Jan Gruber

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Jan Gruber

Air Baltic eröffnet Wintersaison 2024 mit neuen Strecken

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am 28. Oktober 2024 offiziell ihre Wintersaison 2024 eröffnet und dabei neun neue Flugverbindungen in ihr Streckennetz aufgenommen. Fünf dieser Strecken starten von der Basis in Riga, darunter die neue Verbindung nach Madeira, die mit einem Festflug eingeweiht wurde. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, erklärte, dass die neuen Strecken dazu dienen, die Passagiernachfrage zu befriedigen und die Rolle der Airline als Schlüsselverbindung in den baltischen Staaten zu stärken. Neben Zielen wie Sharm El Sheikh und Hurghada in Ägypten sowie Innsbruck in Österreich bietet die Fluggesellschaft auch Flüge nach Kittilä in Finnland und Oslo Torp in Norwegen an. Diese neuen Verbindungen sollen sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisenden eine größere Auswahl bieten und die Konnektivität in der Region verbessern. Laila Odiņa, Vorsitzende des Verwaltungsrats des Flughafens Riga, hob die Bedeutung einer starken nationalen Fluggesellschaft für das Wirtschaftswachstum und die strategischen Verbindungen hervor. Air Baltic wird im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Flughafens Riga als wachsendes Drehkreuz in Nordeuropa gefeiert.

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Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn vor Start in die Wintersaison

Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ist nicht nur ein mondäner Name, sondern ein Synonym für Wintersportvergnügen inmitten der atemberaubenden Alpenlandschaft. Mit seinen 270 Abfahrtskilometern, 70 Liften und 60 stilvollen Hütten bietet die Region eine unvergleichliche Vielfalt an Möglichkeiten für Sportler, Familien und Freerider. Der Slogan „Home of Lässig“ drückt die unbeschwerte Lebensfreude aus, die sich in jeder Ecke des Skigebiets widerspiegelt. Vielfältiges Angebot und individuelles Glücksgefühl Einige Besucher schätzen die Herzlichkeit, die ihnen in den Hotels und Skischulen entgegengebracht wird, während andere die perfekt präparierten Pisten und modernen Bergbahnen bewundern. Freerider finden ihre Glücksmomente in unverspurten Pulverschneehängen, während Familien die Vielfalt und Gemütlichkeit der Region genießen. Im Skicircus geht es um mehr als nur um Skifahren – es geht um Gemeinschaft, Lebensfreude und unvergessliche Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit dem geplanten Start des Skibetriebs am 29. November 2024 ist die Vorfreude auf die neue Wintersaison bereits spürbar. Das Skigebiet hat sich nicht nur durch seine natürliche Schönheit, sondern auch durch Innovationen und Verbesserungen in der Infrastruktur einen Namen gemacht. Innovationen im Winter 2024/25 Für die kommende Wintersaison sind zahlreiche Neuerungen angekündigt. Besonders hervorzuheben ist die neue Seilbahn zum Lärchfilzkogel, die mit einem modernen Design und komfortablen Panoramafenstern ausgestattet ist. Diese 10-Sitzer-Einseilumlaufbahn wird die Wartezeiten reduzieren und die Fahrten deutlich angenehmer gestalten. Mit einer Kapazität von 2.500 Personen pro Stunde wird sie die Erreichbarkeit der Pisten erheblich verbessern. Zusätzlich wird der Zillstattlift an der Mittelstation der Streuböden erneuert, was besonders für Kinder und Skianfänger von Vorteil sein wird.

