Jan Gruber

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Jan Gruber

Wizz Air justiert Südosteuropa-Strecken ab Wien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air nimmt im ab Wien-Schwechat angebotenen Streckennetz einige Justierungen vor. Beispielsweise hat man die Destination Kukes, die auch als Alternative für das nahegelegene Pristina dienen sollte, aufgegeben. Die genannte Route zwischen Wien und dem albanischen Airport wurde bereits Mitte dieses Monats letztmalig bedient. Mittlerweile ist der Flughafen Kukes komplett aus dem Reservierungssystem von Wizz Air entfernt worden. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass der Carrier in absehbarer Zeit keine Wiederaufnahme plant. Die momentan an den Verkehrstagen Montag und Freitag angebotene Nonstopverbindung zwischen Tuzla und Wien wird ebenfalls nicht fortgeführt. Diese Route soll am 15. September 2023 letztmalig bedient werden. Hintergrund ist, dass die entsprechende Basis und Bosnien aufgelassen wird. Von dieser Maßnahme sind auch die Flugverbindungen nach Basel, Berlin, Friedrichshafen, Köln/Bonn und Karlsruhe/Baden-Baden betroffen, denn diese werden ebenfalls eingestellt. Dortmund, Frankfurt-Hahn und Memmingen sollen im zum Teil stark reduziertem Umfang weiterhin bedient werden. Die Flugverbindung zwischen Podgorica und Wien soll dem aktuellen Stand der Dinge nach im Winterflugplan 2023/24 nicht bedient werden. Diese Route wird am 26. Oktober 2023 vorerst letztmalig bedient und soll am 2. April 2024 reaktiviert werden. Zu einer vorzeitigen Einstellung kommt es auf der Strecke Varna-Wien. Diese wird bereits per 10. September 2023 – und damit früher als ursprünglich angekündigt – in die „Winterpause“ geschickt. Die Burgas-Route soll bis 28. Oktober 2023 fortgeführt und anschließend über die kalte Jahreszeit ebenfalls pausieren. Von den vorzeitigen temporären Einstellungen sind ab Varna auch die Ziele Nürnberg, Karlsruhe/Baden-Baden, Frankfurt-Hahn und Liverpool betroffen.

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München: 70-Jährige wollte Polizei mit 100 Dollar bestechen – 1.000 Dollar Strafe kassiert

Eine 70-jährige U.S.-Amerikanerin versuchte am Samstag, den 15. Juli 2023 am Flughafen München die Bundesrepublik Deutschland ohne Reisepass zu verlassen. Dabei kam sie auf die glorreiche Idee dem Beamten der Bundespolizei 100 U.S.-Dollar in bar als Bestechung anzubieten. Laut Mitteilung der Exekutive war die Frau auf Lufthansa-Flug LH414 gebucht. Sie gab an, dass sie ihren Pass im Zubringerflug von Athen nach München vergessen habe. Da sie in München von Schengen auf Non-Schengen wechseln musste, war die Passkontrolle der Bundespolizei zu passieren. Dort machte sie dem Beamten zunächst ein mündliches Bestechungsangebot, das dieser abgelehnt haben soll. Anschließend legte sie einen 100-U.S.-Dollar-Schein auf den Kontrollpult. Gebracht hat es nichts, denn der Beamte erstattete eine Anzeige wegen einem Bestechungsversuch. Da die Frau keinen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat, wurde eine Kaution in der Höhe von 1.000 Euro – in bar gegen offizielle Quittung – eingehoben. Den Flug in die USA konnte sie nicht antreten, denn sie musste den Weg zum Konsulat der USA antreten, um einen Notpass zu beantragen.

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FRA-Terminal 3: Fraport sucht nach Lounge-Betreibern

Noch ist das für Billigflieger gedachte Terminal 3 am Flughafen Frankfurt am Main nicht in Betrieb genommen worden. Die Fraport AG befindet sich nun auf der Suche nach Betreibern von Lounges. Dazu hält man Flächen in unterschiedlichen Größen vor. So könnte die kleinste Lounge eine Fläche von 400 Quadratmetern haben und die größte würde es auf 1.000 Quadratmeter bringen. Derzeit geht man seitens der Fraport AG davon aus, dass ab dem Sommerflugplan 2026 das Terminal 3 in Betrieb sein wird. Dieses beherbergt die Flugsteige H und J.

