Granit Pireci

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Granit Pireci

Lufthansa Technik startet mit der Ausbildung künftiger Fachkräfte

126 junge Menschen beginnen 2021 eine Ausbildung in einem flugzeugtechnischen, industriellen oder logistikorientierten Beruf. Auch in schwierigen Zeiten will Lufthansa Technik den künftigen Bedarf an bestens ausgebildeten Fachkräften selber decken. In Hamburg starten in diesem Monat 109 junge Menschen in ihre Ausbildung, in Frankfurt sind es 16 und am Standort München einer. Von den neuen Ausbildungsplätzen entfallen 109 direkt auf die Lufthansa Technik AG, die restlichen auf die Lufthansa Technik Logistik Services und die LEOS. „Wir verstehen Ausbildung als ein langfristiges Instrument und dieses braucht Kontinuität“, sagt Barbara Körner, Leiterin Ausbildung und Duale Studenten bei Lufthansa Technik. „Nur dann können alle beteiligten Schnittstellen wie Ausbilder, Fachbereiche, betriebliche Einsatzbereiche und Berufsschule eine optimale Ausbildungsqualität erbringen. Vor diesem Hintergrund hat sich Lufthansa Technik bewusst dafür entschieden, die Ausbildungsaktivitäten aufrecht zu erhalten. Lediglich die Anzahl an Plätzen wurde krisenbedingt angepasst.“ Damit sind jetzt insgesamt rund 650 junge Menschen bei der Lufthansa Technik Gruppe in Deutschland in Ausbildung oder in einem dualen Studiengang.

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Kroatien: Tourismus fast auf Vorkriseniveau

Das Land hat im Juli 3,7 Millionen Ankünfte von Touristen und rund 25 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Davon waren 21,6 Millionen von Ausländern und 3,3 Millionen von kroatischen Urlaubsgästen. Zum Juli 2020 stiegen die Ankünfte um 47 Prozent und die Übernachtungen um 33 Prozent. Verglichen mit dem Vorkrisenmonat Juli 2019 würden bei den Ankünften 80 Prozent des damaligen Niveaus erreicht, bei den Übernachtungen 81 Prozent. Das berichtet der ORF. Österreichische Urlauber spielen im Ländern-Ranking ganz vorne mit. Rund 1,9 Millionen Reisende aus der Alpenrepublik besuchten das Land in diesem Sommer.

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Nürnberg: Neues Airport-Parkhaus P4

Der Flughafen konnte den Bau des neuen Parkhauses abschließen. Mit einem Investitionsvolumen von rund 36 Millionen Euro stellt das vom Generalauftragnehmer Goldbeck errichtete Parkhaus das größte Einzelprojekt in der Flughafengeschichte dar. Baubeginn war im Juni 2019. Das P4 bietet insgesamt 3.600 Stellplätze. Das Parkhaus soll zukünftig auch ein Zeichen für die Nachhaltigkeit des Flughafens setzen. Mit einer geplanten hocheffizienten Photovoltaik-Anlage auf der obersten Ebene des neuen Parkhauses, die deutlich mehr Strom erzeugen soll, als das Parkhaus im Betrieb verbraucht, gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung klimafreundliche Mobilität“, so Albert Füracker, Bayerischer Finanz- und Heimatminister und Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Nürnberg GmbH anlässlich der Eröffnung des neuen Parkhauses.

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Fraport-Besucherzentrum öffnet am 2. August

Ab dem 2. August öffnet eine neue Attraktion am Flughafen Frankfurt: Das multimediale Fraport-Besucherzentrum im Terminal 1, Halle C heißt pünktlich zur Feriensaison Gäste willkommen. Auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche sollen knapp 30 Exponate Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens und des Fliegens geben. Dabei erleben Besucher nicht nur den laufenden Flughafenbetrieb. Auch Rückblicke in die Historie, Einblicke in die Technik rund um den Flugbetrieb und Ausblicke in die Zukunft des Luftverkehrs seien möglich. Nach zwei Jahren Bauzeit und Baukosten in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro hat Fraport die Ausstellungsfläche bereits im Herbst 2020 fertiggestellt. „Bedingt durch die Pandemie mussten wir die Eröffnung mehrmals verschieben. Umso mehr freue ich mich, unseren Gästen ein neues Ausflugsziel präsentieren zu können. Hier wird Faszination Flughafen großgeschrieben“, sagt Anke Giesen, Vorstand Retail und Real Estate der Fraport AG. Geöffnet ist das Fraport-Besucherzentrum täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 12 Euro. Ermäßigte Personen zahlen 10 Euro gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Kinder unter vier Jahren sind kostenfrei.

