Granit Pireci

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Granit Pireci

Air Baltic erhöht das maximal zulässige Gewicht beim Aufgabegepäck

Die lettische Fluggesellschaft erhöht das akzeptierte Gewicht für Aufgabegepäck auf 23 Kilogramm. Damit packt der Carrier für Passagiere mit Green Classic- und Green Plus-Reservierungen noch einmal drei Kilogramm oben drauf. In Summe also ein deutliches Entgegenkommen, eine vierköpfige Familie beispielsweise kann in Zukunft um 12 Kilogramm mehr einpacken. „Wir haben das Gewicht des aufgegebenen Gepäcks auf ein Niveau angehoben, dass Air Baltic noch nie zuvor angeboten hat“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Kostenlose PCR-Testkits jetzt auch am Wiener Flughafen

Beim Projekt „Alles gurgelt!“ der Stadt Wien wurden bislang über 4.500 Infektionen mit dem Coronavirus ausfindig gemacht. Seit kurzem bekommt man Testkits auch bei der BIPA-Filiale auf dem Wiener Flughafen. Dabei werde aber jeweils nur ein Kit pro Person ausgehändigt, so der ORF. Wieder abgeben kann man die Probenröhrchen dann in allen Geschäften des REWE-Konzerns, also etwa auch bei Billa (Plus), Penny und bei den REWE-Tankstellenshops in Wien. Die Ergebnisse dieser PCR-Tests werden auch für die Einreise in diverse Länder anerkannt. Auch berechtigen diese zur Nutzung von Friseuren und künftig auch Handelsbetrieben. PCR-Tests gelten genauer als Antigen-Schnelltests, müssen jedoch in einem Labor ausgewertet werden.

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15 Boeing 737 Max: Boeing schließt Deal mit DAE ab

Der US-Luftfahrtriese Boeing kann für seine Krisenbaureihe 737 Max einen Großauftrag aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an Land ziehen. Das größte Leasing-Unternehmen für Flugzeuge im Nahen Osten, Dubai Aerospace Enterprise (DAE), habe 15 Maschinen der Baureihe bestellt. Das berichtet das Luftfahrtportal Simpleflying. Ein konkretes Datum für die Auslieferungen wurde dabei nicht genannt. „Wir glauben an den Erfolg dieser Flugzeuge, weil Inlands- und Regionalflugverkehr starke Anzeichen für eine Erholung zeigen“, sagte DAE-Chef Firoz Tarapore. 

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Geimpfte müssen in Niedersachsen und Baden-Württemberg nicht mehr in Quarantäne

Die Impfkampagnen schreiten voran und damit steigt auch der Druck, den Geimpften wieder mehr Freiheiten zu gewähren. In Niedersachsen und Baden-Württemberg trifft vollständig immunisierten Bürgern, die aus einem Risiko- oder Hochrisikogebiet zurückkehren, nun keine Quarantäne-Pflicht mehr.  Damit treten dahingehend erste Erleichterungen in Kraft. Diesen Entscheidungen würde eine Studie des Robert-Koch-Instituts zugrunde liegen, wie reisevor9.de berichtet. Laut dieser sei das Risiko einer Virusübertragung durch vollständig geimpfte Menschen spätestens ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung stark reduziert. Somit liegen ausreichende sachliche Rechtfertigungen vor. Dementsprechend wird vorausgesetzt, dass die zweite Vakzine mindestens 15 Tage zuvor verabreicht wurde. Darüber hinaus darf es sich bei der zuvor besuchten Region nicht um ein Virusvarianten-Gebiet handeln. Diesen Beispielen folgen mittlerweile immer mehr Bundesländer. In Rheinland-Pfalz ist die Ausnahme für vollständig geimpfte Menschen bereits seit dem 11. April in Geltung. In Nordrhein-Westfalen müssen Reiserückkehrer überhaupt nicht mehr in Quarantäne – und zwar unabhängig davon, ob sie geimpft sind.

