Jan Gruber

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Jan Gruber

Eurowings mit neuen Zielen ab Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommerflugplan 2023 ab Düsseldorf, Stuttgart und Hamburg je eine weitere neue Strecke aufnehmen. Die Neuaufnahmen sollen Schrittweise ab Mai 2023 bedient werden. Ab 29. Mai 2023 will der Carrier einmal wöchentlich ab Düsseldorf Kurs auf die armenische Hauptstadt Eriwan nehmen Ab Stuttgart geht es saisonal zwischen 31. Mai und 7. September 2023 zweimal pro Woche nach Volos. Von Hamburg aus wird der Carrier einmal wöchentlich nach Bodrum fliegen. Diese Route soll zwischen 4. Juli und 22. August 2023 bedient werden. Eine Aufstockung gibt es in Düsseldorf: Das Ziel Larnaka soll zwischen 22. Juni und 31. August 2023 dreimal wöchentlich angesteuert werden.

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Verdi-Streik: Condor verlagert Langstreckenflüge nach Düsseldorf

Die Ferienfluggesellschaft Condor reagiert auf den Umstand, dass sowohl die Homebase Frankfurt am Main als auch der Flughafen München am Freitag, den 17. Feber 2023 aufgrund des von Verdi angekündigten Streiks nicht genutzt werden können. Zahlreiche Verbindungen werden nach Düsseldorf verlagert. Betroffen ist überwiegend das Langstreckenangebot des Carriers. Man wird viele Long-Haul-Verbindungen am Freitag ab Düsseldorf statt Frankfurt am Main oder München durchführen. Das schließt Ziele wie New York-JFK, Cancun, Dubai-DWC, Havanna und viele weitere ein. Hintergrund ist, dass München und Frankfurt am Main aufgrund des von Verdi angekündigten Streiks am Freitag nicht zur Verfügung stehen können. Der Konkurrent Tuifly führt ebenfalls einige Flüge ab anderen Airports durch.

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Verdi-Streik: Tui verlagert einige Flüge auf andere Airports

Angesichts der Streiks, zu denen die Gewerkschaft Verdi an sieben deutschen Verkehrsflughäfen aufruft, verlagert der Reiseveranstalter Tui einige Ferienflüge auf andere Airports. Betroffen sind Umläufe, die ursprünglich für Stuttgart, Frankfurt, Hannover und München geplant waren. Die Kurspaare X32432/X32433 und X32128/X32129 (Palma de Mallorca), die ursprünglich in Frankfurt am Main hätten abheben sollen, werden ab Karlsruhe/Baden-Baden durchgeführt. Selbiges gilt für die Fuerteventura-Flüge X32138/X32139. Die ab Stuttgart geplanten Umläufe nach Palma (X32172/X32173) bzw. Fuerteventura (X32174/X32175) werden ebenfalls auf den Baden-Airpark verlegt. Der ab Hannover geplante Umlauf auf die genannte spanische Insel (X32148/X32149) wird am Freitag ab Braunschweig durchgeführt. Der Hurghada-Flug X36954 soll ab Paderborn statt Hannover fliegen. Nicht ab München, sondern ab Nürnberg hebt der Fuerteventura-Umlauf X32162/X32163 ab. Selbiges gilt auch für den Boa-Vista-Flug X37104. Die von Smartlynx bediente Hurghada-Rotation ART1005/ART1006 wird nach Memmingen verlegt. Die Gewerkschaft Verdi ruft für Freitag, den 17. Feber 2023, an sieben deutschen Verkehrsflughäfen ihre Mitglieder zur Arbeitsniederlegung auf. Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München haben bereits mitgeteilt, dass an diesem Tag kein regulärer Flugbetrieb stattfinden kann. Passagieren, die Tickets für Freitag haben, wird dringend geraten sich mit ihrer Airline in Verbindung zu setzen.

