Jan Gruber

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Jan Gruber

Fotoserie: Lieferung und Montage des LAT-B787-Simulators

Vor wenigen Tagen wurde bei Lufthansa Aviation Training Vienna der erste Boeing 787-9-Simulator Österreichs eröffnet. Dieser wird von Austrian Airlines und anderen Kunden für Pilotentrainings genutzt. Die Anlieferung und Montage der Anlage erfolgte entsprechend zuvor. Der von CAE gefertigte Simulator wurde vor einigen Wochen angeliefert und anschließend von qualifiziertem Fachpersonal vor Ort montiert. Die nachstehende Fotoserie zeigt einige Impressionen von Lieferung und Endmontage des Boeing 787-9-Simulators.

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Erdbebenserie auf Santorini: Airlines bieten zusätzliche Flüge zur Evakuierung

Die griechische Insel Santorini ist in den vergangenen 48 Stunden von über 200 Erdbeben erschüttert worden. Die seismische Aktivität hat unter Bewohnern und Touristen Besorgnis ausgelöst, da befürchtet wird, dass ein stärkeres Beben folgen könnte. Viele Menschen versuchen, die Insel zu verlassen. Da Santorini per Flug aktuell nur mit Athen verbunden ist, haben die Fluggesellschaften Sky Express und Aegean Airlines auf die gestiegene Nachfrage reagiert. Sky Express bietet am 3. Februar eine zusätzliche Verbindung sowie zwei weitere am 4. Februar an. Auch Aegean Airlines hat ihr Flugprogramm erweitert und insgesamt zwei zusätzliche Flüge an diesen Tagen eingeplant. Seismologen beobachten die Lage genau, da Santorini in einer geologisch aktiven Region liegt. Das letzte größere Beben mit nennenswerten Schäden ereignete sich dort 1956. Die griechischen Behörden appellieren an die Bevölkerung, ruhig zu bleiben, und betonen, dass es bislang keine Berichte über größere Schäden gibt. Dennoch bleibt die Situation angespannt.

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ITA Airways verlässt SkyTeam – Wechsel zur Lufthansa Group nimmt Form an

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways, die kürzlich in die Lufthansa Group integriert wurde, hat ihren Austritt aus der Luftfahrtallianz SkyTeam angekündigt. Der vollständige Austritt erfolgt zum 30. April 2024. In Zusammenarbeit mit SkyTeam soll eine reibungslose Übergangsphase sichergestellt werden, um die Auswirkungen auf Passagiere und Partner zu minimieren. Mit dem Austritt beendet ITA Airways die Kooperationen mit bisherigen Allianzpartnern wie Air France-KLM und Delta Air Lines. Kunden, die Vielfliegerprogramme oder Codeshare-Vorteile genutzt haben, müssen sich auf Änderungen einstellen. Die Airline wird voraussichtlich in die Star Alliance wechseln, zu der auch Lufthansa gehört, allerdings gibt es dazu noch keine offizielle Bestätigung. Die Integration in die Lufthansa Group ist Teil einer strategischen Neuausrichtung der italienischen Fluggesellschaft. Durch die enge Zusammenarbeit mit Lufthansa wird ITA Airways ihre Marktposition in Europa und auf Langstreckenverbindungen weiter stärken. Der Übergang wird sukzessive erfolgen, wobei bestehende Vereinbarungen mit SkyTeam-Partnern schrittweise angepasst werden.

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Startabbruch eines Airbus A319 am Flughafen Houston wegen Triebwerksproblemen

Am 2. Februar 2025 musste ein Airbus A319 der United Airlines, Flug 1382 von Houston nach New York La Guardia, auf dem Flughafen Houston Intercontinental seinen Startlauf abbrechen. Der Abbruch erfolgte aufgrund eines Triebwerksproblems, das während der Beschleunigung auf der Runway 15R auftrat. Die Piloten entschieden sich, den Start aus Sicherheitsgründen zu unterbrechen, und die Passagiere sowie die Crew verließen das Flugzeug noch auf der Landebahn, bestätigte die US-Luftfahrtaufsicht FAA. Nach Medienberichten war der Startlauf bereits weit fortgeschritten, als der Abbruch stattfand. Die FAA gab an, dass keine weiteren Details zum genauen Triebwerksproblem vorliegen. Trotz des Zwischenfalls verlief die Evakuierung ohne Zwischenfälle, und es wurden keine Verletzungen gemeldet. Die genaue Ursache für das Problem wird derzeit von United Airlines in Zusammenarbeit mit den Behörden untersucht. Dieser Vorfall ereignete sich zu einer Zeit, in der United Airlines bereits verstärkter Aufsicht der FAA unterlag. Im Jahr 2024 wurde die Airline nach mehreren technischen Zwischenfällen während des Flottenwachstums und des Netzausbaus einer intensiveren Überprüfung unterzogen. Diese Maßnahmen wurden jedoch im Oktober 2024 eingestellt, da keine wesentlichen Sicherheitsprobleme festgestellt worden waren.

