Jan Gruber

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Jan Gruber

Im IC17: 49-Euro-Fahrkarte gilt in speziellem Intercity zum BER

Eigentlich ist das deutsche 49-Euro-Ticket in Fernverkehrszügen nicht gültig. Doch es gibt einige Ausnahmen und am Freitag, den 24. November 2023 ist eine weitere hinzugekommen. Von dieser können Passagiere des Flughafens Berlin-Brandenburg profitieren. Konkret gilt der 49-Euro-Fahrschein auf dem Intercity 17 im Abschnitt zwischen Berlin und Elterwerda in beiden Fahrtrichtungen. Auf der Strecke befindet sich der Bahnhof des Flughafens Berlin-Brandenburg. Passagiere, die von/nach BER in diesem Teilstück reisen, können nun mit dem 49-Euro-Ticket auch den IC17 nutzen.

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Celestyal verkauft ab 11. Dezmber 2023 Discovery-Tickets

Kürzlich wurde bekannt, dass die einstige Aida Aura und der Reederei Celestyal Cruises gekauft wurde. Das Schiff soll umfangreich modernisiert und umgebaut werden. Nun wurde bekanntgegeben, dass ab 11. Dezember 2023 die Fahrkarten verkauft werden. Unter dem neuen Eigentümer wird das Kreuzfahrtschiff den Namen Celestyal Discovery, tragen. Es wird eine Kapazität für 1.266 Fahrgäste aufweisen und soll die in die Jahre gekommene Olympia ersetzen. Voraussichtlich ab März 2024 sollen die ersten Fahrten im östlichen Mittelmeer vorgenommen werden.

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UK: Regierung vergibt weitere SAF-Subventionen

Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat bekanntgegeben, dass man 53 Millionen Pfund-Sterling an Subventionen für die Entwicklung und Massenproduktion von SAF-Kraftstoffen vergeben wird. Die jüngste Finanzspritze für das britische SAF-Programm kommt neun Projekten zugute, die in der jüngsten Runde des Advanced Fuels Fund des Verkehrsministeriums gefördert wurden. Auch das Projekt Speedbird (Joint-Venture von Nova Pangaea Technologies, Lanza Jet und British Airways) hat neue Mittel in Höhe von insgesamt 9 Millionen Pfund aus dem Regierungsfonds erhalten. 

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Vier Tote: Deutsche Rockwell Commander 112B am Kasberg abgestürzt

Im oberösterreichischen Grünau in Almtal ist es zum Absturz einer in Deutschland registrierten Rockwell Commander 112B gekommen. Die vier Insassen sind dabei ums Leben gekommen. Das einmotorige Privatflugzeug, das als D-ELPO registriert ist, befand sich auf dem Weg von Pribram (Tschechien) nach Medulin (Kroatien). Im bergigen Gebiet, das dem Gemeindegebiet von Grünau im Almtal zugehörig ist, stürzte die Maschine aus noch ungeklärter Ursache ab. Flugunfallermittler haben bereits ihre Arbeit aufgenommen, jedoch liegen noch keine Ergebnisse vor. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte in dieser Region starker Schneefall. Ob dieser einen maßgeblichen Einfluss auf den tödlichen Absturz hatte oder nicht, ist noch völlig offen. Die Unfallermittlungen stehen noch ganz am Anfang. Jedenfalls führten Rettungskräfte eine großangelegte Suchaktion durch, um das Wrack in der abgelegenen Gegend finden zu können. Laut Landespolizeidirektion Oberösterreich soll es am Samstag, den 25. November 2023 gegen 12 Uhr 00 erste Hinweise gegeben haben, dass ein Flugzeug in besagtem bergigen Gebiet abgestürzt sein könnte. Umgehend sollen sich Einsatzkräfte auf den Weg gemacht haben. Zu diesem Zeitpunkt war die genaue Unfallstelle noch nicht bekannt, jedoch hatte man aufgrund von Funk- und Radardaten eine erste Vermutung. Bei der Suche waren auch Helikopter von Polizei und Rettungskräften unterstützend im Einsatz. Wegen dem starken Schneefall und daraus resultierend eingeschränkter Sicht waren die Rettungs- und Suchversuche aber kompliziert. Gegen 13 Uhr 30 wurden dann erste Wrackteile nahe der Sepp-Huber-Hütte am Kasberg gefunden.  Zunächst war unklar wie viele Personen sich an Bord befanden und ob diese eventuell den Absturz überlebt haben. Später konnten Helfer aber

