Granit Pireci

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Granit Pireci

KLM gewinnt den Diamond Award für Health Safety

KLM wurde mit dem APEX Diamond Award Health Safety ausgezeichnet. Die Airline ist nach Virgin Atlantic das zweite europäische Flugunternehmen, die diese Diamond-Zertifizierung erhalten hat. Diese Auszeichnung ist die höchstmögliche Zertifizierungsstufe für Fluggesellschaften im Bereich Gesundheit und Sicherheit.  Das Erreichen des höchstmöglichen APEX-Zertifizierungsniveaus bedeutet, dass KLM eine der führenden Fluggesellschaften im Bereich Hygiene und Gesundheitssicherheit ist. Die Leute reisen mit uns, weil wir verantwortungsbewusst fliegen. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr unsere gesamte Customer Journey analysiert und den höchstmöglichen Standard festgelegt, um unseren Kunden vor, während und nach ihrer Reise eine optimale Gesundheit und Hygiene zu gewährleisten. Dieser höchste APEX-Status ist eine wichtige Garantie für Reisende, die mit KLM auf höchstem Niveau weltweit sicher fliegen“, so Boet Kreiken, Executive Vice President Customer Experience KLM.

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Christian Sigg wird neuer Head of Revenue Steering

Christian Sigg wird per 15. Juni 2021 neuer Head of Revenue Steering bei Swiss. Er folgt auf Roy Lease, der Anfang Mai seine neue Tätigkeit als Head of Partnership Management der Lufthansa Group angetreten hat. Aktuell ist er als Head of Business Development & Executive Office im Unternehmen tätig. Die Schweizer Lufthansa-Tochter hat Christian Sigg als neuen Head of Revenue Steering ernannt. Er wird die Funktion am 15. Juni 2021 aufnehmen und an den Head of Offer Management Lufthansa Group Airlines, Marcus Frank, sowie an den Chief Commercial Officer, Tamur Goudarzi Pour, berichten. In der neuen Funktion übernimmt er die Verantwortung für das Ertragsmanagement und die optimale Aussteuerung der Flüge von Swiss in Zürich und Genf. Ebenso wird Sigg für die Flüge von Edelweiss verantwortlich sein. „Dank seinem breiten Erfahrungsspektrum und seinen analytischen Fähigkeiten bringt Christian Sigg ideale Voraussetzungen für die Stelle mit. Ich freue mich, ihn im Kommerzbereich willkommen zu heißen und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, kommentiert Tamur Goudarzi Pour die Ernennung.

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Ab 2023: Fraport übernimmt bei den Sicherheitskontrollen in Frankfurt das Ruder

Neue partnerschaftliche Aufgabenverteilung bei Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt: Fraport übernimmt ab 2023 die Verantwortung für die Steuerung und Durchführung − Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat bleibt verantwortlich für alle luftsicherheitsrelevanten Fragestellungen. Am 1. Januar 2023 überträgt der Bund der Fraport AG die Verantwortung für die Organisation, Finanzierung, Steuerung und Durchführung der Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt. Geregelt ist die Übernahme in einem Vertrag zwischen der Fraport AG und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), den beide Seiten jüngst unterzeichneten. „Wir sind uns der Verantwortung bewusst, wenn wir ab 2023 die Steuerung für die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt übernehmen. So können wir unsere Erfahrung und unsere Kompetenzen im Interesse unserer Passagiere und möglichst kurzer Wartezeiten bestmöglich in die operative Steuerung der Sicherheitskontrollen einbringen“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. Neben der Organisation, Steuerung und Durchführung der Luftsicherheitskontrollen übernimmt Fraport ab 1. Januar 2023 auch die Verantwortung für die Beschaffung der Sicherheitsausrüstung und die Kalkulation und Erhebung von Luftsicherheitsgebühren für Fluggesellschaften. BMI bleibt dennoch oberste Luftsicherheitsbehörde  „Die Bundespolizei bleibt selbstverständlich verantwortlich für alle sicherheitsrelevanten Fragestellungen und setzt Vorgaben, die wir einzuhalten haben. Damit ist sichergestellt: Sicherheit bleibt weiterhin höchste Priorität“, so Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG.  Konkret heißt das: Das Personal der beauftragten Sicherheitsfirmen führt die Kontrollen im Auftrag der Fraport AG, aber nach den Richtlinien des Bundes und unter Aufsicht der Bundespolizei durch. Die Beschäftigten, die dabei zum Einsatz kommen, müssen die behördlichen Anforderungen und Qualifikation erfüllen.

