Granit Pireci

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Granit Pireci

Belgien erlaubt nicht notwendige Ein- und Ausreisen wieder

In Belgien stehen die Zeichen auf Lockerungen.  So sollen nicht notwendige Ein- und Ausreisen ab dem kommenden Montag wieder zugelassen werden. Das berichtet die Zeit. Weil die CoV-Situation im Land aus den Rudern geriet, verhängte die Regierung zu Ostern ein Verbot für touristische Reisen außerhalb Belgiens. Diese Regelung werde nach Auslaufen am 19. April garantiert nicht mehr verlängert, so die Regierung. 

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Condor-Streit: Lufthansa lässt wohl locker

Lufthansa lenkt im Streit mit Condor offenbar ein. Die Angelegenheit werde „noch im April“ gelöst, wie das Luftfahrtportal Aero aus internen Unternehmenskreisen erfahren haben will. Die AUA-Muttergesellschaft wollte nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit zum 1. Juni aus dem „Special Prorate Agreement“ mit Condor aussteigen – das gefiel dem Ferienflieger natürlich ganz und gar nicht. Deswegen hatte sich Condor beim Bundeskartellamt beschwert und parallel dazu den EuGH in Luxemburg angerufen. Diesem Druck scheint die Kranich-Airline nun nachzugeben, glaubt man den Quellen der Nachrichtenagentur.  Demnach könne Condor mit der Erfüllung des Vertrages auch in der zweiten Jahreshälfte rechnen. In jüngster Vergangenheit verdichteten sich solche Anzeichen, spätestens dann, als sich die Bonner Wettbewerbshüter auf die Seite von Condor stellten. „Wir sind nach vorläufiger Prüfung der Auffassung, dass die Kündigung einen Missbrauch von Marktmacht darstellt“, sagte etwa Kartellamtschef Andreas Mundt.

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VDR und ABTA arbeiten künftig enger zusammen

Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) und der österreichische Geschäftsreiseverband ABTA (Austrian Business Travel Association) machen künftig bei der Weiterbildung von Travel Managern und Geschäftsreise-Organisatoren gemeinsame Sache. Die verstärkte Zusammenarbeit ermöglicht es Mitgliedern der abta, die Seminare und Zertifikatslehrgänge der VDR-Akademie zu Vorzugskonditionen zu buchen.  „Wir freuen uns sehr, durch die verstärkte Kooperation mit dem VDR den ABTA-Mitgliedern ein wesentlich größeres Spektrum als bisher an hoch qualitativen Seminaren und Lehrgängen, vor allem auch in neuen Online-Formaten anbieten zu können. Unseren Mitgliedern stehen damit umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, die sie zur Professionalisierung des Geschäftsreise-Managements nutzen können“, so ABTA-Präsident Andreas Gruber. 

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Erste Air Baltic-NFTs online

Air Baltic gibt als erste Fluggesellschaft weltweit Non-Fungible Token aus. Die digitalen Items können ab sofort um 0.05 Ether auf OpenSea, einem Marktplatz für digitale Raritäten, erworben werden. Die erste Ausgabe ist streng limitiert – nur 100 Exemplare finden sich darin. Dabei handelt es sich bei den sogenannten NFTs um einmalige kryptografische Token, welche nicht repliziert oder zerstört werden können. Sie fungieren als virtuelle Sammlerstücke und sind garantiert fälschungssicher. Der lettische Carrier treibt seit einigen Jahren schon die Digitalisierung voran. Air Baltic gilt beispielsweise auch als erste Fluggesellschaft der Welt, die Zahlungsoptionen in Kryptowährung anbietet.

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Züricher Passagierzahlen weiterhin auf niedrigem Niveau

Der Flughafen Zürich leidet weiterhin unter der Corona-Pandemie. Im vergangenen Monat flogen exakt 228.050 Passagiere über den Airport – das entspricht einem Minus von 74,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum März 2019 fallen die Passagierzahlen sogar um 90,6 Prozent niedriger aus. Die Anzahl Lokalpassagiere sank um 72.3 Prozent auf 181.734, der Anteil der Umsteigepassagiere sank um 81,2 Prozent auf 43.462. Ebenso düster sieht die Anzahl der Flugbewegungen aus, im Vergleich zum Vorjahresmonat konnten nur 5.792 Starts- oder Landungen registriert werden – ein Minus von 48 Prozent. Demgegenüber entpuppte sich der Fracht-Sektor als einziger Lichtblick. Mit 33.038 Tonnen Luft- und Straßenfracht wurde 29,6 Prozent mehr abgewickelt als noch im März 2020. Es war auch deutlich mehr als im Vormonat Februar, als noch 28.602 Tonnen Fracht ihre Reise über den Flughafen Zürich antrat. 

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Brüssel: Passagierzahlen stürzen in die Tiefe

Die Corona-Flaute hält an: Im vergangenen Monat nutzten exakt 186.924 Passagiere den Flughafen Brüssel – und damit um 91 Prozent weniger Menschen als noch 2019. Das Cargo-Aufkommen erholt sich hingegen immer weiter. Die Passagierzahlen sind vergleichbar mit dem Februar, dem schwächsten Monat seit Beginn der Pandemie. „Die letzten zwölf Monate nagen an der ganzen Branche. Leichte Erholungen waren da immer nur von kurzer Dauer“, so Airport-Chef Arnaud Feist. Für die nächsten Wochen und Monate wünsche er sich eine rasche Aufhebung der Restriktionen für Länder, in denen die Gesamtsituation vergleichbar oder besser ist als on Belgien. „Nur so können wir aus der Krise fliegen.“ Im Luftfracht-Sektor sieht es ganz anders aus. Das Cargo-Aufkommen im März verzeichnet einen starken Anstieg der beförderten Mengen. Verglichen mit den Jahren 2020 und 2019 stieg dieser Wert um 41 beziehungsweise 27 Prozent. In der Pandemie hat sich Brüssel zum wichtigsten Exportflughafen für Corona-Impfstoff in Europa entwickelt. Mehrere Millionen Corona-Impfstoffdosen sind von hier ausgeflogen worden.

