Jan Gruber

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Jan Gruber

Sunexpress nimmt Antalya-Graz früher auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird die angekündigten Nonstopflüge zwischen Antalya und Graz früher als ursprünglich kommuniziert aufnehmen. Bereits ab 17. Feber 2024 soll diese Route bedient werden.  Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Sunexpress beabsichtigt ab 2. April 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen Antalya und Graz zu fliegen. Nun hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, dass der Erstflug auf Mitte Feber 2024 vorverlegt wird. 

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Wetlease: Klasjet fliegt für Congo Airways

Das Avia-Solutions-Group-Konzernmitglied Klasjet konnte in der Demokratischen Republik Kongo einen Wetlease-Auftrag an Land ziehen. Für vorerst vier Monate wird man ab Kinshasa im Auftrag von Congo Airways fliegen. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Congo Airways und erwarten eine fruchtbare Zusammenarbeit mit ihnen. Wir hoffen, dass unsere Dienstleistungen das Reiseerlebnis für die geschätzte Kundschaft der Fluggesellschaft erheblich verbessern und die Loyalität der Reisenden garantieren werden. Dies ist ein Schritt in Richtung unseres Ziels, unsere Dienstleistungen global auszuweiten und ein weltweit bekannter ACMI-Anbieter zu werden”; so Augustinas Riskus, stellvertretender CCO von Klasjet.

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Emirates hat reinen SAF-Demonstationsflug mit Airbus A380 durchgeführt

Golfcarrier Emirates Airline hat einen Demonstrationsflug, der ausschließlich mit SAF in den Tanks betrieben wurde, durchgeführt. Dieser soll die Machbarkeit dafür, dass in Zukunft auch Passagierflüge mit reinem SAF betrieben werden können, zeigen. Derzeit liegt bei diesem Maschinentyp die Beimischungshöchstgrenze bei 50 Prozent. Mittelfristig beabsichtigt Emirates Airline nach Möglichkeit mit reinem SAF zu fliegen. Aus diesem Grund hat man den jüngsten Demonstrationsflug durchgeführt. Das bei diesem Flug verwendete SAF entsprach weitgehend dem herkömmlichen Kerosin  und wurde als kompatibel mit den bestehenden Systemen des A380 eingestuft.

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Drei Strecken: Wizz Air kehrt nach Salzburg zurück

Der Billigflieger Wizz Air kündigt nach langer Abwesenheit das Comeback in Salzburg an. Ab Feber 2024 sollen schrittweise drei Destinationen ab Österreichs zweitgrößtem Flughafen bedient werden. Es handelt sich um London-Luton, Bukarest und Skopje. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der lang erwarteten Flüge von Salzburg nach Bukarest und Skopje sowie über die Einführung einer neuen Route nach London. Diese Expansion bringt Europas nachhaltigste Fluggesellschaft nach Salzburg und bietet Reisenden drei aufregende Ziele und die Möglichkeit, bemerkenswerte und ikonische Hauptstädte mit Wizz Air zu erkunden. Wir können es kaum erwarten, diese Routen zu starten und unseren österreichischen Passagieren niedrige Tarife mit höchster Qualität an Bord zu bieten“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air. Im Sommer 2020 überraschte der Lowcoster mit der kurzfristigen Aufnahme einiger Routen ab Salzburg. Auch Ziele wie St. Petersburg und Kiew-Schuljany waren damals angekündigt. Dazu kam es aber nie, denn auch die kurzzeitig angebotenen Destinationen in Südosteuropa wurden nach nur wenigen Umläufen sang- und klanglos eingestellt. Über einen längeren Zeitraum hinweg wurde das Comeback in Salzburg immer wieder verschoben. Zeitweise äußerten sich Vertreter des Unternehmens auch dahingehend, dass es womöglich gar nicht mehr werden könnte. Nun will Wizz Air ab 8. Feber 2024 drei wöchentliche London-Luton-Umläufe anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. Per 1. April 2024 folgen drei Skopje-Umläufe pro Woche. Die Flugtage sind Montag, Mittwoch und Freitag. Nach Bukarest geht es ab 2. April 2024 an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen. Im Gegensatz zu Wien werden in

