Granit Pireci

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Granit Pireci

Austrian Airlines fährt das Sommerangebot hoch

Zeitgleich mit Inkrafttreten der gelockerten Einreiseregeln in Österreich und vielen europäischen Ländern fährt Austrian Airlines das touristische Angebot hoch. Zunächst startet Österreichs Heimatairline zum kommenden langen Pfingstwochenende mit Klassikern wie Kreta und Rhodos.  Zusätzlich gibt es mehr Flüge nach Athen und Thessaloniki. Im Juni folgen weitere Ziele wie Chania, Karpathos, Palma de Mallorca, Santorin, Skiathos oder Zakynthos. Ab Juli runden weitere Strecken wie Cagliari, Catania, Funchal, Gran Canaria, Ibiza, Kalamata, Mykonos, Neapel, Olbia oder Teneriffa das Angebot ab. Insgesamt bietet Austrian Airlines diesen Sommer über 100 Destinationen an – davon liegt mit rund 30 Zielen der klare Fokus auf Urlaubsorten am Mittelmeer. „Mit unserem starken Sommerangebot kommen wir im touristischen Segment wieder auf Vorkrisen-Niveau. Die Nachfrage stimmt, die Leute wollen reisen. Zusätzlich helfen uns die neuen Reiseerleichterungen für Österreich und diverse europäische Länder – weg von Quarantäne, hin zu Impf-, Test- und Genesungsnachweisen“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Deutschland-Verkehr nimmt wieder Fahrt auf Neben den Erleichterungen für touristische Ziele hat jüngst Deutschland ebenfalls die Reisebestimmungen gelockert. Auch hier ist die Quarantänepflicht durch einen verpflichtenden Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung ersetzt, sofern man nicht aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet kommt. Akzeptiert werden Antigen-Tests, die nicht älter als 48 Stunden sind, sowie PCR-Tests, die nicht älter als 72 Stunden sind. „Der deutsch-österreichische Nachbarschaftsverkehr ist jetzt in beide Richtungen quarantänefrei möglich. Das ist für uns natürlich eine hervorragende Nachricht, da wir unseren Gästen nun wieder ein umfassendes Programm anbieten können. Wir erwarten wieder mehr Nachfrage auf unseren Strecken“, so Trestl weiter. Ab dem

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Finnair: ATR-Flotte soll mit HEPA-Filtern ausgestattet werden

Die Fluggesellschaft verpasst ihrer ATR-Turboprop-Flotte ein Update. HEPA-Filter erfahren derzeit im Zuge umfassender Corona-Hygienemaßnahmen eine große Nachfrage. Sie kommen bei zahlreichen Luftreinigungssystemen zum Einsatz, um Pollen, Milben, aber auch Viren aus der Raumluft abzuscheiden. Die Airbus- und Embraer-Flugzeuge von Finnair sind bereits mit HEPA-Filtern ausgestattet. Jetzt sind die ATR-Flugzeuge an der Reihe, bis Anfang 2022 soll die Installation abgeschlossen sein. „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten, hatte für uns immer schon höchste Priorität. Durch die Einführung von HEPA-Filtern in unserer ATR-Flotte erhöhen wir die Hygienestandards in unseren ATR-Flugzeugen“, sagt Juha Ojala, Vizepräsident von Finnair Technical Operations

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Roman Wetli wird CIO von Hotelplan Group

Per 1. Oktober 2021 übernimmt Roman Wetli die Funktion des CIO von Hotelplan Group. Er ersetzt damit Pablo Castillo, der das Unternehmen per Ende September verlassen wird. Der Verwaltungsrat hat Roman Wetli, bisher Director Engineering & Competence Centers bei Hotelplan Group, zum neuen CIO der Hotelplan Gruppe ernannt. Er wird seine Stelle per 1. Oktober 2021 antreten. In seiner neuen Funktion wird Roman Wetli Mitglied der Konzernleitung und rapportiert direkt an Laura Meyer, CEO Hotelplan Group. Wir freuen uns, dass wir mit Roman Wetli eine überaus kompetente und kollaborative Person für die Stelle des CIO gefunden haben. Er kennt unser gesamtes Geschäft bestens, ist mit den anstehenden Projekten vertraut und kann in der aktuell herausfordernden Zeit für Kontinuität innerhalb der IT sorgen und auch bei der Definition und Weiterentwicklung der Gruppenstrategie eine wichtige Rolle spielen. Im Namen der gesamten Konzernleitung wünschen wir ihm viel Freude und Erfolg in seiner neuen Position“, so Laura Meyer.

