Granit Pireci

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Granit Pireci

PAD: Corendon fliegt im nächsten Sommer nach Izmir

Ab 25. Juni des kommenden Jahres fliegt Corendon Airlines zweimal die Woche in das türkische Izmir. Jeweils dienstags und samstags geht es im kommenden Sommer von Paderborn/Lippstadt aus nach Izmir. Für die Flüge setzt Corendon Airlines eine Boing 737-800 mit 189 Sitzplätzen ein. „Wir freuen uns sehr über die Erweiterung des Angebots an unserem Flughafen. Das Ziel Izmir ist sowohl touristisch interessant, bietet aber auch großes Potenzial für den sogenannten ethnischen Verkehr“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Die Fluggesellschaft ist seit Jahren am Flughafen aktiv und fliegt ab Paderborn/Lippstadt neben Izmir auch nach Heraklion, Rhodos und Antalya.

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Deutsche Flughäfen: Nachfrageerholung setzt sich im August fort

Der Branchenverband ADV verzeichnete auf dem Höhepunkt der Ferien- und Urlaubszeit im August etwa halb soviele Fluggäste wie im gleichen Zeitraum vor zwei Jahren.  Insgesamt nutzten 11,7 Millionen Menschen die Flughäfen. Im Vergleich zu 2019 war das ein Rückgang von etwas mehr als 52 Prozent. Ein leichtes Plus bei den Inlandsflügen verzeichnete der Luftverkehr durch den Lokführerstreik – doch auch die Verbindungen innerhalb Deutschlands erreichten lediglich 30 Prozent der Vor-Pandemie-Zeit. Verglichen mit dem sogenannten Corona-Sommer 2020 haben sich die Flugpassagierzahlen insgesamt allerdings nahezu verdoppelt: Damals war der Flugverkehr wegen der Pandemie weitgehend lahmgelegt. Das Cargo-Aufkommen wächst weiter zweistellig: 424.061 Tonnen bedeuten +15,6 Prozent zum Vorjahr, gegenüber 2019 sind es +12,2 Prozent . Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit +34,0 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -40,0 Prozent deutlich niedriger. 126.834 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen.

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STR: Flughafen-Feuerwehr trainiert Notfall

Am Samstag, dem 25. September 2021, findet am Flughafen Stuttgart eine Notfallübung statt. Die Feuerwehr des Flughafens wird zusammen mit den Kräften der Feuerwehr des US-Airfields ein Unfallszenario mit einem Flugzeug absolvieren. Die reguläre Übung findet auf der Südseite des Flughafens im Bereich der Luftfracht / des US-Airfields statt. Der reguläre Flugbetrieb wird durch die Übung nicht berührt. Eine solche Übung ist alle zwei Jahre von der Internationalen Luftfahrtorganisation (ICAO) sowie der Euro-pean Aviation Safety Agency (EASA) vorgeschrieben. Die Werkfeuerwehr des Flughafens checkt mithilfe des Trainings die eigenen Abläufe, auch die möglichst reibungslose Eingliederung externer Kräfte im Krisenfall soll dabei weiter verbessert werden.

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Bis 2022: Air Baltic stellt gekündigte Piloten wieder ein

Die lettische Fluggesellschaft möchte bis zum nächsten Sommer 320 zusätzliche Besatzungsmitglieder einstellen – 120 Piloten und 200 Flugbegleiter.  Ein besonderes Augenmerk soll auf die Wiedereinstellung ehemaliger Piloten, die aufgrund der Pandemie entlassen werden mussten, gelegt werden. Natürlich plane das Unternehmen auch mit Absolventen der hauseigenen Pilotakademie.  „Wir freuen uns über eine steigende Nachfrage nach Reisen und fliegen in diesem Jahr verschiedene neue Destinationen an. Im Zuge einer weltweit steigenden Durchimpfungsrate und gelockerten Reisebeschränkungen sind wir bereit, unseren Flugbetrieb wieder an den Gegebenheiten anzupassen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unsere ehemaligen Mitarbeiter wieder einzustellen und unsere Crew für die nächste Sommersaison um neue Teammitglieder zu erweitern“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss. Neben Piloten werd die Fluggesellschaft auch erfahrene Flugbegleiter sowie Kandidaten ohne Vorkenntnisse in der Luftfahrt begrüßen. Der Wiedereinstellungsprozess beginnt im Herbst dieses Jahres und wird schrittweise bis Anfang Sommer 2022 dauern. Insgesamt beschäftigt die Airline derzeit 1366 Mitarbeiter – darunter 200 Piloten und 342 Kabinenpersonal.

