Jan Gruber

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Jan Gruber

Bihać Airport: Behörden rechnen mit 30 Jahren Bauzeit

Bihać, eine Stadt im Nordwesten von Bosnien-Herzegowina, durchflossen vom Fluss Una, will einen eigenen Flughafen haben. Doch Geld hat man dafür nicht, weshalb die Behörden mit einer Bauzeit von etwa 30 Jahren rechnen. Finden sich private Investoren, so könnte das Projekt in zwei bis vier Jahren fertiggestellt werden. Nachdem die Regierung grünes Licht für den Bau gegeben hat, ging es auch gleich zur Sache: Eine etwa 300 Meter große Betonplatte, die die künftige 2.200 Meter Runway simulieren soll, wurde gebaut. Selbstverständlich wurden schon Zufahrtstraßen zum künftigen Terminal angelegt, doch weit und breit sind nur Wiesen zu sehen. Kein Wunder, denn die Projektkosten werden seitens der lokalen Behörden mit etwa 25 Millionen Euro beziffert. Aber das Geld hat man eben nicht und somit kann in Bihać nicht innerhalb von maximal vier Jahren ein neuer Verkehrsflughafen samt Piste, Vorfeld, Taxiways, Kontrollturm, Terminal und so weiter gebaut werden. Dafür hat man jetzt mitten in der Landschaft eine 300 Meter lange und nicht gerade schöne Betonplatte herumstehen. Und natürlich die bereits erwähnten Straßen, die momentan im Nirgendwo enden. Warum man eigentlich einen Flughafen baut, obwohl die notwendigen Finanzmittel nicht vorhanden sind und wer diesen Airport eigentlich braucht, konnten die Verantwortlichen in lokalen Medien nicht wirklich schlüssig beantworten. Lapidar bedient man sich Floskeln, die bei jedem Neubau in der grünen Wiese verwendet werden: Für die Entwicklung der Region wäre der Airport äußerst wichtig. Ob das auch in 30 Jahren noch der Fall ist, kann natürlich niemand wissen. Jedenfalls wird die Runway-Simulation in Form der unschönen

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Innsbruck schickt Mitarbeiter wieder in die Kurzarbeit

Mit 1. Oktober 2020 treten 165 von 180 Mitarbeitern des Innsbrucker Flughafens wieder in die Kurzarbeit. Dies bestätigte Patrick Dierich, stellvertretender Direktor des Airports, gegenüber dem Österreichischen Rundfunk. Hintergrund ist die derzeit geringe Nachfrage am Tiroler Flughafen. Das Angebot ist in Innsbruck derzeit äußerst überschaubar, denn abgesehen von wenigen Charterflügen, werden momentan nur zwei Liniendestinationen angeboten: Wien und Amsterdam. Die Verbindung in die niederländische Hauptstadt wird Ende Oktober 2020 ausgesetzt, soll jedoch im Dezember wieder aufgenommen werden. Dem Airport bereiten insbesondere die seitens verschiedener Staaten ausgesprochenen Reisewarnungen für Tirol große Sorgen. Dies könnte sich massiv nachteilig auf die Nachfrage im Winter auswirken. Finanziell soll Innsbruck aber noch bis mindestens Ende 2021 gut aufgestellt sein. Die Auslastung auf der Wien-Strecke wird übrigens seitens der Tiroler Krone mit etwa 50 Prozent beziffert.

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Langsame Erstattungen: Verbraucherzentrale klagt Lufthansa

Die verschleppten Erstattungen von Flugtickets, die während der Lockdown-Phase aufgrund von Streichungen nicht genutzt werden konnten, haben nun ein gerichtliches Nachspiel für Lufthansa. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg teilte mit, dass beim Landgericht Köln eine Klage eingebracht wurde. Zuvor habe man den Kranich Konzern abgemahnt und dazu aufgefordert die Passagiere über die gesetzliche Erstattungsfrist von sieben Tagen zu informieren sowie diese auch einzuhalten. Nach Angaben der Verbraucherzentrale soll Lufthansa auf das Schreiben nicht reagiert haben, weshalb die Konsumentenschützer nun vor Gericht ziehen. Die Vorwürfe, die seitens der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erhoben werden, wiegen schwer. So unterstellt man Lufthansa, dass gezielte Desinformation betrieben wurde und Umbuchungen regelrecht aufgeschwatzt wurden, aber auf die Erstattungsmöglichkeit gar nicht hingewiesen wurde. Die Konsumentenschützer geben hierzu weiters an, dass konkrete Fälle dokumentiert sind. Die Verbraucherzentrale vertritt in ihrer Medienerklärung die Ansicht, dass ein Unternehmen, das mit staatlichen Finanzmitteln unterstützt wird, sich nicht vor seinen gesetzlichen Pflichten drücken darf. Konsumenten, denen falsche Informationen gegeben werden und somit gar nicht wussten, dass ein gesetzlicher Anspruch auf Rückzahlung binnen sieben Tagen besteht, wären getäuscht worden. Lufthansa reiht sich übrigens in eine ganze Reihe von Unternehmen aus der Luftfahrt- und Touristikbranche, die ebenfalls von der Verbraucherzentrale geklagt wurden, ein. Die Kranich-Tochter Eurowings muss sich ebenfalls vor Gericht erklären. Insgesamt gehen die Konsumentenschützer gegen sechs Unternehmen vor.