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Portugal öffnet die Grenzen für Touristen

Portugal nimmt abermals den Fuß vom Gaspedal und lockert die Corona-Reisebeschränkungen.  Ab sofort erlaube die Regierung wieder das touristische Reisen. Vorausgesetzt es handelt sich dabei um Einreisende aus EU-Staaten mit Inzidenzwerten von weniger als 500 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner. Zusätzlich dazu müsse ein negatives PCR-Testergebnis – nicht älter als 72 Stunden – vorgezeigt werden. Die bisher geltenden Einreisebeschränkungen würden am Montag aufgehoben, berichtet unter anderem das Reiseportal Reisevor9. Nach der Beendigung des Ausnahmezustands macht das EU-Land also einen nächsten Schritt in Richtung Normalität. Das Land, das noch im Februar mit Sieben-Tage-Inzidenzen von mehr als 800 zu kämpfen hatte, liegt mittlerweile bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 25. 

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MUC: Airlines planen mehr Flüge in den Pfingstferien

Der Flughafen München erwartet während der bayerischen Pfingstferien deutliche Zuwächse bei Flügen, Reisezielen und Passagieren. Für den Zeitraum vom 21. Mai bis einschließlich 6. Juni 2021 seien nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines rund 4.700 Flüge von und zu 130 Destinationen geplant. Damit finden während der Ferienzeit im Tagesdurchschnitt rund 280 Starts und Landungen statt – rund 80 Flüge mehr als in den beiden ersten Maiwochen. Zum Vergleich: Während der Pfingstferien 2019 wurden mit insgesamt 19.300 Flugbewegungen vier Mal so viele Flüge registriert. Nach wie vor werden sämtliche Ankünfte und Abflüge über das Terminal 2 des Münchner Airports geführt. Aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens wird allerdings ab 19. Mai der Check-in für rund ein Dutzend Luftverkehrsgesellschaften im Bereich Z sowie im Abflugbereich C von Terminal 1 stattfinden. Die meisten Auslandsflüge führen in den Pfingstferien mit 368 Starts nach Spanien – insbesondere zu Zielen auf den Balearen und den Kanaren.  „Wir sehen gegenwärtig, dass die Menschen nach all den Monaten des Lockdowns wieder reisen wollen. Je schneller es jetzt gelingt, bestehende Restriktionen und Quarantäneverordnungen durch gemeinsame internationale Standards für ein sicheres Reisen abzulösen, desto eher ist mit einer deutlichen Wiederbelebung des Luftverkehrs zu rechnen“, sagt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.  Deshalb brauche es baldmöglichst international anerkannte Zertifikate für Geimpfte und Genesene sowie ein standardisiertes Testregime für alle anderen Reisenden, fordert Lammers.

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Trotz Milliardenverlust: Ryanair erwartet Erholung

Das letzte Jahr endete für den irischen Low-Coster mit einem Rekord-Verlust. Dieses Jahr soll sich das Blatt wieder wenden: Ryanair sieht die Luftfahrtbranche wieder auf der Überholspur. Unter dem Bruchstrich stand für die zwölf Monate bis Ende März ein Minus von gut einer Milliarde Euro, nach einem Gewinn von 649 Millionen Euro ein Jahr davor, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Rechnet man eine Sonderbelastung wegen letztlich wertloser Treibstoffpreis-Sicherungsgeschäfte heraus, lag das Minus bei 815 Millionen Euro – und damit innerhalb der jüngst verbesserten Prognose der Konzernführung. Die irische Fluggesellschaft bekräftigte am Montag ihre Prognose, dass die Passagierzahlen für das laufende Geschäftsjahr am unteren Ende einer Spanne von 80 bis 120 Millionen liegen würden. Im Quartal von April bis Juni wurden 5 bis 6 Millionen Fluggäste erwartet. Im Geschäftsjahr bis Ende März beförderte das Unternehmen 27,5 Millionen Passagiere Doch kein Grund zur Sorge: Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende März 2022 glaubt das Management um Ryanair-Chef Michael O’Leary an ein Ergebnis nahe der Gewinnschwelle. Im Großen und Ganzen stützt sich der Konzern auf die globalen Impfkampagnen und fallende Reisebeschränlungen.