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Flußkreuzfahrten: Arosa startet Gesundheitsangebote

Im kommenden Jahr wird die auf Flußkreuzfahrten spezialisierte Reederei auch so genannte Gesundheitsreisen anbieten. Damit reagiere man auf Ergebnisse einer Kundenumfrage, an der etwa 2.500 Personen teilgenommen haben. Das Unternehmen legt nun zwei Reisen, die als Fit und Gesund auf Europas Flüssen vermarktet werden, auf. Die Fahrten sollen im März udn November 2024 durchgeführt werden. Zunächst finden die jeweils achttägigen Flußkreuzfahrten auf der Donau statt und sollen von Physiotherapeuten und Ärzten begleitet werden.

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Austrian Airlines will sich für Kärntner Reisebüros attraktiv machen

Der Klagenfurter Flughafen hat am 22. November 2023 zu einem Branchentreff zwischen Vertretern von Reisebüros, des Airports und Austrian Airlines eingeladen. Dabei ging es in erster Linie darum die Umsteigemöglichkeiten über Wien-Schwechat zu bewerben. Derzeit ist der Klagenfurter Flughafen nur an das Drehkreuz Wien-Schwechat angebunden. Weitere Hub-Anbindungen hat man nicht mehr. In der Vergangenheit war das anders, denn beispielsweise gab es auch Zubringer nach München und Frankfurt am Main. Auch im Point-to-Point-Bereich ist es im Winter 2023/24 eher mau. Ryanair bedient London-Stansted und Austrian Airlines für wenige Wochen Hamburg. Im Rahmen eines entspannten Mittagstermins informierten Alexander Schnecke, Director Corporate Sales, und Bernhard Hamela, District Key Account Manager, die anwesenden Vertreter der Kärntner Reisebüros und Corporate Kunden über Neuigkeiten bei Austrian Airlines. „Wir erachten es als äußerst wichtig, unseren Kärntner Vertriebspartnern Informationen aus erster Hand zu geben. Heute haben wir über Neuigkeiten im gesamten Streckennetz und die guten Umsteigeverbindungen von Austrian Airlines bzw. der Lufthansa Gruppe über den Hub Wien informiert“, so Alexander Schnecke von Austrian Airlines. „Die Kärntner Reisebüros und Firmenreisestellen sind unerlässliche Partner für uns und unseren wichtigen Airline-Kunden Austrian Airlines. Attraktive europäische Metropolen und beliebte Feriendestinationen im Mittelmeer sind mit kurzen Umsteigezeiten und attraktiven Durchgangstarifen ab Klagenfurt über den Hub Wien erreichbar”, so der Klagenfurter Flughafendirektor Maximilian Wildt.

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Business-Class-Airline Beond in München gestartet

In der vergangenen Woche hat die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond eine Direktverbindung zwischen München und Malé aufgenommen. Es handelt sich um einen Direkt- und keinen Nonstopflug, denn aus technischen Gründen ist ein Tankstopp erforderlich.  Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319. Zweimal wöchentlich startet dieser aus der bayerischen Landeshauptstadt auf die Malediven. Jeweils mittwochs und sonntags landet die Maschine aus Male kommend um 20:40 Uhr in MUC und startet um 21:40 Uhr wieder Richtung Malediven.  An Bord wird ausschließlich die Beförderungsklasse Business-Class angeboten. Die Maschine ist mit 44 Sitzplätzen bestuhlt. 