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Nach der Ankunft: Sizilien führt Corona-Schnelltests ein

Die Regionalverwaltung der italienische Insel Sizilien kündigte am Montag an, dass künftig alle Personen, die aus dem Ausland kommend einreisen, einen Corona-Schnelltest absolvieren müssen. Es handelt sich damit um die erste Behörde, die offiziell die Einführung der Antigen-Testungen ankündigt. Bis vorläufig 30. Oktober 2020 müssen sich Reisende online über eine Plattform der Region Sizilien anmelden. Nach der Landung bzw. der Ankunft des Schiffs muss ein Schnelltest absolviert werden. Dieser soll innerhalb einer Viertelstunde ein Ergebnis liefern. Gleichzeitig werden am Mittwoch auch die Schutzmaßnahmen weiter verschärft: Sizilien verlangt dann auch im Freien das Tragen von MNS-Masken, sofern mindestens eine fremde Person in der Nähe ist. Auf einem Gehsteig dürfte das häufiger der Fall sind. Lediglich Kinder bis maximal sechs Jahre sind befreit. Die Regionalregierung begründet die Maßnahmen damit, dass mit Beginn der Grippeperiode eine heikle Phase eintreten würde. Noch keine gesicherten Informationen gibt es zu den Kosten der Corona-Schnelltests und wer diese tragen wird. Jedenfalls ist diese Art von Testung erheblich billiger. Derzeit liegt der Marktpreis zwischen zehn und 20 Euro.

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Düsseldorf: Beschäftigte demonstrieren gegen Kündigungen

Am Flughafen Düsseldorf fand am Montagvormittag eine Demonstration gegen den geplanten Stellenabbau statt. Nach derzeitigem Informationsstand sind rund 600 Jobs gefährdet. Die Gewerkschaft Verdi rief daher zur Protestkundgebung auf. Düsseldorf beschäftigt derzeit rund 2.400 Mitarbeiter. Trotz Kurzarbeit und Finanzhilfen sollen etwa 600 Stellen wegfallen. Dies stößt bei den Arbeitnehmervertretern naturgemäß nicht auf Zustimmung. Gegenüber dem Westdeutschen Rundfunk erklärte Verdi, dass auch die Altersversorgung auf dem Spiel stehen soll. Kritisiert wird weiters, dass der Flughafen Düsseldorf in den letzten Jahren hochprofitabel war und dies auch ein Verdienst der Beschäftigten gewesen sein soll. Die Demonstration wurde am 9 Uhr 00 vor dem Verwaltungsgebäude des Airports abgehalten. Gezeigt wurden zahlreiche Transparente, wobei aufgrund der momentanen Coronamaßnahmen nach Angaben von Verdi nicht alle teilnehmen konnten. Um 10 Uhr 00 traf der Aufsichtsrat des Düsseldorfer Flughafens zusammen.

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Keine AUA-Tickets auf Leipzig-Nürnberg: Warum eigentlich?