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Sommerferien 2023: 11.000 Flüge in Stuttgart angemeldet

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen rechnet damit, dass der Airport während der jüngst angelaufenen Sommerferien 2023 rege genutzt wird. Im gesamten Ferienzeitraum sind mehr als 11.000 Flugbewegungen angemeldet. Verkehrsreichster Tag zum Start ist der Freitag, 28.07.2023 mit rund 250 Flugbewegungen. Mit über 480 geplanten Verbindungen ist Antalya in diesem Sommer die Nummer Eins bei den gefragtesten Zielen, gefolgt von Palma de Mallorca mit rund 380 Flügen.

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Greenpeace kritisiert teure Bahnfahrkarten

Zahlreiche Klima- und Umweltschützer wollen Reisen mit Flugzeugen am Liebsten verbieten und sprechen sich beharrlich für die Eisenbahn als angeblich „klimafreundliche“ Alternative aus. Nun kritisiert man auch das von diesen Gruppierungen favorisierte Verkehrsmittel, denn die Fahrkarten wären viel zu teuer. Die Organisation Greenpeace hat dazu die Preise auf 112 innereuropäischen Routen verglichen. Dabei hat man jeweils mehrere Buchungszeitpunkte herangezogen. Das Ergebnis: Ab Deutschland wäre in allen Fällen der Schienenverkehr gegenüber dem Flugzeug teurer gewesen. Um bis zu 71 Prozent mehr müssen Reisende für Fahrten mit dem Zug auf den Tisch legen. Das Flugzeug wäre in fast allen Stichproben günstiger gewesen. Auf 31 Routen von/nach Deutschland hätten Bahnfahrkaten gegenüber Flugtickets zumindest die Hälfte mehr gekostet. Als Extrembeispiel führt Greenpeace die Verbindung zwischen Barcelona und London an. Für die gleichen Reisetermine fand man Flugscheine um 12,99 Euro und gleichzeitig hätten Bahnfahrkarten 384 Euro gekostet. Aufgrund der erheblich längeren Reisezeit auf dem Schienenweg dürften der Zug wohl nur für ideologisch überzeugte Personen eine „Alternative“ darstellen. Es gibt aber auch Ausnahmen: Auf der von Lufthansa bedienten Route Hamburg-München sowie zwischen Hamburg und Brüssel wären die Preise für Flüge exorbitant hoch gewesen. Auf diesen beiden Strecken haben die Umweltschützer von Greenpeace in allen Fällen günstigere Bahnfahrkarten gefunden. Die Organisation fordert nun günstigere Zugtickets und eine Kerosinsteuer von mindestens 50 Cent pro Liter. Man rechnet vor, dass so 46,2 Milliarden Euro erlöst werden könnten. Mit diesen Mitteln will Greenpeace dann den Eisenbahnverkehr subventionieren.

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Zürich: Edelweiss setzt auf Rivella, Sinalco und Co

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air bietet ab sofort auf allen Flügen auch für die Schweiz typische Getränke wie Rivella, Sinalco, Elmer Citro und Pepita an. Diese sollen auf Wunsch in allen Beförderungsklassen kostenfrei ausgeschenkt werden. „Bei unserem Verpflegungsangebot an Bord setzen wir schon seit Jahren auf regionale Schweizer Produkte von höchster Qualität. Dieses Versprechen unterstreichen wir mit der Einführung dieser Schweizer Kultgetränke. Für unsere Schweizer Gäste sind diese Marken mit vielen Erinnerungen verbunden. Unseren ausländischen Gästen bringen wir damit ein Stück Schweizer Geschichte und Kultur näher. Wir sind davon überzeugt, dass alle unsere Gäste die neue Getränkeauswahl lieben werden“, so Martin Rast, Head of Product und Services bei Edelweiss.

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Ryanair feiert 38 Jahre Flugbetrieb

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 7. Juli 2023 das 38-jährige Jubiläum der Aufnahme des Flugbetriebs gefeiert. Im Jahr 1985 ist man als Regionalfluggesellschaft mit zunächst nur einer einzigen Strecke gestartet. Zunächst hatte man Turbopropflugzeuge des Typs Embraer 110 im Einsatz. Der Premierenflug wurde auf der Strecke Waterford-London (Gatwick) durchgeführt. Erst später entwickelte sich der Carrier zu einer Billigfluggesellschaft, die sich über die Jahre hinweg in ganz Europa ausgebreitet hat, weiter. Eigenen Angaben nach führt man derzeit rund 3.000 Flüge zu 230 Destinationen durch. Man rechnet mit etwa 185 Millionen Passagieren pro Jahr. Die Flotte besteht aus den Maschinentypen Boeing 737-800 und B737-Max-200, die von Ryanair DAC, Ryanair UK, Malta Air und Buzz betrieben werden. bei der Tochter Lauda Europe sind Airbus A320 im Einsatz.