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Konkursverfahren gegen Ukraine International Airlines eröffnet

Gegen die Fluggesellschaft Ukraine International Airlines wurde am 22. November 2023 das Konkursverfahren eröffnet. Vorausgegangen ist ein Antrag einer staatlichen Bank, der gegen das Unternehmen eingebracht wurde. Kürzlich wurde bekannt, dass die Ukreximbank beim Handelsgericht Kiew einen Konkursantrag gegen Ukraine International gestellt hat. In diesem begehrte das staatliche Finanzinstitut auch, dass das Gericht feststellen möge, dass die Fluggesellschaft zahlungsunfähig ist. Bereits zuvor ist es auf Gläubigerantrag zur Versteigerung von Betriebsmitteln gekommen. Das Gericht hat sich am 22. November 2023 mit dem Konkursantrag, der gegen UIA eingebracht wurde, befasst und entschieden, dass das Insolvenzverfahren eröffnet wird. Gleichzeitig wurde Tatyana Nosenko zur Masseverwalterin bestimmt. Diese muss sich zunächst einen Überblick verschaffen. Es gilt aber als äußerst unwahrscheinlich, dass Ukraine International Airlines fortgeführt werden kann. Aufgrund des Krieges kann man aus Sicherheitsgründen den üblichen Linienverkehr nicht durchführen. Im Gegensatz zum Konkurrenten Skyup ist es UIA nicht gelungen sich erfolgreich außerhalb der Ukraine im ACMI- und Chartergeschäft zu etablieren. Der von Russland angezettelte Krieg hat den Niedergang von Ukraine International Airlines erheblich beschleunigt. Allerdings litt der Carrier, der sich im Privateigentum befindet, stark unter der Corona-Pandemie und war bereits vor dieser finanziell angeschlagen. Die Regierung plante die Gründung einer staatlichen Fluggesellschaft, jedoch ist das Projekt kriegsbedingt auf die lange Bank verschoben worden.

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Wiener Müllabfuhr gewinnt touristische Auszeichnung

In der Luftfahrt- und Touristikbranche gibt es für so ziemlich alles und jeden einen Award oder Preis. Bekommt man keinen, verleiht man sich eben einer selbst. Doch wer würde daran denken, dass der örtlichen Müllabfuhr eine touristische Auszeichnung verliehen wird? So geschehen in der österreichischen Hauptstadt Wien. Der erste Gedanke ist durchaus was ein Abfallentsorger eigentlich mit dem Tourismus am Hut hat? Denkt kurz weiter, wird es ziemlich klar und besonders dann, wenn einem dann verschmutzte Straßen und regelrechte Müllberge an so manchem Urlaubsort einfallen. Ziemlich viel also, denn Touristen produzieren viele Abfälle – sei es leere Plastikflaschen, Verpackungen oder aber einzeln portionierte Mini-Marmeladenpackungen in Hotels. All das muss irgendwie wieder “aus den Augen geschaffen werden”. Genau da kommt die Müllabfuhr ins Spiel, die beispielsweise in Wien – oftmals kaum wahrnehmbar – für Sauberkeit und Hygiene sorgt. Die Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft der Wiener Wirtschaftskammer hat in diesem Jahr entschieden, dass die Tätigkeit der MA48, also der Wiener Müllabfuhr, geehrt werden soll. Hierzu erklärt Fachgruppenobmann Markus Grießler: „Die Arbeit der MA 48 und ihrer tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist unverzichtbar für den Erfolg der Tourismus-Destination Wien.“  Wien steuert auf einen neuen Jahresrekord bei den Nächtigungsumsätzen zu. Ein Rekord, der nicht nur den Beherbergungsbetrieben und über Steuern der Stadt zu Gute kommt, sondern auch vielen anderen Branchen: Von der Gastronomie über Beförderungsbetriebe und Kultureinrichtungen bis hin zum Handel. Grießler: „Sie alle profitieren von jedem einzelnen Gast, der unsere Stadt besucht. Und die Gäste kommen, weil Wien weltweit ein hervorragendes Image genießt.