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Flughafen Innsbruck: Kein Flugbetrieb wegen Pistensanierung

Die erste Bauphase läuft bereits. Insgesamt werden knapp 17 Millionen Euro investiert. Der Innsbrucker Flughafen wird aufgrund der Generalsanierung der Piste im Herbst von 20. September bis 18. Oktober geschlossen bleiben. In diesen vier Wochen soll von Montag bis Sonntag täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr gearbeitet werden, wie der Flughafen am Dienstag in einer Aussendung mitteilte. Ein Flugbetrieb sei in dieser Zeit nicht möglich, dieser soll am 19. Oktober wieder aufgenommen werden. Die erste Bauphase der Generalsanierung sei bereits seit 8. März im Laufen und soll noch bis 30. April andauern. Im Zuge von Nachtarbeiten wurden in den vergangenen Wochen rund um die Piste und die südlichen Rollwege rund 140 Kabelziehschächte versetzt, die mit insgesamt rund 30.000 Laufmetern Kabelzugrohren miteinander verbunden wurden. Von Mitte August bis Mitte September folgt dann die zweite Bauphase, in der auf der Nordseite des Flughafengeländes im Bereich der Kranebitter Allee zur Vorbereitung der Asphaltierungsarbeiten sowohl die Baustelle eingerichtet als auch die Vorbereitungsarbeiten für die tatsächlichen Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Bis Mitte November sollen die Bauarbeiten dann komplett abgeschlossen und die Baustelle wieder zurückgebaut werden. „Die Generalsanierung der Piste war und ist eine dringend notwendige Infrastrukturmaßnahme und gleichzeitig natürlich auch eine Investition in die Zukunft“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta, der sich für das Verständnis der Anrainer hinsichtlicher der „zum Teil doch störenden Arbeiten in den Nachtstunden“ bedankte. Man werde versuchen, im Herbst die Beeinträchtigungen im Umfeld des Flughafens so gering wie möglich zu halten, versicherte er. Das Gesamtprojektvolumen umfasst rund 16,8 Millionen Euro.

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Sommer in Österreich: Starke Nachfrage nach Urlaub am See

Die Nachfrage nach Urlaub in den österreichischen Seengebieten steigt: Das zeigen auch die Zugriffszahlen auf der Website von Tui Österreich. Bereits letztes Jahr nahmen die Österreich-Buchungen zu. „Besonders die Unterkünfte direkt an den Seen werden stark nachgefragt und sind schnell vergriffen“, sagt David Szabo, Head of Operations Tui Österreich. „Für Familien haben wir auch einige schöne Unterkünfte im Programm, in denen Kinder kostenlos übernachten und das jeweilige Angebot des Hauses nutzen können“, sagt Szabo weiter. Stornomöglichkeiten bis zum Anreisetag um 18 Uhr machen die Urlaubsplanung dabei flexibler. Diese Entwicklung kommt nicht überraschend, denn trotz fortgeschrittener Impfkampagnen bleibt das Infektionsgeschehen weltweit auf hohem Niveau. Und somit bleiben auch Reisebeschränkungen vorerst erhalten, Lockerungsschritte werden nur vorsichtig gesetzt. In Deutschland wollte die Regierung kurzzeitig sogar Auslandsreisen gänzlich verbieten – dahingehende Pläne wurden dann aber nach einer rechtlichen Begutachtung wieder über Bord geworfen.

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S7 Airlines fliegt von Frankfurt nach Sibirien

Ab dem 5. Juni fliegt die russische S7 Airlines wöchentlich zwischen Novosibirsk und Frankfurt. Die Flüge finden jeweils einmal in der Woche am Samstag statt. Damit ist S7 Airlines auf mittlerweile 7 deutschsprachigen Flughäfen vertreten. Bei diesem Flug legt das eingesetzte Flugzeug eine Entfernung von über 4.820 Kilometern zurück – das entspricht etwa der Entfernung zwischen Frankfurt und Dubai (4.835 Kilometer). Die Vermutung liegt daher nahe, dass der Carrier auf dieser Strecke ein Langstreckenflugzeug ins Rennen schickt. Doch falsch gedacht. Denn in Wirklichkeit kommt ein Airbus A320neo zum Einsatz. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Moskau hat nämlich gar keine Langstreckenflieger in der Flotte. 