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Flughafen Brüssel hat zwei neue Gangways eingeweiht

Anfang dieser Woche hat der belgische Hauptstadtflughafen Brüssel zwei neue Fluggastbrücken am Flugsteig B, von dem aus hauptsächlich Langstreckenflüge abgefertigt werden, in Betrieb genommen. Mittelfristig sollen sämtliche Gangways ersetzt werden. Die ersten Passagiere, die die beiden neuen gläsernen Fluggastbrücken am Flugsteig B nutzten, hatten einen spektakulären Blick auf das Rollfeld. Da die 28 Fluggastbrücken das Ende ihrer Nutzungsdauer (25 Jahre) erreicht haben, werden sie bis Ende 2025 in sechs Etappen ersetzt, um die Auswirkungen auf die Betriebskapazität zu begrenzen. Dieses Großprojekt ist wichtig, um auf die technologischen Entwicklungen in der Luftfahrtindustrie zu reagieren und die betriebliche Effizienz durch Beschleunigung der Ein- und Aussteigevorgänge zu verbessern. Es entspricht auch der Strategie des Flughafens Brüssel, den Komfort für seine Kunden, Fluggäste und Fluggesellschaften zu verbessern und seine Rolle als wichtiges Drehkreuz zu stärken.

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Air Baltic evaluiert großflächigen Starlink-Einsatz

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird ihre Airbus A220-300-Flotte mit Starlink-Internet ausrüsten. Dabei will man es aber nicht belassen, sondern evaluiert unternehmensintern weitere Möglichkeiten, die den praktischen Einsatz der Satteliten-Internetverbindung von SpaceX erforschen soll. „Letzten Monat haben wir bekannt gegeben, dass wir eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Starlink eingehen, um unsere gesamte Flotte von Airbus A220-300-Flugzeugen schrittweise mit einer kostenlosen, schnellen und unbegrenzten Internetverbindung auszustatten. Damit wird Air Baltic die erste Fluggesellschaft in Europa sein, die die moderne, von Starlink bereitgestellte Konnektivität an Bord einführt“, erklärt Firmenchef Martin Gauss. „Das Starlink-Produkt und seine unübertroffenen Qualitäten bieten Air Baltic nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Aus diesem Grund haben wir in diesem Monat eine interne Initiative gestartet, bei der alle Teams zusammenkommen, um über verschiedene Möglichkeiten nachzudenken, wie man Vorteile erzielen kann – sei es aus Sicht des einzelnen Passagiers oder unternehmensweit. Die Initiative ist Teil von Air Baltics ideaHub, einem bereits etablierten internen Innovations- und Ideengenerierungssystem, das vor allem ein Ziel verfolgt: die Verbesserung unseres Passagierservices und die Steigerung der Effizienz innerhalb des Unternehmens“. Der lettische Carrier hat angekündigt, dass man künftig an Bord WLAN-Internet, das über Starlink versorgt wird, an Bord der Airbus A220-300-Flotte anbieten wird. Dazu ist jedoch noch die notwendige STC-Zulassung einzuholen. In diesem Zusammenhang arbeitet man eng mit SpaceX zusammen. Man rechnet damit, dass die Installation noch in diesem Jahr beginnen wird.

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Ungarische Wettbewerbsbehörde untersucht Wizz-Air-Ticketverkauf