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Israel macht den Flughafen Tel Aviv dicht

Doch diesmal nicht wegen erhöhter Infektionsgeschehen. Das Land liegt unter Raketenbeschuss der Hamas. Der Airport setzt den Flugbetrieb vorübergehend aus, zahlreiche Flüge werden kurzfristig nach Zypern umgeleitet. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Die Hamas hat vergangene Nacht eine Angriffsoffensive auf Zentralisrael und Tel Aviv gestartet. 

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Lufthansa rudert zurück: Streit um Zubringerflüge vorerst beigelegt

Die Deutsche Lufthansa und Condor haben ihre Zusammenarbeit bis Mai nächsten Jahres verlängert und ihren Streit um Zubringerflüge für die kleinere Ferienfluggesellschaft vorerst beigelegt. „Diese verbindliche Vereinbarung von Lufthansa und Condor im Sinne einer konstruktiven Partnerschaft gilt für die erwartete Dauer des Hauptsacheverfahrens beim Bundeskartellamt“, teilten beide Airlines gemeinsam mit. Condor kann ihren Kunden bei Langstreckenflügen mit Flugdatum bis zum 10. Mai 2022 nun weiterhin Zubringerflüge von Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines anbieten. Das berichtet unter anderem Reisevor9. Die Lufthansa Group hatte die kommerzielle Vereinbarung mit Condor für Zubringerflüge eigentlich zum Juni 2021 gekündigt. Dagegen hatte Condor im Januar beim Bundeskartellamt Beschwerde eingereicht und dem Konzern Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung vorgeworfen. Nach der Verlängerung ist wohl auch die Beschwerde hinfällig geworden. Das noch laufende Eilverfahren werde voraussichtlich eingestellt, so Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt. „Wir werden aber im Hauptsacheverfahren prüfen, ob die Vereinbarung über die kommenden 12 Monate hinaus aufrechtgehalten werden muss“, sagte er weiter. „Lufthansa ist nach unserer vorläufigen Auffassung beim Angebot von Zubringerflügen zu den großen Flughäfen in Deutschland marktbeherrschend. Es gibt deshalb noch weitere kartellrechtliche Fragestellungen, die unabhängig von der grundsätzlichen Weiterführung der Verträge einer Prüfung bedürfen.“

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Edelweiss fliegt ab 2. Juli nach Puerto Plata

Der Carrier schraubt weiter am Touristik-Angebot und fliegt ab dem 2. Juli Puerto Plata an.  Die Maschinen von Edelweiss starten jeweils am Freitag vom Züricher Flughafen in Richtung Dominikanische Republik. Damit wird das bestehende Touristik-Angebot in der Karibik (Cancún in Mexiko, Punta Cana in der Dominikanischen Republik, Havanna auf Kuba und Montego Bay auf Jamaika) sowie in Mittelamerika (San José in Costa Rica) weiter ausgebaut. „In der aktuellen Zeit merken wir, dass das Bedürfnis für Ferien am Meer so groß ist wie noch nie. Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen rechtzeitig zu den Sommerferien eine weitere und sichere Feriendestination anbieten können“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer bei Edelweiss.

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Toulouse: Airbus nimmt Arbeiten an Endlinie für A320-Familie wieder auf

Airbus wittert ein Ende der Corona-Krise. Der europäische Flugzeugbauer nimmt den Bau einer neuen Endmontage-Linie für die A320-Familie wieder auf. In dem bisherigen A380-Werk in Toulouse soll von Ende 2022 an auch die Langversion Airbus A321 gefertigt werden, wie der europäische Boeing-Rivale am Mittwoch mitteilte. Bisher baut Airbus die A321 und deren Neuauflage A321neo nur in Hamburg und im US-amerikanischen Werk in Mobile (Alabama). Airbus hatte den Bau der neuen Montagelinie wegen der Corona-Krise im vergangenen Jahr zunächst auf Eis gelegt und die Flugzeugproduktion deutlich zurückgefahren.  Nun rechnet Airbus aber mit einer anziehenden Nachfrage und treibt den Umbau der Hallen in Toulouse wieder voran, in denen früher der Großraum-Jet Airbus A380 montiert worden war. Von den Kurzstrecken-Flugzeugen der A320-Familie könnten irgendwann zwischen 2023 und 2025 wieder so viele gebaut werden wie vor der Krise, teilte der französisch-deutsche Konzern am Mittwoch mit. Die A320-Familie ist mit über 15.500 an mehr als 320 Kunden verkauften Flugzeugen und einem Auftragsbestand von über 5.650 Flugzeugen das meistverkaufte Verkehrsflugzeug der Welt.

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