Jan Gruber

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Jan Gruber

Er lebt weiter: „Elvis – Das Musical“ feiert 2025 den „King of Rock’n’Roll“

Mit über einer Milliarde verkauften Tonträgern ist Elvis Presley nicht nur der erfolgreichste Solokünstler aller Zeiten, sondern auch eine unsterbliche Ikone der Rock- und Popmusik. Zum 90. Geburtstag des „King of Rock’n’Roll“ wird im Jahr 2025 das mit Spannung erwartete Musical „Elvis – Das Musical“ auf große Tournee gehen. Von Februar bis April wird die spektakuläre Show in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erleben sein. Das Musical verspricht eine grandiose Hommage an das musikalische Erbe und das Leben von Elvis Presley, das mitreißend und emotional auf die Bühne gebracht wird. Eine Zeitreise durch das Leben des King Elvis Aaron Presley, geboren am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, wird als der bedeutendste Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts verehrt. Sein musikalisches Schaffen, das von Gospel über Blues bis hin zu Rock’n’Roll reicht, hat Generationen beeinflusst und geprägt. Die Show „Elvis – Das Musical“ bietet eine zweieinhalbstündige Zeitreise durch Presleys Leben, angefangen bei seiner ersten Studioaufnahme als Geschenk für seine Mutter, über seine Anfänge bei Sun Records und die Veröffentlichung seiner ersten Single „That’s All Right“ im Jahr 1954 bis hin zum ikonischen Konzert „Aloha from Hawaii“ von 1973. „Aloha from Hawaii“ war ein besonderes Highlight in Presleys Karriere: Es war das erste Konzert eines Solokünstlers, das live via Satellit in über 40 Länder übertragen wurde und in den USA höhere Einschaltquoten erzielte als die Mondlandung. Diese und viele weitere unvergessliche Momente werden in „Elvis – Das Musical“ eindrucksvoll nachgestellt. Grahame Patrick als Elvis: Der beste Darsteller seit

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Josef Hader bringt „Hader on Ice“ auf die Bühne: Ein Kabarettist in Bestform

Der bekannte österreichische Kabarettist Josef Hader ist zurück mit seinem neuesten Programm „Hader on Ice“, das am 31. Januar 2025 im VAZ St. Pölten auf die Bühne geht. In diesem neuen Soloabend entführt Hader sein Publikum auf eine humorvolle Reise durch die aktuellen Sorgen und Ärgernisse des Alltags – von klimabedingten Beschwerden bis hin zu unerklärlichen Phänomenen der modernen Welt. Bekannt für seinen scharfen Verstand und seine Fähigkeit, alltägliche Themen auf unnachahmlich komische Weise zu präsentieren, bietet Hader in „Hader on Ice“ einen weiteren Höhepunkt seiner erfolgreichen Karriere. Ein Kabarettist im Klima-Koller In „Hader on Ice“ stellt Hader humorvoll die Theorie auf, dass der Klimawandel der Hauptverursacher aller seiner persönlichen Unannehmlichkeiten ist. Sein typischer Witz und seine scharfsinnige Beobachtungsgabe kommen in dieser satirischen Betrachtung besonders gut zur Geltung. „Immer is irgendwas“, klagt er an und führt seine Zuschauer durch eine Reihe von alltäglichen Missgeschicken, die er auf die Veränderungen der Umwelt und das Klima zurückführt. Hader beginnt seine Schilderungen mit körperlichen Beschwerden wie „eingeschlafenen Füßen“, „Schweißausbrüchen“ und dem Gefühl, dass „die Hosen z’eng“ sind. Diese Beschwerden werden von ihm auf die extremen Wetterbedingungen geschoben, die seiner Meinung nach das Leben der Menschen beeinträchtigen. Die humoristische Verbindung zwischen persönlichen Beschwerden und globalen Phänomenen ist typisch für Haders Stil, der oft das Absurde im Alltäglichen aufdeckt und überspitzt. Klimawandel und Insekten: Eine komische Theorie Eine der amüsantesten und gleichzeitig scharfsinnigsten Passagen in „Hader on Ice“ ist Haders Überzeugung, dass der Klimawandel für die Vergrößerung und das aggressive Verhalten der Insekten verantwortlich ist.

