Granit Pireci

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Granit Pireci

Korean Air fliegt einen Betriebsgewinn ein

Korean Air hat im ersten Quartal 2021 einen Betriebsgewinn von umgerechnet 110 Millionen US-Dollar erzielt. Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent auf 1,5 Milliarden US-Dollar zurück, was auf den durch die COVID-19-Pandemie verursachten Rückgang der Passagiernachfrage zurückzuführen ist. Im Vergleich zum ersten Quartal 2020 hat sich das Frachtgeschäft sogar mehr als verdoppelt. Trotz der – aufgrund der Pandemie – verringerten Bauchfrachtkapazität auf Passagierflügen ist es dem Carrier gelungen, den Frachtbetrieb zu maximieren. Die Airline nutzt dafür ihre 23 Frachter voll aus, führte Passagierflüge nur mit Fracht durch und wandelte Passagierflugzeuge in Frachter um. Aufgrund der weltweit anhaltenden Reisebeschränkungen ist die Passagiernachfrage immer noch gering. Dennoch steigerte Korean Air trotz der Herausforderungen den Passagierabsatz durch Charterflüge zur Rückführung und für geschäftliche Zwecke sowie durch „Flights to Nowhere“. Korean Air erwartet mit Fortschreiten des Impfprozesses eine Erholung der Weltwirtschaft, was wiederum zu einer erhöhten Nachfrage nach Luftfracht führen wird.

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Easyjet glaubt an starken Sommer

Der britische Billigflieger rüstet sich nach einem tiefroten Winterhalbjahr für eine Lockerung der Reisebeschränkungen im Sommer.  Unternehmenschef Johan Lundgren erwartet, das Flugangebot ab Juni wieder stärker hochfahren zu können, wie Easyjet am Donnerstag in Luton bei London mitteilte. Derzeit hole man Piloten und Flugbegleiter aus der Kurzarbeit zurück, um auf eine stärkere Nachfrage nach Flugtickets reagieren zu können.  Im laufenden Geschäftsquartal bis Ende Juni bleibt der Großteil der Easyjet -Maschinen jedoch am Boden: Das Flugangebot werde wohl nur 15 Prozent des Niveaus aus dem entsprechenden Quartal des Vor-Corona-Jahrs 2019 erreichen. Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende September traut sich das Management weiterhin keine Finanzprognose zu. Die kurzfristigen Unsicherheiten seien zu groß, hieß es zur Begründung. So dürfte eine späte Veränderung der Reisebeschränkungen kurzfristige Änderungen bei Ticketnachfrage und Flugangebot nach sich ziehen. Dies werde sich auch auf die Auslastung der Flugzeuge auswirken. Im ersten Geschäftshalbjahr bis Ende März flog der Low-Coster wegen der anhaltenden Reisebeschränkungen wie erwartet noch tiefer in die roten Zahlen. Mit 549 Millionen britischen Pfund lag der Nettoverlust fast 70 Prozent höher als ein Jahr zuvor, als die Corona-Pandemie den Flugverkehr erst im März fast zum Stillstand gebracht hatte. Diesmal beförderte die Airline nur rund vier Millionen Passagiere, gerade einmal ein Zehntel so viele wie ein Jahr zuvor. Der Umsatz brach ähnlich stark auf 240 Millionen Pfund ein.

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Speiseöl im Tank: Air France fliegt nachhaltig nach Kanada

Die Fluggesellschaft Air France ist erstmals mit einem nachhaltigen Treibstoff aus Speiseöl aus französischer Produktion zu einem Langstreckenflug aufgebrochen. Die Maschine sei am Dienstagnachmittag vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle in Richtung Montréal in Kanada abgehoben, teilte das Unternehmen mit. Air France-KLM hat sich mit dem Energiekonzern Total, dem Flugzeugbauer Airbus und dem Flughafenbetreiber ADP zusammengetan, um den Luftverkehr umweltfreundlicher zu machen. Derartige Biotreibstoffe sollen die CO2-Emissionen deutlich verringern. Sogenannter Sustainable Aviation Fuel (SAF) wird derzeit hauptsächlich aus Biomasse wie nicht mehr genutzten Pflanzen- und Speiseölen hergestellt. „Wir sind führend in der Herstellung und Verwendung nachhaltiger Kraftstoffe und tun mit unseren Partnern alles, um zur Reduzierung der CO2-Emissionen beizutragen“, verspricht Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM. „Nachhaltige Kraftstoffe sind ein wichtiger Hebel, um unsere Ziele der Dekarbonisierung des Luftverkehrssektors zu erreichen. Airbus unterstützt alle Initiativen, die zu ihrer Entwicklung und Verwendung auf kommerziellen Flügen beitragen“, ergänzt Guillaume Faury, CEO von Airbus.

