Jan Gruber

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Jan Gruber

Österreich führt Quarantäne für Rumänien und Bulgarien ein

Wer in Österreich aus Bulgarien oder Rumänien kommend einreisen will, muss nun wieder in Quarantäne oder einen negativen Corona-Test vorlegen. Österreich dehnt die Reisewarnung der höchsten Stufe nun auch auf die Balkan-Ländern Bulgarien und Rumänien aus. Dies könnte insbesondere in Varna und Burgas auch fatale Auswirkungen auf den Tourismus haben, denn Heimkehrer müssen in Österreich nun einen negativen Corona-Test vorlegen oder sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Außenminister Alexander Schallenberg und Bundeskanzler Sebastian Kurz erklärten, dass die Reaktion aufgrund der zuletzt stark steigenden Fallzahlen dringend notwendig wäre. Welche Auswirkungen dies auf die Flugangebote von Ryanair/Lauda, Wizzair, Austrian Airlines und anderer Carrier haben wird, ist noch unklar. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der eine oder andere Urlaub aufgrund der Reisewarnung und der damit verbundenen Quarantäne bei der Rückkehr nach Österreich abgesagt werden könnte. Insbesondere Gastarbeiter, die in ihrer Heimat waren, will man stärker kontrollieren. Sowohl auf dem Land- als auch auf dem Luftweg sollen die Kontrollen von Balkan-Rückkehrern massiv verstärkt werden. In diesem Zusammenhang verwies Schallenberg auch darauf, dass das Brechen der Quarantäne mit saftigen Strafen verbunden ist und so eine Testung positiv sein sollte auch eine Straftat vorliegt. In Rumänien hingegen kippte ein Gericht die Isolation. Es gibt nach Ansicht der Richter kein gültiges Gesetz, auf das sich die Anordnung stützt. Die Regierung will nun nachbessern, jedoch leistet die Opposition erheblichen Widerstand. Auch dies könnte durchaus zur Entscheidung Österreichs beigetragen haben.

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Wirtschaftsbund: AUA soll endlich zurückzahlen

Der Carrier behauptet, dass 70 Prozent der Schulden gegenüber Reisebüros bereits beglichen wurden. Daran zweifelt jedoch der Tiroler Wirtschaftsbund-Obmann Franz Hörl und verweist auf eine eigene Rundrufaktion. Der Tiroler Wirtschaftsbund wiederholt in einer Medienaussendung die Forderung an Austrian Airlines, dass diese die Schulden bei Reisebüros unverzüglich begleichen soll. Ankündigungen müssen auch Taten folgen, so Obmann Franz Hörl. Eine Rundrufaktion habe ergeben, dass die Situation bei den Reisebüros unverändert ist. Es ist auch dem Vorgehen von Staatssekretär Magnus Brunner und unseren beharrlichen Forderungen geschuldet, dass es nun offensichtlich doch Bewegung in dieser für die Wirtschaft belastenden Angelegenheit gibt“, so Hörl. Austrian Airlines behauptet, dass man etwa 70 Prozent der Reisebürobuchungen bereits refundiert habe. Der Tiroler Wirtschaftsbundobmann zweifelt dies allerdings an:  „Die Rückmeldung aus der Branche zeigt jedoch ein völlig anderes Bild. Es gibt noch eine Vielzahl an Reisebüros, die seit März noch keinen einzigen Cent erhalten haben. Besonders für die Branche der Reisebüros ist dies in der derzeitigen Situation förderlich, für manche sogar existenzsichernd. Die Erstattung bereits überwiesener Anzahlungen verringert den finanziellen Druck. Es geht hier um berechtigte Rückzahlungen! Jetzt muss die Austrian bei der Abarbeitung wirklich aufs Tempo drücken.”

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Internationales Comeback in Rostock

Auch in Rostock-Laage kam der internationale Flugverkehr aufgrund der Corona-Pandemie vollständig zum Erliegen. Am Dienstag konnte jedoch das Comeback gefeiert werden, denn der Ferienflieger Corendon Europe nahm eine Nonstop-Verbindung nach Heraklion auf. Nach Angaben des Airports befanden sich an Bord der Boeing 737-800 96 Passagiere. Rostock-Laage wurde bereits im Vorjahr von verschiedenen Streckeneinstellungen, aber auch der Pleite von BMI Regional hart getroffen. Weggefallen sind nun auch die Mallorca-Strecke, bedient von Lauda, und Wien, bedient von Level Europe.