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Japan: ANA kann Verluste in der CoV-Krise eindämmen

Die Fluggesellschaft erholt sich inmitten der Covid-Krise weiter: Das Unternehmen verzeichnet mit einem Nettoverlust vom umgerechnet etwa 399,8 Millionen Euro bei einem Umsatz von umgerechnet etwa 1,56 Milliarden Euro den niedrigsten Quartalsverlust seit dem Beginn der von Covid-19 ausgelösten Luftfahrtkrise. Zwar spiegeln die Umsatzzahlen nach wie vor die anhaltende Nachfrageschwäche bei Privatreisen wider, die aktuellen Buchungszahlen würden aber auch auf eine Erholung im Geschäftsreisebereich insbesondere bei Flügen in die Vereinigten Staaten und in europäische Länder hindeuten. Zu Zielen also, in denen die Impfquote hoch ist. „Obwohl Covid-19 und die damit einhergehenden Einreisebeschränkungen die Nachfrage nach internationalen Reisen sehr gedämpft haben, haben wir mit dem beeindruckenden Wachstum unseres Frachtgeschäfts eine Trendwende erreicht. Die langsam wieder anziehende Reisenachfrage und gezielte Kostensenkungsmaßnahmen haben die größte Verbesserung unserer Quartalsergebnisse seit Beginn der Covid-19-Krise ermöglicht“, so Ichiro Fukuzawa, Executive Vice President und CFO der ANA Holdings Inc.

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KLM führt Covid-19-Check ein

Die Überprüfung der zur Einreise erforderlichen Corona-Reisedokumente gehört heutzutage zu einer Flugreise wie die immer wiederkehrende Sicherheitskontrolle – es führt (fast) kein Weg dran vorbei. Damit auch wirklich nichts schief läuft, können KLM-Kunden ihre Dokumente jetzt im Voraus überprüfen lassen. Einreisebestimmungen ändern sich gefühlt tagtäglich. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Die Fluggesellschaft möchte dem nun entgegenwirken und launcht ein neues Service, um den Kunden zumindest einige Reisestrapazen abzunehmen. Das digitale Self-Service trägt den Namen „Upload@Home“ und überprüft alle notwendigen Reisedokumente vor dem Flughafenbesuch. Auf fehlende Unterlagen kann somit im Vorfeld reagiert werden. So funktioniert der Covid-19-Check/Home@Upload Zunächst einmal erhalten Kunden einen Link zugesandt und können über diesen alle Unterlagen bis zu fünf Stunden vor Abflug hochladen. Das Ergebnis der Überprüfung soll in der Regel bereits nach einer Stunde abgerufen werden können und ersetzt eine neuerliche Kontrolle am Check-in-Schalter. Somit kann hier einiges an Zeit gespart werden. KLM-Mitarbeiter, die die Prüfung durchführen, sind zwischen 06:00 und 22:00 Uhr verfügbar. Die Online-Überprüfung beschränkt sich zunächst auf Flüge nach Amsterdam und von oder über Amsterdam nach Curaçao, Dubai, Lima, St. Martin, Istanbul, Deutschland und Spanien. Die Zahl der Destinationen, für die Upload@Home verfügbar ist, werde voraussichtlich in naher Zukunft zunehmen, informiert das Unternehmen. „Das Reisen ist derzeit kompliziert, da die Länder unterschiedliche Einreisebestimmungen festlegen, die sich auch schnell ändern können. Für KLM ist es wichtig, unsere Kunden so weit wie möglich zu entlasten. Deshalb wurde der COVID-19-Check von KLM | Upload@Home entwickelt. Dieser innovative Service ermöglicht es KLM-Kunden, beruhigt zum

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Pilatus stellt den PC-24 Super Versatile Jet vor