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Berufstage am Flughafen Zürich: Erfolgreiche Premiere für Interessierte

Vom 21. bis 27. Oktober fanden am Flughafen Zürich die ersten Berufstage statt, die sich an alle Interessierten richteten, die eine Karriere am Flughafen in Betracht ziehen. An diesem Event präsentierten elf Unternehmen, darunter Swiss, Helvetic Airways und Swissport, mehr als 70 Angebote wie Führungen, Informationsveranstaltungen und Live-Gespräche. Insgesamt besuchten etwa 700 Personen die Veranstaltung, die eine Plattform für den Austausch zwischen Arbeitgebern und potenziellen Arbeitnehmern bot. Caroline Zika, Verantwortliche für Young Talents & Recruiting, betonte das positive Echo der Besucher und die Vielzahl an Möglichkeiten, die den Gästen präsentiert wurden. Die Berufstage ermöglichten einen direkten Einblick in den Flughafenbetrieb und die zahlreichen Karrieremöglichkeiten, die der Flughafen Zürich bietet, wo etwa 30.000 Mitarbeitende in rund 300 Unternehmen beschäftigt sind.

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Stiller Abgang: Skyalps ist raus aus Linz

Die italienische Regionalfluggesellschaft SkyAlps hat ihre direkte Flugverbindung zwischen Linz und Düsseldorf eingestellt. Zuletzt wurden nur noch zwei Umläufe pro Woche angeboten, was für Geschäftsreisende eher suboptimal war. Für den Linzer Airport ist die Einstellung der Düsseldorf-Flüge ein herber Rückschlag, denn der Winterflugplan 2024/25 ist damit auf nur noch zwei Linien-Ziele geschrumpft. Es handelt sich dabei um London-Stansted und Frankfurt am Main. Düsseldorf, das zuletzt von Skyalps mit de Havilland Dash 8-400 bedient wurde, ist nicht mehr enthalten. Zu geringe Frequenz für Geschäftsreisende Die Route wurde in der Vergangenheit hauptsächlich von Geschäftsreisenden genutzt, weshalb Austrian Airlines diese über viele Jahre hinweg im doppelten Tagesrand angeboten hatte. Dazu war eine de Havilland Dash 8-400 auf dem oberösterreichischen Airport stationiert. Später wurde seitens des Lufthansa-Konzerns entschieden, dass Eurowings diese Route, nebst Stuttgart-Graz und Düsseldorf-Graz, übernehmen soll. Die Flugzeiten und das eingesetzte Fluggerät haben sich aber als unpassend erwiesen. Für die Kernzielgruppe boten die Eurowings-Flüge kaum einen Nutzen, da es den doppelten Tagesrand nicht mehr gab. Vielmehr wurde nur noch ein paar Mal pro Woche geflogen. So kam es wie es kommen musste: Eurowings gab die Verbindungen Düsseldorf-Linz und Stuttgart-Graz mangels Wirtschaftlichkeit auf. Für den Linzer Flughafen erwies sich dann Sykalps als regelrechter Notnagel, denn das Unternehmen schon zunächst dreimal wöchentlich Düsseldorf-Linz-Düsseldorf zwischen Bozen-Düsseldorf-Bozen-Umläufe. Trotz intensiver Bemühungen seitens des Airports, die temporär sogar kostenfreies Parken beinhaltet haben, ist es offensichtlich nicht gelungen die Route wieder zu einem Erfolg zu machen. Das kann verschiedene Gründe haben, jedoch sind zuletzt zwei wöchentliche Rotationen für Geschäftsreisende

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Gelungene Premiere in kleinem Theater: Fitzeks „Die Therapie“