Gegen die Billigfluggesellschaft Wizz Air wurde seitens der ungarischen Wettbewerbsbehörde GVH ein Verfahren eingeleitet. Laut offizieller Mitteilung des Amts werden „wahrscheinlich unlautere Geschäftspraktiken im Online-Ticketverkaufsprozess“ genauer unter die Lupe genommen. Unter der Geschäftszahl VJ/1/2023 führt die GVH ein offizielles Ermittlungsverfahren gegen den Billigflieger. Die Behörde erklärte unter anderem, dass „möglicherweise Informationen auf ihren Online-Plattformen zurückhält (oder verzögert), die für die Wahl der Verbraucher relevant sind, um Ticketkäufer in Richtung teurerer Optionen zu beeinflussen“. Konkret geht es darum, dass Passagiere während dem Buchungsvorgang zum Kauf kostenpflichtiger Zusatzleistungen, die möglicherweise gar nicht notwendig wären, verleitet werden sollen. Dabei hat man auch einen Tarif, der beispielsweise Priority und/oder aufgegebenes Gepäck inkludiert im Visier. Dieser wird laut GVH so dargestellt, dass es die günstigste Option sein soll und man Preisvorteile gegenüber der Einzelbuchung von Zusatzleistungen habe. Dies soll jedoch laut Behörde nicht in allen Fällen zutreffen. Auch behaupte Wizz Air während dem Buchungsvorgang, dass die Reservierung von Sitzplätzen genau jetzt günstiger sein soll als während dem Online-Check-In-Vorgang. Die Wettbewerbsbehörde vertritt die Ansicht, dass dies allenfalls bei den billigsten Tarifoptionen zutreffend ist, jedoch nicht bei den teureren, bei denen die Leistung eigentlich inkludiert wäre. Weiters wirft die GVH dem Billigflieger vor, dass dieser „irreführende Bezeichnungen und andere technische Hilfsmittel“ einsetzen soll, um während dem Online-Check-In-Vorgang Passagiere zur kostenpflichtigen Buchung teurerer Sitzplätze verleiten soll. Dabei geht es auch darum, dass der Carrier angeblich gemeinsam gebuchte Reisende gezielt auseinandersetzen soll und eine Programmierung hinterlegt haben soll, die dazu führen könnte, dass für möglichst alle Personen auf der

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Jänner 2023: Berlin hatte 1,3 Millionen Fluggäste

Der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg wurde im Jänner 2023 von 1,3 Millionen Passagieren genutzt. Man lag somit deutlich unter dem Vorkrisenaufkommen, denn damals hatten Schönefeld und Tegel gemeinsam 2,4 Millionen Reisende. Im Jänner 2022, der unter dem Einfluss der damaligen Omikron-Panikmache stand, hatte der BER 800.000 Fluggäste. Im ersten Monat des Jahres starteten und landeten 11.046 Flugzeuge am Flughafen Berlin-Brandenburg. Die Flugbewegungen im Vormonat Dezember beliefen sich auf 12.180. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es rund 9.100 Starts und Landungen. Im Januar 2019 zählte der BER 22.300 Flugbewegungen. Insgesamt wurden im vergangenen Monat rund 2.400 Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Im Vorjahresmonat 2022 waren es rund 2.300 Tonnen, im Januar 2019 rund 2.600 Tonnen.

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Verdi-Streik: Auch Stuttgart muss vom Netz

Nach Hamburg, Frankfurt und München teilte auch der Flughafen Stuttgart-Echterdingen mit, dass man am Freitag, den 17. Feber 2023 aufgrund des von der Gewerkschaft Verdi angekündigten Streiks den Flugbetrieb aussetzen muss. Für Freitag sind 162 planmäßige Flugbewegungen am größten Airport Baden-Württembergs angemeldet. Von den bevorstehenden Ausfällen sind etwa 20.000 Passagiere betroffen. Der Airport ersucht: „. Passagiere und Abholende werden gebeten, sich direkt bei der jeweiligen Airline über den Status ihres Fluges zu informieren und nicht zum Flughafen zu kommen“. Lediglich Sicherheitslandungen, humanitäre Hilfsflüge und militärische Verkehre können am Freitag den Flughafen Stuttgart-Echterdingen nutzen. Auch Hamburg ersucht mittlerweile die Passagiere nicht zum Airport zu kommen. München und Frankfurt werden am Freitag ebenfalls den Flugbetrieb aussetzen. Verdi ruft drei Berufsgruppen an sieben deutschen Airports zur Arbeitsniederlegung auf.