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„Ab in den Urlaub“ eröffnet erstes Reisebüro

Bislang war “Ab in den Urlaub” ausschließlich im Online-Reisevertrieb aktiv. Das hat sich geändert, denn im sächsischen Leipzig hat man das erste stationäre Reisebüro, das als so genannter Flagship-Store geführt wird, eröffnet. Weitere Filialen in Deutschland sollen sich bereits in Planung befinden. Zusätzlich erklärt die Muttergesellschaft Invia Travel Germany, dass man ein Franchise-Programm plant. Dies könnte zur Folge haben, dass unabhängige Reisebüros als Franchise-Partner fungieren könnten. Der Schritt ins stationäre Geschäft einzusteigen wird auch damit begründet, dass man die Nähe zum Kunden verbessern will. Weiters verweist man darauf, dass die Invia Group in zahlreichen anderen Ländern bereits etwa 300 Reisebüros – unter anderen Marken – betreibt.

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Noch mehr Dash 8-400: Skyalps organisiert sich frisches Geld

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat einen Kredit in der Höhe von 25 Millionen Euro aufgenommen. Dieser soll für den Ankauf von weiteren Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 verwendet werden. Erst vor wenigen Tagen ist in Bozen eine ehemalige Flybe-Maschine, die zur Flotte von Skyalps stößt, eingetroffen. Dies ist aber nur der Auftakt der geplanten Expansion, denn mit Hilfe der Finanzierung, die man an Land ziehen konnte, sollen acht weitere de Havilland Dash 8-400 angeschafft werden. Wo diese zum Einsatz kommen werden, teilt das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Bozen aber noch nicht mit. Besagtes Darlehen in der Höhe von 25 Millionen Euro wurde von der in Mailand ansässigen Banco BPM gewährt. Skyalps-Chef Josef Gostner bezeichnet die Bewilligung als großen Erfolg, denn das Kreditinstitut habe großes Vertrauen in die Strategie der Regionalfluggesellschaft. “Die Nachfrage wächst, und damit auch Skyalps. Dank der neuen Flugzeuge, die in unsere Flotte aufgenommen werden, können wir das Netzwerk von Verbindungen weiter ausbauen und unseren Passagieren noch mehr Dienstleistungen anbieten”, so Gostner, der jedoch noch keine Ziele und/oder Auftraggeber für eventuelle Wetlease-Dienstleistungen nennt. Die Flotte von Skyalps ist mittlerweile rasant angewachsen. Ursprünglich ist man mit zwei Dash 8-400, die anfangs von Luxwing betrieben wurden, an den Start gegangen. Mittlerweile verfügt man über sechs Maschinen und fünf weitere sollen schon bald eingeflottet werden. Das wird aber noch nicht das Ende des Wachstums sein, denn für noch mehr de Havilland Dash 8-400 hat man bereits die notwendigen Finanzmittel aufgestellt.