In einem kleinen Theaterhaus, das im Jahr 1988 aus einem damals aufgelassenen Bahnhof entstanden ist, feierte am 26. Oktober 2024 die Premiere von Sebastian Fitzeks „Die Therapie“. Das anspruchsvolle Stück fand großen Anklang beim Publik im Theater am Bahnhof in Rechberghausen, nahe Stuttgart. „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek ist ein durchaus anspruchsvolles Buch, das zwischenzeitlich bereits verfilmt wurde. Das „Theater im Bahnhof“ brachte am 26. Oktober 2024, dem österreichischen Nationalfeiertag, eine neue Inszenierung auf die Bühne. Nach Angaben des Theaterdirektors war man bestrebt möglichst nahe am Original, also am Buch, zu sein. Betrieben wird die kleine Aufführungsstätte von einem gemeinnützigen Verein. Alle Darsteller sind Laienschauspieler, jedoch ausgesprochen talentiert. Kleiner Verein mit toller Location Früher gab es in vielen Orten in der D-A-CH-Region kleine Theater, die häufig von Vereinen betrieben wurden. Mittlerweile sind Theatervereine, die selbst Inszenierungen auf die eigene Bühne bringen, selten geworden. In vielen Fällen sind die kaum über ihre Regionen hinaus bekannt. Schade eigentlich, denn hier findet noch echte Kultur, bei der es nicht um Gewinne, sondern um den Erhalt des Theaters und Unterhaltung der Bevölkerung geht, statt. Natürlich sind die finanziellen Mittel so kleiner Häuser beschränkt, so dass technisch nicht unbedingt alles auf dem neuesten Stand ist. Muss es auch nicht, denn wichtiger ist, dass es perfekt funktioniert und das ist im „Theater im Bahnhof“ definitiv der Fall. Die Darsteller brennen offensichtlich für ihr Hobby, denn auf die Bühne wurde eine eindrucksvolle Inszenierung gebracht. Diese fand beim Publikum äußerst positiven Anklang. Der Saal war ausverkauft, was dem

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Südback Stuttgart: Triff des Bäckers und Konditors Helferlein

Seit 26. bis 29. Oktober 2024 findet auf dem Gelände der Landesmesse Stuttgart die Südback statt, eine der größten Fachmessen für das Bäcker- und Konditorenhandwerk in Europa. Es handelt sich primär um eine B2B-Messe, die sich an Betriebe, die in dieser Branche tätig sind. Besucher bekommen so einen durchaus spannenden Einblick wie so hinter den Kulissen der sprichwörtliche Hase läuft. Offiziellen Angaben nach sind mehr als 560 Aussteller aus vielen Staaten der Welt vertreten. Erwartet werden rund 35.000 Fachbesucher. Mit über 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet die Messe eine vielfältige Auswahl an Maschinen, Rohstoffen, und vor allem köstlichen Backwaren und süßen Kreationen, die das Handwerk feiert und neue Akzente setzt. Viele Anbieter von Fertigwaren präsent Ein zentraler Bestandteil der Messe sind die ausgestellten Backwaren und Mehlspeisen. Im Bäcker- und Konditoren-Trend-Forum demonstrieren Experten live das Handwerk, zeigen handwerkliche Finesse und innovative Techniken, die die Grundlage für Meisterwerke wie moderne Brotsorten, kunstvolle Torten und kreative Feinbackwaren darstellen. Die Besucher können hierbei nicht nur über neueste Backverfahren und Techniken lernen, sondern auch traditionelle und neue Produkte aus der Region und aus internationalen Betrieben verkosten. Produkte wie Roggenbrote, glutenfreie Backwaren, aber auch besondere Kreationen wie Croissants in untypischen Geschmacksrichtungen oder neuartige Füllungen in traditionellen Gebäcken, finden besondere Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenhang ist auch ein Umstand besonders auffällig: Zulieferer von Convenience-Waren sind auf der Südback in großer Zahl vertreten. Ob es nun um tiefgefrorene Brote, Brötchen, Kuchen und Torten oder aber Backmischungen geht, spielt keine Rolle. Alles ist vertreten. Selbst belegte Brötchen, die fix und fertig

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„Jaffa Vegan Streetfood“ bringt frischen Wien in die Gastronomie der Brigittenau

