Jan Gruber

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Jan Gruber

Karlsruhe: Ryanair nimmt Banja Luka auf

Der Billigflieger Ryanair beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Karlsruhe/Baden-Baden und Banja Luka zu fliegen. Die Aufnahme dieser Route ist für den 1. April 2024 angekündigt. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe vorgesehen. Sowohl Wizz Air als auch Ryanair sind seit einigen Jahren auf dem Flughafen Banja Luka präsent und bedienen einige Routen. Manche Strecken werden von der Regionalregierung der Republika Srpska subventioniert.

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Sommer 2024: Sofia-Wien viermal wöchentlich mit Bulgaria Air

Die Fluggesellschaft Bulgaria Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 viermal wöchentlich zwischen Sofia und Wien zu fliegen. Ab Varna wird man neu unter anderem nach Frankfurt am Main und Prag fliegen.  Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab Sofia ab 31. März 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag angesteuert werden. Ab Varna geht es mit Wirksamkeit zum 15. Juni 2024 an Montagen und Samstagen nach Frankfurt am Main. Prag steuert man ab dem Airport, der sich nahe dem Schwarzen Meer befindet, per 16. Juni 2024 Mittwochs und an Sonntagen an. 

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Eurowings testet „Wings Express“ in Düsseldorf

Unter dem Projektnamen „Wings Express“ hat die Fluggesellschaft Eurowings in Zusammenarbeit mit dem Ground-Handling-Partner Möglichkeiten Fluggäste schneller zum Gate zu bringen eingeführt. Das Service ist derzeit in Düsseldorf für Flüge nach Berlin und Hamburg verfügbar. Ziel ist es, dass Reisende innerhalb von maximal 40 Minuten zum Abfluggate gelangen sollen. Dabei soll Zugang zur Priority-Sicherheitskontrolle gewährt werden und nach Möglichkeit auch kürzere Wege durch das Terminal genommen werden können. Voraussetzung ist aber, dass zuvor über das Internet eingecheckt wurde.  „Wir werden uns anschauen, wie der Service auf den beiden Strecken angenommen wird, und auf Basis dessen entscheiden, ob er ausgeweitet wird. Wünschenswert wäre natürlich, wenn wir diesen auch an anderen Standorten anbieten könnten“, so eine Sprecherin von Eurowings.

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Lufthansa testet Lounge-Shuttle am Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Lufthansa Group testet derzeit am Flughafen Berlin-Brandenburg einen so genannten Lounge-Shuttle, der Passagieren das Erreichen der Business- und Senator-Lounges vereinfachen soll.   Vorerst bis 21. Dezember 2023 verkehrt dieser Shuttle im Zeitraum von 6 Uhr 00 bis 12 Uhr 00 sowie von 14 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 alle 15 Minuten. Die Abfahrt erfolgt vor dem Zugang zum Gate-Bereich der der Lufthansa-Lounges in der Nähe von Gate B20. Nutzen können diese alle Passagiere, die mit der Lufthansa Group inklusive Eurowings fliegen. Nach der Testphase soll über eine mögliche Fortführung entschieden werden. 

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Podgorica: Air Montenegro nimmt Ostrava und München auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Air Montenegro saisonale Verbindungen ab Podgorica nach Ostrava und München anbieten. Beide Routen werden nur während der Hochsaison bedient. In die bayerische Landeshauptstadt geht es im Zeitraum von 2. Juni bis vorerst 29. September 2024 zweimal wöchentlich. Auf den tschechischen Airport nimmt man ab 16. Juni 2024 einmal wöchentlich Kurs. Diese Route ist bis 24. September 2024 befristet. Ab Tivat bietet Air Montenegro mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 drei wöchentliche Flüge ins türkische Izmir an.

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Deutschland: Marabu baut das Flugangebot im Sommer 2024 aus

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird im Sommerflugplan 2024 mit neun Flugzeugen der Airbus-A320-Reihe unterwegs sein. Gegenüber dem aktuellen Stand sind das zwei mehr.   Das Unternehmen will je vier Maschinen in München und Hamburg stationieren. Die neunte Einheit soll als Backup-Maschine verwendet werden. „Mit dem Sommerflugplan 2024 startet Marabu Airlines ins zweite Jahr. Wir bauen auf den Erfolgen der letzten Monate auf und haben den Flugplan so weiterentwickelt, dass wir ab Mai an die zuletzt deutlich verbesserte operative Stabilität und Pünktlichkeit anknüpfen können. Die zusätzlichen Kapazitäten und Reserven aus der Vergrößerung unserer Flotte werden uns dabei helfen. Der große Zuspruch vieler Tausend zufriedener Fluggäste spornt uns an, Marabu beständig weiterzuentwickeln und die Airline als feste Größe im europäischen Ferienflugmarkt zu etablieren“, so Axel Schefe, Interim-CEO von Marabu.  Auch im Sommerflugplan 2024 werden die Tickets von Marabu weiterhin über die Konzernschwester Condor, die als so genannter General Sales Agent fungiert, verkauft. Weiters hat man nun ein konzerninternes Codeshare-Abkommen abgeschlossen. Das bedeutet, dass die Marabu-Flüge nun auch über Condor-Flugnummern buchbar sind. Passagiere sollen in diesem Fall über den Hinweis „operated by Marabu Airlines“ darauf aufmerksam gemacht werden. Ob sich Condor damit wirklich einen Gefallen tut, steht auf einem anderen Blatt. Da neuerlich einige Routen von Condor auf Marabu umgestellt werden, sollen die betroffenen Fluggäste in den nächsten Tagen informiert werden.  Die estnische Condor-Konzernschwester schaffte es im Sommerflugplan 2023 immer wieder wegen langer Verspätungen und Ausfälle in die Schlagzeilen zu geraten. Zuletzt gab es seitens Passagieren großen Unmut, denn beispielsweise in Hamburg