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Dortmund rechnet mit Rekordjahr

Der Flughafen Dortmund geht davon aus, dass man in diesem Jahr einen neuen Passagierrekord aufstellen wird. Im ersten Halbjahr 2023 hatte man 1.427.285 Fluggäste. Insgesamt entschieden sich in den Monaten April bis Juni 834.985 Reisefreudige für Dortmund als präferierten Airport. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergibt sich somit eine Steigerung von 20,35% (141.187 Fluggäste). Mit 1.427.285 Passagieren im ersten Halbjahr konnte das Fluggastaufkommen gegenüber demselben Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 um 158.311 Reisende angehoben werden. In den Sommermonaten können die Reisenden aus insgesamt 43 Zielen in 21 Ländern ihren gewünschten Urlaubsort wählen. Neben den Top-Destinationen Kattowitz und Palma zählen auch Danzig und Skopje zu den beliebtesten Reisezielen im Monat Juni.

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Alltours erhöht Ägypten-Angebot

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours baut im Winterflugplan 2023/24 das Ägypten-Angebot neu aus. Man hat nun auch Städtetouren in die Hauptstadt Kairo im Portfolio. Neu im Programm ist das Hotel Golden Tulip Flamenco im Zentrum Kairos auf der Insel Zamalek direkt am Nil gelegen. Gäste des Hotels haben es nicht weit bis zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt und den Pyramiden von Gizeh. Im gehobenen Ortsteil Heliopos befinden sich weitere bei Alltours buchbare Hotels. Zum Beispiel das Hotel Concord El Salam Cairo mit Swimmingpool im schönen Garten oder das Hotel Radisson Blu Cairo. Weitere Hotels werden folgen. Besonders interessant: Noch in diesem Jahr soll das neue Große Ägyptische Museum nahe der Pyramiden von Gizeh eröffnet werden. Hauptattraktion wird die Ausstellung der nahezu vollständigen Grabbeigaben von König Tutanchamun sein. Und in Kombination eines Kairo-Aufenthaltes mit der von Alltours angebotenen Nilkreuzfahrt kommen Reisende in den Genuss weiterer archäologischer Highlights. Darunter das Grab mit der Mumie Tutanchamuns im Tal der Könige.

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Hohe Temperaturen: So wird es Hunde, Katzen und Vögeln nicht zu heiß

Ein schönes Platzerl für die Meerschweinchen auf der kühlen Wiese, eine Abkühlung für den Hund im erfrischenden Fluss oder ein luftiges Sommer-Domizil für die Wellensittiche am Balkon – Achtung, hier droht Lebensgefahr! Wer seinen tierischen Begleitern an diesen heißen Tagen Gutes tun möchte, kann ihnen unbeabsichtigt schaden. Die Tierschutzombudsstelle Wien zeigt die fünf größten Fehler im Umgang mit Hund, Katze und Co. bei Hitze auf und verrät, wie Tierhalter ihre Schützlinge richtig erfrischen. 1. Hunde: Sprung ins kühle Nass Ob im Badesee am Urlaubsort oder am Flussufer in der Stadt: In diesen Tagen ist der Sprung ins Wasser auch für Hunde eine willkommene Erfrischung. Doch Vorsicht: Überhitzte Hunde sollten niemals in kaltes Wasser springen. Hierbei kann die Aorta reißen, was innerhalb weniger Momente zum Tod des Hundes führt! Auch gibt es viele Hunde, die keine geborenen Wasserratten sind. Diese sollten nicht „zwangserfrischt“ werden, indem man sie mit Wasser bespritzt oder gar hineinwirft. Die Wiener Tierschutzombudsfrau Eva Persy rät stattdessen: „Suchen Sie sich bitte eine flache Einstiegsstelle, an der der Hund jederzeit selbständig und in seinem Tempo ins Wasser gehen kann – und auch wieder hinaus.“ 2. Katzen: Frische Brise am geöffneten Fenster Sobald die Temperaturen am Abend endlich sinken, werden in den Wohnungen die Fenster und Balkontüren aufgerissen. Die leichte Brise tut Mensch und Tier gut. Aber Vorsicht: Bei ungesicherten Fenstern und Balkonen kann der Platz an der frischen Luft für Wohnungskatzen schnell zum Verhängnis werden. In Wien verletzten sich in der warmen Jahreszeit rund 15 Katzen pro Tag infolge

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