Bis Ende Oktober 2020 ist Austrian Airlines im innerdeutschen Flugverkehr tätig. Zumindest auf den ersten Blick, denn zwischen Leipzig und Nürnberg verkauft man keine Point-to-Point-Tickets. Warum eigentlich? Ist das etwa verboten? Nein, die Ursache ist viel simpler, wie die AUA auf Anfrage erklärt. „Wir planen dieses Routing aktuell ja nur bis Ende Oktober, also sehr kurz. Die Bahn fährt die Strecke mehrmals täglich in zwei Stunden. Und nachdem innerdeutsche Flüge auch nicht unser Geschäftsmodell sind, sehen wir hier keine geschäftliche Grundlage für ein Angebot“, so ein Austrian-Airlines-Sprecher. Und ein Argument, das durchaus auch nachvollziehbar wäre: Aufgrund des Routings kann Austrian Airlines keinen Nonstop-Rückflug anbieten. Die Maschine fliegt zunächst von Wien nach Leipzig, anschließend nach Nürnberg und dann wieder zurück in die österreichische Hauptstadt. Somit kann man keinen sinnvollen Rückflug anbieten, denn ein Umstieg in Wien kann hinsichtlich der Reisezeit weder mit der Bahn, noch mit dem Fernbus oder Auto mithalten. Der Kundenkreis, der oneway von Leipzig/Halle nach Nürnberg fliegen möchte, dürfte so klein sein, dass er defacto nicht vorhanden ist. Somit machen Kunden, die aus Leipzig nach Wien reisen wollen einen kleinen Zwischenstopp in Nürnberg und jene, die von Wien nach Nürnberg wollen lernen den Flughafen Leipzig/Halle – zumindest vom Sitzplatz durchs Fenster – kennen.

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AUA-Vorstand Otto: „Wir bekommen keine Dreamliner“

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Langstreckenflotte von Austrian Airlines leider derzeit aufgrund der Coronakrise nicht sonderlich viel Arbeit hat. Gleichzeitig haben manche Maschinen die besten Jahre bereits hinter sich und sollten ersetzt werden. Allerdings wird sich Lufthansa nicht an den Kosten neuer Flugzeuge für die Langstrecke beteiligen, erklärte Vorstandsmitglied Andreas Otto im Gespräch mit CH-Aviation.com. Das bedeutet, dass Träume von Boeing 787 oder Airbus A350 wohl längere Zeit noch Träume bleiben werden. Kurzfristig ist in diese Richtung laut Otto auch rein gar nichts angedacht, denn erst „irgendwann im nächsten Sommer“ werde man den Flottenplan „erneut analysieren, da es derzeit schwierig ist Pläne zu erstellen“. Bei der Bekanntgabe eines Auftrags über zwanzig B787-9 im Jahr 2019 hat die Lufthansa Group ein Jet-Rendering in die Lackierung von Austrian Airlines aufgenommen. Es wurde jedoch nie offiziell bestätigt, dass einer der B787 tatsächlich von der AUA betrieben werden würde. Otto wies darauf hin, dass die Bedingungen der jeweiligen staatlichen Rettungsaktionen Flugzeugtransfers innerhalb der Gruppe ausschließen. Damit stehen die Karten für Austrian Airlines verdammt schlecht über diese Order an nagelneue Dreamliner zu kommen. Das Austrian-Airlines-Vorstandsmitglied dazu gegenüber CH-Aviation.com: „Wir haben derzeit finanzielle Probleme innerhalb der Gruppe. Jedes Unternehmen muss für sich selbst sorgen. Wir können nicht erwarten, dass uns vom Aktionär brandneue Flugzeuge zur Verfügung gestellt werden – wir könnten nicht dafür bezahlen und Lufthansa wäre nicht in der Lage, sie uns als Zuschuss oder Darlehen zu gewähren“. Der AUA-Kommerzvorstand macht auch keinen Hehl daraus, dass die Langstreckenflotte in die Jahre gekommen ist

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Köln braucht Hilfe: 100 Millionen Euro beantragt

Die Corona-Krise hat tiefe Spuren in den Finanzen des Flughafens Köln/Bonn hinterlassen. Derzeit geht das Unternehmen davon aus, dass der Umsatz auf etwa 220 Millionen Euro sinken wird. Indes wurde auch bekannt, dass der Aufsichtsrat den Vertrag mit Airportchef Johan Vanneste verlängert hat. Die Geschäftsführung geht derzeit davon aus, dass der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr um 120 Millionen Euro sinken wird und das operative Ergebnis um 50 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert liegen wird. Die momentane finanzielle Situation wurde im Nachgang der jüngsten Aufsichtsratssitzung als angespannt beschrieben. Zur Linderung sollen nun 100 Millionen Euro beim Infrastruktur-Corona-Fonds des Bundeslands Nordrhein-Westfalen beantragt werden. Hinsichtlich der Passagierzahlen ist das Bild in Köln/Bonn ebenfalls triest. Im September lag die Anzahl der Reisenden, die diesen Airport nutzten, um 79 Prozent unter dem Vorjahreswert. Köln ist aber kein Einzelfall, denn ein ähnliches Bild ist an fast allen europäischen Flughäfen sichtbar. Die Erholung des Luftverkehrs geht nicht nur sehr langsam voran, sondern erleidet durch neue Einreise- und Quarantänevorschriften wieder Rückschläge. Die Folge daraus ist, dass viele Airlines ihre Kapazitäten neuerlich zurückfahren. Der Aufsichtsrat ist aber offensichtlich der Meinung, dass Johan Vanneste der richtige Mann ist, um Köln/Bonn aus der schwersten Krise in der Flughafengeschichte zu führen. Der Manager ist seit Mai 2018 im Amt und wird es auch noch länger bleiben. Das Unternehmen teilte mit, dass der Kontrakt um fünf Jahre verlängert wurde.