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Ab Frankfurt: Air Dolomiti fliegt nach Schweden

 Ab dem kommenden Herbst wird das italienische Unternehmen das deutsche Drehkreuz mit den schwedischen Flughäfen Ronneby und Kalmar verbinden. Ab dem 19. September 2021 werden fünf wöchentliche Flugverbindungen von der deutschen Stadt zum Flughafen im schwedischen Ronneby und von dort weiter in die Stadt Kalmar, Hauptstadt des gleichnamigen Landkreises, angeboten. Geflogen wird montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags mit der 120-sitzigen Embraer 195. „Ich freue mich sehr, dass unsere Flugzeuge diese neue Verbindung bedienen werden, die einen einfachen Zugang zu Schweden ermöglicht und das Angebot an Zielen und Verbindungen ab dem Frankfurter Flughafen reicher und einladender macht. Mit diesen Flügen geben wir unserem Projekt, unseren Passagieren neue Ziele anzubieten, Kontinuität,“ sagt Jörg Eberhart, Präsident und CEO von Air Dolomiti.

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Q1: IAG verliert wieder Milliarden

Die British Airways-Mutter muss im ersten Quartal einen weiteren Milliardenverlust hinnehmen. Mit knapp 1,1 Milliarden Euro fiel das Minus aber rund 37 Prozent niedriger aus als zu Beginn der Pandemie ein Jahr zuvor. In den ersten drei Monaten des Jahres beförderten die Konzern-Airlines lediglich 2,6 Millionen Fluggäste, 87 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie die International Airlines Group am Freitag mitteilte. Für das laufende Jahr plant Konzernchef Luis Gallego daher mit großer Vorsicht: Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 dürften die IAG-Gesellschaften British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level im laufenden zweiten Quartal nur rund ein Viertel ihrer Flugkapazität anbieten. Wie andere Airline-Chefs setzt auch Gallego auf einen Erfolg der Impfkampagnen, auf internationale Regeln zu Corona-Tests für Passagiere und die Öffnung von Reisekorridoren zwischen Ländern wie Großbritannien und den USA. Wegen der anhaltenden Unsicherheit rund um die Pandemie und die Fortdauer der Reisebeschränkungen wagt der Manager weiterhin keine Ergebnisprognose für 2021.

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Linz stellt Sommerprogramm vor

Gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit, die uns so einiges abverlangt, sehnen sich viele nach einem Tapetenwechsel, kurz gesagt: nach Urlaub! Das wissen auch die Verantwortlichen des Linzer Airports. Und stellen den Sommerflugplan 2021 vor. Insgesamt 13 Reiseziele stehen den Fluggästen zur Auswahl. Besonders die griechischen Inseln, die knapp die Hälfte der Destinationen ausmachen, nimmt der oberösterreichische Flughafen in Angriff. Seit diesem Jahr neu dabei ist Larnaka in Zypern. Natürlich lasse sich angesichts der Covid-19 Situation nicht ausschließen, dass es zu der einen oder anderen Flugplananpassung kommen kann. Man glaube aber, dass die Teststrategie, die Impfungen, und die Einführung des „grünen Passes“ wesentlich dazu beitragen, den Flugverkehr wieder zu normalisieren. „Es freut uns, dass die Reiseveranstalter wieder ein umfangreiches Angebot in Linz aufgelegt haben. Erfreulich ist, dass die Veranstalter die Saison bereits verlängert haben und Ziele wie Kreta/Heraklion, Rhodos und Mallorca im Oktober und damit auch in den Herbstferien angeflogen werden. Zudem können wir unseren Kunden mit Larnaca eine neue, sehr interessante Destination anbieten.“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens.

