drehkreuz München bedient Lufthansa täglich.

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PAD: Zusätzliche Griechenland-Flüge

Passend zu den Herbstferien in Nordrhein-Westfalen kann der Flughafen Paderborn/Lippstadt ein erweitertes Angebot an Warmwasser-Zielen im Oktober 2021 präsentieren. Dabei geht es um jeweils drei zusätzliche Flüge nach Rhodos und nach Heraklion/Kreta. Die Smartwings wird in Kooperation mit einigen Reiseveranstaltern die Sonneninsel Rhodos am 9., 16. und 23. Oktober mit einer Boeing 737-800, die über 189 Sitzplätze verfügt, ansteuern. Darüber hinaus bieten diese Partner das ebenso attraktive Ziel Heraklion/Kreta mit dem gleichen Flugzeugtyp am 10., 17. und 24. Oktober an, so der Airport. „Die Sommerferien 2021 sind mit mehr als 35.000 Fluggästen bereits sehr gut gelaufen. Nun freuen wir uns über dieses zusätzliche Angebot, das Urlauberinnen und Urlaubern aus unserer Heimatregion ausgezeichnete Möglichkeiten für einen entspannten Urlaub in der Sonne gibt“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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ÖAMTC-Flugrettung: 400.000 Einsätze für Menschen in Not

Seit 38 Jahren ist die Christophorus-Flotte ein unverzichtbarer Bestandteil der notfallmedizinischen Versorgung in Österreich. Dieser Tage erreichte die ÖAMTC-Flugrettung einen besonderen Meilenstein: Sie wurde zum 400.000. Einsatz seit 1983 alarmiert. Der in Osttirol stationierte Notarzthubschrauber Christophorus 7 wurde zu einem allergischen Schock ins benachbarte Kärnten gerufen. Flugretter, Notarzt und Captain flogen den jungen Patienten daraufhin ins Krankenhaus nach Spittal an der Drau. Von den 400.000 Einsätzen wurden die meisten (rund 40.000) vom in Wiener Neustadt stationierten Christophorus 3 geflogen. Platz zwei geht an Christophorus 2 in Gneixendorf (rund 37.800), gefolgt von Christophorus 9 (Wien) mit über 32.500 Einsätzen. „400.000 geflogene Einsätze sind ein eindrucksvoller Beweis für den Stellenwert der Flugrettung in einem modernen Notarztsystem“, erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Durch Innovationsgeist und unermüdlichen Einsatz haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur unzählige Menschenleben gerettet, sondern auch ein internationales Aushängeschild im Bereich der Flugrettung geschaffen.“

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Lufthansa Technik erweitert Zusammenarbeit mit Rossiya Airlines

Lufthansa Technik hat weitere Triebwerks-Überholungsevents mit der russischen Fluggesellschaft Rossiya Airlines vereinbart. Bis Mitte 2022 werden vier Triebwerke vom Typ CFM56-5B in der Triebwerkswerkstatt von Lufthansa Technik in Hamburg überholt. „Wir freuen uns, dass wir unsere bestehende Partnerschaft mit Rossiya Airlines durch den neuen Vertrag für die Überholung der CFM56-5B-Triebwerke ausbauen. Das Ausschreibungsverfahren von Rossiya Airlines war ein großer Wettbewerb und sehr herausfordernd, und wir sind sehr zufrieden damit, dass wir im Rahmen dieses Prozesses unseren Kunden mit höchsten Standards überzeugen konnten“, sagte Stanislav Mitin, Key Account Manager für Russland und die GUS-Staaten bei Lufthansa Technik. Bereits seit 2019 überholt Lufthansa Technik Triebwerke von Rossiya Airlines, zunächst Triebwerke des Typs CF6-80. Bislang wurden vier Triebwerke überholt.

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Austro Control-Geschäftsführung: Gewerkschaft ortet Parteipolitik bei Nachbesetzung

Am Dienstag wurde bekannt, dass der Vertrag von Axel Schwarz als Geschäftsführer der Austro Control nicht verlängert wird. Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt der Gewerkschaft vida, ortet dahinter ein politisches Spiel. „Indem der Vertrag von Axel Schwarz nicht verlängert wurde, verliert die Austro Control in der obersten Führungsebene langjähriges luftfahrtspezifisches Know-how“, kritisiert Liebhart die Entscheidung des Klimaschutzministeriums, dem Eigentümer der Austro Control. Bei der Nachbesetzung wünscht sich Liebhart eine Persönlichkeit aus den Reihen der Austro Control. „Das Unternehmen hat seit Jahren einen eklatanten Personalmangel, der bis heute nicht beseitigt werden konnte. Der Versuch, dieses Missmanagement mit der Brechstange zu lösen, hat in der Vergangenheit regelmäßig für Spannungen innerhalb der Sozialpartnerschaft gesorgt“, sagt Fachbereichsvorsitzender Liebhart. Eine Besetzung mit einer Person, die diese Problemlage kennt, wäre ein cleverer Schachzug. Allerdings deute leider nichts darauf hin, dass die Bundesregierung dies anstrebt, so Liebhart weiter. Glaubt man Gerüchten, dürften die Würfel bei der Nachbesetzung längst gefallen sein. „Der derzeitige Geschäftsführer Schwarz muss seinen Sessel räumen, um für einen ehemaligen Mitarbeiter einer ranghohen ÖVP-Persönlichkeit Platz zu machen“, befürchtet Liebhart. Die Wahl falle damit auf eine Person, die in den vergangenen zwei Jahren erste Erfahrungen in der Luftfahrt gesammelt hat und somit alles andere als ein Kenner der Branche ist. „Die parteipolitischen Machtspiele sind zu beenden und die Nachbesetzung mit einem tatsächlichen Experten aus einer europäischen Flugsicherung anstatt Parteisoldaten ist einzuleiten“, schließt Liebhart. 

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Die spanische Luftwaffe erhält den ersten PC-21

Die in San Javier, Murcia stationierten Spanischen Luftstreitkräfte, die Ejército del Aire, nehmen ihren ersten PC-21 entgegen. Insgesamt 24 Exemplare dieses Flugzeugtyps wird der Schweizer Flugzeugbauer bis Juni 2022 nach Spanien liefern. Im letzten Jahr konnte Pilatus die Ausschreibung für sich entscheiden. Gestern – rund ein Jahr danach – wurden auch schon die ersten beiden PC-21 in San Javier übergeben. „Wir freuen uns sehr, dass wir ein so fortschrittliches Trainingssystem integrieren können. Der PC-21 wird nicht nur unsere Pilotenausbildung revolutionieren und auf ein völlig neues Niveau heben, er wird uns auch ermöglichen, die Kosten unserer Pilotenausbildung zu senken“, so León-Antonio Machés, stellvertretender Generaldirektor für Beschaffungsprogramme des Ministerio de Defensa de España (DGAM) anlässlich der Auslieferung. Im September 2022 startet die Luftwaffe ihr erstes Pilotentraining.

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