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Andreas Ferner bringt „Best of 20 Jahre Bildungskabarett“ auf die Bühne

Andreas Ferner, der als „Österreichs lustigster Lehrer“ bekannt ist, feiert in seinem neuesten Programm „Stundenwiederholung“ ein bedeutendes Jubiläum: 20 Jahre Bildungskabarett. Die Veranstaltung am 18. Oktober 2024 im VAZ St. Pölten bietet einen umfassenden Rückblick auf zwei Jahrzehnte der humoristischen Auseinandersetzung mit dem Schulalltag. Seit über 20 Jahren sammelt Ferner auf den Bühnen Österreichs amüsante Anekdoten aus dem Klassenzimmer und verwandelt diese in köstliche Kabarett-Programme, die das Publikum zum Lachen bringen und zum Nachdenken anregen. Ferner, der in seinem Berufsleben als Lehrer selbst mit „rotzfrechen“ Jugendlichen konfrontiert war, nutzt seine Erfahrungen aus dem Schulalltag, um sein Publikum zum Lachen zu bringen. In seinen bisherigen vier Programmen hat er stets gezeigt, wie sich der Schulalltag – von den Herausforderungen mit Schülern bis hin zu den Eigenheiten der Kollegenschaft – auf humorvolle Weise darstellen lässt. In „Stundenwiederholung“ greift Ferner auf die besten Elemente dieser Programme zurück, um ein „Best of“ der letzten 20 Jahre auf die Bühne zu bringen. Regisseurin Marion Dimali unterstützt ihn dabei, ein „kabarettistisches Bildungsfeuerwerk“ zu inszenieren. Ferner, der für seinen scharfen Witz und seine Fähigkeit bekannt ist, ernste Themen auf humorvolle Weise zu präsentieren, wird in seinem neuen Programm erneut zeigen, wie sich Bildung und Unterhaltung auf unterhaltsame Weise vereinen lassen. Bildung und Kabarett: Eine untrennbare Verbindung „Stundenwiederholung“ ist nicht einfach nur eine Zusammenstellung der besten Witze aus Ferners bisherigen Programmen. Es ist ein umfassender Rückblick auf seine Karriere, der das Publikum sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregen soll. Ferner nutzt seine Bühnenpräsenz, um verschiedene Themen

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Lukas Resetarits: „Über Leben“ – Ein Kabarettist, der mit Humor gegen das Überleben kämpft

Lukas Resetarits, einer der bekanntesten Kabarettisten Österreichs, steht vor einem neuen Meilenstein in seiner langjährigen Karriere. Mit fast 75 Jahren und 28 Programmen auf dem Buckel, präsentiert er sein 29. Solostück „Über Leben“, das am 21. September 2024 im VAZ St. Pölten seine Premiere feiert. In einem Zeitalter, das von pandemiebedingten Krisen und politischer Unsicherheit geprägt ist, scheint Resetarits, der seine Karriere durch unzählige Schicksalsschläge und gesellschaftliche Veränderungen navigiert hat, eine neue Art von Reflexion und Humor zu suchen – eine Art, sich dem Leben mit einem erneuten Lächeln zuzuwenden. Lukas Resetarits hat sich in der österreichischen Kabarettszene als unermüdlicher Chronist des menschlichen Alltags etabliert. Seine Programme waren stets ein Spiegel der gesellschaftlichen Zustände, versehen mit einer unverwechselbaren Mischung aus scharfer Beobachtungsgabe und bitterbösem Humor. Doch der Weg, den Resetarits in den letzten Jahren beschritten hat, war keineswegs einfach. Die COVID-19-Pandemie, Lockdowns, und die stetige politische Unruhe in Österreich haben die Welt auf den Kopf gestellt und auch den Künstler vor erhebliche Herausforderungen gestellt. „Über Leben“ ist mehr als nur ein Titel; es ist ein Manifest des Überlebens im Angesicht von Widrigkeiten. In der Pressemitteilung zum neuen Programm wird deutlich, dass Resetarits eine philosophische und zugleich humorvolle Perspektive einnimmt. Der Kabarettist hat sich entschieden, den Fokus auf die „Banalität des Daseins“ zu legen – eine Auseinandersetzung mit dem alltäglichen Leben und der Kunst, trotz aller Widrigkeiten zu bestehen. Das Überleben als Kunstform Resetarits‘ Ansatz, das Leben durch den Filter des Humors zu betrachten, ist kein Zufall. Schon früh in seiner

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Aer Lingus sichert sich zwei Airbus A321XLR

