Granit Pireci

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Granit Pireci

Austrian Airlines verabschiedet die zweite Boeing 767

Die zweite Boeing 767-300ER aus der AUA-Flotte hängt seine Flügel an den Nagel. Die Maschine mit der Registrierung OE-LAX hat heute Wien in Richtung USA verlassen. Die Maschine wird unter der Flugnummer OS 1411 zunächst nach Bangor im US-Bundesstaat Maine fliegen, wo die Verzollung abgewickelt wird. Nach diesem Zwischenstopp geht es unter der Flugnummer OS 1413 weiter zum finalen Bestimmungsort, dem Oscoda–Wurtsmith Airport in Michigan.  Bekanntermaßen werden die drei ältesten Ausführungen des Langstreckenjets schrittweise in die Vereinigten Staaten auf den Pinal Airpark überstellt. Dort werden sie an das auf die Gewinnung gebrauchter Ersatzteile spezialisierte Unternehmen MonoCoque Diversified Interests übergeben. Die OE-LAT machte den Anfang, zu guter Letzt soll die OE-LAW im Laufe des Jahres folgen. Zunächst bei Lauda Air im Einsatz Ursprünglich wurde die OE-LAX im Dezember 1992 an Lauda Air ausgeliefert. Zur AUA-Flotte stieß diese Boeing 767-300ER im Jahr 2004, denn damals wurde der Flugbetrieb der einige Jahre zuvor übernommenen Lauda Air in jenen von Austrian Airlines fusioniert. Laut Austrian Airlines hat der Flieger seit 1992 rund 19.600 Landungen und über 133.600 Flugstunden absolviert.

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Easyjet erweitert Flex-Tarife

Easyjet hat im Rahmen seiner Flex-Garantie seine Richtlinien noch einmal überarbeitet. Alle Kunden können in diesem Sommer ihre Flüge ohne Umbuchungsgebühr jederzeit bis zu zwei Stunden vor Abflug umbuchen. Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften gibt es keine Einschränkungen in Bezug auf Datum oder Zielort: Alle Flüge, die bis Ende September 2022 im Angebot sind, können umgebucht werden. „Das bedeutet, dass unsere Fluggäste bei Reisebeschränkungen in ihrem Zielland, wie beispielsweise Quarantäne bei der Ankunft oder bei der Rückreise, ihre Reise problemlos auf ein anderes Land im Streckennetz von Easyjet umbuchen können“, teilt das Unternehmen am Mittwochmorgen mit. Sogar eine Rückerstattung aufgrund von lokalen Lockdowns und Reiseverboten sei inkludiert. Und zwar auch bei planmäßig durchgeführten Flügen. „Wir wissen, dass viele Menschen verreisen wollen, um Freunde und Familie zu sehen oder in einen lang ersehnten Urlaub zu fliegen. Flexibilität ist dabei für unsere Kunden nach wie vor entscheidend. Daher haben wir unsere Flexibilitätsgarantie noch weiter angepasst, um unsere Kunden bei ihrer diesjährigen Sommer-Reiseplanung und etwaigen Beschränkungen zu unterstützen“, so Thomas Haagensen, Geschäftsführer von Easyjet Europe. Die Fluggesellschaft glaubt, dass sicheres Reisen zwischen den meisten europäischen Ländern in diesem Sommer möglich sein wird.

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Sommer: Air Baltic nimmt weiter neue Ziele ins Programm

Air Baltic geht in die Streckenoffensive: Die Fluggesellschaft aus Lettland überarbeitet noch einmal ihren Sommerflugplan. Ab Juli werden die Maschinen des Carriers auch in Richtung Valencia, Pisa und Kos abheben. Damit baut Air Baltic sein Flugangebot auf mittlerweile 96 Destinationen aus, alles in allem bedient die Airline 18 verschiedene Flughäfen in Italien, Griechenland und Spanien. „Die erhöhten Impfraten weltweit geben Anlass zur Freude. Denn mit jeder verabreichten Vakzine steigt auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen. Deswegen gehen wir noch einmal in die Offensive und schmücken unseren Sommerflugplan mit neuen sonnigen Urlaubszielen“, so Martin Gauss, Vorstandsvorsitzender von Air Baltic.

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Bis 2022: Aeromexico nimmt 24 neue Boeing-Flugzeuge auf

Aeroméxico wird bis zum nächsten Jahr 24 neue Boeing-Jets neu einflotten – darunter 737 MAX 8, 737 MAX 9 und 787 Dreamliner. Die ersten Exemplare sollen bereits in wenigen Wochen ausgeliefert werden, sodass die mexikanische Fluggesellschaft im Sommer damit fliegen kann. Das Management erhoffe sich durch die effizienteren Flugzeuge eine bessere Wettbewerbsfähigkeit, wie flightglobal.com berichtet. Spätestens dann, wenn die Nachfrage nach Flugreisen wieder anzieht. Der Deal ist Teil der Umstrukturierungspläne, mit der Airline aus der Krise fliegen möchte. Aeroméxico befindet sich in einem Schutzschirmverfahren nach US-amerikanischem Recht. Laut Airline spart die Integration der neuen Flugzeuge insgesamt zwei Milliarden US-Dollar an Wartungs- und Leasingkosten.