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Flixbus: Fernbusverbindung Graz-Wien feiert 10-jährigen Bestand

Die Busverbindung zwischen Graz und Wien, die von Flixbus in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Unternehmen Dr. Richard betrieben wird, zählt zu den erfolgreichsten und am meisten frequentierten Strecken in Österreich. Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2014 hat sich die Verbindung zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. In den vergangenen zehn Jahren wurden über 4 Millionen Fahrgäste befördert, und die Busse legten insgesamt 25 Millionen Kilometer zurück. Diese beeindruckenden Zahlen belegen nicht nur die hohe Nachfrage, sondern auch die Bedeutung der Strecke als Teil des österreichischen öffentlichen Verkehrsnetzes. Stark frequentierte Verbindung zwischen Graz und Wien Die Strecke zwischen den beiden größten Städten der Steiermark und Niederösterreich hat sich aufgrund der stetig steigenden Nachfrage kontinuierlich weiterentwickelt. Ursprünglich als kleinere Verbindung gestartet, wurde das Angebot mit der Zeit ausgeweitet, um der großen Zahl an Passagieren gerecht zu werden. Heute verkehren auf der Strecke zwischen Graz und Wien täglich 11 Busse, die von rund 30 Fahrern gesteuert werden. Die hohe Frequenz und Flexibilität des Angebots machen die Verbindung für Pendler, Touristen und Geschäftsreisende gleichermaßen attraktiv. Besonders an Wochenenden, in den Sommermonaten und rund um die Weihnachtszeit verzeichnet die Strecke besonders hohe Fahrgastzahlen. Die Nachfrage ist so groß, dass Flixbus bereits 2024 eine zusätzliche Samstagsverbindung zwischen Graz und dem Wiener Karlsplatz eingeführt hat, die auch in Zukunft erhalten bleiben soll. Diese Anpassung des Fahrplans ist ein weiteres Indiz für die stetige und kontinuierliche Entwicklung der Strecke, die sich fest im Reisealltag vieler Österreicher etabliert hat. Erfolgreiche Rückkehr von verlorenen Gegenständen Mit der hohen Fahrgastzahl kommen auch

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Icelandair mit gestiegenem Umsatz, aber Jahresverlust – Optimismus für 2025

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat im Jahr 2024 ein Umsatzwachstum von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Der Gesamtumsatz im vierten Quartal lag bei 349 Millionen US-Dollar, während sich der Nettoverlust für das Gesamtjahr auf 20 Millionen US-Dollar belief. Im Jahr 2023 hatte das Unternehmen noch einen Nettogewinn von 11 Millionen US-Dollar verbucht. Trotz der roten Zahlen zeigt sich das Management optimistisch für 2025 und plant eine weitere Kapazitätserhöhung um acht Prozent. Ein wichtiger Erfolgsfaktor war die verbesserte betriebliche Effizienz. Die Kosten pro Einheit sanken im vierten Quartal um drei Prozent, was unter anderem auf niedrigere Treibstoffpreise zurückzuführen ist. Zudem konnte die Airline einen Passagierrekord verzeichnen: 4,7 Millionen Reisende wurden 2024 befördert – ein Anstieg von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Pünktlichkeit hat sich um 5,6 Prozentpunkte verbessert, wodurch Icelandair im Sommer 2024 zu den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas zählte. Neben dem Passagiergeschäft verzeichnete auch der Frachtbereich eine positive Entwicklung. Nach einer Schwächephase erreichte das Cargo-Segment wieder ein positives Betriebsergebnis. Das Leasinggeschäft blieb ebenfalls stabil. Einen Meilenstein markierte die Aufnahme des ersten Airbus-Flugzeugs in die Flotte von Icelandair, das im Dezember 2024 übernommen wurde. Für das Jahr 2025 erwartet Icelandair ein Betriebsergebnis (EBIT) zwischen 40 und 60 Millionen US-Dollar. Die Airline plant zudem eine weitere betriebliche Umstrukturierung, die langfristig Einsparungen von bis zu 70 Millionen US-Dollar pro Jahr bringen soll.