Aer Lingus, eine irische Fluggesellschaft und Mitglied der International Airlines Group (IAG), hat eine bedeutende Neuigkeit für ihre Flottenstrategie bekannt gegeben: Nach einer Einigung mit der Irish Air Line Pilots‘ Association (IALPA) wird die Airline zwei Airbus A321XLR erhalten. Dies markiert einen wichtigen Schritt für Aer Lingus, die bereits 2019 eine Bestellung über insgesamt 14 Airbus A321XLR aufgegeben hatte. Während die Schwestergesellschaft Iberia bereits als Erstbetreiber dieser neuen Flugzeugvariante agiert, wird Aer Lingus im vierten Quartal 2024 ihre ersten beiden XLR-Modelle in Empfang nehmen. Die Airbus A321XLR stellt eine Weiterentwicklung des A321neo dar und bietet erweiterte Reichweiten und Effizienzgewinne. Diese Version ist besonders für Langstreckenflüge geeignet und erlaubt es Fluggesellschaften, neue Routen zu bedienen, die zuvor möglicherweise nicht rentabel waren. Aer Lingus erwartet, dass diese neuen Flugzeuge eine wesentliche Rolle bei der Erweiterung ihres Streckennetzes spielen werden. Die zusätzlichen Reichweiten der A321XLR bieten die Möglichkeit, sowohl bestehende als auch neue Ziele mit einer höheren Effizienz und größerem Komfort zu bedienen. Hintergrund der A321XLR-Bestellung IAG hatte im Jahr 2019 insgesamt vierzehn Airbus A321XLR bestellt, aufgeteilt in sechs für Aer Lingus und acht für Iberia. Ursprünglich sollte Aer Lingus der Erstbetreiber dieser neuen Flugzeugklasse werden. Aufgrund interner Streitigkeiten über Pilotengehälter kam es jedoch zu Verzögerungen, und die Entscheidung wurde zugunsten von Iberia getroffen. Diese Situation führte dazu, dass Iberia die erste A321XLR erhalten wird und die Maschine Mitte November 2024 in den kommerziellen Betrieb aufnehmen wird, wobei die Verbindung von Madrid nach Boston bedient wird. Flottenstrategie und Auswirkungen auf das Streckennetz Adrian

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Lufthansa setzt auf externe Partner für Kurzstreckenflüge

Die Lufthansa Group plant eine umfassende Umstrukturierung ihrer Kurzstreckenflüge, um auf die sich verändernde Marktnachfrage und die finanziellen Herausforderungen der Branche zu reagieren. Die Entscheidung, mehr Kurzstreckenflüge von externen Partnern abwickeln zu lassen, sowohl von konzerninternen Tochtergesellschaften als auch durch externe Wetlease-Anbieter, ist ein zentraler Bestandteil der neuen Strategie des Unternehmens. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Effizienz zu steigern und die Betriebskosten zu senken, ohne dabei die Qualität der Dienstleistungen zu beeinträchtigen. Strategische Neuausrichtung und Wetlease-Partnerschaften Lufthansa-Chef Jens Ritter kündigte in Frankfurt an, dass das Unternehmen plant, einen exklusiven Wetlease-Partner zu engagieren, um insbesondere in den Sommermonaten die steigende Nachfrage nach Kurzstreckenflügen zu bedienen. Wetlease bezeichnet die Praxis, ein Flugzeug samt Crew zu mieten, was für die Fluggesellschaften eine flexible und kosteneffiziente Möglichkeit darstellt, ihre Kapazitäten schnell zu erweitern. Dies wird besonders wichtig, da Lufthansa im Sommer 25 zusätzliche Flugzeuge benötigt, um die hohe saisonale Nachfrage zu bewältigen, die insbesondere durch den Rückgang von Geschäftsreisenden und einen Anstieg des Freizeit- und Urlaubsreisens bedingt ist. Während ein konkreter Wetlease-Partner noch nicht benannt wurde, gilt die lettische Fluggesellschaft Airbaltic als ein möglicher Kandidat. Airbaltic betreibt bereits moderne Airbus A220-Maschinen und ist als Dienstleister für verschiedene Lufthansa-Gesellschaften tätig. Die lettische Airline sucht derzeit nach Personal für neue Basen an Lufthansa-Drehkreuzen in Wien, München und Brüssel, was die Möglichkeit einer engeren Zusammenarbeit verstärkt. Erweiterung der Flotte und Auswirkungen auf die Belegschaft Im Zuge der strategischen Neuausrichtung plant Lufthansa eine erhebliche Erweiterung ihrer Kurz- und Mittelstreckenflotte. Laut Informationen des „Handelsblatts“ soll die Flotte von