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Ryanair: Dem Aufwärtstrend folgen drastische Kürzungen

Die irische Ryanair Group beförderte im August 2020 rund sieben Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum ist es weniger als die Hälfte. Die Auslastung wird seitens des Carriers mit 73 Prozent angegeben und damit um 24 Prozent unter dem Wert, der im August 2019 erreicht wurde. Angesichts der Corona-Pandemie hinkt dieser Vergleich natürlich etwas. Die traditionell reisestarken Monate Juli und August 2020 direkt miteinander zu vergleichen ist daher ein wenig sinnvoller. Ryanair zählte im Juli 2020 4,4 Millionen Passagiere und steigerte sich dann im August 2020 auf sieben Millionen Reisende. Bis 30. Juni 2020 bediente der Konzern nur ausgewählte Strecken im Rahmen einer Art „Corona-Notflugplans“. Einige Tochtergesellschaften, darunter Buzz und Lauda, standen mit Ausnahme weniger Charter- und Rückholerflüge, lange still. In der Betrachtung der Auslastung der Ryanair Group zeigt sich ein bemerkenswertes Detail, denn die Werte für April, Mai und Juni 2020 werden überhaupt nicht kommuniziert. Geflogen wurde – wie erwähnt – nur auf wenigen Strecken und das mit geringer Frequenz. Vermutlich war der Loadfactor dermaßen niedrig, dass ihn Michael O’Leary lieber nicht in der Öffentlichkeit sehen möchte, obwohl das angesichts des Umstands, dass die gesamte Branche knallhart getroffen wurde und alle unter diesem Problem leiden, gar keine Schande wäre. Im Juli und August 2020 lag die Auslastung bei Ryanair um rund 25 Prozent unter den Vorjahreswerten. Unter Berücksichtigung des stark reduzierten Angebots lässt sich daraus ableiten, dass der Absatz erheblich reduziert war. Doch auch diese Werte dürften für die Zukunft recht uninteressant sein, da im Juli und

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August: Wizzair legte zu, doch der Ausblick ist mies

Die Wizzair Group zählte im August 2020 insgesamt 2.381.214 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum sind dies deutlich weniger Reisende, doch gegenüber Juli 2020 konnte man sich erheblich steigern. Der angesichts der Corona-Pandemie starke Wiederanstieg der Anzahl der Passagiere ist auf verschiedene Umstände zurückzuführen: Einerseits handelt es sich bei den Kalendermonaten Juli und August um die traditionell reisestärksten Monate und andererseits waren die Einreisebestimmungen in diesem Zeitraum vergleichsweise locker. Das änderte sich bezogen auf die Balkan-Region bereits im Juli 2020 und seit etwa Mitte August werden wieder zunehmend strikte Einreise- und Quarantänebestimmungen erlassen. Diese werden sich in den Zahlen für September 2020 und den nachfolgenden Monaten drastisch niederschlagen. Betrachtet man die nachstehende Grafik, in der die Beförderungsleistung der ersten acht Monate des Jahres 2020 mit den Vorjahreswerten verglichen werden, so wird sehr deutlich, dass Wizzair zunächst mit Rekordzahlen ins Jahr 2020 starte. Ab März folgte aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie in Europa der starke Abfall. Seit Mai 2020 kann Wizzair wieder steigende Zahlen melden, liegt jedoch aufgrund der Summe aller Umstände erheblich unter dem Vorjahr. Auch angesichts des Umstands, dass Austrian-Airlines-Chef Alexis von Hoensbroech in Richtung Wizzair-Generaldirektor Jozsef Varadi den Vorwurf richtete, dass jeder mit leeren Flugzeugen fliegen könne, ist die Betrachtung der Wizzair-Auslastung möglicherweise interessanter und aussagekräftiger als die totale Anzahl der beförderten Passagiere. Hier ist festzustellen, dass der Billigflieger in den Monaten Jänner bis März 2020 nur minimale Rückgänge verzeichnete. Im Januar lag man sogar über dem Vorjahreswert. Der starke Einbruch folgte bei Wizzair im April 2020.

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