Vor wenigen Tagen hat im 20. Wiener Gemeindebezirk unter dem Namen „Jaffa Vegan Streetfood“ an einem ganz unscheinbaren Ort zwischen einem Bipa-Drogerie-Markt und einem Döner-Kebap-Lokal ein neuer „Geheimtipp“ für hochqualitative Vegane Speisen zu einem fairen Preis eröffnet. Zuvor befand sich in diesem Geschäftslokal eine Filiale einer bekannten Bäckerei-Kette. Diese schloss bereits vor einiger Zeit ihre Pforten. Seit mehreren Monaten macht der neue Pächter mittels Plakatwerbung, die auf den Scheiben angebracht ist, auf die bevorstehende Eröffnung auf sich aufmerksam. Diese Woche war es dann soweit, denn nach durchaus langer Wartezeit hat „Jaffa Vegan Streetfood“ die Pforten geöffnet. Die Wiener Brigittenau verfügt zwar über ein paar wenige sehr gute Gastronomiebetriebe, kommt jedoch selbst Einheimischen nicht als erstes in den Sinn, wenn beispielsweise an ein gutes Mittag- oder Abendessen gedacht wird. Das gesamte Viertel rund um den bekannten Wallensteinplatz, an dem sich beispielsweise das Theater „Vinobodana“ befindet, ist seit mehr als einem Jahrzehnt in gastronomischem Umbruch. Nur noch vereinzelt konnten sich Traditionsbetriebe halten. Geprägt ist die Region von Imbiss-Lokalen, die zumeist türkische Küche servieren. Natürlich gibt es auch beispielsweise eine Pizzeria und sogar ein ausgesprochen gutes vietnamesisches Lokal, jedoch ist ansonsten die Auswahl eher mau geworden. Vegane Spezialitäten peppen „gastronomisches Sibirien Wiens“ auf Sharaf Jaffa, ein erfahrener Gastronom mit arabischen Wurzeln, hat sich entschieden einen anderen Weg zu gehen und damit frischen Wind in die Brigittenau zu bringen. Sein Konzept unterscheidet sich grundlegend von jenem der lokalen Mitbewerber, denn „Jaffa Vegan Streetfood“ ist auf vegetarische und vegane Gerichte spezialisiert. Angeboten wird eine Symbiose

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Winterflugplan an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden startet

Mit dem Inkrafttreten des Winterflugplans ab Sonntag, dem 27. Oktober 2024, bieten die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden vielfältige Verbindungen zu nationalen und internationalen Zielen an. Die Flüge bedienen sowohl große europäische Drehkreuze als auch beliebte Urlaubsziele in wärmeren Regionen wie dem Mittelmeerraum, dem Roten Meer und dem Atlantik. Der Plan bleibt bis zum 29. März 2025 gültig. Am Flughafen Leipzig/Halle führt Condor mit 28 wöchentlichen Flügen die Liste der Ferienfluggesellschaften an. Neu im Angebot ist Tirana in Albanien, das dreimal pro Woche von Wizz Air angeflogen wird. Lufthansa verbindet Leipzig/Halle bis zu viermal täglich mit Frankfurt und bietet zusätzlich zweimal täglich Flüge nach München. Turkish Airlines und Austrian Airlines erweitern die internationalen Anbindungen mit Verbindungen nach Istanbul und Wien. In Dresden ist Sundair mit bis zu sieben wöchentlichen Abflügen führend unter den Ferienfliegern und bedient Ziele wie Hurghada und die Kanarischen Inseln. Swiss bietet eine Verbindung zum Drehkreuz Zürich, während Lufthansa die deutschen Drehkreuze Frankfurt und München bis zu viermal täglich anfliegt. Der Flughafen Dresden ermöglicht wöchentliche Flüge zu 14 Zielen in elf Ländern.