Der Schweizer Flugzeugbauer lanciert eine Fach-Videoreihe für eine interaktive Flugzeugbesichtigung. Dabei sprechen Experten von Pilatus über Details des Super Versatile Jets. Die aktuellen Reisebeschränkungen ermöglichen es vielen Menschen nicht, Messen zu besuchen, um ihr Traumflugzeug zu besichtigen. Deshalb bringt Pilatus in einer dreiteiligen Videoserie dem interessierten Fachpublikum den PC-24 näher, um sie von den Fähigkeiten des Super Versatile Jets zu überzeugen. Dazu hat das Unternehmen auch einen eigenen Youtube Channel erstellt. Jede Woche ein Video In der ersten Folge, die ab sofort verfügbar ist, nimmt der Pilatus Testpilot Matthew „Fish“ Hartkop die Zuschauer mit auf einen Rundgang um den PC-24. Im zweiten Teil, der ab dem 6. August ausgestrahlt wird, erhalten die Zuschauer vom Testpiloten eine Einführung in die Systeme des Cockpits, das „Advanced Cockpit Environment – ACE“. Die letzte Folge erscheint am 13. August und führt die Zuschauer in die Passagierkabine des Fliegers. „Der PC-24 stößt auf ein enormes Interesse und unsere Kunden möchten den Super Versatile Jet erleben und fühlen können. Wir wünschten, wir könnten jeden hier in unserem Werk in der Schweiz persönlich empfangen. Bis wir diese Gelegenheit wieder wahrnehmen können, ist diese Video-Tour die bestmögliche Alternative. Mit unseren beiden Spezialisten „Fish“ und Marta, erfahren Sie aus Expertensicht die Fakten über den PC-24“, so Pilatus-Chef Markus Bucher zum Launch der Videos.

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Boeing spendet für deutsche Flutopfer

Der US-Flugzeugbauer spendet sich trotz Pandemie mit einer halben Million Euro an das amerikanische Rote Kreuz zur Unterstützung der Hochwasserhilfe in Deutschland. Die Mittel werden vom Deutschen Roten Kreuz für die Bereitstellung von Notstrom, die Verteilung von Hilfsgütern, die Verbesserung der Kommunikationsinfrastruktur und die Mobilisierung von medizinischer Versorgung, Erster Hilfe und Rettungsdiensten in den am stärksten betroffenen Gebieten eingesetzt.

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UFO begrüßt Condor-Übernahme durch Attestor

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) begrüßt die Übernahme von 51 Prozent der Anteile von Condor durch den Finanzinvestor Attestor. Ermöglicht wurde dieser Schritt, nachdem die EU-Kommission der Übernahme zugestimmt und die beihilferechtliche Genehmigung für das Closing des Deals erteilt hatte. „Die gelungene Übernahme ist ein positives Zeichen für alle Beschäftigten bei Condor. Wir haben während der Corona-Krise einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass Condor nun in eine gute Zukunft blicken kann“, so Anja Bronstert, stellvertretende Vorsitzende der UFO. Die Flugbegleiter Organisation hatte im Mai dieses Jahres neue Vergütungstarifverträge und Manteltarifverträge abgeschlossen. Grundlage hierfür war ein gewerkschaftliches Eckpunktepapier zu neuen Tarifvertragsbedingungen, das im Januar 2020 vereinbart worden war, als der Investor PGL die Condor übernehmen sollte. „Mit dem Abschluss wettbewerbsfähiger Tarifverträge stellen UFO und Condor unter Beweis, dass eine funktionierende Sozialpartnerschaft entscheidend dazu beiträgt, Krisen zu überwinden, Beschäftigung zu sichern und sich dennoch auf dem hart umkämpften Markt der touristischen Lang- und Mittelstrecke zu behaupten”, so Bronstert abschließend.

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Nürnberg erwartet 300.000 Passagiere

Noch sind die Zahlen weit entfernt von Vor-Corona-Zeiten, doch die Reiselust scheint wieder da: Rund 300.000 Passagiere werden während der Bayerischen Sommerferien am Airport Nürnberg erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr mit 125.000 Fluggästen in diesem Zeitraum ist das ein Plus von 140 Prozent. In den Ferien 2019 nutzten noch 700.000 Passagiere den Nürnberger Flughafen. „Doch der Trend geht klar nach oben“, sagt Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. „Das Bedürfnis nach Reisen in den Urlaub oder zu Freunden und Verwandten ist stark, das spüren wir klar an der wachsenden Nachfrage.“ Während der sechswöchigen Ferien sind 2.600 Starts und Landungen geplant, 73 Prozent mehr als im Corona-Sommer 2020. Stärkste Ziele ab Nürnberg sind Antalya und Mallorca, gefolgt von Istanbul, Heraklion und Izmir.

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