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SAS präsentiert neue Uniformen

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS hat kürzlich die Einführung neuer Uniformen für ihre Crew-Mitglieder bekanntgegeben. Diese sollen nicht nur die klassische Eleganz des Unternehmens widerspiegeln, sondern auch die modernen Werte von Inklusivität und Individuum betonen. Die neuen Uniformen, die ab Februar 2025 schrittweise eingeführt werden, sind ein bedeutender Bestandteil der jüngsten Veränderungen innerhalb des Unternehmens, die sowohl das Erscheinungsbild der Crew als auch die Unternehmensphilosophie betreffen. SAS, als einer der führenden Luftfahrtanbieter Skandinaviens, legt großen Wert auf ein Erscheinungsbild, das sowohl traditionelle skandinavische Werte als auch die Anforderungen an eine moderne, dynamische Fluggesellschaft vereint. Jährlich begrüßen die Crew-Mitglieder der Airline mehr als 30 Millionen Passagiere, wobei viele von ihnen erstmals mit der skandinavischen Kultur in Berührung kommen. In diesem Kontext soll das neue Design der Uniformen nicht nur den Dienstreisenden ein stilvolles Erscheinungsbild vermitteln, sondern auch die Funktionalität und Innovationskraft der Airline unterstreichen. Die neuen Uniformen wurden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen der Fluggesellschaft entwickelt und sind für rund 9.000 Mitarbeiter gedacht. SAS verfolgt mit den neuen Designs das Ziel, Moderne und Funktionalität zu kombinieren, während sie gleichzeitig die skandinavische Tradition und die Unternehmenswerte bewahrt. SAS Chief People Officer Pernile Ormholt Vang erklärte, dass die Anpassung der Uniformen ein bedeutender Schritt sei, um das Erscheinungsbild der Airline zu erfrischen. „Diese Veränderungen spiegeln einen modernen Ausdruck wider, während wir gleichzeitig unserer Verpflichtung zu Professionalität, Sicherheit und Fürsorge treu bleiben“, sagte Vang. Ein inklusiver und individueller Ansatz Ein zentraler Aspekt der neuen Uniformen ist die Betonung von Inklusivität und Individuum. Dies zeigt sich

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Russische Generalstaatsanwaltschaft klagt Eigner des Moskauer Flughafens Domodedowo an – Verstaatlichung gefordert

In einer beispiellosen Wendung der Ereignisse hat die russische Generalstaatsanwaltschaft die Eigner des zweitgrößten Moskauer Flughafens, Domodedowo, wegen Veruntreuung angeklagt und eine Verstaatlichung des Unternehmens gefordert. Die Anklage wirft den Eigentümern, Waleri Kogan und Dmitri Kamentschik, vor, das Unternehmen unter verdächtigen Umständen in ihren Besitz gebracht zu haben und es in den Einflussbereich ausländischer Akteure gebracht zu haben. Dies stellt nicht nur ein juristisches, sondern auch ein politisches und wirtschaftliches Ränkespiel dar, das weitreichende Folgen für die russische Wirtschaft und die Luftfahrtindustrie haben könnte. Hintergrund des Verfahrens Der Flughafen Domodedowo, der sich im Südosten Moskaus befindet, ist der zweitgrößte des Landes und ein strategisch wichtiger Knotenpunkt im russischen Luftverkehr. Jährlich verzeichnet der Flughafen mehr als 20 Millionen Passagiere und nimmt eine Spitzenposition im internationalen Frachtverkehr ein. In Moskau gibt es nur einen größeren Flughafen – Scheremetjewo. Doch Domodedowo hat sich auch über seine Größe hinaus als ein äußerst lukratives Unternehmen etabliert. Diese Bedeutung hat in den letzten Jahren immer wieder zu Konflikten zwischen den Eigentümern und den russischen Behörden geführt. In den letzten Tagen hat sich ein neuer Streit entzündet, der sich diesmal nicht nur um finanzielle oder betriebliche Fragen dreht, sondern auch um die staatliche Kontrolle über den Flughafen und seine Eigentümer. Laut russischen Medien hat die Generalstaatsanwaltschaft Waleri Kogan und Dmitri Kamentschik wegen Veruntreuung angeklagt, da sie angeblich unrechtmäßig Vermögenswerte des Unternehmens veruntreut haben. Zudem wird den beiden Eignern vorgeworfen, dass sie den Flughafen heimlich unter ausländischen Einfluss gestellt hätten, was nach russischer Gesetzgebung ein schwerer Verstoß ist.