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Bundesheer: Überschalltraining der Eurofighter

In nächster Zeit kann es etwas lauter werden. Denn von 25. Mai bis 4. Juni 2021 trainieren die Eurofighter-Piloten des Bundesheeres Abfangmanöver im Überschallbereich. Pro Tag sind jeweils zwei Überschallflüge zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr vorgesehen.  „Das Überschalltraining ist unverzichtbar für eine funktionierende Luftraumüberwachung. Es dient dazu, den sicheren Flugbetrieb auch bei Einsätzen im Überschallbereich zur Aufrechterhaltung der Souveränität und zum Schutz der österreichischen Bevölkerung zu gewährleisten“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.  Die Piloten trainieren unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt werden können. Die enge und äußerst zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärischen sowie zivilen Flugsicherung ist ebenso wesentlicher Zweck des Trainings. Keine Flüge über Ballungsräume Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen. 

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USA-Flüge: Lufthansa macht sich für rasche Öffnung stark

In den vergangenen zwei Wochen stieg laut Lufthansa die Nachfrage nach USA-Flügen für den Sommer signifikant an. Verbindungen nach New York, Miami und Los Angeles verzeichnen demnach ein Buchungsplus von bis zu 300 Prozent. Daher stocken die Airlines der Lufthansa Group das Angebot von und nach USA ab Juni weiter auf und fliegen wieder zu Zielen wie Orlando und Atlanta. Gleichzeitig fordert Lufthansa eine Öffnungsperspektive für den Transatlantik: „Angesichts der großen Bedeutung des transatlantischen Flugverkehrs für die Weltwirtschaft brauchen wir jetzt eine Perspektive, wie Reisen zwischen den USA und Europa wieder in größerem Umfang möglich werden können. Bei sinkenden Infektionszahlen und steigender Impfquote ist eine vorsichtige Öffnung möglich“, betont Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister. Noch immer keine Lockerungen in Sicht Doch diese Einreise-Erleichterungen lassen noch auf sich warten. Zwar dürfen US-Bürger beispielsweise wieder in Italien Urlaub machen – die dortige Regierung lockerte hierzu seine Bestimmungen. Umgekehrt gibt es aber noch keine einheitlichen Lösungen. Und das, obwohl die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Ende April Reiseerleichterungen zwischen der Europäischen Union und den USA für Geimpfte in Aussicht gestellt hatte, wie tip-online.at berichtet. Auch Nachfrage nach Urlaubszielen deutlich gestiegen Für klassische europäische Feriendestinationen wie Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal verzeichneten Lufthansa und Eurowings eigenen Angaben zufolge in den vergangenen sieben Tagen bereits bis zu drei Mal so viele Buchungen im Vergleich zu den Wochen zuvor. Auf manchen Strecken nach Spanien, wie zum Beispiel nach Palma de Mallorca, Ibiza oder Barcelona lagen die Buchungen sogar über dem Niveau des Jahres 2019. Besonders nachgefragt sind Flüge auf die

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SWISS testet weitere digitale Lösung für Gesundheitsnachweis

