Granit Pireci

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Granit Pireci

Planespotter aufgepasst: Erster A320neo von Austrian Airlines landet schon heute in Wien

Austrian Airlines wird bis zum Frühjahr 2023 insgesamt vier Airbus A320neo einflotten – der erste davon wird bereits heute den Flughafen Wien ansteuern. Bekanntermaßen bekommt der Carrier seit längerer Zeit wieder fabriksneue Verkehrsflugzeuge. Geplant war die Ankunft des ersten Fliegers für August 2022, mit etwas Verspätung ist es heute endlich soweit. Die Maschine mit dem Kennzeichen OE-LZN startet laut Flightradar24 um 16:00 vom Werk in Tolouse und setzt gegen 18:10 in Wien zur Landung an. Die Maschine kommt im „Hochzeitskleid“ – noch ist das Flugzeug also komplett weiß und unlackiert, wie auch eine AUA-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct bestätigt hat. Demnach werde sie sich nicht lange am Flughafen Wien-Schwechat aufhalten und wenig später weiter zu einem Technik-Standort zur Kabinenaufrüstung und Livery fliegen.

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Einreise ohne Impfung: Neuseeland hebt fast alle CoV-Maßnahmen auf

Keine verpflichtende Impfung bei der Einreise und Testen nur mehr freiwillig: In Neuseeland fallen die Corona-Maßnahmen. Neuseeland hebt in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) fast alle Corona-Maßnahmen auf. Besucher, die in den Pazifikstaat reisen, müssen dann nicht mehr gegen das Virus geimpft sein. Die bisherige Regel für Einreisende, sich gleich nach der Ankunft und am fünften Tag des Aufenthalts auf das Virus zu testen, gilt nur noch auf freiwilliger Basis. Außerdem entfällt die Maskenpflicht überall außer in Krankenhäusern und Seniorenheimen. „Es ist an der Zeit, die Seite unseres Covid-19-Managements umzublättern und ohne die außergewöhnlichen Maßnahmen zu leben, die wir zuvor ergriffen haben“, sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern am Montag. Das Land hatte seine Grenzen im März 2020 geschlossen und zunächst eine strenge Null-Covid-Strategie verfolgt. Erst in diesem Juli hatte sich das Land wieder vollständig geöffnet. Das berichtet die Presse.

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Flughafen Banja Luka wird bis Ende September 250.000 Passagiere abgefertigt haben

Der Flughafen Banja Luka verzeichnete den verkehrsreichsten August aller Zeiten und ist auf dem besten Weg, bis Ende September mehr als eine Viertelmillion Passagiere abzufertigen. Allein im letzten Monat begrüßte der Flughafen insgesamt 43.411 Reisende, was einem Anstieg von 53 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht – dieses war eigenen Angaben zufolge sogar verkehrsreicher als das Jahr vor der Pandemie. Im Zeitraum von Januar bis August wurden in Summe 214.625 Reisende am Flughafen Banja Luka abgefertigt, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Noch nie konnte der Airport solche Zahlen aufweisen – und das schon knapp vier Monate vor Jahresende. Es bahnt sich also ein neues Rekordjahr an.

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Passagieraufkommen an NRW-Flughäfen im Juli auf hohem Niveau

Nordrhein-Westfalens Flughäfen Düsseldorf, Köln/Bonn, Dortmund, Weeze, Münster/Osnabrück und Paderborn/Lippstadt verzeichnen wieder deutlich mehr Passagiere, sind aber insgesamt längst noch nicht auf Vorkrisenniveau. Im Juli 2022 flogen von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in NRW 1,9 Millionen Passagiere ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das zwar 596.700 bzw. 47,0 Prozent Passagiere mehr als ein Jahr zuvor (Juli 2021: 1,3 Millionen), aber rund 531.600 (−22,2 Prozent) weniger als vor Beginn der Corona-Pandemie (Juli 2019: 2,4 Millionen). Im Juli dieses Jahres starteten 20,1 Prozent aller gewerblich in Deutschland beförderten Passagiere von einem der großen Flughäfen in NRW. 1,8 Millionen der von den nordrhein-westfälischen Hauptverkehrsflughäfen gestarteten Passagiere flogen im Juli 2022 ins Ausland – das waren um 251.300 weniger als im Juli 2019. Das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag mit 81.000 Passagieren um 16.600 über dem Ergebnis von Juli 2021 aber um 280.300 unter dem Ergebnis von Juli 2019.