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Verdi-Streik: Auch Frankfurt muss vom Netz gehen

Aufgrund des Streiks, zu dem die Gewerkschaft Verdi am Freitag, den 17. Feber 2023, an sieben deutschen Airports aufruft, wird Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, für den Passagierflugbetrieb geschlossen sein. Verdi ruft am Freitag an den Flughäfen Hamburg, Stuttgart, Dortmund, Hannover, Bremen, Frankfurt und München die Beschäftigten in drei Berufsgruppen zur Arbeitsniederlegung auf. Der hanseatische und der bayerische Airport haben bereits mitgeteilt, dass aufgrund der Arbeitskampfmaßnahme kein Flugbetrieb stattfinden kann. Eine IT-Panne, die durch das „wegbaggern“ einer Datenleitung, die von Lufthansa genutzt wurde, verursacht wurde, sorgte am Mittwoch für den Zusammenbruch des Lufthansa-Flugbetriebs. Die Flugsicherung leitete für Frankfurt bestimmte Maschinen auf andere Airports um. Die Gewerkschaft Verdi hält ungeachtet der chaotischen Zustände, die am Mittwoch in Deutschland geherrscht haben, an den Streikplänen fest. Frankfurt am Main wird daher streikbedingt keine Passagierflüge abfertigen können und lediglich im Notbetrieb zur Verfügung stehen. „Arbeitskampfmaßnahmen, die darauf abzielen, gleich sieben Flughäfen ganztägig lahmzulegen und damit den innerdeutschen Luftverkehr großflächig und eine Vielzahl an internationalen Verbindungen zu treffen, gehen weit über das Maß eines Warnstreiks hinaus und sind völlig unangemessen. Dass unter dem Konflikt am Freitag über 295.000 Flugreisende zu leiden haben, ist nicht zumutbar. Lösungen müssen am Verhandlungstisch gefunden werden und nicht auf dem Rücken der Passagiere“, so Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV. „Die Flughäfen bewegen sich derzeit in einem extrem angespannten wirtschaftlichen Umfeld. Jede streikbedingte Streichung von Verkehren trifft die Luftverkehrsbranche in einer Phase hart, in der die Unternehmen sich von den hohen Verlusten der Coronazeit gerade erholen“.

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Verdi-Streik: Alle Passagierflüge in München abgesagt

Aufgrund des Streikaufrufs der Gewerkschaft Verdi werden an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen, München, am Freitag, den 17. Feber 2023 keine Passagierflüge stattfinden. Der Airport hat bei der zuständigen Aufsichtsbehörde den Antrag gestellt, dass man an diesem Tag von der Betriebspflicht befreit wird. Diesem Antrag wurde stattgegeben – somit finden am kommenden Freitag im Zeitraum von 00:00 Uhr bis Samstag, 01:00 Uhr keine regulären Passagierflüge statt. Davon nicht betroffen sind alle Sonderflüge, wie z. B. Hilfsflüge, Flüge für medizinische, technische und sonstige Notfälle sowie Flüge für die Sicherheitskonferenz. Die für den Flughafen München zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, die als oberste Luftaufsichtsbehörde fungiert. Die Geschäftsführung des Franz-Josef-Strauß-Airports geht davon aus, dass man von den Streiks, zu denen die Gewerkschaft Verdi an insgesamt sieben deutschen Verkehrsflughäfen aufruft, stark betroffen sein wird. Angesichts dessen, dass drei für den sicheren Flugbetrieb notwendige Berufsgruppen zur Arbeitsniederlegung aufgerufen sind, sieht man sich außer Stande die Passagierflüge am 17. Feber 2023 fliegen lassen zu können. Aufgrund des Umstands, dass die Aufsichtsbehörde die Betriebspflicht an diesem Tag aussetzt, sind alle Flüge abgesagt worden. Allen Fluggästen wird dringend empfohlen, sich bei ihrer jeweiligen Airline zu erkundigen. Aktuelle Informationen stehen auf den Internetseiten des Münchner Flughafens unter www.munich-airport.de zur Verfügung. Die Airlines informieren auch über Möglichkeiten zur Umbuchung und falls möglich Ersatzbeförderungsmöglichkeiten. Auch der Flughafen Hamburg geht davon aus, dass am Freitag nicht geflogen werden kann und bittet Passagiere und Abholer erst gar nicht zum Airport zu kommen. In Stuttgart rechnet man mit erheblichen Einschränkungen,

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