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Eurowings treibt die Digitalisierung weiter voran

Ab sofort für alle Eurowings-Flüge von Deutschland nach Spanien verfügbar: die neue Gesundheitsdaten-Lösung „myHealth Docs“. Über dieses Tool können Fluggäste, die von Deutschland nach Spanien fliegen, online vor Reiseantritt überprüfen, ob sie alle benötigten Einreisedokumente dabei haben und ihren Flug antreten können.  Diese technische Lösung gibt es nicht erst seit gestern, bereits am Osterwochenende kam sie auf der Strecke Köln/Bonn – Palma de Mallorca zu Testzwecken zum Einsatz. In einem weiteren Schritt hat die Airline das neue Angebot jetzt auf alle Flüge aus Deutschland nach Spanien ausgeweitet – weitere Flugverbindungen sowie Funktionen, wie unter anderem das Hochladen von negativen Testergebnissen, sind in Planung.

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Swiss testet IATA Travel Pass

SWISS wird ab 22. April 2021 als erste Fluggesellschaft der Lufthansa Gruppe die Travel Pass App von IATA auf der Strecke Zürich – London Heathrow testen. Bereits seit Mitte März testet die AUA-Schwester weitere entsprechende Konzepte. Dies sei ein wichtiger Schritt, das Reisen während der Corona-Pandemie wieder einfach und verlässlich zu gestalten, so der Schweizer Carrier in einer Presseaussendung. Die Nutzung ist für Kunden während der Testphase freiwillig, Fluggäste werden vor Antritt ihrer Reise frühzeitig über das entsprechende Angebot informiert.  „Wir unterstützen alle Bemühungen, das Reisen während der Corona-Pandemie wieder einfach und verlässlich zu gestalten. Digitale Gesundheitsausweise wie der IATA Travel Pass leisten einen wertvollen Beitrag, Gesundheitsschutz und Reisefreiheit in Einklang zu bringen, um so die Planbarkeit für unsere Kunden zu erhöhen und das Vertrauen ins Reisen zurückzugewinnen“, so Swiss-Chef Dieter Vranckx. Swiss testet und prüft weitere Angebote Covid19-Testresultate können direkt über den digitalen Reisepass abgerufen werden. Fluggäste können somit gegenüber Airlines und Behörden nachweisen, dass sie die Einreisebestimmungen erfüllen, ohne persönliche Gesundheitsinformationen preisgeben zu müssen. Doch nicht nur die Anwendung des Dachverbands wird auf Herz und Nieren geprüft.  Neben dem IATA Travel Pass werde auch die Anwendung weiterer digitalisierter Lösungen wie den EU Green Pass sowie den CommonPass unter die Lupe genommen. Zusätzlich zu diesen Optionen können Passagiere seit Mitte März versuchsweise auf den Strecken Newark (USA) – Zürich und seit Anfang April von Zürich nach Spanien und Portugal ihre Testnachweise bis 12 Stunden vor Reiseantritt auf swiss.com hochladen. Diese werden dann geprüft, sodass die Kunden bereits vor Abreise wissen, ob sie die Vorgaben der jeweiligen Behörde erfüllen

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Hotelplan Suisse passt Stornobedingungen an

Hotelplan Suisse hat seine Annullationsbedingungen angepasst: Reisen können ab sofort bis 21 Tage vor Abreise kostenlos annulliert oder umgebucht werden. Ohne, dass eine dazugehörige Begründung vorgelegt werden muss. Das soll den Kunden eine möglichst sorglose Ferienplanung für die nächsten Monate ermöglichen, informiert der Schweizer Reiseveranstalter. Darüber hinaus kann eine Pauschalreise kostenlos bis 24 Stunden vor Abreise annulliert oder umgebucht werden, sofern im Zielland eine Einreisesperre oder Quarantänepflicht für Schweizer verhängt wurde/besteht. „Wir sind überzeugt, dass Ferien rund ums Mittelmeer in den bevorstehenden Sommermonaten möglich sein werden. Dennoch verstehen wir, dass unsere Kunden ihre nächsten Ferien momentan noch zögerlich buchen. Wir möchten ihnen deswegen bereits jetzt grösstmögliche Sicherheit bieten, sodass sie ihre nächsten Ferien bereits jetzt sorglos planen können“, erklärt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse.

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Italiener streiken erneut: Flugausfälle drohen

Am 23. April heißt es wieder Augen und Ohren offen halten. Denn es kommt laut Krisenwarndienst A3M erneut zu einem landesweiten Streik im Flugsektor. Verschiedene Gewerkschaften haben eine flächendeckende Arbeitsniederlegung angekündigt. Der Ausstand soll von 13 bis 17 Uhr dauern. Mit Flugausfällen und Verspätungen ist auch nach der Streikaktion zu rechnen, wie reisevor9.de berichtet.

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