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„Shafran“ Almaty: Das Lokal mit der „Quelle-Katalog“-Speisekarte

Nahe einer Stadtautobahn in Koktobe-1, 36 in der kasachischen Metropole Almaty befindet sich eines der Lokale der Kette „Shafran“, das mit einer außergewöhnlich umfangreichen Speisekarte auf seine Kundschaft wartet. Am Rande der Stadt Almaty, genau zwischen einer Autobahn und einem Wald, befindet sich das Restaurant „Shafran“. Dieses ist eine Filiale der gleichnamigen Kette, die an verschiedenen Standorten in der Metropole präsent ist. Baulich ist auffällig, dass man gleich drei Außenbereiche anbieten kann. Vor dem Eingang befinden sich überdachte und damit im Sommer sonnengeschützte Sitzgelegenheiten, die eher auf gemütliches Beisammensein ausgelegt sind. Beide Etagen des Gastronomiebetriebs verfügen über Balkone, auf denen man ebenfalls Speisen und Getränke einnehmen kann. Mit drei Außen- und zwei Etagen im Innenbereich ist das „Shafran“ ein größerer Gastronomiebetrieb. Man könnte eigentlich annehmen, dass die Betreiber auf viele Gäste und möglichst rasche Abfertigung eingestellt sind, jedoch war dies beim Besuch nicht der Fall. Es war nur spärlich besucht und dennoch dauerte es sehr lange bis beispielsweise die Getränke serviert wurden. Auf das Essen musste auch länger gewartet werden und die Fremdsprachenkenntnisse des Personals waren defacto gar nicht vorhanden, wobei dies aufgrund der Aufmachung der Speisekarte überhaupt kein Problem ist. Speisekarte nur auf Russisch und Kasachisch, dafür mit Fotos Die üblichen Landessprachen in Kasachstan sind, abgesehen von einigen nur regional verbreiteten Sprachen, Kasachisch und Russisch. Genau in diesen ist die Speisekarte gehalten, so dass Personen, die die kyrillische Schrift nicht lesen können, ein Problem haben. Doch dafür hat das „Shafran“ eine echt internationale Lösung gefunden, denn von jedem Gericht

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Tschechien verstärkt Luftwaffe mit Embraer C-390

Das tschechische Verteidigungsministerium hat durch den Erwerb von zwei modernen Mehrzwecktransportflugzeugen des Typs Embraer C-390 Millennium seine Luftwaffe entscheidend gestärkt. Diese Flugzeuge sollen die Einsatzfähigkeit der tschechischen Streitkräfte auf ein neues Niveau heben und eine Vielzahl an Missionen möglich machen – von Truppentransport und medizinischer Evakuierung bis hin zu humanitärer Hilfe und Luftbetankung. Verteidigungsministerin Jana Černochová betonte bei der Unterzeichnung des Vertrags, daß die gegenwärtigen Krisensituationen weltweit den Bedarf an moderner militärischer Mobilität unterstreichen, wie die jüngsten Evakuierungen aus Afghanistan und dem Sudan eindrücklich gezeigt haben. Der Erwerb der beiden Embraer C-390 ist Teil einer langfristigen Strategie Tschechiens, seine militärische Ausrüstung zu modernisieren und den Anforderungen der NATO-Standards gerecht zu werden. Die Flugzeuge werden die seit Langem in die Jahre gekommene Flotte der Luftwaffe modernisieren und könnten in Zukunft eine Schlüsselrolle in der Unterstützung von NATO-Operationen sowie humanitären Missionen spielen. Bosco Da Costa Junior, Präsident und CEO von Embraer Defense & Security, bezeichnete die Bestellung als Zeichen großen Vertrauens und betonte die hohe Wertschätzung für die Technologie und Verläßlichkeit, die der C-390 seinen Nutzern bietet. Die Maschinen sind bekannt für ihre Einsatzfähigkeit und Verläßlichkeit – weltweit haben die bereits eingesetzten C-390-Flugzeuge über 15.000 Flugstunden bei einer beeindruckenden Einsatzfähigkeitsrate von 93 Prozent absolviert. Die C-390 Millennium: Technologie für die anspruchsvollsten Missionen Mit einer maximalen Nutzlast von 26 Tonnen und einer Höchstgeschwindigkeit von 870 km/h (470 Knoten) ist die C-390 in der Lage, nicht nur taktische Truppen- und Materialtransporte durchzuführen, sondern auch spezialisierte Missionen, etwa die Luftbetankung und die medizinische Evakuierung. Dank

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