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Ein Jahr kein Streik: VC und Lufthansa schließen Pakt

Kunden der Lufthansa haben jetzt mehr Planungssicherheit: In den letzten Wochen mussten ganze Flugpläne kurzfristig zusammengestrichen werden. Damit ist jetzt Schluss – zumindest für knapp ein Jahr. Denn bis zum nächsten Sommer gehören Pilotenstreiks der Vergangenheit an. Knapp eine Woche nach ihrer Einigung veröffentlichten die AUA-Mutter und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit erste Details: So gelte bis Ende Juni 2023 eine „umfassende“ Friedenspflicht. Streiks sind in dieser Zeit ausgeschlossen. Außerdem bekommen die Piloten der Airline rückwirkend ab August 2022 sowie ab April 2023 jeweils 490 Euro mehr Grundvergütung im Monat. In der Zeit bis Juni 2023 sei zudem ein „konstruktiver Austausch zu verschiedenen Themen“ vereinbart worden, erklärte die Fluggesellschaft. „Das gute monetäre Ergebnis ist erfreulich, aber ebenso freuen wir uns, dass wir einen weiteren Schritt in Richtung einer tragfähigeren Partnerschaft erzielen konnten. Wir sind aktuell auf einem guten Weg mit der Lufthansa“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik bei der VC. Die Vereinigung Cockpit hatte am vergangenen Dienstag in letzter Sekunde auf einen weiteren Streik am Mittwoch verzichtet, nachdem in Gesprächen mit der Lufthansa-Geschäftsführung eine Einigung gelungen war. Einzelheiten nannten beide Seiten zu diesem Zeitpunkt zunächst nicht.

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13 neue Mechatronik-Lehrlinge starten bei Austrian Airlines in die Berufswelt

Anfang September sind 13 neue Mechatronik-Lehrlinge in der Austrian Technik in die Berufswelt gestartet. Unter ihnen sind erstmals auch zwei Lehrlinge, die Austrian im Rahmen einer Ausbildungskooperation mit „Jugend am Werk“ im Team willkommen heißt. „Die Lehrlingsausbildung nimmt auch nach 25 Jahren weiterhin einen hohen Stellenwert für uns ein. Zum einen, um selbst Fachkräfte von morgen auszubilden, zum anderen um mit jungen, engagierten Talenten neue Ideen und Innovationen ins Unternehmen zu bringen und der Jugend berufliche Perspektiven zu bieten“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino, der die neuen Auszubildenden heute persönlich begrüßte. Mit dem beginnenden Lehrjahr 2022 sind aktuell insgesamt 32 Auszubildende bei Austrian im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ beschäftigt. In der 3,5-jährigen Ausbildung, die mit Matura kombinierbar ist, werden die Auszubildenden in der eigenen Lehrlingswerkstätte am Flughafen Wien sowohl von den Lehrlingsausbildnern als auch vom gesamten Technik-Team betreut, gefordert und gefördert. Erst im April 2022 haben 11 Lehrlinge ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Während zwei davon sich nach der Lehre für ein Studium entschieden haben, sind die übrigen neun seither als fertig ausgebildete Fachkräfte in der Austrian Technik beschäftigt. Für das nächste Lehrjahr sollen sogar bis zu 24 Auszubildende aufgenommen werden. Bewerbungen sind ab Jahresende 2022 möglich. 

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Italien-Reisende aufgepasst: Nationaler Flugstreik kann zu Komplikationen führen

Reisende müssen am 12. September aufgrund eines Streiks mit Behinderungen an vielen italienischen Flughäfen rechnen. Die Beschäftigten an den Airports werden ihre Arbeit am Montag für 24 Stunden niederlegen. Die gewerkschaftlich organisierten Flughafenmitarbeiter in Italien wurden von den Gewerkschaften CUB und USB dazu aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen und so für höhere Gehälter und bessere Arbeitsverträge zu protestieren. Reisende müssen aus diesem Grund den ganzen Tag über mit Verzögerungen im Betriebsablauf und kurzfristigen Änderungen im Flugplan rechnen. So sind Flugverspätungen und längere Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen möglich. Auch bei der Bodenabfertigung von Flugzeugen kann es zu verzögerten Abläufen kommen. Aufgrund einer gesetzlichen Regelung in Italien müssen Urlauber jedoch nicht damit rechnen, dass der Flugverkehr komplett zum Erliegen kommt. Das berichtet Check 24. Weitere Streiks in Italien angekündigt Bis Ende September müssen Italien-Reisende immer wieder mit Streiks rechnen. Am 12. September wird beispielsweise der Fährverkehr an der toskanischen Küste bestreikt. Auch auf der Schiene kommt es zu Arbeitsniederlegungen. So werden am 16. September Beschäftige mehrerer Nahverkehrsunternehmen in den Arbeitsausstand treten. Vom 27. September ab 3 Uhr soll der öffentliche Nahverkehrs in der Lombardei für 23 Stunden fast komplett zum Erliegen kommen, während am 29. September zwischen 10 und 14 Uhr die Beschäftigten am Flughafen Bergamo streiken wollen. Zudem wurde für zwei Tage später ein 24-stündiger Arbeitsausstand am Flughafen Neapel angekündigt, von dem Fluggäste der Airlines Easyjet, Ryanair, Malta Air und Volotea betroffen sein werden.

