Jan Gruber

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Jan Gruber

Libanon verweigert Dan Air die Verkehrsrechte für Beirut-Flüge

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air darf keine Nonstopflüge zwischen Bukarest und Beirut durchführen. Die Zivilluftfahrtbehörde des Libanon hat kein grünes Licht erteilt. Im vorliegenden Anschreiben kritisiert man den rumänischen Carrier heftig. Zur Entscheidung beigetragen habe der Umstand, dass Dan Air bereits Flugtickets verkauft und die Route beworben habe, obwohl man noch keine Verkehrsrechte zugeteilt bekommen hat. Weiters ist zu lesen: „Offizielle Quellen teilten der DGCA mit, dass die Unternehmenseigentümer früher Eigentümer von „Just Us Air“ waren, das derzeit einem finanziellen Rechtsstreit mit anderen Parteien verwickelt ist“. Bemerkenswerterweise wurden die Briefe, aus denen in dieser Meldung zitiert wird, von Dan Air selbst auf der Unternehmenshomepage veröffentlicht.

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Tap-Verkauf: Regierung will Drehkreuz Lissabon absichern

Für die zum Verkauf stehende Tap Air Portugal gibt es einige Interessenten. Beispielsweise hat die International Air Lines Group bereits öffentlich die Fühler ausgestreckt. Nun stellt die Regierung Portugals einige Bedingungen. Der mögliche Käufer muss sich dazu verpflichten, dass das Drehkreuz Lissabon dauerhaft erhalten bleibt. Man befürchtet nämlich, dass der Verkehr über andere Hubs „umgeleitet“ werden könnte. Es wird damit gerechnet, dass im Laufe des Juli 2023 die formelle Freigabe durch die Regierung erfolgen wird und dann soll der Verkauf offiziell ausgeschrieben werden. Lufthansa, Air France-KLM und die International Airlines Group sollen an einer Übernahme von Tap Air Portugal interessiert sein. Als besonders wertvoll gelten die Routen von Europa nach Brasilien und anderen Staaten in Lateinamerika sowie in Südafrika.

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VDR: Weniger Geschäftsreisen, aber längere Aufenthalte

Eine aktuelle Analyse des VDR zeigt, dass die Anzahl der Geschäftsreisen gegenüber dem Vor-Corona-Niveau weiterhin geringer ist. Allerdings soll sich die Dauer der Business-Trips verlängert haben. Der Verband vermutet, dass dahinter steckt, dass auf vielen Strecken die Transportkosten zum Teil drastisch gestiegen sind. Aus diesem Grund würden viele Firmen auf klassische Geschäftsreisen im doppelten Tagesrand verzichten und eher länger vor Ort bleiben, um beispielsweise gleich mehrere Kundenbesuche in der jeweiligen Region absolvieren zu können.

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Bahn: „Tui Ferien Express“ soll wiederblebt werden

Der Reisekonzern Tui will künftig wieder verstärkt Pauschalreisen, die eine An- und Abreise mit der Bahn statt dem Flugzeug beinhaltet. Damit will man an den Anfang der 1990er eingestellten „Tui Ferien Express“ anknüpfen. Ein im Winter 2022/23 durchgeführtes Pilotprojekt, das Schifahrer aus den Niederlanden nach Österreich brachte, ist positiv verlaufen. Gegenüber dem Tagesspiegel erklärte Konzernchef Sebastian Ebel, dass man binnen der nächsten fünf Jahre das Angebot an Bahn-Pauschalreisen stark ausbauen möchte. Derzeit befindet man sich auf der Suche nach internationalen Partnern, sprich Verkehrsträgern. Den „Tui Ferien Express“ gab es ab den 1970er-Jahren bis Anfang der 1990er-Jahre als dieser als nicht mehr zeitgemäß aufgegeben wurde.

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Powerbanks auf Flugreisen: Das sollte man unbedingt beachten