Ab heute testet die Lufthansa-Tochter als Teil der BlueIcareUs-Allianz, bestehend aus Schweizer Unternehmen und Organisationen aus der Aviatik und dem Gesundheitswesen, ein weiteres digitales Angebot zur Prüfung von Test- und Impfnachweisen. Dieses soll ihren Fluggästen das Reisen während der Corona-Pandemie wieder einfach und verlässlich gestalten.  Die internationale Lösung wurde im Hinblick auf die Entwicklung eines nationalen und internationalen Impf- und Testnachweises in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) und in Abstimmung mit den Vorbereitungsarbeiten für das „EU Green Certificate“ durch das Schweizer Startup Cyberfish entwickelt. Fälschungssichere Technologie Fluggäste können ihre Impf- und Testnachweise, welche von angeschlossenen Testzentren und Labors direkt auf ihre mobilen Geräte übermittelt werden, als digitales Wallet verwalten. Dazu muss keine App installiert werden. So können Kunden gegenüber Airlines und Behörden fälschungssicher nachweisen, dass sie die Einreisebestimmungen erfüllen, ohne persönliche Gesundheitsinformationen preiszugeben. Zudem werden aufgrund des verschlüsselten Barcodes Abläufe an Flughäfen effizienter gestaltet und beschleunigt. Datenschutzbedenken gäbe es keine, so das Unternehmen Die Fluggesellschaft testet in den kommenden Tagen die Funktionalität der neuen digitalen Lösung, eine allfällige Einführung ist für das dritte Quartal 2021 vorgesehen. Während der Testphase müssen Fluggäste zusätzlich die offiziellen Gesundheitsnachweise nach Vorgabe des Ziellandes mitführen.  Bislang testet Swiss bereits den IATA Travel Pass auf der Strecke Zürich – London Heathrow. Zudem können Fluggäste auf gewissen Strecken ihre Testnachweise bis 12 Stunden vor Reiseantritt hochladen. Diese werden dann geprüft, sodass die Kunden bereits vor Abreise wissen, ob sie die Vorgaben der jeweiligen Behörde erfüllen.

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Flughafen Graz: Restaurant Globetrotter öffnet wieder

Heute öffnet das beliebte Restaurant im ersten Stock des Terminals wieder seine Pforten. Mit dem Ende des Lockdowns kehrt auch am Flughafen Graz wieder ein Stück Normalität zurück. Das beliebte Restaurant Globetrotter eröffnet wieder, um seine Gäste, wie gewohnt, kulinarisch zu verwöhnen.  „Mein Team und ich sind froh, wieder durchstarten zu dürfen”, sagt Jürgen Kahl, Unit Manager von Lagardère Travel Retail Austria. „Ein Restaurant ist eine Form gelebter Fantasie, in dem das Essen die absolute Hauptrolle spielt.“ Pünktlich zum Neustart wurde auch an der Speisekarte gefeilt – mit Gaumenschmeichlern wie einer Currysuppe mit Garnelenspieß, Linguine al Limone, den selbst kreierten MEAT LOVE, serviert mit Artischocken-Melonen Salat und Chorizo oder einem Heidelbeer-Skyr-Dessert mit gerösteten Haferflocken. „Für viele unserer Gäste ist das Restaurant Globetrotter als eine Oase der entspannten Kulinarik von großer Bedeutung während ihres Aufenthalts am Flughafen Graz“, erklärt Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir dieses Service gemeinsam mit Lagardère wieder anbieten können.“ Wie schon in der Vergangenheit kann man neben internationalen à la Carte Gerichten ab Sonntag, den 23. Mai 11:00 Uhr wieder den Champagner Brunch genießen und ab Dienstag, 1 Juni ab 19 Uhr das italienische Buffet „Dolce Vita“. Natürlich ist auch die weitläufige Terrasse mit ihrem Blick auf das Vorfeld geöffnet. 

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Wizz Air schaltet immer mehr deutsche Strecken frei

