Granit Pireci

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Granit Pireci

Tui schielt auf das Niveau von vor der Pandemie

Der weltgrößte Reisekonzern rechnet nach einer deutlichen Erholung des Sommergeschäfts auch im Winter mit ähnlichen Buchungszahlen wie vor der Corona-Pandemie. Insgesamt beliefen sich die Buchungen für das Sommerprogramm aktuell auf 12,9 Millionen, was 1,4 Millionen neuen Buchungen seit dem letzten Update vom August entspreche, sagte der scheidende TUI-Chef Fritz Joussen. Aktuell entspreche die Zahl der Buchungen 91 Prozent des Niveaus im Sommer 2019. Noch besser sehe es beim Umsatz aus, da sich die Durchschnittspreise um 18 Prozent über denen von 2019 bewegten, so Joussen. Rund 5,3 Millionen Gäste seien in den Hauptsommermonaten Juli und August in ihren TUI-Urlaub gestartet, doppelt so viele wie im Juli und August des Vorjahres, als sich die Zahl auf 2,6 Millionen belaufen habe. Damit hätten die Buchungen in diesem Zeitraum 94 Prozent des Niveaus des Sommers 2019 erreicht. Aktuell sei das Winterprogramm zu rund einem Viertel verkauft und die Buchungen entsprächen 78 Prozent des Buchungsstands des Winters 2018/19. Die Durchschnittspreise lägen aktuell um 26 Prozent über dem Niveau des Winters 2018/19. Wie bereits im Sommer verzeichne das Reiseunternehmen auch für den Winter erneut einen Trend zu einem höheren Anteil an kurzfristigen Buchungen. Dieser werde sich wohl fortsetzen, so Joussen – auch bei den Kreuzfahrten. Für das Geschäftsjahr 2022 will der Vorstands-Chef zu einem „signifikant positiven bereinigten EBIT“ im Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern zurückkehren. Man arbeite daran, dass dieses auch über dem Wert von 2019 liege, fügte er hinzu. Wirklich valide Zahlen für das Geschäftsjahr 2021/22 wolle der neue Konzernchef Sebsatian Ebel am 14. Dezember vorlegen, wie

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All Nippon Airways erreicht in Frankfurt wieder Vorkrisen-Niveau

Die japanische ANA erreicht mit ihrem Flugangebot zwischen Tokio und Frankfurt wieder Vorkrisenniveau. Mit Start des Winterflugplans kehrt zumindest für die Flugverbindungen ab Frankfurt wieder Normalität ein bei der größten japanischen Fluggesellschaft. Dann verkehrt das Star-Alliance-Mitglied wieder zweimal täglich und 14-mal pro Woche zwischen Rhein/Main und Tokio/Haneda, dem stadtnahen Flughafen der asiatischen Metropole. Damit ist das Angebot wieder auf dem Niveau von vor der Corona-Krise. Die Fluggesellschaft hatte das Angebot schon im August wieder auf zwölf wöchentliche Flugverbindungen angepasst. Die täglichen Flüge zwischen München sowie Düsseldorf und Tokio bleiben allerdings noch ausgesetzt. Im September hat der japanische Carrier auf seinem internationalen Streckennetz aktuell 35 Prozent des vor der Pandemie geplanten Flugangebots im Verkauf, ursprünglich waren mehr als 5.300 Flugverbindungen auf 75 Routen vorgesehen. Derzeit sind etwa 1.850 Flüge auf 40 Routen geplant. Für den Monat Oktober erhöhe sich diese Quote um einen Prozentpunkt auf 37 Prozent, für den November auf 39 Prozent, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt.

