Granit Pireci

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Granit Pireci

Japan zieht Aufhebung der Einreisebeschränkungen in Betracht

Japan fasst offenbar die Abschaffung der strengen Einreisebestimmungen ins Auge: Japanischen Medienberichten zufolge sollen im Oktober Touristen wieder weitgehend ohne Beschränkungen ins Land einreisen dürfen. Nach einem Bericht des japanischen Fuji News Network (FNN) sollen Urlauber, die mindestens dreimal geimpft sind, sowie negativ Getestete künftig nach Japan einreisen dürfen. Über die Quelle der Informationen ist jedoch nichts Genaues bekannt. Wie der Fernsehsender weiter ausführt, soll darüber hinaus die Obergrenze für Einreisen aus dem Ausland aufgehoben werden, welche aktuell noch bei 50.000 pro Tag liegt. Die finale Entscheidung von Premierminister Fumio Kishida wird zum Ende der Woche erwartet, möglicherweise könnten die Änderungen bereits zum Oktober in Kraft treten. Die japanische Tourismus-Branche drängt seit langem auf eine stärkere Öffnung., denn derzeit lässt Japan nur eine begrenzte Zahl von Touristen ins Land. Zudem besteht für diese Visumspflicht. Dies war vor der Pandemie nicht der Fall. Das stellt in den Augen der Reiseveranstalter ein großes Hindernis für die Erholung des Reiseverkehrs dar. Das berichtet Check 24.

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Oktoberfest: Lufthansa-Crew mit neuer Tracht

Zwei Tage vor Beginn des Münchner Oktoberfests starten die Trachtencrews der deutschen Fluglinie wieder. Die Flugbegleiter heben heute von München zeitgleich nach Rio de Janeiro und San Diego ab. Am 26. September folgen dann Boston und New York. Das Besondere in diesem Jahr: Nach fünf Jahren präsentieren sich die Kabinencrew von Lufthansa in einer neuen Tracht, die zudem nachhaltig produziert wurde. Auch auf zahlreichen europäischen und deutschen Strecken ab München ist das Tragen der Tracht zum Oktoberfest bereits seit vielen Jahren Tradition. Zur Wiesnzeit begrüßen natürlich auch die Lufthansa Mitarbeitenden der Fluggastbetreuung im Terminal 2 die Fluggäste in Tracht. Statt der klassischen Lufthansa-Uniform tragen die Damen Dirndl, die Herren Trachtenanzüge. Auch über den Wolken beginnt heute auf über 800 Langstreckenflügen zu 33 Zielen ab Frankfurt und München die Oktoberfestzeit. Noch bis zum 3. Oktober serviert Lufthansa in der First- und Business Class bayerische Spezialitäten. Dazu erhalten Gäste gebrannte Mandeln, Oktoberfestpralinen und Lebkuchenherzen. In den Lounges im Terminal 2 und im Satellitengebäude werden traditionell Leberkäs‘, Brezen und Weißwürste serviert. „Wir freuen uns, dass wir die 16-jährige Geschichte der Trachtenflüge fortsetzen und damit auch die Besucher des Oktoberfests am Boden und an Bord mit bayerischem Flair Willkommen heißen,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, CCO Lufthansa Airlines. „Der Flughafen München wird sich in den kommenden Wochen wieder als attraktives Tor zum Oktoberfest präsentieren und dazu gehören auch die Trachtencrews der Lufthansa“, ergänzt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Ferienzeit beflügelt Passagierverkehr an Mitteldeutschen Flughäfen weiter

Die Mitteldeutschen Flughäfen haben in der Ferienzeit stark von einer hohen Nachfrage nach touristischen Flügen profitiert. An den beiden Standorten Dresden und Leipzig/Halle wurden deutlich mehr Passagiere gezählt als im Vorjahr. Am Flughafen Dresden erhöhte sich die Zahl der Fluggäste von Januar bis August 2022 auf 530.150. Das entspricht einer Steigerung von 296 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Monat August steigerte sich die Nachfrage im Passagierbereich um 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 104.531 Fluggäste. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöhte sich in den ersten acht Monaten um 65,6 Prozent auf 13.697. Am Flughafen Leipzig/Halle erhöhten sich die Fluggastzahlen in den ersten acht Monaten um 252,5 Prozent auf 960.722. Im August steigerte sich das Aufkommen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 60,4 Prozent auf 202.396 Fluggäste. Die Zahl der Flugbewegungen stieg in Leipzig/Halle von Januar bis August 2022 um 10,2 Prozent auf 53.054 im Vergleich zum Vorjahr.