Weniger Reisebeschränkungen und mehr Flüge: Wizz Air tritt kräftig in die Pedale. Denn nachdem in etlichen Ländern die Einreiseregelungen gelockert wurden, reaktiviert die Airline immer mehr Strecken. Von und nach Deutschland wird das Streckennetz in den nächsten Tagen kontinuierlich um weitere Verbindungen erweitert. Den Anfang macht eine echte Premiere: Denn ab 20. Mai geht es erstmals von Dortmund und Memmingen nach Sarajewo. Mehrmals pro Woche steht die ehemalige Olympiastadt in Bosnien und Herzegowina, die 1984 die Winterspiele ausgetragen hat, auf den Flugplänen der beiden Airports. Es sind insbesondere Ziele in Rumänien, Bulgarien, Ungarn, die nun wiederbelebt werden.  „Wir sind in den Pandemie-Monaten möglichst viele Strecken geflogen“, erklärt Pressesprecher Andras Rados. „Nun kommt aber neuer Schwung.“ Denn bei der Rückkehr in diese Länder und nach Deutschland müssen neben Geimpften und Genesenen auch jene nicht in Quarantäne, die einen negativen Antigen- oder einen PCR-Test vorweisen können. „Das ist im Grunde jeder Passagier“, so Rados, „denn ohne Test oder Bescheinigung kommt man ja nicht an Bord.“ Zudem gibt es ab neun deutschen Flughäfen mehrmals pro Woche Nonstop-Flüge nach Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, dem international bekannten Badeort. Wer es kühler liebt, kann ab 15. Juni von Dortmund nach Island aufbrechen. Zwei Mal pro Woche geht es mit nonstop zum Flughafen Keflavik vor den Toren der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Auch die italienischen Städte Bari und Catania sowie Larnaka auf Zypern sollen schon bald wieder ab mehreren deutschen Flughäfen mit  dem Low-Coster erreichbar sein. Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen,

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Air Astana feiert 19. Geburtstag

Von jährlich 160.000 auf fünf Millionen Passagiere: National-Carrier Kasachstans zieht nach fast zwei Jahrzehnten positive Bilanz. Air Astana feiert ihr 19-jähriges Jubiläum: Im Mai 2002 führte die Airline ihren ersten Linienflug zwischen Almaty und Astana (heute Nur-Sultan) durch. Die Anzahl der beförderten Passagiere stieg von 160.000 im Jahr 2002 bis auf über fünf Millionen Fluggäste pro Jahr vor Beginn der globalen Pandemie. Gleichzeitig wuchs das Streckennetz auf bis zu 60 nationale und internationale Routen. Darüber hinaus gründete der Carrier Fly Arystana, den ersten Low-Cost-Carrier Zentralasiens. Dieser baute schnell ein umfangreiches innerkasachisches Streckennetz auf und bietet ebenso internationale Flüge nach Georgien und in die Türkei an.  „Der damalige kasachische Präsident Nazarbayev hat gemeinsam mit Sir Richard Evans von BAE Systems PLC im September 2001 die Entscheidung für den Start von Air Astana getroffen und im November 2018 die Weichen für Fly Arystan gestellt. Ich glaube fest daran, dass wir ihre Vision als sichere, serviceorientierte, profitable, nachhaltige und ethische Airline-Gruppe weiterführen werden“, sagte Peter Foster, President & CEO von Air Astana. „Ich bedanke mich bei unseren Kunden, die mit uns fliegen, und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre hervorragenden Leistungen.“

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Flughafen Frankfurt: Landebahn Nordwest ab 1. Juni wieder in Betrieb

Am 1. Juni geht am Frankurter Aiport die Landebahn Nordwest (07L/25R) wieder in Betrieb. Grund dafür ist das vom Flughafenbetreiber für den kommenden Sommer erwartete Wachstum der Flugbewegungen in FRA.  Dies hätten auch die von der europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol ermittelten Planungszahlen für die kommenden Monate bestätigt. Bereits in den letzten Wochen konnte eine Zunahme der Bewegungen am Flughafen Frankfurt verzeichnet werden. Die Nutzung der Piste sei bei der weiter ansteigenden Zahl der Flugbewegungen für die Sicherstellung eines flüssigen, verzögerungsfreien Flugbetriebs notwendig. Die Entscheidung zur Wiederinbetriebnahme der Landebahn Nordwest wurde von Fraport gemeinsam mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH getroffen, so der Airport. Aufgrund der Corona-bedingten Verkehrsrückgänge fanden zwischen dem 23. März und 8. Juli 2020 keine Landungen auf der Piste statt. Erneut wurde sie ab dem 14. Dezember 2020 nicht genutzt und dient derzeit noch als temporäre Parkfläche für Flugzeuge

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