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Air Moldova fliegt ab Oktober wieder nach Russland

Air Moldova hat die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Moskau und Chisinau ab dem 1. Oktober angekündigt. Im Februar wurde die Verbindung infolge des Ukraine-Krieges auf Eis gelegt. Bis dato gab es auch keinerlei Anzeichen, dass die Airline den Flughafen wieder anfliegen möchte. Ganz im Gegenteil. Seit Tagen liebäugeln Medien darüber, welches Land als nächstes von den Russen überfallen würde. Ganz oben auf der Liste: die Republik Moldau. Ausgerechnet Air Moldova wird am 1. Oktober die Flugverbindung nach Moskau wieder aufnehmen. Die Flüge sind bereits auf der Website des Carrier zur Buchung freigeschaltet. Die Maschinen der Fluggesellschaft heben demnach montags, dienstags, donnerstags, freitags und samstags in Richtung Moskau ab, wobei jeden Tag zwei Flüge angeboten werden – insgesamt also zehn Abflüge pro Woche. „Air Moldova wird den Flugbetrieb nach Moskau ab dem 1. Oktober wieder aufnehmen, nachdem er im Februar 2022 eingestellt wurde. Diese Entscheidung ist das Ergebnis zahlreicher Anfragen von Bürgern der Republik Moldau, die sich in der Russischen Föderation aufhalten und nach Hause zurückkehren möchten“, heißt es vonseiten der Fluggesellschaft. Vor dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine hatte die Fluglinie neben Flügen nach Moskau auch Flüge nach St. Petersburg und Krasnodar angeboten. Noch hat Air Moldova nicht durchsickern lassen, ob die Flüge zu den beiden letztgenannten russischen Städten in Zukunft wieder aufnehmen werden.

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Wizz Air beförderte fast 13 Millionen Passagiere in den Sommermonaten

Der ungarische Low-Coster hat zwischen Juni und August mit fast 13 Millionen Passagieren in den Hochsommermonaten einen neuen Rekord aufgestellt. Dies entspricht einem Wachstum von 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Laufe des Sommers hat Wizz Air ihr Streckennetz weiter ausgebaut und 63 neue Routen zu 38 verschiedenen Zielen in Europa und darüber hinaus aufgenommen. Die Fluggesellschaft hat zwischen Juni und August 13 neue Airbus-Flugzeuge in Betrieb genommen, wodurch sich die Flotte auf 165 Flugzeuge vergrößert hat. In Wien hat der Carrier erst kürzlich die Stationierung eines fünften Flugzeugs ab Dezember sowie die neue Route nach Madeira bekannt gegeben. „Wir sind stolz darauf, dass wir während der Hochsaison im Sommer eine Rekordzahl von Fluggästen befördert haben, insbesondere angesichts der bekannten Herausforderungen für die gesamte Reisebranche. Die drei Monate waren eine weitere aufregende Expansionsphase mit einigen wichtigen Höhepunkten, darunter die Ankündigung von 20 neuen Strecken aus ganz Europa nach Saudi-Arabien. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig zur Wintersaison eine Reihe von Strecken von Basen in ganz Europa neu eröffnet, so dass unsere Kunden noch mehr Auswahl bei der Wahl ihres nächsten Reiseziels haben. Wir möchten uns bei unseren treuen Kunden dafür bedanken, dass sie sich weiterhin für Wizz Air entscheiden, weil sie die günstigen Tarife, das vielfältige Streckennetz, den großartigen Service an Bord und die hocheffizienten Flugzeuge schätzen“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air.

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United Airlines erwartet besseres Geschäft

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat die Prognose für das dritte Quartal wegen einer hohen Nachfrage erhöht. Beim Umsatz im operativen Geschäft rechnet der Konzern jetzt mit einem Anstieg um zwölf Prozent im Vergleich zum dritten Quartal des Jahres 2019, also vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Das berichtet das deutsche Online-Portal Aero. Bisher hatte das Unternehmen mit einem Anstieg um elf Prozent gerechnet. Bei der Marge werde jetzt ein Wert von 10,5 Prozent statt wie bisher 10 Prozent erwartet. Der Grund für die etwas besseren Aussichten sei eine starke Nachfrage in der Urlaubszeit und auch im September laufe das Geschäft gut.

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