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Aida Cruises kündigt neue Reisen in Asien und Australien für die Wintersaison 2026/2027 an

Im Rahmen ihrer Expansion auf internationalen Märkten hat Aida Cruises für die Wintersaison 2026/2027 ein umfassendes und vielfältiges Kreuzfahrtangebot vorgestellt. In dieser Saison werden mit der Aida Stella zwölf neue Reisen auf Asien- und Australien-Routen angeboten, die ab sofort buchbar sind. Mit einer Mischung aus exotischen Zielen und Metropolen, exklusiven Inseln und wichtigen kulturellen Hotspots verspricht die Reederei den Gästen ein unvergessliches Erlebnis. Den Auftakt macht eine 14-tägige Weihnachts- und Silvesterreise, die zu einem der Höhepunkte der neuen Saison zählt. Diese Kreuzfahrt führt die Gäste in den faszinierenden Südostasienraum. Stationen sind unter anderem die pulsierenden Metropolen Bangkok und Kuala Lumpur, aber auch idyllische Inseln wie Ko Samui und Langkawi. Besonders hervorzuheben ist, dass das Schiff zum Jahreswechsel in Singapur liegt, einer Stadt, die zu dieser Zeit in festlichem Glanz erstrahlt und den Reisenden ein einzigartiges Erlebnis zum Jahreswechsel bietet. Die Reise bietet den Passagieren nicht nur ein entspanntes Urlaubsgefühl, sondern auch die Gelegenheit, eine Vielzahl kultureller und historischer Sehenswürdigkeiten in einer der weltweit dynamischsten Regionen zu entdecken. Von der tropischen Schönheit Thailands bis hin zu den modernen Skylines Malaysias – auf dieser Reise stehen die Kontraste Asiens im Vordergrund. 21 Tage durch Asien – von Bangkok nach Singapur Für diejenigen, die eine längere Reise bevorzugen, bietet Aida Cruises eine 21-tägige Asien-Reise von Bangkok nach Singapur an. Die Kreuzfahrt führt die Gäste zu einer Vielzahl beeindruckender Ziele. Auf der Route befinden sich unter anderem Ho-Chi-Minh-Stadt, die Halong-Bucht, Hongkong und Taipeh. Das exotische Flair der Halong-Bucht mit ihren imposanten Kalksteinformationen und das

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Nächtigungszahlen in Niederösterreich steigen weiter

Die Wintersaison in Niederösterreich ist mit einem deutlichen Nächtigungsplus gestartet. Im November 2024 wurden 484.000 Übernachtungen gezählt, was einem Zuwachs von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Auch der Dezember zeigt mit 456.700 Nächtigungen ein Wachstum von 3,6 Prozent. Insgesamt ergibt sich damit für die bisherige Wintersaison ein Plus von 5,1 Prozent im Vergleich zu 2023. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg der Übernachtungen ausländischer Gäste. Im Dezember 2024 wurde hier ein Plus von 9 Prozent verzeichnet. Trotz Herausforderungen wie der Hochwasser-Krise blieb die Gesamtzahl der Nächtigungen für das Tourismusjahr 2024 mit 7,32 Millionen weitgehend stabil und lag nur 0,3 Prozent unter dem Vorjahr. Laut Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner trägt das Kulturprogramm „Kultur St. Pölten 2024“ wesentlich zur positiven Tourismusentwicklung bei. St. Pölten konnte sich über einen Nächtigungsrekord freuen. Auch 2025 will Niederösterreich gezielt in Kulinarik, Wandern, Radfahren und Kultur investieren, um die Attraktivität als Urlaubsdestination weiter zu steigern. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, hob zudem die Bedeutung von Kampagnen und touristischen Initiativen hervor. Besonders die Programme zur Förderung der Wirtshauskultur und neuer Festivalformate hätten maßgeblich zum positiven Trend beigetragen. Die endgültigen Nächtigungszahlen für das Tourismusjahr 2024 werden am 13. Februar veröffentlicht.

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