Jan Gruber

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Jan Gruber

Malaysia Airlines hat erste Boeing 737-Max-8 übernommen

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines hat die erste von vorläufig 25 Boeing 737-Max-8 übernommen. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die aus dem Bestand der Air Lease Corporation stammen. Der Lessor teilte mit, dass man die erste Einheit, die mit Leap-1B-27-Triebwerken aus dem Hause CFM bestückt ist, an den in Kuala Lumpur ansässigen Carrier übergeben hat. Weitere Maschinen, die Malaysia Airlines momentan von der ALC least sind sechs Airbus A350-900. „Wir freuen uns sehr, dass ALC die erste von 25 neuen Boeing 737-8 an Malaysia Airlines ausgeliefert hat“, sagte Steven Udvar-Házy, Executive Chairman der Air Lease Corporation. „Unser bedeutender Vertrag über 25 neue Boeing 737-8 mit MAB ist ein Meilenstein, der das Engagement von ALC für das langfristige Flottenmodernisierungs- und Nachhaltigkeitsprogramm der nationalen Fluggesellschaft unterstreicht. Wir fühlen uns geehrt, dass wir die 737-8 als erste bei der Fluggesellschaft einführen dürfen“. Die 9M-MVA ist die erste Boeing 737-Max-8 in der Flotte von Malaysia Airlines. In diesem Segment setzt das Unternehmen bislang unter anderem auf 42 B737-800. Auf der Langstrecke hingegen setzt man auf die Baureihen A330 und A350 des europäischen Herstellers Airbus.

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X-Jam-Maturareisen: OGH kippt Entgelte und Stornogebühren von DocLX

Teilnehmer von X-Jam-Maturareisen des Tour Operators DocLX können nun Geld zurückfordern. Die Arbeiterkammer ist wegen einiger Gebühren und Zusatzentgelte vor Gericht gezogen und obsiegte. Es geht dabei auch darum, dass Rücktritte bei außergewöhnlichen Umständen nicht nur nicht kostenlos ermöglicht wurden, sondern gar nicht darauf hingewiesen worden sein soll. Laut Arbeiterkammer habe DocLX über mehrere Jahre hinweg Zusatzgebühren wie einen „Green Beitrag“ erhoben. Dieser soll sich auf Leistungen, die ohnehin im Reisevertrag inkludiert gewesen sein sollen, bezogen haben. Besonders sauer stieß den Konsumentenschützern auf, dass nicht auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen hingewiesen worden sein soll, sondern Stornopauschalen zwischen 40 und 95 Prozent des Reisepreises verlangt worden sein sollen. Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer bezeichnen einige Zusatzentgelte, die von DocLX kassiert wurden als „aus der Luft gegriffen“. Hierzu werden nachstehende Beispiele genannt: „Green Beitrag“ in der Höhe von 10 Euro, „Peak Week Zuschlag“ von 39 Euro und einige weitere. Die Arbeiterkammer klagt seit längerer Zeit gegen den Tour Operator, so dass der Fall vor dem Obersten Gerichtshof landete. Dieser kippte die Zusatzentgelte. Der verrechnete „Green Beitrag“ stellt eine Abgeltung einer Leistung dar, die im Regelfall ohnedies mit dem Vertrag erfüllt wird, zum Beispiel Müllentsorgung im Hotel. Der „Peak-Week Zuschlag“ ist ein erhöhtes Entgelt für einen bestimmten Reisezeitraum – ein solcher Zuschlag kann nicht wirksam im Kleingedruckten in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vereinbart werden. Weiters hat das österreichische Höchstgericht eine Bearbeitungspauschale von 29 Euro, die anfällt, wenn eine Namensänderung erfolgt, kassiert. Die Gebühr von 29 Euro erachtete der OGH jedoch als unzulässig,

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Sunexpress nimmt Antalya-Graz früher auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird die angekündigten Nonstopflüge zwischen Antalya und Graz früher als ursprünglich kommuniziert aufnehmen. Bereits ab 17. Feber 2024 soll diese Route bedient werden.  Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Sunexpress beabsichtigt ab 2. April 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen Antalya und Graz zu fliegen. Nun hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, dass der Erstflug auf Mitte Feber 2024 vorverlegt wird. 