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Edelweiss-CEO übernimmt künftig auch Eurowings Discover-Chefsessel

Edelweiss und Eurowings Discover erhalten einen gemeinsamen CEO: Bernd Bauer, seit 2014 CEO von Edelweiss, übernimmt am 1. Oktober 2022 zusätzlich zu seiner bisherigen Tätigkeit den Posten des CEOs von Eurowings Discover in Deutschland. Beide Unternehmen werden auch künftig eigenständig bleiben. Edelweiss verfüge über eine grosse und jahrzehntelange Erfahrung im touristischen Bereich. Sie sei die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft. Nach ihrem Vorbild wurde in Deutschland der Aufbau von Eurowings Discover konzipiert, so der Carrier in einer Aussendung. Gemeinsam mit den Führungsteams in Zürich bei Edelweiss und in Frankfurt bei Eurowings Discover soll Bernd Bauer den Ausbau des Angebots der Lufthansa Group im touristischen Segment weiter beschleunigen. Bei Edelweiss bleiben David Birrer Chief Operating Officer (COO) und Accountable Manager sowie Patrick Heymann Chief Commercial Officer (CCO) der Gesellschaft. Bei Eurowings Discover konzentriert sich Wolfgang Raebiger künftig auf die Rolle des COO und Accountable Managers, Helmut Wölfel bleibt CCO. Edelweiss und Eurowings Discover fokussieren sich auf touristische Destinationen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke. Sie ergänzen damit das Angebot der Netzwerk-Airlines. Edelweiss fliegt ab Zürich, Eurowings Discover ab Frankfurt und München. Beide Gesellschaften behalten auch künftig ihre Eigenständigkeit und operieren auch in Zukunft unter ihren bekannten Namen in ihren jeweiligen Märkten.

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Boeing lieferte im August mehr Flugzeuge aus

Boeing hat im August mehr Verkehrsflugzeuge ausgeliefert: Insgesamt übergab der US-Flugzeugbauer laut eigenen Angaben 35 Maschinen an Kunden und damit deutlich mehr als im Vormonat, wo es noch 26 Flieger waren. Während der Großteil im August auf den Problemflieger 737 MAX entfiel, ging zudem der erste Langstreckenflieger 787 „Dreamliner“ seit mehr als einem Jahr wieder an einen Kunden. Zugleich verzeichnete das Management 30 Bestellungen und vier Stornierungen. Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus hatte vergangene Woche bereits bekannt gegeben, im August 39 Verkehrsflugzeuge an Kunden übergeben zu haben. Hier verlangsamt sich die Entwicklung: Im Vormonat hatte der Konzern noch 46 Verkehrsjets ausgeliefert, im Juni sogar 60 Stück. Neue Bestellungen kamen im August keine rein. Die Nettobestellungen für dieses Jahr belaufen sich inzwischen auf 388 und die Auslieferungen auf 277 Flugzeuge.

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Flughafen Memmingen fertigte im Sommer so viele Fluggäste ab wie noch nie zuvor