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Etihad schickt Wien in die Warteschleife

Der Golfcarrier wird Mitte Juli 2020 nach Frankfurt, Düsseldorf, München und Zürich zurückkehren, doch die Neuaufnahme der Destination Wien muss länger warten. Eigentlich wollte Etihad Airways schon seit 22. Mai 2020 mit Boeing 787-9 mehrmals wöchentlich zwischen Wien-Schwechat und Abu Dhabi fliegen. Doch aufgrund der harten Einreisebestimmungen in Österreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten verschob man den Start zunächst in den Juni 2020 und dann in den Juli 2020. Nun wurde ein neuer Starttermin bekanntgegeben: 25. Oktober 2020. Der Golfcarrier plant derzeit die Nonstop-Route zwischen den beiden Städten erst mit Beginn der Winterflugplanperiode 2020/21 aufzunehmen. Diese Verschiebung kommt wenig überraschend, denn die Strecke gilt in der Branche als durchaus risikoreich, denn vormals konnte Niki trotz Etihad-Codeshare nur äußerst bescheidene Buchungszahlen zwischen Wien und Abu Dhabi v.v. erzielen. Letztlich war die mangelnde Nachfrage ausschlaggebend für die Aufgabe der Route. Etihad will mit eigenem Fluggerät nun erfolgreicher sein, doch aufgrund der Corona-Pandemie musste der Erstflug mehrfach verschoben werden. In Deutschland hingegen werden die Flugzeuge des Staatscarriers des Emirats Abu Dhabi schon bald wieder zu sehen sein. Mitte Juli 2020 sollen die Verbindungen nach Frankfurt, Düsseldorf und München wieder aufgenommen werden. Auch die Schweiz wird Etihad Airways dann wieder ansteuern. Laut Mitteilung der Fluggesellschaft sollen zunächst die Zürich-Flüge bedient werden.

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Trump macht Lufthansa schwer zu schaffen

Die einst profitablen Strecken zwischen Europa und den Vereinigten Staaten sind momentan unrentabel, da diese von den meisten potentiellen Passagieren gar nicht genutzt werden können. Eine Aussicht auf Normalität gibt es nicht und ein Börsenmagazin sieht in Donald Trump den Schuldigen. Die in den Vereinigten Staaten äußerst kritische Lage im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus könnte sich für Netzwerkcarrier wie Lufthansa äußerst nachteilig erweisen. Nach Ansicht des Fachmagazins “Der Aktionär” leiden insbesondere Airlines, die auf das Hub-and-Spoke-Konzept setzen, besonders darunter, dass die einst hochprofitablen Transatlantikverkehre nicht oder nur äußerst eingeschränkt betrieben werden können. Die Zeitung schreibt, dass der MDAX-Konzern Lufthansa vor dem Ausbruch der Pandemie zwischen Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika die höchsten Gewinnmargen erzielen konnte. Unter Berufung auf Kranich-Chef Carsten Spohr berichtet “Der Aktionär”, dass die Nachfrage auf den Langstrecken “eher enttäuschend ausgefallen” ist. Innerhalb von Europa sollen Neubuchungen und Auslastung allerdings über den ursprünglichen Erwartungen, die vorsichtig niedrig angesetzt wurden, liegen. Laut Spohr ist normalerweise die Hälfte der Langstreckenflugzeuge für Transatlantikflüge in die USA eingeplant. Er hofft nun darauf, dass sich der Verkehr ab September 2020 wieder normalisieren wird. Das Fachmagazin “Der Aktionär” ist in diesem Zusammenhang allerdings ganz anderer Ansicht und verweist darauf, dass das Verhalten und die Entscheidungen von U.S.-Präsident Donald Trump derzeit unberechenbar sind und es seiner Regierung bislang nicht gelungen ist die Pandemie auch nur ansatzweise eindämmen zu können. Weiterhin gibt es in den Vereinigten Staaten so viele Neuinfektionen wie in keinem anderen Land der Welt. Dazu kommt, dass Trump weiterhin

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Wien: Flixbus fährt Präsenz am Flughafen hoch