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ÖBB startet Ticketverkauf für 2023: Vorerst werden die Preise nicht erhöht

Die ÖBB öffnen morgen den Ticketverkauf für den Fahrplan 2023, der ab 11. Dezember gilt. Wer vor dem 11. Dezember zugreift, zahlt noch den derzeit gültigen Preis, so ein ÖBB-Sprecher gegenüber dem ORF. Mit Jahresende sollen die Ticketpreise im Personenverkehr dann erhöht werden. Anfang September stimmte ÖBB-Chef Andreas Matthä Kunden auf steigende Tarife ein. Die Ticketpreise im Personenverkehr würden zu Jahresende „sehr moderat, deutlich unter der Inflationsrate“ erhöht. Konkrete Zahlen nannte er nicht. Der neue Fahrplan gilt ab 11.Dezember, der Ticketverkauf für den neuen Fahrplan beginnt morgen. Tickets, die noch vor dem 11.Dezember erworben werden, sind zum derzeit geltenden Tarif zu haben. Spätestens zu Jahresende werden die Fahrkarten teurer. „Fast alle Verbindungen“ können ab morgen auch in der ÖBB Fahrplanauskunft Scotty abgerufen werden. Es können sich im Personennah- und -fernverkehr noch Änderungen ergeben. Die ÖBB ersuchen alle Reisenden, sich daher rechtzeitig vor ihrer Fahrt nochmals über den aktuellen Fahrplan ihrer Verbindung zu informieren.

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Ungeimpfte dürfen wieder nach Brasilien reisen

Brasilien hat seine coronabedingten Einreiseregelungen gelockert. Demnach dürfen auch nicht geimpfte Urlaubern wieder ins Land kommen, sofern sie ein negatives Testergebnis vorlegen können. Die neue Einreiseregelung wurde am vergangen Montag im Amtsblatt der brasilianischen Regierung veröffentlicht und ist damit in Kraft getreten. Sie gestattet nicht oder nicht vollständig geimpften Personen aus dem Ausland die Einreise auf dem Luft-, Land- oder Seeweg unter Vorlage eines Negativtests auf das Coronavirus. Dabei werden maximal 24 Stunden alte Antigen- oder PCR-Tests verlangt, die in Portugiesisch, Spanisch oder Englisch vorliegen müssen. Ungeimpfte Kinder unter zwölf Jahren benötigen jedoch keinen Testnachweis. Mit der neuen Regelung reagiert die brasilianische Regierung auf die aktuelle Empfehlung der WHO, die unter anderem besagt, dass man in der derzeitigen Situation ungeimpften Reisenden eine Alternative zum Impfnachweis anbieten sollte. Das berichtet Check24. Eine Impfung gegen COVID-19 muss mit einem Nachweis in portugiesischer, spanischer oder englischer Sprache belegt werden. Dabei muss die zweite Impfung spätestens zwei Wochen vor der Einreise erfolgt sein. Ein QR-Code allein reicht als Nachweis hierbei jedoch nicht aus, Reisende müssen belegen können, welches Vakzin sie wann erhalten haben und welche Chargennummer auf dem Impfstoff vermerkt war. Außerdem ist vorgeschrieben, dass der vollständige Name der immunisierten Person auf dem Impfnachweis eingetragen ist. Ein Genesungsnachweis wird von den lokalen Behörden nicht anerkannt.

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Flughafen Tuzla registrierte im August über 50.000 Passagiere

Am Flughafen Tuzla wurden im August exakt 51.426 Passagiere auf 356 Flügen abgefertigt, was einem Rückgang von 24,1 Prozent gegenüber 2019 entspricht. Im Zeitraum von Januar bis August begrüßte der bosnische Airport insgesamt 284.133 Reisende – das sind um 29,9 Prozent weniger als noch vor der Pandemie. Gegen Jahresende werde aber noch ein Aufschwung erwartet, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Grund für den Optimismus sei der Winterflugplan von Ryanair: Der irische Low-Coster plane demnach insgesamt drei Strecken ab dem Flughafen Tuzla anzubieten – unterem anderem nach Wien. Aktuell besteht der Flugplan aus 15 Städten in Deutschland, Schweden, Österreich, Dänemark und der Schweiz. Bis zum 10.September hatte der Airport auch noch eine Charter-Verbindung nach Antalya im Angebot. Im August wurden auf den vier Verkehrsflughäfen von Bosnien und Herzegowina insgesamt 316.743 Passagiere abgefertigt.

