Jan Gruber

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Jan Gruber

Günther Ofner warnt vor „Schlaraffenland“ bei Austrian Airlines

Wiens Flughafendirektor Günther Ofner schaltet sich in seiner Funktion als Luftfahrt-Fachgruppenobmann in der Wirtschaftskammer erneut in den Tarifstreit bei Austrian Airlines ein. In einer Aussendung warnt er davor, dass die Streiks und Betriebsversammlungen den Konkurrenten der AUA in die Hände spielen würden. Allerdings sind nicht ausschließlich die vielen Flugausfälle, die in den letzten Wochen aufgrund von Arbeitsniederlegungen und Betriebsversammlungen, zu denen die Arbeitnehmervertreter das fliegende Personal aufgerufen haben, ausschlaggebend dafür, dass sich potentielle Passagiere auch nach Alternativen umsehen. In den letzten Jahren hat Austrian Airlines hinsichtlich den auf der Kurz- und Mittelstrecke inkludierten Leistungen sich weitgehend dem Niveau der Konkurrenten Ryanair und Wizzair angepasst. Lediglich beim Handgepäck ist man noch ein wenig kulanter. Besonders im Vorjahr hat die AUA, die sich in der Werbung stets als Premium-Anbieter darstellt, kräftig an der Preisschraube gedreht. Vielen Passagieren stößt regelrecht sauer auf, dass sich das Produkt in der Economy-Class fast gar nicht mehr von der Konkurrenz aus dem Lowcost-Segment abhebt. Lediglich der Preis ist zum Teil deutlich höher. Genau an diesem Punkt setzt auch die Kritik der Gewerkschafter an, denn nicht zuletzt aufgrund stark erhöhter Ticketpreise bei gleichzeitiger Einsparung von vormals inkludierten Leistungen, für die seit einiger Zeit zusätzlich zur Kasse gebeten wird, konnte die AUA im Vorjahr einen Rekordgewinn einfliegen. Laut Arbeitnehmervertretern hat aber das Personal davon nichts gehabt, denn es wird weiterhin um Lohnerhöhungen gestritten. Unter den Netzwerk-Airlines der Lufthansa Group rangiert die AUA hinsichtlich der Höhe der Gehälter ganz unten. Die Gewerkschafter fordern, dass das Niveau auf jenes, das zum

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A350: Airbus fixiert Korean-Air-Großbestellung

Der Airbus-Konzern konnte die Bestellung von 33 Langstreckenflugzeugen der A330-Reihe durch Korean Air festzurren. Das südkoreanische Luftfahrtunternehmen ordert 27 A350-1000 und sechs A350-900. „Der A350 eignet sich aufgrund ihrer außergewöhnlichen Reichweite, ihrer Treibstoffeffizienz und ihres Passagierkomforts hervorragend für unser globales Streckennetz“, sagte Jason Yoo, Chief Safety and Operating Officer und EVP bei Korean Air. „Wir sind zuversichtlich, dass die Einführung der A350 in unsere Flotte die betriebliche Effizienz steigern und das Reiseerlebnis für unsere Passagiere insgesamt verbessern wird“.

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Ryanair mit 13,6 Millionen Passagieren im März 2024

Im März 2024 waren insgesamt 13,6 Millionen Reisende mit den Fluggesellschaften der Ryanair Group unterwegs. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat bedeutet dies ein Plus von acht Prozent. Die Auslastung laut Ryanair unverändert bei 93 Prozent. In den vergangenen 12 Monaten des Geschäftsjahres 2023/24 hatte der Lowcoster 183,7 Millionen Fluggäste. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um neun Prozent zulegen. Der Ladefaktor stieg um einen Prozentpunkt auf 94 Prozent.

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München: Norwegian reaktiviert Alicante und Malaga

Der schwedische Ableger von Norwegian Air Shuttle hat eine Nonstopverbindung zwischen München und Alicante aufgenommen. Diese Route hatte die Firmengruppe bereits vor der Corona-Pandemie im Portfolio. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Ebenso wird das Ziel Malaga wieder bedient und zwar an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen. Neben den spanischen Zielen bedient Norwegian fünf Mal pro Woche Oslo, drei Mal Kopenhagen sowie zwei Mal die Woche Stockholm.

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Münster: Ryanair hat Alicante aufgenommen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bietet seit Dienstag, den 2. April 2024, eine Nonstopverbindung zwischen Münster/Osnabrück und Alicante an. Die Durchführung der Flüge erfolgt jeweils an den Verkehrstagen Sonntag und Dienstag. Das Ziel Alicante stand seit längerem auf der Wunschliste des FMO. Insbesondere auch aus den Niederlanden gibt es eine große Nachfrage nach Flügen an die Costa Blanca. Ryanair fliegt zudem ab Münster/Osnabrück bis zu 12-mal wöchentlich nach Palma de Mallorca sowie je zweimal pro Woche auf die griechische Insel Korfu und nach Zadar an der kroatischen Adriaküste.