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Lufthansa: City Airlines startet die Personalsuche

Der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, wird im Sommerflugplan 2024 den operativen Betrieb aufnehmen. Nun macht man sich auf die Suche nach fliegendem Personal und sucht sowohl Piloten als auch Flugbegleiter. Kurse für das Kabinenpersonal beginnen im neuen Jahr. City Airlines wurde als Kopie von Lufthansa Cityline gegründet und soll zahlreiche Zubringerstrecken übernehmen. Zunächst geht man mit dem Maschinentyp Airbus A319 an den Start. Mittelfristig soll entweder auf A220 oder die E2-Reihe umgestellt werden. Diesbezüglich hat der Kranich-Konzern noch keine finale Entscheidung getroffen. „Wir legen los und schaffen damit Perspektiven für neue und erfahrene Kollegen zu attraktiven Arbeitsbedingungen in Deutschland“, sagt Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von City Airlines. „Unsere Gäste an Bord können sich auf ihren Flügen mit City Airlines auf ein engagiertes Team und ein Flugerlebnis in bewährter Lufthansa-Qualität freuen.“  Das Unternehmen will sowohl externe als auch interne Bewerbungen annehmen. Innerhalb der Lufthansa Group soll es freiwillige Wechselangebote geben. Die genauen Details werden noch mit den Gewerkschaften verhandelt. City Airlines verfügt seit Juni 2023 über AOC und Betriebsgenehmigung. Den kommerziellen Flugbetrieb hat man bis dato nicht aufgenommen. Derzeit ist ein Airbus A319 auf dem Zertifikat registriert. Ab Sommer 2024 soll man für Lufthansa Feederdienste von/nach München und Frankfurt am Main durchführen.

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Chișinău: Wizz Air kündigt London, Mailand und Rom an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air beabsichtigt ab Mitte Dezember 2023 das Flugangebot ab der Republik Moldau wieder auszubauen. Aufgrund von Sicherheitsbedenken hatte man dieses seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine wiederholt eingestellt und reaktiviert.  Ab 14. Dezember 2023 will Wizz Air ab Chișinău die Ziele Rom-Fiumicino und Mailand-Malpensa, die jeweils zweimal pro Woche bedient werden sollen, anbieten. Weiters will man ab diesem Tag auch dreimal wöchentlich die Hauptstadt der Republik Moldau mit London-Luton verbinden. 

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Barcelona: Level fliegt künftig unter eigenem AOC

Die International Airlines Group beabsichtigt, dass die Billigmarke Level künftig nicht mehr von Iberia betrieben wird, sondern unter eigenen Zertifikaten als vollwertige Fluggesellschaft auf dem Markt aktiv sein soll. Derzeit befindet sich das Unternehmen in der Zulassungsphase. Es wird damit gerechnet, dass “in Kürze” AOC und Betriebsgenehmigung seitens der spanischen Behörden erteilt werden. Der Flugbetrieb, der momentan von Iberia für Level durchgeführt wird, soll dann in Eigenregie erfolgen. Näher will die International Airlines Group darauf noch nicht eingehen, denn im Rahmen des Kapitalmarkttages wurde dieser Umstand nur beiläufig erwähnt. In der Vergangenheit gab es bereits zwei dezidierte Level-Flugbetriebe. Einerseits handelte es sich um die französische Openskies, die vollständig auf die Marke Level umgestellt wurde. Diese ehemalige IAG-Tochter war für den Betrieb der Lowcost-Langstreckenflüge ab Paris-Orly zuständig. Während der Corona-Pandemie hat man beschlossen, dass diese wegen anhaltender Verluste aufgegeben werden. Openskies wurde anschließend in die freiwillige Liquidation geschickt, da sich kein Kaufinteressent gefunden hat. Andererseits unterhielt man unter dem Namen Level Europe GmbH (vormals Anisec Luftfahrt GmbH) eine Tochter-Airline in Wien. Diese war nebst der österreichischen Hauptstadt auch kurzzeitig mit einer Basis in Amsterdam-Schiphol vertreten. Erfolgreich war der Carrier nie, denn von Anfang an hatte man massive Probleme die Flugzeuge auszulasten, was möglicherweise auch am starken Konkurrenzkampf gelegen haben könnte. Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde von der damaligen Kurz-Regierung darüber nachgedacht und auch kurzzeitig verhandelt, dass auf Basis der Level Europe in Kooperation mit der IAG ein Nachfolger für Austrian Airlines entstehen könnte. Letztlich hat man sich aber dafür entschieden der

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