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Flughafenfreunde Wien feiern 30. Geburtstag

Am 15. September 1992 wurde der Verein der Flughafenfreunde Wien ins Vereinsregister eingetragen – exakt 30 Jahre später feierte der Verein am Flughafen Wien sein Jubiläum. Zu den Gratulanten und Festgesten gehörten neben dem Flughafen Wien auch viele Vertreter von Fluglinien. Vereinsmitglieder sowie Besuch der Partnervereine aus den Bundesländern wie auch Airline-Vertreter, Partner und Sponsoren waren zu diesem Fest gekommen, um das drei Jahrzehnte lange Bestehen des luftfahrtaffinen Vereines zu feiern. So hielt Kurt Hofmann, angesehener Luftfahrtjournalist und langjähriger Freund des Vereines, eine Ansprache und auch Peter Kleemann, Pressesprecher des Flughafen Wien, ließ es sich nicht nehmen, zu gratulieren und hob die stets gute Verbindung zwischen Flughafen Wien und den Flughafenfreunden hervor. „Ich habe in meiner Zeit am Flughafen die Flughafenfreunde Wien als sehr enthusiastische und loyale Gemeinschaft erlebt und jedes Unternehmen kann sich nur wünschen, so eine Fanbase zu haben. Wir haben gemeinsam gute und weniger gute Zeiten am Flughafen Wien erlebt. Gerade in nicht so einfachen Zeiten ist es wichtig, eine starke Community hinter sich zu wissen.“ Thomas Gamharter, Leiter der Besucherwelt, sprach dem Verein auch seine Glückwünsche zum Jubiläum aus und präsentierte die Überraschungsgeschenke vom Flughafen Wien: so wird dem Verein nicht nur eine Sitzbank auf der Besucherterrasse gewidmet – es wird zu einem späteren Zeitpunkt bei der Errichtung des Office Park 5 auch ein Platz nach den Flughafenfreunden Wien benannt. Zusätzlich wurde dem Verein auch ein Banner mit dem neuen Vereinslogo übergeben. Die Jubiläumsfeier war auch die perfekte Gelegenheit, langjährige Mitglieder und Unterstützer des Vereines zu

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Eurowings: Crews tragen erstmals Sneaker zur Uniform

Crews der deutschen Fluggesellschaft tragen am heutigen Freitag erstmals weiße Sportschuhe mit Eurowings Logo zur Uniform. Die Airline aus der Lufthansa Group wolle damit dem Wunsch der Belegschaft nach einem sportlichen Reisebegleiter nachkommen, heißt es in einer Aussendung. Die Sportschuhe des Kooperationspartners Puma gab es gratis und frei Haus geliefert. Die ganz in weiß gehaltenen Sneaker mit Eurowings Logo können fortan nicht nur privat und im Büro, sondern testweise auch an Bord von Eurowings Flügen getragen werden – immer an ausgewählten Freitagen, den sogenannten „Sneaker Flydays“. Der nächste Sneaker Flyday findet am Freitag, 7. Oktober statt, danach immer am jeweils ersten Freitag eines Monats. „Ein Sportschuh zur Uniform? Sneaker als Teil des Business Looks? Während es früher undenkbar gewesen wäre im Geschäftsleben Sportschuhe zu tragen, sind Sneaker heute nahezu weltweit und jederzeit passend. Wie kaum ein anderes Kleidungsstück symbolisiert der Sneaker den Wandel des Zeitgeistes, der Business und Casual über eine lockere Kleiderordnung verbindet“, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Eurowings will nun zeigen, dass das sportliche Outfit auch zu ihrer Neuausrichtung als Value-Airline passt – und zwar weit über Deutschland hinaus. Neben Eurowings Deutschland wird auch der Flugbetrieb Eurowings Europe an den „Sneaker Flydays“ teilnehmen – mit sportlichen Stationen an den Standorten Mallorca, Stockholm, Prag, Salzburg und Pristina.