So viele Passagiere, wie sie in den sechs bayerischen Ferienwochen gezählt wurden, gab es noch nie in der Geschichte des Airports: In der Zeit vom 29. Juli bis zum 12. September zählten die Verantwortlichen in Memmingen 326.738 Passagiere. Dies entspricht im Vergleich zum Sommer 2019 einer Zunahme um 18 Prozent, 277.122 Fluggäste waren es im Vergleichszeitraum. Gegenüber den Sommerferien 2021 ergibt sich eine Steigerungsrate von 43 Prozent. „So einen Rekordsommer hatten wir noch nie“, betont Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. Die Gründe seien vielfältig. „Vor allem bestand ein immenser Wunsch nach Urlaub und Reisen“, erläutert er. Dies betraf sowohl die klassischen Sonnen- und Ferienziele wie auch die Besuche bei Freunden und Verwandten, die insbesondere auf den Strecken nach Osteuropa großes Gewicht haben. Aber auch das ständig wachsende Angebot an attraktiven Strecken trage zur Steigerungsrate bei. Sein Fazit: „Wir sind einer der wenigen deutschen Flughäfen, die das Vorkrisenniveau hinter sich gelassen haben und sich auf einem klaren Wachstumspfad befinden.“ Insgesamt sind in diesem Jahr bis zum Ende der Sommerferien bereits über 1,3 Millionen Menschen von und nach Memmingen geflogen. An Spitzentagen wurden bis zu 8.000 Passagiere am Flughafen Memmingen abgefertigt. „Für unsere Mannschaft war das eine enorme Herausforderung, die sie mit Bravour gemeistert hat“, so Schmid weiter. „Dafür ein großes Dankeschön!“ Die meisten Passagiere flogen nach Mallorca, gefolgt von Sofia und Pristina. Am besten ausgelastet und am stärksten nachgefragt waren die Strecken nach Porto, Calvi auf Korsika und Alicante. Die Fluggesellschaft Ryanair konnte während der Sommerferien zudem ihren achtmillionsten Passagier ab Memmingen

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Ryanair nimmt im Winter acht neue Strecken ab VIE auf

Demnach erweitert die Billig-Airline ihr Streckennetz um acht neue Destinationen auf insgesamt 70 Strecken, die von Wien aus angeflogen werden. Mit einem „Rekord-Winterflugplan“ will der irische Low-Coster seine Position in Österreich weiter ausbauen, erläutert Ryanair-CEO Michael O Leary bei einer Pressekonferenz in Wien. Neu im Programm sind Bremen, Kopenhagen, Helsinki, Manchester, Sibiu, Tuzla sowie Genua und Venedig. „Als Europas größte und zuverlässigste Low-Fare-Airline freut sich Ryanair, den bisher umfangreichsten Winterflugplan für Wien mit 600 wöchentlichen Flügen auf 70 Strecken anzukündigen“, merkt O Leary an. Er verweist zudem auf die Sommersaison: Demnach sei Ryanair im Vergleich zur Vor-Covid-Zeit auf eine Auslastung von 115 Prozent gekommen. Auch Flüge aus Klagenfurt geplant Ryanair wird mit dem Winterflugplan auch von Klagenfurt aus starten. „Ryanair wird auch weiterhin für Wachstum sorgen und den Aufschwung des Tourismus in Österreich vorantreiben, selbst wenn die österreichische Regierung 300 Millionen Euro an Steuergeldern für staatliche Beihilfen an die Lufthansa-Tochter AUA verschwendet“, kann sich der Ryanair-CEO einen Seitenhieb auf die AUA nicht verkneifen. Dabei habe diese nichts anderes gemacht, als Strecken zu streichen und Arbeitsplätze abzubauen. Mit dem Winterflugplan sind dann 17 Flugzeuge in Wien stationiert. Mit 600 wöchentlichen Flügen werden 600 neue Arbeitsplätze geschaffen, insgesamt handelt es sich um eine 1,7 Milliarden Dollar Investition. Ryanair wird die Preise eigenen Angaben zufolge nicht wegen höherer Kerosinpreise anheben. Schließlich habe sich die Fluglinie bis April bei den Treibstoffkosten auf 68 Dollar je Barrel (zu 159 Liter) abgesichert. Abgesehen davon will Ryanair in den kommenden Jahren den Anteil von nachhaltigem Kerosin steigern.

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Dem Flughafen Zürich fehlen noch 21 Prozent zum Vorkrisen-Niveau

Im August 2022 sind 2.470.106 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 55 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber August 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 79 Prozent – es fehlen also noch 21 Prozent zum Vorkrisen-Niveau.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im August 2022 bei 1.717.484. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 30 Prozent, in absoluten Zahlen entspricht das 746.102 Passagieren. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 32 Prozent auf 21.404 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 81Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 135 Fluggästen 6 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8 Prozentpunkte auf 83 Prozent gestiegen.   Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juli 30.972 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 1Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit August 2019 wurde 13 Prozent weniger Fracht abgewickelt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. 