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Ab dem 19. Mai: Quarantänepflicht für viele EU-Staaten Geschichte

Am 19. Mai erwacht die Republik wohl endgültig aus dem Winterschlaf. Damit einhergehend soll es auch zu erheblichen Erleichterungen bei den Einreisebestimmungen kommen.  Denn mit den geplanten Öffnungsschritten falle zugleich auch die Quarantänepflicht für Touristen oder Rückkehrer aus den meisten EU-Ländern weg. Das berichtet unter anderem der ORF. Ausgenommen davon seien Hochinzidenzgebiete, wobei sich das Gesundheitsministerium an der Corona-Ampel der EU-Gesundheitsagentur ECDC orientieren möchte. Aus Ländern, die auf der ECDC-Karte grün oder orange eingefärbt sind, wird die Einreise auflagenfrei möglich. Bei der Einreise aus (hell-)roten Gebieten reicht laut Plänen des Gesundheitsministeriums künftig ein negativer CoV-Test oder ein Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion.  Einreisende aus dunkelroten Gebieten müssen hingegen eine zehntägige Quarantänepflicht mit der Möglichkeit zum Freitesten ab dem fünften Tag über sich ergehen lassen. Das würde nach derzeitigem Stand Reisende aus Ländern wie Frankreich, Schweden, den Niederlanden, Slowenien, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Polen, Bulgarien, Zypern, Estland und Litauen treffen. Die geltenden Ausnahmen für Pendler sollen aber auch in Zukunft bestehen bleiben. Wegfallen würde damit aus jetziger Sicht am 19. Mai die derzeit geltende Quarantänepflicht für beliebte Urlaubsländer wie Italien, Spanien und Griechenland sowie für das Hauptherkunftsland der Gäste hierzulande: Deutschland. Wie Österreich und die meisten EU-Länder sind diese Staaten auf der ECDC-Ampel derzeit rot. Zur Gänze grün oder orange sind derzeit nur Finnland, Island, Portugal und Malta.

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Gehört dem „Desinfektionsroboter“ schon bald die Zukunft?

Mithilfe von Ultraviolett-Technologie sollen Flugzeugkabinen bald noch sicherer und keimfrei unterwegs sein: Die Lösung des Schweizer Startups UVeya nutzt UV-Strahlen, um das Innere eines Flugzeugs zu desinfizieren und so die Sicherheit und das Wohlbefinden von Passagieren und der Crew zu erhöhen. Emirates-Tochter Dnata ist nach zwei erfolgreichen Tests in Zürich bestrebt, den Desinfektionsroboter in das Dienstleistungsportfolio zu übernehmen. Das Interesse bei den Fluggesellschaften ist vorhanden: „Wir spüren ein klares Bedürfnis der Airlines, die notwendigen Desinfektionsprozesse effizient und nachhaltig zu gestalten“, so Lukas Gyger, Chief Operating Officer der Dnata Switzerland AG. Der Desinfektionsroboter soll vorwiegend bei Night Stops zusätzlich zu den bereits strengen Hygienemaßnahmen im Flugverkehr zum Einsatz kommen. Für Tobias Pogorevc, CEO von Helvetic Airways ist klar: „Unsere Anforderungen an die Desinfektion des Flugzeuges sind sehr hoch. Wenn es gelingt, mittels UV-Roboter die manuellen Reinigungs- und Desinfektionsprozesse zu optimieren, dann ist dies eine vielversprechende Technik für die Zukunft.“ Mit der Bereitstellung der Flotte für die Tests habe die Schweizer Airline einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Roboters geleistet. Hoffnung für die Zukunft Für diese Ultraviolett (UV)-Technologie zur Desinfektion der Flugzeugkabine arbeitet Dnata mit dem Schweizer Technologie-Startup UVeya zusammen. „Eine Lösung, die ohne Chemie auskommt und zu 99 Prozent alle Keime und Viren abtötet. Innerhalb von acht Minuten ist ein Embraer E2 keimfrei. Das macht Hoffnung für die Zukunft“, heißt es in der Aussendung. 