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VIE: Wizz Air gibt den Sommerflugplan 2022 zur Buchung frei

Wizz Air leistet Vorarbeit und kündigt heute schon den Sommerflugplan für das nächste Jahr an. Rein faktisch hat die Fluggesellschaft nur die Buchungen für 2022 freigeschaltet.  Ab Österreich fliegt der Carrier zu über 60 Destinationen, bis 2022 werden die Frequenzen einzelner Ziele nahezu verdoppelt. Damit bekräftigt das Unternehmen weiterhin seine Zuversicht, bald aus der Krise fliegen zu können. „Wir laden die Österreicher ein, sich mit uns gemeinsam auf das Jahr 2022 zu freuen, das uns das Leben wie wir es kennen und genießen zurückbringen wird. Wir werden unsere Koffer wieder packen und an den schönsten Stränden Europas entspannen“, verspricht Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

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Turkish Airlines will Südamerika-Verbindungen ausdehnen

Turkish Airlines will Bogotá zum Hub für Flüge nach Südamerika ausbauen. Laut CEO Cemal Kaya verdichten sich die Handelsbeziehungen mit Kolumbien. Nach einer pandemiebedingten Unterbrechung fliegt Turkish seit dem ersten November wieder mehrmals pro Woche zwischen Istanbul und Bogotá. An Bord sind immer auch Waren wie Bananen, Kakao und Kaffee. Im Rahmen der Aktion ProColombia soll laut Kaya auch der Tourismus zwischen den beiden Ländern angekurbelt werden. Vor der Pandemie seien bereits 20.000 Kolumbianer in die Türkei und 7.000 Türken nach Kolumbien gereist, um Urlaub zu machen. Neben Kolumbien fliegt Turkish in Südamerika unter anderen Argentinien, Bolivien, Brasilien und Chile an. Das berichtet Aero.

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Air Dolomiti fliegt von Mailand Linate nach München

 Ab dem 7. Juni wird die Fluggesellschaft den Mailänder Flughafen zweimal täglich mit dem deutschen Drehkreuz verbinden. Die Flüge werden mit der Embraer 195 von Montag bis Sonntag im Codeshare mit der Lufthansa durchgeführt und finden jeweils um 08:10 und 16:50 ab München beziehungsweise um 10:00 und 18:40 ab Mailand Linate statt. „München wird mit unseren täglichen Frequenzen leicht zu erreichen sein. So können alle Passagiere im Einzugsgebiet vonMailand an ein strategisches Drehkreuz angeschlossen werden und die Vorteile des internationalen Netzwerks derLufthansa Group nutzen“, sagte Jörg Eberhart, Präsident und CEO von Air Dolomiti.

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Etihad gibt Air Seychelles-Anteile wieder ab

Etihad Airways steigt nun endgültig bei Air Seychelles aus. Die Regierung nimmt den 40-Prozent-Anteil für einen symbolischen Betrag zurück. Damit realisiert die Golf-Airline einen weiteren Rückzug aus einer Airline-Beteiligung, Air Serbia hat Etihad Airways Anfang 2021 von 49 auf 18 Prozent weitgehend abgebaut. Etihad Airways war seit 2012 bei Air Seychelles aktiv. Der Ausstieg wird für die staatliche Airline aus Abu Dhabi nochmal teuer – Etihad Airways wird bilanzielle Forderungen in Höhe von 72,3 Millionen US-Dollar zu 79 Prozent abschreiben, wie aero.de berichtet.

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