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NUE zählte im Sommer mehr als 625.000 Fluggäste

Mehr als 625.300 Passagiere nutzten in den Sommerferien den Airport Nürnberg. In den Sommerferien 2019 waren es zum Vergleich 620.600. Besonders aufkommensstark sei das dritte Ferienwochenende vom 26. bis 28. August mit mehr als 50.000 Fluggästen gewesen, wie der Flughafen in einer Aussendung mitteilt. Beliebtestes Ziel war Antalya mit ca. 400 Abflügen und rund 116.000 Fluggästen. Etwa 4.200 touristische Starts und Landungen wurden während der Ferienzeit gezählt, im Vergleichszeitraum vor der Krise waren es noch 4.900. Die deutliche Verringerung der Flugbewegungen bei gleichzeitig mehr beförderten Passagieren erkläre sich aus dem Trend zu größeren und besser ausgelasteten Flugzeugen. Um dem hohen Reiseaufkommen gerecht zu werden, hat der Airport sein Personal aufgestockt: „Bereits seit Dezember 2021 haben wir viele Kampagnen in den unterschiedlichsten Kanälen geschaltet. Gut 150 Neueinstellungen konnten wir seitdem vornehmen“, so Geschäftsführer Michael Hupe. Für die Verkehrsspitzen gab es außerdem Hilfe durch rund 80 Freiwillige aus Verwaltung, Technik und Management. Zusätzlich sind zeitlich befristet 19 Hilfskräfte aus der Türkei beschäftigt. Während der Ferien verlud die Belegschaft in der Gepäcksortierung rund 600.000 Koffer und Taschen, das sind 13.000 Gepäckstücke pro Tag. Auch im Einzelhandel am Flughafen ist die Kundennachfrage groß: Die Läden und vor allem der Duty Free Shop verzeichneten die höchsten Umsätze in ihrer Geschichte. Im Parkgeschäft waren ähnlich gute Werte zu verzeichnen: Es wurden sogar mehr Parkplätze gebucht als vor Corona. Das neue Parkhaus P4 war weitgehend ausgelastet.  „Unsere Bilanz fällt sehr erfreulich aus. Trotzdem bleiben die Anforderungen hoch, denn unsere Hauptsaison reicht noch bis weit in den Oktober

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Flughafen Wien verzeichnet Passagierplus im August, bleibt aber unter Vorkrisen-Niveau

Weiterhin steigende Passagierzahlen verzeichnete der Flughafen Wien auch im Ferienmonat August 2022: Das Passagieraufkommen erhöhte sich mit mit 2.768.009 Reisenden um rund 56 Prozent am Standort Wien gegenüber dem August des Vorjahres. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen im August 2022 am Standort Wien 87,8 Prozent vom August 2019 – also nur etwa 12 Prozent weniger als vor der Corona-Pandemie. Am stärksten Reisetag in diesem Feriensommer, dem 31. Juli 2022, erreichte das Passagieraufkommen mit 102.670 Fluggästen schon 90 Prozent des Vorkrisenniveaus – am 14. Juli 2019 fertigte der Airport exakt 113.069 Passagiere ab. In der gesamten Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) erhöhte sich das Passagieraufkommen um 61 Prozent auf rund 3,58 Millionen, das war ebenfalls um 12 Prozent weniger als vor Corona. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1.994.837 Passagiere (+52,0 Prozent) und die der Transferpassagiere auf 767.890 Passagiere (+66,8 Prozent). Die Flugbewegungen stiegen auf 19.846 Starts und Landungen (+30,0 Prozent). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem August 2021 um 2,6 Prozent auf 19.721 Tonnen. Nach Westeuropa flogen vom Flughafen Wien im August 961.601 Passagiere (+56,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten 225.382 Passagiere (+35,4 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 52.046 Passagiere (+74,0 Prozent) und nach Afrika 23.244 (+186,9 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im August 2022 insgesamt 80.878 Passagiere (+102,5 Prozent) und in den Fernen Osten hat sich die Passagierzahl auf 19.717 mehr als versechsfacht. Auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen legen zu: Am Flughafen Malta stieg

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