Granit Pireci

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Granit Pireci

Verspätung/Beschädigung: Air Baltic stellt Online-Service für Gepäck vor

Die lettische Fluggesellschaft führt ein neues Service ein. Die Kommunikation zwischen Fluggesellschaft und Passagier bei Fällen von verspätetem oder beschädigtem Gepäck soll künftig reibungsloser ablaufen. Dazu führt Air Baltic ein neues Internet-Tool ein, das den Kunden stets Auskunft darüber geben soll.  „Obwohl wir uns besonders um das Passagiergepäck kümmern und es in mehr als 98 Prozent der Fälle sicher und pünktlich sein Ziel erreicht, kann es manchmal zu Verspätung oder Beschädigung des Gepäcks kommen. In solchen Fällen sorgt unser Kundenservice-Team für professionelle Betreuung und kümmert sich um die Rückverfolgung und Zustellung des Gepäcks sowie die Erstattung der Kosten“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss.

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Neuseeland: Kein quarantänefreies Reisen mehr mit Australien

Neuseeland macht einen Rückzieher: Das quarantänefreie Reisen zwischen Australien und dem eigenen Land wird ab Freitagabend erneut für mindestens acht Wochen ausgesetzt. Wie so oft in diesen Zeiten sei die hochinfektiöse Delta-Variante, welche sich in Australien zunehmends ausbreite, schuld daran. „Wir haben immer gesagt, dass sich unsere Reaktion mit der Entwicklung des Virus weiterentwickeln würde. Das ist keine Entscheidung, die wir leichtfertig getroffen haben, aber es ist die richtige Entscheidung, um die Neuseeländer zu schützen“, so Regierungschefin Jacinda Ardern.  Schon Ende Juni hatte Neuseeland diese Maßnahme ergriffen, damals aber nur für drei Tage. In Australien wurde nach einem starken Anstieg der Infektionszahlen in großen Teilen des Landes – in den Metropolen Sydney und Melbourne sowie dem Bundesstaat South Australia mit der Großstadt Adelaide – zuletzt wieder ein strenger Lockdown verhängt. Das berichtet der ORF.

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HAJ: Martin Roll wird neuer Geschäftsführer

Martin Roll wird neuer Geschäftsführer am Flughafen Hannover. Das hat der Aufsichtsrat der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH in seiner 276. Sitzung ein-stimmig beschlossen. Der 50-Jährige soll die Arbeit als kaufmännischer Geschäftsführer in den nächsten Monaten aufnehmen, der genaue Zeitpunkt werde noch festgelegt, teilte der Flughafen am Donnerstag mit. Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren. „Ich freue mich sehr, die Zukunft des Flughafens Hannover aktiv mitzugestalten. Der Luftverkehr ist für mich Herausforderung und Herzensangelegenheit zugleich,“ so Roll. Künftig soll eine Doppelspitze aus zwei Geschäftsführern den Flughafen leiten. Die Position eines technisch-betrieblichen Geschäftsführers soll kommendes Jahr besetzt werden. Der bisherige alleinige Geschäftsführer Raoul Hille werde sich wie langfristig geplant Ende 2022 nach dann 18 Jahren in den Ruhestand verabschieden.

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American Airlines schreibt wieder Gewinne

Ein Schritt in die richtige Richtung: Die US-Fluggesellschaft American Airlines hat im zweiten Quartal erstmals seit Beginn der Corona-Krise wieder einen kleinen Gewinn erwirtschaftet. Ausschlaggebend für diese positive Entwicklung sei die allmähliche Erholung der Luftfahrt. Unter dem Strich schaut bei American Airlines ein Gewinn von rund 19 Millionen Euro heraus. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Noch im Vorjahr, als die Branche aufgrund der größten Krise der Luftfahrtgeschichte brach lag, hatte die Fluggesellschaft einen Verlust von gut zwei Milliarden Dollar verkraften müssen. Zumindest rechnerisch kann das Unternehmen aus dem Vollen schöpfen – eigenen Angaben nach verfügte der US-Carrier zum Quartalsende über liquide Mittel von rund 21,3 Milliarden Dollar.

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Air France führt „Ready to Fly“ ein

Air France setzt bei der Überprüfung der von den Behörden ihres Ziellandes geforderten Gesundheitsdokumente ab sofort früher an. Die Fluggesellschaft launcht „Ready to Fly“, eine Anwendung zur Kontrolle der zur Einreise benötigten Dokumente.  Einige Tage vor Abflug erhalten Kunden dabei eine E-Mail, in der sie aufgefordert werden, ihre Gesundheitsdokumente auf der Online-Plattform hochzuladen. Nach der Überprüfung durch die Fluggesellschaft geht wiederum eine Bestätigungs-Mail an die Passagiere raus. Die ausgestellten Bordkarten werden dann mit „Ready 2to Fly“ gekennzeichnet, sodass sie am Abflugtag von den Air France-Teams am Flughafen schneller bearbeitet werden können. Sollte ein Dokument  fehlen oder unvollständig sein, erhält der Kunde eine Benachrichtigung, in der er aufgefordert wird, die fehlenden Dokumente zu übergeben oder am Tag der  Reise am Flughafen vorzulegen. Seit Juni erfolgreich getestet, wird „Ready to Fly“ ab dem 17. Juli auf Flügen von Paris nach Korsika und französischen Überseezielen verfügbar sein, bevor es im Laufe des Sommers sukzessive auf immer mehr Destinationen ausgerollt wird.