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Wetlease: Klasjet fliegt für Congo Airways

Das Avia-Solutions-Group-Konzernmitglied Klasjet konnte in der Demokratischen Republik Kongo einen Wetlease-Auftrag an Land ziehen. Für vorerst vier Monate wird man ab Kinshasa im Auftrag von Congo Airways fliegen. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Congo Airways und erwarten eine fruchtbare Zusammenarbeit mit ihnen. Wir hoffen, dass unsere Dienstleistungen das Reiseerlebnis für die geschätzte Kundschaft der Fluggesellschaft erheblich verbessern und die Loyalität der Reisenden garantieren werden. Dies ist ein Schritt in Richtung unseres Ziels, unsere Dienstleistungen global auszuweiten und ein weltweit bekannter ACMI-Anbieter zu werden”; so Augustinas Riskus, stellvertretender CCO von Klasjet.

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Emirates hat reinen SAF-Demonstationsflug mit Airbus A380 durchgeführt

Golfcarrier Emirates Airline hat einen Demonstrationsflug, der ausschließlich mit SAF in den Tanks betrieben wurde, durchgeführt. Dieser soll die Machbarkeit dafür, dass in Zukunft auch Passagierflüge mit reinem SAF betrieben werden können, zeigen. Derzeit liegt bei diesem Maschinentyp die Beimischungshöchstgrenze bei 50 Prozent. Mittelfristig beabsichtigt Emirates Airline nach Möglichkeit mit reinem SAF zu fliegen. Aus diesem Grund hat man den jüngsten Demonstrationsflug durchgeführt. Das bei diesem Flug verwendete SAF entsprach weitgehend dem herkömmlichen Kerosin  und wurde als kompatibel mit den bestehenden Systemen des A380 eingestuft.

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Drei Strecken: Wizz Air kehrt nach Salzburg zurück

Der Billigflieger Wizz Air kündigt nach langer Abwesenheit das Comeback in Salzburg an. Ab Feber 2024 sollen schrittweise drei Destinationen ab Österreichs zweitgrößtem Flughafen bedient werden. Es handelt sich um London-Luton, Bukarest und Skopje. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der lang erwarteten Flüge von Salzburg nach Bukarest und Skopje sowie über die Einführung einer neuen Route nach London. Diese Expansion bringt Europas nachhaltigste Fluggesellschaft nach Salzburg und bietet Reisenden drei aufregende Ziele und die Möglichkeit, bemerkenswerte und ikonische Hauptstädte mit Wizz Air zu erkunden. Wir können es kaum erwarten, diese Routen zu starten und unseren österreichischen Passagieren niedrige Tarife mit höchster Qualität an Bord zu bieten“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air. Im Sommer 2020 überraschte der Lowcoster mit der kurzfristigen Aufnahme einiger Routen ab Salzburg. Auch Ziele wie St. Petersburg und Kiew-Schuljany waren damals angekündigt. Dazu kam es aber nie, denn auch die kurzzeitig angebotenen Destinationen in Südosteuropa wurden nach nur wenigen Umläufen sang- und klanglos eingestellt. Über einen längeren Zeitraum hinweg wurde das Comeback in Salzburg immer wieder verschoben. Zeitweise äußerten sich Vertreter des Unternehmens auch dahingehend, dass es womöglich gar nicht mehr werden könnte. Nun will Wizz Air ab 8. Feber 2024 drei wöchentliche London-Luton-Umläufe anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. Per 1. April 2024 folgen drei Skopje-Umläufe pro Woche. Die Flugtage sind Montag, Mittwoch und Freitag. Nach Bukarest geht es ab 2. April 2024 an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen. Im Gegensatz zu Wien werden in

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Flußkreuzfahrten: Arosa startet Gesundheitsangebote

Im kommenden Jahr wird die auf Flußkreuzfahrten spezialisierte Reederei auch so genannte Gesundheitsreisen anbieten. Damit reagiere man auf Ergebnisse einer Kundenumfrage, an der etwa 2.500 Personen teilgenommen haben. Das Unternehmen legt nun zwei Reisen, die als Fit und Gesund auf Europas Flüssen vermarktet werden, auf. Die Fahrten sollen im März udn November 2024 durchgeführt werden. Zunächst finden die jeweils achttägigen Flußkreuzfahrten auf der Donau statt und sollen von Physiotherapeuten und Ärzten begleitet werden.