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USA: Swiss freut sich auf offene Grenzen für Geimpfte

Im Zuge der angekündigten Einreiseerleichterungen in die USA ist bei der AUA-Schwester eine steigende Nachfrage nach Freizeit-, Besuchs- und Geschäftsreisen spürbar. „Wir begrüßen die angekündigten Einreiseerleichterungen in die USA sehr und beobachten kurzfristig eine stark steigende Nachfrage nach Freizeit-, Besuchs-, und auch Geschäftsreisen. Insbesondere für die veränderten Bedürfnisse und Ansprüche unserer Geschäftsreisenden bieten wir umfangreiche Angebote und Services an“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. Insgesamt verzeichne die Fluggesellschaft wieder einen deutlich höheren Anteil an Geschäftsreisenden, insbesondere gelte dies auch für kleine und mittelständische Unternehmen in der Schweiz mit internationaler Ausrichtung. Das Streckennetz umfasst bei noch geringerer Kapazität aktuell über 90 Prozent der Zielorte von 2019 ab Zürich und Genf. Lounge-Angebot wird erweitert Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erweitert der Carrier auch ihr aktuelles Lounge-Angebot am Flughafen Zürich und öffnet die Swiss Alpine Lounge ab dem 7. Oktober täglich von 06:00 -18:00 Uhr für Senatoren und Star Gold Gäste. Fluggästen der Lufthansa-Tochter stehen zudem das Lounge Center A einschliesslich der First Class Lounge sowie die Senator Lounge im Dock E mit verlängerten Öffnungszeiten zur Verfügung.

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Easyjet fordert Industrie und Regierungen zur Zusammenarbeit auf

Die Fluggesellschaft fordert heute Industrie und Regierungen auf, eng zusammenzuarbeiten, um emissionsfreie Technologien zu fördern, die die Branche im kommenden Jahrzehnt und darüber hinaus verändern wird. Zum einen müssten Regierungen die Entwicklung der Wasserstoffversorgung und -infrastruktur an Flughäfen zusammen mit Investitionen in erneuerbare Energien unterstützen, um die Schaffung von grünem Wasserstoff für die Luftfahrt zu fördern. Zweitens sollten nicht nur finanzielle Anreize geboten werden, um die Entwicklung und Verbreitung emissionsfreier Technologien durch Unternehmen zu unterstützen, sondern sie sollten auch die durch Luftverkehrssteuern eingenommenen Mittel in die erforderliche Forschung und Entwicklung investieren. Auch fordert Easyjet Anreize in Form von ermäßigten Luftfahrt- und Flughafengebühren für Carrier, die sich für einen frühzeitigen Einsatz der neuen Technologie entscheiden. Außerdem sollten ihnen Steuerbefreiungen gewährt werden, wenn sie emissionsfreie Flugzeuge einsetzen, und bei der Vergabe von Flughafenslots bevorzugt werden. Abschließend sei es vorrangig notwendig, den richtigen Rahmen zu schaffen, um Fortschritte und Unterstützung für die breite Einführung von emissionsfreien Flugzeugen zu gewährleisten, beispielsweise auf Kurzstreckennetzen. Als Zwischenlösung werde Easyjet Sustainable Aviation Fuels (SAFs) einsetzen. Das Unternehmen sei jedoch überzeugt, dass emissionsfreie Flugzeuge langfristig die nachhaltigste Lösung für Kurzstreckenverbindungen sind. „Dies ist eine aufregende Zeit für die Branche, in der ein wirklich emissionsfreier Flug in greifbare Nähe rückt. Wasserstoff- und elektrisch betriebene Flugzeuge fliegen bereits und Unternehmen wie Airbus haben sich verpflichtet, die Technologie für kommerzielle Flüge zu skalieren und eine Inbetriebnahme in den 2030er Jahren anzustreben. Wir alle müssen also unseren Beitrag leisten, um sicherzustellen, dass die Infrastruktur für diese aufregenden neuen Flugzeuge bereit ist“, so

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11.111. Tuifly-Flug hebt ab nach Griechenland

Mit Tuifly in den Herbsturlaub: Am Nachmittag hob heute der 11.111. Tuifly-Flug des Jahres ab. Die ausgebuchte Boeing 737-800 startete am Flughafen Stuttgart in Richtung Korfu. Der reguläre Flug läutet zugleich den Herbsturlaub ein, für den Tui 16.000 zusätzliche Sitzplätze bereithält, davon allein mehr als 3.000 aus der Schwabenmetropole. „Wir werden mit den zusätzlichen Kapazitäten der steigenden und kurzfristigen Nachfrage gerecht und bieten daher rund 80 zusätzliche Flüge in die beliebten Feriendestinationen an. Darunter sind klassische Ganzjahresziele wie die Kanaren oder Ägypten. Doch auch die Balearen, die griechischen Inseln und Portugal liegen weiterhin hoch im Kurs bei Urlaubern, die sich nach Sonne, Strand und Meer sehnen“, sagt Oliver Lackmann, Geschäftsführer der Tuifly GmbH. Die zusätzlichen Flugsitzplätze werden ab Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, München und Stuttgart angeboten