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Erster Westbahn-Zug erreicht Bregenz

Ab 10. Dezember 2023 wird der private Eisenbahnbetreiber zunächst einmal täglich zwischen Wien-Westbahnhof und Bregenz Hbf vice versa verkehren. In Vorbereitung darauf gastiert derzeit eine Garnitur in Vorarlberg. Zum Auftakt wird die erste Zuggarnitur durch die beiden Geschäftsführer Thomas Posch und Florian Kazalek sowie Landeshauptmann Markus Wallner und Mobilitätslandesrat Daniel Zadra im Bahnhof Bregenz begrüßt. „Die Weststrecke bis Vorarlberg zu erweitern, war schon lange unser Ziel. In knapp zwei Wochen fährt die Westbahn täglich von Bregenz nach Wien Westbahnhof und retour. Wir haben in den kommenden zwei Jahren auf der Strecke entlang der West-Ost-Achse nach Vorarlberg noch viel vor. Unser Ziel ist es, ab Dezember 2024 genauso schnell wie der Mitbewerber nach Bregenz zu fahren und trotzdem alle elf Stopps in Vorarlberg beizubehalten. Damit bleibt trotz Beschleunigung für mehr als 200.000 Menschen eine Direktverbindung von Vorarlberg in den Osten Österreichs bestehen“, so Geschäftsführer Posch. Innerhalb von Vorarlberg wird die Westbahn neben Klimatickets und den firmeneigenen Fahrscheinen auch jene des Verkehrsverbundes Vorarlberg anerkennen. „Das bis Bregenz erweiterte Angebot der Westbahn bringt der Vorarlberger Bevölkerung zusätzliche Verbindungen und vor allem mehr Zustiegsmöglichkeiten auf dem Weg nach Wien und retour. Damit wird die Qualität des öffentlichen Verkehrs in Vorarlberg nochmals deutlich verbessert“, so Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP). Ab 10. Dezember 2023 startet der erste Zug ab 05:10 Uhr Richtung Wien Westbahnhof – retour geht es ab 15:08 Uhr nach Vorarlberg. Durch die Halte in Bregenz, Dornbirn, Hohenems, Altach, Götzis, Rankweil, Feldkirch, Frastanz, Nenzing, Bludenz und Langen am Arlberg bekommt nun insgesamt die Hälfte

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Start im März 2024: Aus Anadolujet wird AJet

Unter dem Namen AJet Air Transport wird Turkish Airlines künftig eine eigene Billigfluggesellschaft unterhalten. Im Außenauftritt wird der Carrier als AJet.com auftreten und soll in den nächsten Jahren stark wachsen. Der operative Flugbetrieb wird im März 2024 aufgenommen. “Heute haben wir im Einklang mit unseren Zielen für die nächsten 10 Jahre mit der Gründung unseres AJet begonnen. Die Bemühungen und Anstrengungen, die wir seit langem unternommen haben, haben ihre Ergebnisse gezeitigt und wir werden AJet mit dem Übergang zum Sommertarif Ende März 2024 in den Himmel bringen. Ich bin fest davon überzeugt, dass AJet, das mit seinem neuen Namen ein Kandidat für ein weltweites Wachstum ist, ein wichtiger Teil des Verständnisses des Sektors für Billigflüge sein wird”, so Ahmet Bolat, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Turkish Airlines. In AJet wird Turkish Airlines die Aktivitäten, die bislang selbst unter der Marke Anadolujet erbracht werden, einbringen. Bislang war das Lowcost-Brand keine vollwertige Fluggesellschaft, sondern lediglich eine Abteilung der größten Fluggesellschaft der Türkei. Auch die Frachtaktivitäten werden in eine neue Tochter, die dann über eigene Zertifikate verfügen wird, ausgegliedert. Turkish Airlines will mit Hilfe der beiden neuen Töchter den Konzern breiter und eigenen Angaben nach auch flexibler aufstellen. Bezüglich AJet hat man von Anfang an erklärt, dass die neue Struktur auch ermöglichen soll, dass externe Investoren ins Boot geholt werden können. Zunächst ist die neue Billigfluggesellschaft aber vollständig im Eigentum von Turkish Airlines. An Bord von AJet wird man reine Economy-Class-Flüge anbieten. Nachstehende Slideshow zeigt einige Renderings der Livery, in der Ajet künftig unterwegs

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