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Flughafen Amsterdam senkt Passagierkapazität

Nach Problemen bei der Abfertigung senkt der Amsterdamer Flughafen Schiphol die Passagierkapazität bis Ende Oktober um 18 Prozent. Mit den Fluggesellschaften werde nun über die Streichung von Flügen beraten, berichtet das deutsche Luftfahrtportal Airliners. Bislang bestand eine Begrenzung auf 67.500 täglich startende Passagiere im September und 69.500 im Oktober. Die neue Grenze betrage 54.500 im September und 57.000 im Oktober. Als Grund nannte der Flughafen, dass die für die Sicherheitskontrollen zuständigen Firmen weniger Personal als zugesagt verfügbar hätten. Wegen des Abfertigungschaos trat bereits der Flughafenchef zurück. Seit Monaten hat der Flughafen der niederländischen Hauptstadt wie andere Flughäfen in Europa mit einem Mangel an Bodenpersonal zu kämpfen. Schon häufiger wurden Gesellschaften deshalb um Flugstreichungen gebeten. Anfang der Woche gab es wieder sehr lange Wartezeiten für Fluggäste, die in Schlangen bis weit vor das Terminalgebäude anstanden. Die niederländische Fluggesellschaft KLM reagierte auf die kurzfristigen Schritte enttäuscht. „Diese Maßnahmen haben weitreichende Folgen für unsere Passagiere, Kollegen und den nationalen und internationalen Ruf von Schiphol und damit auch von KLM“, hieß es in einer Mitteilung. KLM setze alles daran, dass Fluggäste, die bereits ein Ticket gebucht hätten, auch reisen können. „Wir erwarten, dass am Flughafen schnell und angemessen Ordnung geschaffen wird, damit Passagiere und Fluggesellschaften wissen, woran sie sind, auch längerfristig.“

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PAD: Lufthansa optimiert München-Linie

Zum Winter-Halbjahr optimiert Lufthansa die Linienverbindung vom Flughafen Paderborn/Lippstadt zum Lufthansa-Drehkreuz München. Ab dem 30. Oktober steuert die Fluggesellschaft die bayerische Landeshauptstadt mit Flugzeiten am Tagesrand an. Darüber hinaus gibt es einen zweiten Umlauf um die Mittagszeit. Das Lufthansa-Flugzeug mit 90 Sitzplätzen hebt zukünftig bereits um 7.00 Uhr von Paderborn ab und landet um 8.05 Uhr in München. Der Rückflug am Tagesrand startet um 20:35 Uhr, das Eintreffen in Paderborn/Lippstadt ist für 21.40 Uhr geplant. Zudem fliegt das Flugzeug um 12:00 Uhr von München nach Paderborn/Lippstadt, wo es um 13.05 Uhr landet. Um 13.40 Uhr geht es zurück nach München, wo die Ankunft um 14.45 Uhr erfolgt. „Wir freuen uns sehr über die optimierten Flugzeiten, die eine deutliche Verbesserung darstellen. Unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass die Flüge am Tagesrand sehr gut angenommen werden“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Italien: Streik im öffentlichen Verkehr am Freitag

Urlauber in Italien müssen am 16. September mit starken Einschränkungen im öffentlichen Verkehr rechnen. Grund dafür ist ein Generalstreik des gewerkschaftlich organisierten Bus- und Bahnpersonals. Der Streik sei auf eine Dauer von acht Stunden angesetzt, wobei er in unterschiedlichen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten beginnt, wie Check24 berichtet. Durch den Streik soll es am Freitag zu erheblichen Verspätungen sowie Fahrtausfällen im öffentlichen Verkehr in Italien kommen. Außerdem werden viele Verkäufer an Fahrkartenschaltern ihre Arbeit ruhen lassen. Reisende sowie Pendler in Rom müssen beispielsweise zwischen 8:30 Uhr und 16:30 Uhr mit erheblichen Behinderungen im ÖPNV rechnen. Das betrifft aller Wahrscheinlichkeit nach auch Reisende, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem der römischen Flughäfen gelangen wollen. In Südtirol werden hingegen zwischen 15 und 23 Uhr keine Busse fahren und zahlreiche Fahrkartenschalter nicht besetzt sein. Die Züge der SAD in Südtirol werden zwischen 9 und 17 Uhr bestreikt. Hintergrund des Streiks sind mehrere gewaltsame Übergriffe auf das Personal im öffentlichen Verkehr, die sich in letzter Zeit ereignet haben. Einer gemeinsamen Erklärung mehrerer Gewerkschaften zufolge würde weder der Gesetzgeber noch die Arbeitgeberseite genug für den Schutz der Angestellten im Bus- und Bahnverkehr unternehmen. 

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