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München erneut für das Umweltmanagement ausgezeichnet

Die Flughafen München GmbH (FMG) ist für erneut für ihr Umweltmanagement ausgezeichnet worden. Auf der Basis der Umweltnormen EMAS und ISO 14001 wurde das Unternehmen von einem unabhängigen Umweltgutachter bewertet. Danach erfüllt die FMG sowohl die strengen Umweltstandards nach der entsprechenden europäischen Verordnung (EMAS) als auch die weltweit anerkannten Anforderungen, die an Umweltmanagementsysteme gestellt werden (ISO 14001). Der Gutachter habe in seiner Bewertung hervorgehoben, dass das Engagement der FMG weit über die gesetzliche Anforderungen hinausreicht. „Über das Umweltmanagementsystem und die umfangreichen Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz am Münchner Airport informiert die aktuelle Umwelterklärung 2021. Berichtet wird darin etwa über moderne LED-Beleuchtung und Lüftungsanlagen in Gebäuden und Parkhäusern, mit denen erhebliche Einsparungen beim Stromverbrauch und damit bei den CO2-Emissionen erzielt werden“, heißt es in der Aussendung. Auch das Voranschreiten der E-Mobilität am Münchner Flughafen ist Gegenstand der Berichterstattung: Neben elektrisch angetriebenen Pkw und Vorfeldgeräten sowie einem generator-elektrischen Passagierbus, der mit Bio-Methan betankt wird, war in der Wintersaison 2020/21 mit dem „Elephant e-BETA“ erstmals ein elektrisches Flugzeug-Enteisungsgerät im Einsatz. Dieser kann mit einer Batteriefüllung zehn bis 15 Flugzeuge enteisen. 

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Einreise in die USA: Skyscanner verzeichnet 28 Prozent mehr Traffic

Nach der Nachricht, dass die USA für vollständig geimpfte Reisende aus der EU und dem Vereinigten Königreich ab November geöffnet wird, verzeichnete das Online-Reiseunternehmen Skyscanner eigenen Angaben zufolge innerhalb von einer Stunde 28 Prozent mehr Traffic auf der deutschen Website. „Die Suchanfragen für wichtige US-Destinationen wie New York und Miami waren kontinuierlich hoch, auch als es nicht möglich war in die Vereinigten Staaten einzureisen und die Buchungen dementsprechend zurückgingen. Viele Menschen haben davon geträumt endlich ihre Lieben wieder zu sehen. Wir erwarten nun, dass sich ein großer Teil der Suchanfragen sehr schnell in Buchungen umwandeln wird, da Freunde und Familien Pläne für ein Wiedersehen schmieden und auch Urlauber sich auf den Weg zu ihren Lieblingsorten in den USA machen“, so Skyscanner-Sprecherin Friederike Burge.

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Vorfahrt für Elektro-Taxis am Hamburg Airport

Am Hamburger Flughafen dürfen umweltfreundliche E-Taxis ab heute ganz nach vorn. An den Einstiegszonen direkt vor den Terminals sind die jeweils ersten beiden Plätze künftig für rein elektrisch betriebene Taxis reserviert. Sie erhalten damit eine bessere Startposition für interessierte Fahrgäste. Der Hamburger Airport unterstützt damit das städtische Förderprogramm „Zukunftstaxi“, mit dem Anreize für die umweltfreundliche Elektrifizierung der Hamburger Taxiflotte geschaffen werden. „Vergleicht man das Werben der Taxis um Fahrgäste mit einem Autorennen, so sind die E-Taxis bei uns ab sofort immer in der Pole-Position. Als wichtiges Infrastruktur-Unternehmen in Hamburg leisten wir damit unseren Beitrag, um die Umstellung der Taxiflotte auf umweltfreundlichere Antriebe zu fördern. Die Kombination aus städtischer Förderung bei der Anschaffung, klaren Vorteilen beim Fahrgast-Zustieg und einfach verfügbarer Lade-Infrastruktur macht den Umstieg attraktiv. Auch bei uns am Flughafen forcieren wir mit unserem Mobilitätskonzept den Einsatz alternativer Antriebe: So werden bei uns inzwischen sogar Flugzeuge mit reiner Elektrokraft geschoben und Fluggastreppen mit Solarenergie betrieben“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

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