Zahlreiche Passagiere aus der Steiermark und aus den Nachbarländern nutzen Fernbusse zur Anreise zum Wiener Flughafen. Das Angebot war aufgrund der geschlossenen Grenzen weitgehend eingestellt. Nun fährt auch Flixbus die Präsenz wieder hoch. Graz pausiert allerdings weiterhin. Die grünen Fernbusse des Betreibers Flixbus werden nun wieder häufiger am Flughafen Wien-Schwechat zu sehen sein, denn das Personenbeförderungsunternehmen nimmt nach und nach die Linien wieder auf. Die von vielen Passagieren aus der Steiermark genutzte Linie Graz-Flughafen Wien pausiert allerdings weiterhin. Einen konkreten Termin für die Wiederaufnahme haben Flixbus und Dr. Richard noch nicht mitgeteilt. Flixbus konzentriert sich derzeit auf die Wiederherstellung der Verkehre aus der Slowakei, Tschechien und Ungarn zum Flughafen Wien-Schwechat. So werden nun Busverbindungen aus Bratislava (inklusive Airport), Györ, Budapest (inklusive Airport), Trnava, Brno, Prag und weiteren Städten in der Slowakei und in Tschechien zum Flughafen Wien angeboten. Die Mitbewerber Slovak Lines und Regiojet sind bereits seit einigen Wochen, wenn auch in deutlich reduziertem Umfang, wieder in Schwechat präsent. Die Fernbuslinien, die den Wiener Flughafen mit Städten in den Nachbarstaaten Slowakei, Tschechien und Ungarn, verbinden, gelten insbesondere im Lowcost-Flugverkehr als wichtiger “Lieferant von Passagieren”. Auch die Inlandsverbindung zwischen Graz und dem größten Airport Österreichs erfreute sich bislang hoher Beliebtheit. Der Zeitpunkt der Wiederaufnahme steht allerdings noch nicht fest.

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Kompliziertes Reisen in Zeiten von Corona

Immer mehr Staaten in Europa verlangen eine Online-Vorab-Anmeldung der geplanten Einreise. Andere Staaten machen das Ausfüllen von Formularen obligatorisch. Ein Überblick. Nachdem Griechenland Ende Juni 2020 mit einem neuen Einreiseverfahren, das äußerst kurzfristig eingeführt wurde, in der Tourismusbranche für Verstimmung sorgte, zogen nun auch andere Urlaubsländer nach und verlangen ebenfalls eine Vorab-Anmeldung. Dies ist beispielsweise in Spanien, Italien und Zypern (Süden) bereits der Fall. Wer nach Griechenland einreisen will, muss mindestens 48 Stunden vor dem geplanten Termin im Internet einen Fragebogen ausfüllen. Anschließend wird ein QR-Code zugeschickt, der wahlweise in ausgedruckter Form oder digital auf dem Smartphone vorgezeigt werden muss. Die Fluggesellschaften wurden per NOTAM angewiesen das Vorhandensein des Strichcodes bereits vor dem Abflug am Check-In-Schalter oder beim Boarding zu kontrollieren. Wer ohne diesen QR-Code an einem griechischen Grenzübergang – unabhängig ob auf dem Luft-, See- oder Landweg – erscheint, riskiert eine Zurückweisung und eine Geldstrafe in der Höhe von 500 Euro. Griechenland führt stichprobenartige PCR-Testungen auf das Coronavirus durch. Die Kosten hierfür trägt der Staat, jedoch kann es dazu kommen, dass bis zum Vorliegen eines negativen Befunds das Hotel nicht verlassen werden darf. Zypern führte den so genannten “Cyprus Flight Pass” ein. Dieser muss bis spätestens 24 Stunden vor dem Abflug online beantragt werden. Für Reisende, die aus den von der Regierung in der Liste der Kategorie-A-Länder geführten Staaten kommen, gibt es keine weiteren Maßnahmen. Kommt man aus der Kategorie B, so kann unter Umständen die Ausstellung des Cyprus Flight Pass verweigert werden oder aber die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests, der vorab

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Wolfgang Jani verlässt die AUA

Der Vorstand der österreichischen Lufthansa-Tochter wird verkleinert. Die Finanzagenden übernimmt Andreas Otto zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Nach Andreas Fritthum bei Lauda verlässt auch bei Austrian Airlines der Finanzchef das Unternehmen. Wolfgang Jani ist seit April 2018 in der Funktion des Chief Commercial Officers und scheidet per Ende August 2020 aus. Die Position wird nicht nachbesetzt, sondern von Chief Commercial Officer Andreas Otto übernommen. Der Vorstand der österreichischen Lufthansa-Tochter verkleinert sich damit auf drei Personen und besteht künftig aus Alexis von Hoensbroech (CEO), Andreas Otto (CCO/CFO) und Jens Ritter (COO).  „Wolfgang Jani hat gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen das Strategieprogramm #DriveTo25 entwickelt, um das Unternehmen auf das harte Wettbewerbsumfeld in Österreich auszurichten. Für eines der Kernthemen, das  Prozesseffizienzprogramm „PE20“, war er Projektinitiator und -sponsor. Hervorgerufen durch die COVID-19 Krise, hat sich Wolfgang Jani in den vergangenen Monaten federführend um die Sicherstellung der Finanzierung und um die positive Fortbestehensprognose des Unternehmens gekümmert. Es waren ausnahmslos schwierige und herausfordernde Themen, mit denen er in den mehr als zwei Jahren Amtszeit konfrontiert war. Im Namen von Aufsichtsrat und Vorstand möchte ich unseren großen Dank für seine Arbeit zum Ausdruck bringen. Wir wünschen Wolfgang Jani für den weiteren Weg alles Gute”, so Aufsichtsratsvorsitzende Christina Foerster.