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Moby Lines reaktiviert Livorno-Bastia

Die Reederei Moby Lines hat eine saisonale Fährverbindung zwischen Livorno und Bastia aufgenommen. Diese wird in der laufenden Sommersaison 2024 bis inklusive 3. November 2024 angeboten. Der Betreiber erklärt dazu, dass es sich um die kürzeste und schnellste Fährverbindung zwischen dem italienischen Festland und der französischen Insel Korsika handeln soll. Die planmäßige Fahrzeit wird mit 4,5 Stunden angegeben. Das Angebot soll sich auch Personen, die einen Tagesausflug auf die Insel machen wollen, richten. Beispielweise verkehrt ein Schiff von Livorno nach Bastia, das gegen 8 Uhr 00 ablegt. Zurück geht es dann am Nachmittag. Dies soll es Urlaubern ermöglichen einen Tagesausflug nach Korsika zu machen. Weiters wird man während besonders nachfragestarker Zeiten zusätzliche Fährverbindungen anbieten. Planmäßig ist das Schiff Moby Orli im Einsatz. Dieses wird noch vor dem Sommer 2024 von der Moby Corse abgelöst. Während der Hochsaison wird mit der Moby Zaza ein zweites Schiff zwischen Livorno und Bastia im Einsatz sein. Die Passagiere können auch eine Übernachtung auf dem Schiff buchen. Dabei muss zwischen 20 Uhr 00 und 23 Uhr 30 eingecheckt werden. Die Kosten betragen mindestens 99 Euro und inkludieren ein Frühstück.

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Viele Flüge gestrichen: Betriebsversammlung bei Austrian Airlines

Der Betriebsrat Bord und die Gewerkschaft Vida haben das fliegende Personal der Austrian Airlines für den heutigen Donnerstag, den 4. April 2024, neuerlich zu einer Betriebsversammlung eingeladen. Aus diesem Grund kommt es zu Beeinträchtigungen im Flugbetrieb. Das österreichische Luftfahrtunternehmen hat eigenen Angaben nach 92 Flüge gestrichen. Davon sind rund 8.000 Passagiere betroffen. Es ist nicht auszuschließen, dass es zu weiteren Ausfällen und Verspätungen kommen könnte. Die Arbeitnehmervertreter halten bereits die dritte Betriebsversammlung binnen weniger Wochen ab. In der Vorwoche fand ein 36-stündiger Streik statt.

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Maastricht: Pegasus nimmt Antalya-Flüge auf

Noch in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 wird die türkische Fluggesellschaft Pegasus Air eine Nonstopverbindung zwischen Antalya und dem niederländischen Airport Maastricht/Aachen aufnehmen. Der Erstflug ist für den 22. April 2024 angekündigt. Vorerst will Pegasus Air zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag durchgeführt werden sollen, anbieten. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die vorläufig nur im Sommerflugplan 2024 angeboten wird.

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Hohe Nachfrage: 100 zusätzliche Plätze für Grazer Airportlauf

Am 13. Juni 2024 geht am Grazer Flughafen wieder der traditionelle Airportlauf über die Bühne. Aufgrund der hohen Nachfrage haben die Veranstalter beschlossen, dass 100 zusätzliche Startplätze freigegeben werden. „Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns gemeinsam mit dem Veranstalter HIKIMUIS dazu entschlossen, den Airport Run noch einmal um 100 Startplätze aufzustocken“, erklären Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafen Graz. „So können sich noch mehr Läufer über ihre Teilnahme an diesem in der Steiermark einzigartigen Lauf freuen und gleichzeitig die karitative Plattform Dank Dir, an die das gesamte Startgeld weitergereicht wird, unterstützen.“ Veranstaltet wird der Graz Airport Run auch in diesem Jahr von der HIKIMUS Event & Werbeagentur, Medienpartner ist die Woche Steiermark. Programm:

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Bulgarien: Varna mit 60 Destinationen im Sommer 2024

Der bulgarische Flughafen Varna ist im Sommerflugplan 2024 ab 60 Airports, die sich in 25 Staaten befinden, erreichbar. Neu ist auch, dass Bulgarien nun als so genannter Air-Schengen-Staat gilt. Die Fluggesellschaft Bulgaria Air hat die Anbindung an die Hauptstadt Sofia auf bis zu drei tägliche Umläufe erhöht. An Samstagen und Sonntagen sollen jeweils zwei Umläufe bedient werden. Neu ist auch, dass Transavia France ab Paris-Orly an Freitagen Kurs auf Varna nehmen wird. Volotea wird ab Nantes am 23. April 2024 zurückkehren. Turkish Airlines nimmt ab Istanbul bis zu elf Mal pro Woche Kurs auf den bulgarischen Airport. Ab Anfang April 2024 wird auch Austrian Airlines Varna mit Wien verbinden – 6 Mal pro Woche, ab Mitte April dann täglich. Erst am 1. Juni nimmt Air Serbia die Nonstop von Belgrad nach Varna wieder auf – viermal wöchentlich.  Discover Airlines fliegt ab dem 3. Mai mit zwei Flügen pro Woche von München nach Varna. Und das ist bei weitem nicht der einzige Flug nach Deutschland. Ende April wird die Fluggesellschaft den dritten Sommer in Folge Linienflüge von Frankfurt nach Varna anbieten, und zwar dreimal wöchentlich. Damit haben die Passagiere noch mehr Möglichkeiten, Anschlussflüge zu verschiedenen Zielen in der ganzen Welt zu nutzen, zusätzlich zu den Direktflügen zu den beiden deutschen Städten, die zur Lufthansa-Gruppe gehören. Die Low-Cost-Airline Ryanair hat bereits Mitte März die Flüge von Wien nach Varna wieder aufgenommen und wird ab Anfang Juni auch die Flüge von Kattowitz und Krakau (Polen) sowie von Vilnius (Litauen) wieder aufnehmen. Eine weitere

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