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Dubai: Leasinggeber lässt Spicejet-Flug umleiten und Boeing 737-800 pfänden

Der indischen Billigfluggesellschaft Spicejet wurde am 30. November 2023 auf Betreiben eines Leasinggebers ein Mittelstreckenjet des Typs Boeing 737-800 auf dem Flughafen Dubai-World Central gepfändet. Die Maschine wurde im Landeanflug umgeleitet.  Das Flugzeug war unter der Flugnummer SG15 von Ahmedabad aus kommend auf dem Weg nach Dubai International (DXB). Betroffen ist die Boeing 737-800, die zuletzt als VT-SLM registriert war. Wenige Minuten vor der planmäßigen Landung erhielten die Piloten die Anweisung stattdessen am kleineren World-Central-Flughafen zu landen. Die Umleitung wurde von der Flugsicherung verfügt, denn nach der Landung gab es unliebsamen Besuch vom Gerichtsvollzieher von Vertretern der Leasinggesellschaft.  Damit die Passagiere von der Pfändung möglichst nichts mitbekommen, hat man zunächst die Reisenden aussteigen lassen. Anschließend betraten ein Vollstreckungsbeamter der Vereinigten Arabischen Emirate und Vertreter von Carlyle Aviation Partners die VT-SLM. Dem diensthabenden Kapitän wurde dann erklärt und mittels amtlicher Dokumente belegt, dass die Maschine hiermit beschlagnahmt ist.  Während die Billigfluggesellschaft Spicejet es vorzieht zu diesem Vorfall lieber zu schweigen, bestätigt man seitens des Lessors zumindest, dass besagtes Flugzeug auf Antrag der Leasinggesellschaft am Flughafen Dubai-World Central sichergestellt wurde. Das Flugzeug ist seit 30. November 2023 auf diesem Airport abgestellt. Bedingt durch den Wegfall der Kapazität musste Spicejet einige Flüge streichen.  Der indische Carrier gilt als finanziell angeschlagen und ist immer wieder mit Leasinggebern, aber auch Flugzeugbauern, bezüglich Zahlungen im Streit. Wiederholt wurden Konkursanträge gegen Spicejet eingebracht, jedoch kam es bislang zu keiner Verfahrenseröffnung, weil dann stets Last-Minute-Einigungen erzielt werden konnten. Vor einiger Zeit sorgte man für Aufsehen, denn man hat

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Münster: Ryanair nimmt Alicante auf

Seit einiger Zeit gibt es ab Münster/Osnabrück keine Nonstopflüge nach Alicante. Das ändert sich im Sommerflugplan 2024, denn der Billigflieger Ryanair wird zwei wöchentliche Nonstopflüge aufnehmen.  Ab Ende März starten die Flüge in Richtung spanisches Festland zweimal wöchentlich dienstags und sonntags vom FMO. Außerdem bietet Ryanair im nächsten Sommer ab Münster/Osnabrück Verbindungen nach Palma de Mallorca, zur griechischen Insel Korfu sowie nach Zadar an der kroatischen Adriaküste an. 

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Ryanair nimmt Wien-Tirana auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2024 die Strecke Wien-Bari häufiger bedienen. Künftig wird man tägliche Flüge anbieten. Neu geht es auch nach Tirana.  Die Verbindung in die Hauptstadt Albaniens soll am 31. März 2024 aufgenommen und täglich bedient werden. Die operative Durchführung der Neuaufnahme erfolgt mit Airbus A320, die von Lauda Europe betrieben werden. Die Aufstockung auf Wien-Bari ist mit 31. März 2024 wirksam. 

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Ita Airways und Lufthansa könnten Slots in Linate abgeben müssen 

Laut einem Bericht der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ soll sich die EU-Kommission hinsichtlich der geplanten Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa auch daran anstoßen, dass auf einigen Routen nach Deutschland und in die Schweiz ein Monopol entstehen könnte.  Betroffen sind folgende Ziele ab Mainland-Linate: Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart. Ab Rom-Fiumicino geht es um Frankfurt am Main, Zürich und München. Weiters hat man ab Linate die Ziele Hamburg und Brüssel sowie ab Fiumicino auch Brüssel im Fokus, weil der Marktanteil besonders hoch ist.  Somit droht Lufthansa und Ita Airways nicht nur, dass auf der Langstrecke Start- und Landerechte an Wettbewerber abgegeben werden müssen, sondern auch auf der Kurzstrecke. Besonders die begehrten Slots in Linate dürften empfindlich sein, denn bereits beim Wechsel von Alitalia auf Ita Airways hat man so einiges verloren. 

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