In der heutigen vernetzten Welt sind Powerbanks zu unverzichtbaren Begleitern geworden, insbesondere während langer Flugreisen. Doch bevor Sie Ihre Powerbank in das Handgepäck packen, sollten Sie sich über die geltenden Regelungen informieren. In diesem ausführlichen Artikel geht es um die Wattstunden-Grenzen für Powerbanks, wie Milliamperestunden in Wattstunden umgerechnet werden können, und die Sicherheitsrisiken, die mit der Mitnahme von Lithium-Ionen-Akkus in Flugzeugen verbunden sind. Bevor Sie Ihre Powerbank in das Handgepäck packen, ist es wichtig, die Wattstunden-Grenzen für Powerbanks zu kennen. Die meisten Fluggesellschaften erlauben Powerbanks mit einer Kapazität von bis zu 100 Wattstunden. Die Umrechnung von Milliamperestunden in Wattstunden erfolgt durch Multiplikation mit der Nennspannung des Akkus. Die Begrenzung der Kapazität von Lithium-Ionen-Akkus dient dem Schutz vor potenziellen Sicherheitsrisiken, da diese bei Beschädigung oder Überhitzung Brände oder Explosionen verursachen können. Es ist wichtig, sich über die spezifischen Vorschriften der Fluggesellschaften und des Ziellandes zu informieren, um mögliche Unannehmlichkeiten am Flughafen zu vermeiden und die Sicherheit aller Passagiere zu gewährleisten. Wattstunden-Grenzen für Powerbanks Die meisten Fluggesellschaften haben Wattstunden-Grenzen für die Mitnahme von Powerbanks an Bord festgelegt. Die genauen Grenzwerte können je nach Fluggesellschaft und Land variieren, doch die internationalen Vorschriften basieren in der Regel auf den Empfehlungen der Internationalen Luftverkehrsvereinigung (ICAO) und der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Gemäß diesen Vorgaben darf eine einzelne Powerbank in der Regel eine maximale Kapazität von 100 Wattstunden (Wh) haben. Umrechnung von Milliamperestunden (mAh) in Wattstunden (Wh): Die Umrechnung von Milliamperestunden (mAh) in Wattstunden (Wh) erfolgt durch Multiplikation mit der Nennspannung des Akkus. Die Nennspannung für die

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Beond: Neue Business-Class-Airline geht an den Start

Unter dem Markennamen Beond will im September 2023 eine neue Fluggesellschaft auf der Strecke Dubai-Malediven an den Start gehen. Man will mit einem Airbus A321LR, der über eine spezielle Business-Class-Bestuhlung verfügen soll, fliegen. Dieser ist mit 68 Sitzen statt der üblichen 220 Sessel bestuhlt. Unternehmensangaben nach soll es sich um Liegesitze handeln. Das günstigste Oneway-Ticket ab Dubai soll rund 1.500 U.S.-Dollar kosten, so das Startup, das sich ein Investment von Arabesque gesichert hat. Mittelfristig will man das Streckennetz auf etwa 52 Ziele in 26 Ländern erweitern. Man strebt an binnen fünf Jahren die jährliche Beförderungsleistung von 1,4 Millionen Fluggästen zu erreichen. Die Maschinen sollen unter anderem in Velana stationiert werden. Das Fluggerät wird von Bbam geleast.

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Deutschland: Pegasus verklagt Bodendienstleister und Flughäfen

Kritik an der Flugplanung weist Nane zurück. Für die Probleme des Vorjahres „waren nicht wir als Fluglinie“ verantwortlich, sagte Nane. Die Schuld sieht der Manager bei deutschen Flughäfen und Dienstleistern, „die zu wenig Mitarbeiter hatten“. Hier habe Pegasus inzwischen nicht näher beschriebene „juristische Maßnahmen“ ergriffen. Trotzdem geht Pegasus mit einer defensiveren Flugplanung in den Sommer. Auf einigen Flügen plant die Airline laut Nane „längere zeitliche Puffer“ ein und will mehr eigene Mitarbeiter an Flughäfen einsetzen.

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Management-Buy-Out: Rusline hat neue Eigentümer

Die russische Regionalfluggesellschaft Rusline hat neue Eigentümer bekommen. Im Rahmen eines Management-Buy-Outs ging der Carrier an das bisherige Management. Alexei Ulanov hat sich laut russischen Medienberichten von seinem Regio-Carrier getrennt, da er kurz davor stehen soll das Land zu verlassen. Zuletzt bestand die Flotte aus drei Bombardier CRJ-100 und sieben CRJ-200.

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Wetlease: Fly2Sky hilft mit A321 bei Air Baltic aus

Aus verschiedenen Gründen hat die lettische Fluggesellschaft Air Baltic momentan einige Wetlease-Flugzeuge im Einsatz. Zuletzt ist ein von Fly2Sky betriebener Airbus A321 dazu gestoßen. Air Baltic selbst fliegt unter anderem im Auftrag von Swiss und Eurowings. Da man unter Lieferverzögerungen im Bereich von benötigten Ersatzteilen für den Maschinentyp Airbus A220-300 leidet, hat man einige ACMI-Flugzeuge im Einsatz. Beispielsweise fliegt Carpatair mit einem A319 für die Letten. Fly2Sky ist mit dem Airbus A321, der die Registrierung LZ-FSC bis voraussichtlich zum Ende der Sommerflugplanperiode 2023 für Air Baltic unterwegs.

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Winter 2023/24: Wizz Air nimmt Craiova-Dortmund auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air nimmt mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Craiova und Dortmund auf. Diese soll zunächst zweimal wöchentlich bedient werden. Der Erstflug ist für den 30. Oktober 2023 angekündigt. Der Lowcoster will diese Route an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Maschinen der Airbus A320-Reihe bedienen.

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