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Österreich: Höhere Ticketsteuer ab 31. August 2020

Die von der österreichischen Bundesregierung angekündigte Erhöhung der Ticketsteuer soll am 31. August 2020 wirksam werden. Diese soll dann einheitlich 12 Euro betragen, was auf der Kurzstrecke fast eine Verdreifachung bedeutet. Auf der Long Haul hingegen wird es etwas günstiger. Von der Vereinheitlichung ausgenommen sind Ultra-Kurzstreckenflüge bis zu einer Distanz von 350 Kilometern. Diese sollen mit 30 Euro pro Ticket überproportional stark besteuert werden. Im Nationalrat wurden eventuelle Ausnahmen für Umsteigepassagiere nicht diskutiert. Die Opposition zeigte sich zu den Regierungsplänen, die als Konjukturpaket vorgestellt wurden, weitgehend schweigsam. Lediglich die FPÖ und der ehemalige Staatssekretär Hubert Fuchs (FPÖ) sprachen sich in Wortmeldungen klar und deutlich gegen die Erhöhung der Ticketsteuer aus und forderten auch die vollständige Abschaffung dieser. Fuchs hält die Abgabe für grundsätzlich falsch und befürchtet, dass diese insbesondere Austrian Airlines massiv schaden könnte. Bei der Regierungspartei Die Grünen sieht man das gänzlich anders: „Mit der Verdreifachung der Ticketabgabe ist ein wesentlicher Meilenstein gesetzt. Der Luftverkehr hat seine Klimaverantwortung wahrzunehmen. Das Ziel muss die Verbesserung der Klimabilanz sein. Mit der Erhöhung auf 30 Euro für Kurzstreckenflüge innerhalb von 350 km Radius setzt Österreich europaweite Maßstäbe und bringt den Stein ins Rollen gegen Preisdumping im Flugverkehr. Darüber hinaus bringt die Erhöhung der Ticketabgabe mehr Kostenwahrheit, die dringend geboten ist”, so deren Verkehrssprecher Hermann Weratschnig. Der Politiker fordert auch, dass Kerosin europaweit besteuert wird: „Wenn es nach uns geht, könnten wir morgen europaweit die Kerosinsteuer umsetzen, damit endlich faire Bedingungen im Preiswettbewerb zwischen Bahn- und Luftverkehr herrschen“.

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Spanien: USO reicht Beschwerden gegen Ryanair und Lauda ein

Da die beiden Billigflieger aus Sicht der Gewerkschaft USO trotz mehrfachen Aufforderungen die Empfehlungen der EASA und die spanischen Gesetze in Sachen COVID-19 missachten sollen, wurden nun Beschwerden bei ASA, IAA und ACG eingebracht. Die spanische Gewerkschaft USO brachte nun eine offizielle Beschwerde bei der EASA und den Luftfahrtbehörden Österreichs und Irlands gegen Ryanair und Lauda ein. Hintergrund ist, dass die Arbeitnehmervertreter den beiden Unternehmen vorwerfen, dass die spanischen COVID-19-Schutzverordnungen für Arbeitnehmer und die Empfehlungen der EASA ignoriert werden. Stein des Anstoßes ist, dass ausdrücklich die Ausgabe von FFP-Masken an das fliegende Personal empfohlen wird und nach Angaben der Gewerkschaft in Spanien sogar eine gesetzliche Verpflichtung besteht. Allerdings erhält derzeit das Kabinenpersonal nur eine Einmalmaske (MNS) pro Tag. Dies ist – so USO – viel zu wenig, denn die Dienste können bis zu 12 Stunden dauern und die MNS-Masken müssen mindestens alle vier Stunden ausgewechselt werden. Aus einem internen Rundschreiben von Lauda-Kabinencrew-Leiterin Maria Christina Civiletti geht hervor, dass der österreichische Carrier ab 8. Juli 2020 pro Kabinenmitglied drei waschbare Stoffmasken bereitstellen will. Diese sollen aus Österreich zur Basis Palma de Mallorca eingeflogen werden. Dies hält die spanische Gewerkschaft USO allerdings für nicht ausreichend und verweist auf die gesetzliche Situation, die ausdrücklich die Bereitstellung von FFP-Masken vorsieht. Auch empfiehlt die EASA, dass das Kabinenpersonal an Bord FFP-Schutz tragen soll, da die Mindestabstände nicht zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden können. Dadurch soll das fliegende Personal vor theoretisch möglichen Ansteckungen mit COVID-19 geschützt werden. Auch ist die Gewerkschaft USO der Ansicht, dass Ryanair

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