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Wien: Erstes Halbjahr 2021 mit Nächtigungsrückgang von 71 Prozent

Rund 800.000 Nächtigungen und damit ein Minus von 71 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres brachte das großteils durch den Lockdown geprägte 1. Halbjahr 2021 für Wiens Beherbergungsbetriebe. Der Juni verzeichnete mit 347.000 Nächtigungen ein Plus von 84 Prozent zum Juni 2020, was allerdings gerade einmal einem Fünftel der Nächtigungen aus dem Juni 2019 entspricht. 34,7 Millionen Euro an Netto-Nächtigungsumsatz wurden von Jänner bis Mai 2021 erzielt – ein Rückgang von 74 Prozent zum Vergleichszeitraum 2020. Die Bilanz des ersten Halbjahres – mit 800.000 Nächtigungen wurde ein Rückgang zu 2020 in der Höhe von 71 Prozent gemessen – stützt sich stark auf das Aufkommen aus Österreich und Deutschland. Mit 379.000 (-38 Prozent) bzw. 157.000 (-68 Prozent) kam der Löwenanteil des Nächtigungsaufkommens der ersten sechs Jahresmonate aus diesen beiden Märkten. Rumänien, Polen, Italien, die Schweiz, die USA, Ungarn, Tschechien sowie Frankreich zählen außerdem zu den zehn aufkommensstärksten Herkunftsmärkten des ersten Halbjahres

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Wieder rotes Quartal für United Airlines

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat aufgrund anhaltender Belastungen durch die Corona-Krise bereits sechsmal den Rotstift ansetzen müssen. Diesmal gibt es aber auch gute Nachrichten. United Airlines leidet wie die restliche Branche unter den Folgen der Pandemie. Doch auch bei dem US-Carrier zeigt sich ein positiver Trend. Das Unternehmen verringerte den Verlust in den drei Monaten bis Ende Juni deutlich. Unter dem Strich fiel ein Minus von 434 Millionen Dollar an, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Vor einem Jahr betrug der Quartalsverlust noch 1,6 Milliarden Dollar.

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Airbus bringt ersten in China fertigestellten A350 an den Mann

Der europäische Flugzeugbauer hat die erste A350-900 aus seinem Completion & Delivery Center in Tianjin ausgeliefert.  China Eastern Airlines nahm das Großraumflugzeug entgegen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Zentrum wird ausschließlich für Auslieferungen an chinesische Kunden genutzt und wurde erstmals 2017 in Betrieb genommen. Im letzten Monat lagen 915 Bestellungen von Kunden aus aller Welt für Flugzeuge der A350-Familie vor.

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PAD: Sechs Frachtmaschinen bringen Corona-Hilfsgüter nach Namibia

Noch im Juli fliegen sechs Großraumflugzeuge vom Typ Airbus A340 nach Namibia. Sie werden mehr als 200 Tonnen medizinischer Schutzausrüstung an Bord haben, die mit Blick auf die steigenden Inzidenzwerte im Rahmen der Corona-Pandemie in dem südafrikanischen Land dringend benötigt werden. Der erste Flieger mit Masken, Handschuhen und Schutzanzügen wird am Freitag, 23. Juli, vom Heimathafen abheben. Weitere Hilfsflüge sind am 24. Juli, am 26. Juli, am 27. Juli, am 29. Juli und am 30. Juli geplant. Die Maschinen starten jeweils in Paderborn/Lippstadt und reisen nach Windhoek. „Mit diesen Hilfsflügen können wir unsere Kompetenz im Bereich Fracht unter Beweis stellen. Unsere Kapazitäten, unsere Flexibilität und die guten Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten haben dazu beigetragen, dass die Hilfsflüge nach Namibia von Paderborn/Lippstadt starten“, freut sich der neue Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. 

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Griechenland: So läuft eine Fahrt auf der Fähre ab

Für Griechenland-Urlauber ist es schon zur Routine geworden: das Ausfüllen des sogenannten PLF-Formulars. Nach dem Abscannen im Zuge der Einreise war das elektronische Dokument schon nicht mehr der Rede wert. Doch aufgepasst: Aufgrund der steigenden CoV-Zahlen gelten seit 5. Juli verschärfte Regeln auch auf Fähren.  Auch dieses Jahr zieht es viele Touristen nach Athen. Die historische Hauptstadt hat auch einiges zu bieten. Doch in den Sommermonaten kann ein Besuch der Akropolis zu einem schwitzigen Erlebnis werden. Die umliegenden Inseln eignen sich dabei besonders gut für eine Abkühlung.  Doch bevor der Badespaß beginnen kann, muss zunächst den Vorgaben des Gesundheitsamtes entsprochen werden. Diese schreiben seit wenigen Wochen bei Fahrtantritt strengere Regeln vor. So muss ein negativer Coronatest (PCR- oder Antigen-Schnelltest) vorgelegt werden, alternativ ein Nachweis über Impfung oder Genesung. Außerdem muss bei der Nutzung der Fähre eine Selbsterklärung ausgefüllt werden. Wie schaut es in Wirklichkeit aus – Halten sich die Griechen an die eigenen Regeln? Diese Selbsterklärung wurde auch auf den zwei unabhängig voneinander durchgeführten Fahrten brav ausgeteilt. Das war es aber auch schon, auf eine Kontrolle des fertig ausgefüllten Formulars wurde verzichtet. Auch war ein negativer Testnachweis nicht zwingend erforderlich, der Mitarbeiter war auch mit dem bei der Einreise benötigten PLF-Formular zufrieden. Trotzdem: Auch wenn das Transportunternehmen die Umsetzung der neuen Regeln eher auf die leichte Schulter genommen hat, darf nicht daraus geschlossen werden, dass auf Fähren gar keine Regeln gelten. So muss auf jeder Plattform die Maske getragen werden, sowohl am Sitzplatz als auch am Deck. Reisende, die alle vorgeschriebenen Dokumente

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