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Ryanair fordert Getränke-Limit am Flughafen zur Bekämpfung von Gewalt

Ryanair-Chef Michael O’Leary hat einen Vorschlag zur Reduzierung alkoholbedingter Vorfälle an Bord gemacht. Er fordert, dass Reisende am Flughafen höchstens zwei Getränke pro Bordkarte kaufen dürfen. Hintergrund ist ein Anstieg der Gewalt- und Übergriffe an Bord, der im Sommer besonders stark zugenommen hat. O’Leary äußerte gegenüber der britischen Zeitung „Telegraph“, dass es für Fluggesellschaften schwierig sei, betrunkene Passagiere am Gate zu identifizieren, insbesondere wenn sie von mehreren Begleitpersonen umgeben sind. Der Ryanair-Chef betonte, dass seine Forderung nicht darauf abziele, den Alkoholkonsum grundsätzlich zu verbieten, sondern um sicherzustellen, dass Passagiere nicht betrunken fliegen. Er wies darauf hin, dass alkoholbedingte Zwischenfälle insbesondere auf Flügen von Großbritannien zu beliebten Party-Zielen wie Ibiza oder griechischen Inseln häufig vorkommen. Auch die Kombination von Alkohol mit anderen Drogen wie Kokain trägt seiner Meinung nach zur Problematik bei. O’Leary machte deutlich, dass seine Forderung keine negativen Auswirkungen auf den Umsatz der Flughafen-Bars haben werde.

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Zwei Arbeiter bei Unfall in Delta-Wartungseinrichtung in Atlanta getötet

Am Dienstagmorgen ereignete sich in einer Wartungseinrichtung für Flugzeuge von Delta Air Lines am Flughafen von Atlanta ein schwerer Unfall, bei dem zwei Arbeiter ums Leben kamen und ein weiterer schwer verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 5:00 Uhr Ortszeit in einer Anlage im technischen Betriebszentrum von Delta, das an den Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport grenzt. Nach Angaben des Unternehmens betraf der Unfall Radkomponenten, die zu Wartungszwecken demontiert wurden und nicht an einem Flugzeug befestigt waren. Der verletzte Arbeiter befindet sich weiterhin in ärztlicher Behandlung. Die US-Behörde für Sicherheit am Arbeitsplatz (OSHA) hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Delta Air Lines arbeitet eng mit den örtlichen Behörden zusammen, um die Ursache des Vorfalls zu ermitteln.

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Boom Supersonic absolviert zweiten Testflug der XB-1

Boom Supersonic hat am 26. August 2024 erfolgreich den zweiten Testflug seines Demonstrationsflugzeugs XB-1 auf dem Mojave Air and Space Port in Kalifornien abgeschlossen. Der Test unter der Leitung von Chef-Testpilot Tristan Brandenburg konzentrierte sich auf die Überprüfung kritischer Flugzeugsysteme, darunter das Ein- und Ausfahren des Fahrwerks sowie die Funktion eines digitalen Stabilitätsverbesserungssystems. Die XB-1 dient als Prototyp für Booms geplanten Überschall-Passagierjet Overture, der ab Ende 2024 in Produktion gehen soll. Der Overture-Jet wird voraussichtlich 64 bis 80 Passagiere bei Mach 1,7 befördern und eine Reichweite von bis zu 7.867 Kilometern erreichen.

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Japan Airlines stellt neues Disney-Themenflugzeug vor

Japan Airlines (JAL) hat eine neue Sonderlackierung namens „JAL Fantastic Journey Express“ für eine ihrer Boeing 767-300ER vorgestellt, die auf Inlandsflügen eingesetzt wird. Das Design ist inspiriert von „Fantasy Springs“, einem neuen Bereich im Tokyo DisneySea Themenpark, der im Juni 2024 eröffnet wird. Dieser Bereich thematisiert die Disney-Filme „Peter Pan“, „Frozen“ und „Tangled“. Neben der Außenlackierung bietet das Flugzeug auch an Bord zahlreiche Disney-Elemente wie thematische Kopfstützenbezüge und Pappbecher. Begleitet wird das Erlebnis von Disney-Songs während des Ein- und Aussteigens. JAL hat eine Website eingerichtet, auf der Fluggäste die Einsatzstrecken der Maschine einsehen können.

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