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Dnata erweitert globales Führungsteam

Der Luftverkehrsdienstleister verteilt die Aufgaben seines globalen Führungsteams neu. Dnata hat sein Führungsteam erweitert und Besetzungen im Senior Management bekannt gegeben. So wurde John Bevan zum Divisional Senior Vice President für den Bereich Travel ernannt. Er wird alle Aspekte des Reisegeschäfts betreuen und ein Portfolio von über 30 B2B- und Verbrauchermarken in mehr als 20 Ländern leiten.  Stewart Angus, der seit 2004 das internationale Bodenabfertigungs- und Frachtgeschäft von Dnata leitet, ist als Divisional Senior Vice President für Airport Operations bestellt worden. In seiner neuen Rolle übernimmt Stewart Angus auch den Flughafenbetrieb des Unternehmens an den beiden Flughäfen in Dubai.  Robin Padgett, der seit sieben Jahren das globale Catering-Geschäft innehat, wird seinen Verantwortungsbereich ebenfalls erweitern und die Position des Divisional Senior Vice President für Catering und Einzelhandel übernehmen. Damit möchte der Konzern den Bordverkauf fördern und die den Cateringbetriebs weiter ausbauen.  Alle drei Divisional Senior Vice Presidents werden an Steve Allen, Executive Vice President von Dnata, berichten. „Ich freue mich, die Verstärkung unseres globalen Führungsteams zu verkünden. Die Ernennung von John Bevan in das Management-Team und die Erweiterung der Rollen unserer erfahrenen Führungskräfte werden uns helfen, aus dem aktuellen, herausfordernden Umfeld als fitteres, schlankeres Unternehmen hervorzugehen, das seinen Kunden auf der ganzen Welt durchgängig einen hervorragenden Service bietet“, so Steve Allen. 

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Buffets in Hotels: Griechenland gibt grünes Licht

In diesem Jahr dürfen sich Gäste in Hotels wieder an Buffets selbst bedienen. Die Erlaubnis für Speisenangebote in Buffetform ist Bestandteil der aktualisierten Gesundheitsprotokolle für Hotels, welche von mehreren Ministerien gemeinsam beschlossen wurden. Das berichtet unter anderem Reisevor9. Voraussetzung sind bestimmte Hygieneanforderungen, wie etwa Händedesinfektion und das Tragen von Einweghandschuhen. Darüber hinaus werden auch wöchentliche Corona-Tests für das Hotelpersonal und die Zertifizierung mit dem „Health First“-Siegel für alle Beherbergungsbetriebe vorgeschrieben.

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Airbus: Breeze will mehr Flugzeuge

Das U.S.-amerikanische Startup Breeze Airways, hinter dem David Neeleman steht, plant nochmals 20 Flugzeuge mehr nachzuschießen. Das AOC habe die Neo-Fluggesellschaft erst im März ausgestellt bekommen, wie simpleflying.com berichtet. Jetzt packt Breeze Airways noch eine Schippe drauf und korrigiert seinen Auftrag. Der Carrier möchte von nun an 80 statt 60 Airbus A220-300. Die ersten Jets der Großbestellung sollen schon im Oktober ausgeliefert werden. Breeze ist die neue Airline des brasilianisch-amerikanischen Unternehmers David Neeleman, der schon Jetblue und Azul gegründet hat. Geplant ist unter anderem, dass mit A220 nach Europa und Südamerika geflogen werden soll. 

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Etihad: Tage der 777-300ER-Flotte scheinen gezählt

Bei Etihad Airways kündigt sich leise, aber sicher der Abschied von der Boeing 777-300ER-Flotte an. Die 19 Triple Seven des Golf-Carriers könnten bereits Ende des Jahres dem Airbus A380 folgen. Das stellt Etihad-Chef Tony Douglas bei einer Online-Veranstaltung unmissverständlich klar. Damit drückt die Fluggesellschaft aus den Arabischen Emiraten bei der Vereinfachung der Flotte weiter aufs Tempo. Schon vor einiger Zeit legte Etihad zehn Airbus A380-Maschinen für unbestimmte Zeit auf Eis. Das Comeback des Doppeldeckers rückte auch spätestens seit der Löschung aus der offiziellen Flottenübersicht in weite Ferne. Dasselbe Schicksal erleiden nun alle Boeing 777-300ER der Fluglinie. Das Unternehmen fokussiere sich auf ein Geschäftsmodell, „das sehr stark um 787 Dreamliner und A350-1000“ aufgebaut ist. Das berichtet das Luftfahrtportal CH-Aviation. Das sei unter anderem auch nötig, um die Geschäftszahlen wieder aus dem roten Tief zu holen. Die 19 Flugzeuge wurden zwischen 2006 und 2014 an die Fluggesellschaft ausgeliefert. Dabei weisen sie ein Durchschnittsalter von lediglich 10,4 Jahren auf. Sechs Flugzeuge wurden bereits im Jahr 2016 an den Leasinggeber Jet Airways zurückgegeben

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