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Austrian Airlines will sich für Kärntner Reisebüros attraktiv machen

Der Klagenfurter Flughafen hat am 22. November 2023 zu einem Branchentreff zwischen Vertretern von Reisebüros, des Airports und Austrian Airlines eingeladen. Dabei ging es in erster Linie darum die Umsteigemöglichkeiten über Wien-Schwechat zu bewerben. Derzeit ist der Klagenfurter Flughafen nur an das Drehkreuz Wien-Schwechat angebunden. Weitere Hub-Anbindungen hat man nicht mehr. In der Vergangenheit war das anders, denn beispielsweise gab es auch Zubringer nach München und Frankfurt am Main. Auch im Point-to-Point-Bereich ist es im Winter 2023/24 eher mau. Ryanair bedient London-Stansted und Austrian Airlines für wenige Wochen Hamburg. Im Rahmen eines entspannten Mittagstermins informierten Alexander Schnecke, Director Corporate Sales, und Bernhard Hamela, District Key Account Manager, die anwesenden Vertreter der Kärntner Reisebüros und Corporate Kunden über Neuigkeiten bei Austrian Airlines. „Wir erachten es als äußerst wichtig, unseren Kärntner Vertriebspartnern Informationen aus erster Hand zu geben. Heute haben wir über Neuigkeiten im gesamten Streckennetz und die guten Umsteigeverbindungen von Austrian Airlines bzw. der Lufthansa Gruppe über den Hub Wien informiert“, so Alexander Schnecke von Austrian Airlines. „Die Kärntner Reisebüros und Firmenreisestellen sind unerlässliche Partner für uns und unseren wichtigen Airline-Kunden Austrian Airlines. Attraktive europäische Metropolen und beliebte Feriendestinationen im Mittelmeer sind mit kurzen Umsteigezeiten und attraktiven Durchgangstarifen ab Klagenfurt über den Hub Wien erreichbar”, so der Klagenfurter Flughafendirektor Maximilian Wildt.

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Business-Class-Airline Beond in München gestartet

In der vergangenen Woche hat die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond eine Direktverbindung zwischen München und Malé aufgenommen. Es handelt sich um einen Direkt- und keinen Nonstopflug, denn aus technischen Gründen ist ein Tankstopp erforderlich.  Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319. Zweimal wöchentlich startet dieser aus der bayerischen Landeshauptstadt auf die Malediven. Jeweils mittwochs und sonntags landet die Maschine aus Male kommend um 20:40 Uhr in MUC und startet um 21:40 Uhr wieder Richtung Malediven.  An Bord wird ausschließlich die Beförderungsklasse Business-Class angeboten. Die Maschine ist mit 44 Sitzplätzen bestuhlt. 

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Lufthansa: City Airlines startet die Personalsuche

Der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, wird im Sommerflugplan 2024 den operativen Betrieb aufnehmen. Nun macht man sich auf die Suche nach fliegendem Personal und sucht sowohl Piloten als auch Flugbegleiter. Kurse für das Kabinenpersonal beginnen im neuen Jahr. City Airlines wurde als Kopie von Lufthansa Cityline gegründet und soll zahlreiche Zubringerstrecken übernehmen. Zunächst geht man mit dem Maschinentyp Airbus A319 an den Start. Mittelfristig soll entweder auf A220 oder die E2-Reihe umgestellt werden. Diesbezüglich hat der Kranich-Konzern noch keine finale Entscheidung getroffen. „Wir legen los und schaffen damit Perspektiven für neue und erfahrene Kollegen zu attraktiven Arbeitsbedingungen in Deutschland“, sagt Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von City Airlines. „Unsere Gäste an Bord können sich auf ihren Flügen mit City Airlines auf ein engagiertes Team und ein Flugerlebnis in bewährter Lufthansa-Qualität freuen.“  Das Unternehmen will sowohl externe als auch interne Bewerbungen annehmen. Innerhalb der Lufthansa Group soll es freiwillige Wechselangebote geben. Die genauen Details werden noch mit den Gewerkschaften verhandelt. City Airlines verfügt seit Juni 2023 über AOC und Betriebsgenehmigung. Den kommerziellen Flugbetrieb hat man bis dato nicht aufgenommen. Derzeit ist ein Airbus A319 auf dem Zertifikat registriert. Ab Sommer 2024 soll man für Lufthansa Feederdienste von/nach München und Frankfurt am Main durchführen.

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