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Eurowings Discover bekommt zwei Flugzeuge von Edelweiss – ein Verstoß gegen Staatshilfeauflagen?

Lufthansa zieht zwei Airbus A330-300 von der Schweizer Tochtergesellschaft Edelweiss zur neu gegründeten Eurowings Discover ab. Personalvertreter lassen den Vorgang jetzt prüfen. Denn die konzerninterne Verlegung der Flugzeuge könnte gegen Bedingungen der Staatshilfe, welche die Schweizer Regierung Swiss und Edelweiss im vergangenen Jahr zur Bewältigung der Krise gewährte, verstoßen. Im Gegenzug für die Kreditgarantie verlangte man in Bern nämlich, dass die Lufthansa die deutschen Drehkreuze Frankfurt und München nicht schneller hochfährt als Zürich.  Genau dieses Szenario könnte hier aber verwirklicht werden. Der Pilotenverband Aeropers und zwei Flugbegleitergewerkschaften haben sich deswegen bei der Schweizer Luftfahrtstiftung beschwert, die über die Einhaltung Schweizer Beihilfeauflagen wacht. „Wir haben die Stiftung darauf hingewiesen, darauf zu achten, dass es zu keiner Verschiebung der Kapazitäten zu Lasten des Standortes Schweiz kommt“, zitiert die Luzerner Zeitung einen Aeropers-Sprecher. 

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Buchungszahlen machen Mut: Tui glaubt an einen starken Sommer

Tui bleibt optimistisch: Der Reisegigant erwartet im Sommer stolze 75 Prozent des üblichen Geschäfts. Bereits jetzt gebe es rund 2,8 Millionen Buchungen, so Tui-Chef Fritz Joussen. Seine Hoffnungen gründete der Konzernchef unter anderem auf die Impfkampagne in Großbritannien. Diese erlaube den Briten auf baldige touristische Aktivitäten zu hoffen – schon ab Mitte Mai sollen wieder Reisen ins Ausland erlaubt werden. Das berichtet der Stern. Das Königreich gehört zu den wichtigsten Tui-Märkten.  Das Unternehmen verwies darüber hinaus auf die raschen Impfungen in den USA und setzt entsprechende Erwartungen auch in die europäischen Länder. Auch Tui wurde besonders hart von den schweren Folgen der Pandemie getroffen. Der Konzern erhielt Kredite im Umfang von insgesamt 4,3 Milliarden Euro zur Überwindung der Krise.

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Sommerflugplan: Neun neue Ziele ab Hamburg

Die Fluggesellschaften bauen ihr Angebot ab Hamburg schrittweise aus: Aktuell fliegen die Airlines 80 Direktziele ab Hamburg Airport an, bis zu den Sommerferien werden es voraussichtlich rund 105 Ziele sein. Mit Chania, Kalamata, Preveza, Samos, Cluj, Tirana, Chisinau, Belgrad und Larnaca würden sogar neun komplett neue Ziele in Hamburgs Streckennetz hinzukommen – wobei gerade die Auswahl für Griechenland wächst. Das teilt der Airport mit. Wer zurück nach Deutschland fliegen möchte, darf aktuell nur mit einem negativen Corona-Testergebnis an Bord. Aktuell verzeichnet der Hamburger Flughafen rund 36 Starts und 36 Landungen pro Tag. Voraussichtlich ab Mitte Mai werden die Fluggesellschaften ihr Angebot noch einmal deutlich aufstocken.

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