Jan Gruber

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Jan Gruber

Bundesheer: Erster AW169 in Langenlebarn stationiert

Das österreichische Bundesheer hat den ersten Mehrzweckhubschrauber des Typs Leonardo AW169 übernommen und auf dem Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn stationiert. Am Mittwoch fand die formelle Übergabe in Anwesenheit von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (beide ÖVP) statt. Die in Italien bestellten Neuzugänge sollen die in die Jahre gekommenen Alluette III schrittweise ablösen. Aus Sicht von Mikl-Leitner würde die Regierung „sehr viel Geld in die Modernisierung des Bundesheers investieren“. Gleichzeitig betonte sie, dass dadurch auch Arbeitsplätze gesichert werden. Als Beispiel führte sie auch den geplanten Neubau einer Kaserne in Mistelbach an. „Wenn sich heute hier die wichtigsten Vertreter der österreichischen und italienischen Verteidigungspolitik als auch der Militärs treffen, dann gibt es hier im wahrsten Sinn des Wortes einen ganz historischen Moment zu feiern. Heute erfolgt die Übergabe dieses ersten Helikopters und somit wird eine neue Ära für das Heer, für unsere Luftstreitkräfte, für den Militärstandort Niederösterreich und die 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier vor Ort in Langenlebarn eingeläutet“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zeigt sich davon überzeugt, dass man mit dem AW169 den richtigen Helikopter ausgewählt habe. Sie gab bekannt, dass man die Kaufoption für „36 so dringend benötigte Mehrzweckhubschrauber“ gezogen habe. „Wir wollen unser Bundesheer moderner und einsatzfähiger machen und damit den zukünftigen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wirkungsvoll begegnen“, so Tanner, die auch einräumte, dass Investitionen ins Militär über viele Jahre ausgeblieben sind. Manifestiert wurde diese Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung der „Declaration of Intent“ durch die beiden Verteidigungsminister sowie durch die Unterzeichnung der Vertragsanpassung für

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Weihnachtsferien: Nürnberg rechnet mit 117.000 Fluggästen

Der bayerische Flughafen Nürnberg erwartet während der lokalen Weihnachtsferien rund 117.000 Passagiere. Damit wird man voraussichtlich unter dem Wert, den man im Jahr 2019 hatte, liegen. Damals waren rund 130.000 Reisende von/nach Nürnberg unterwegs. Der voraussichtlich verkehrsstärkste Tag wird mit mehr als 10.000 Fluggästen der 23. Dezember 2022 sein. Insgesamt sind während der Ferien rund 880 Starts und Landungen geplant. Größte Fluggesellschaft am Airport Nürnberg ist aktuell Ryanair, gefolgt von den Ferienfliegern Corendon Airlines und SunExpress. Zu den stärksten Linienfluggesellschaften zählt derzeit Turkish Airlines.

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A220: Airbus Canada leidet unter Verzögerungen auf der Zulieferkette

Die Produktion des Airbus A220 kommt aufgrund verspäteter Lieferung von Komponenten, aber auch aufgrund bei diesen festgestellten Qualitätsmängeln, immer mehr unter Druck. Betroffen sind die Werke in Mirabel und Mobile. Airbus Canada hat laut einem Bericht von Leeham News mittlerweile beachtliche Verzögerungen in den beiden Endmontagewerken. Hauptursache ist, dass es auf der Zulieferkette zu Problemen gekommen ist, denn benötigte Komponenten hat man wesentlich später als vertraglich vereinbart erhalten. Auch soll die Qualität punktuell beanstandet worden sein, was dazu führte, dass die geleiferten Teile nicht verwendet werden konnten. Da Teile, darunter auch Triebwerke, verspätet eintrafen, mussten Maßnahmen ergriffen werden, um die Montagelinien in Gang zu halten, z. B. das Ausschlachten von Teilen oder die Verwendung von Gewichten, die Triebwerke imitieren, um das Flugzeug zu bewegen. Ein Airbus-Sprecher schloss jedoch eine Stilllegung der Endmontagelinien aus, wie er von der Publikation zitiert wurde. Momentan werden rund sechs Airbus A220 pro Monat produziert. Damit liegt man unter dem selbstgesteckten Ziel und konnte diese Rate mehrmals nicht erreichen. Beispielsweise lieferte man im Oktober 2022 fünf Exemplare aus, im September 2022 waren es vier und im August 2022 überhaupt keines. Airbus Canada betont, dass man kurzfristige Maßnahmen ergriffen habe, um die Lieferkette so auszurichten, dass die Kunden vor Verzögerungen geschützt sind. Dennoch kann der Hersteller nicht verleugnen, dass man unter den gestörten Zulieferketten, Personalmangel und stark gestiegenen Kosten leidet. Summiert wirkt sich das in Form von Verzögerungen in der Endmontage aus. Diese will Airbus Canada jedoch als wesentlich kleineres Problem einstufen als von regionalen Medien berichtet.

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Play setzt Flüge zum Stewart Airport temporär aus

Die isländische Billigfluggesellschaft Play setzt ab Mitte Jänner 2023 die Flugverbindung zwischen Keflavik und dem Stewart International Airport, der sich in der Nähe von New York befindet, temporär aus. Der Carrier bestätigte, dass man diese Route zwischen 11. Jänner und 16. Feber 2023 nicht bedienen wird. Als Ursache gab man an, dass die Nachfrage derzeit gering sein soll. Die betroffenen Passagiere sollen ihr Geld zurück bekommen oder alternativ mit einen Gutschein mit Bonus erhalten können. Es handelt sich um das erste Mal, dass Play eine USA-Strecke temporär pausiert. Die Verbindung Keflavik-Stewart wurde im Juni 2022 aufgenommen. Das Unternehmen erklärt, dass die Route Ende Feber 2023 reaktiviert werden soll.

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Emirates stockt Wien-Dubai weiter auf

Golfcarrier Emirates Airline wird ab Jänner 2023 wieder zwei tägliche Flüge zwischen Dubai und Wien-Schwechat anbieten. Die zusätzlichen Kurse werden mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 777-300ER bedient werden. Derzeit bietet das Unternehmen auf dieser Route elf wöchentliche Umläufe an. Ab Jänner 2023 wird man an den Verkehrstagen Montag bis Mittwoch ab Wien zusätzlich den Kurs EK126 mit Abflug um 21 Uhr 55 und Ankunft um 6 Uhr 35 Lokalzeit in Dubai anbieten. In Die umgekehrte Richtung geht es als EK125 um 15 Uhr 40 mit Landung um 18 Uhr 50 Lokalzeit in Wien. In einer Medienerklärung begründet Emirates Airline die Aufstockung damit, dass die Nachfrage neuerlich stark gestiegen wäre. Darauf reagiere man und bietet deshalb ab Jänner 2023 drei weitere Umläufe pro Woche an. Somit führt man dann zwei tägliche Kurspaare zwischen Dubai und Wien-Schwechat. Emirates-Wien-Flugplan ab Jänner 2023: MTWTFSS BRD OFF DEP ARR FLIGHT 1234567 VIE DXB 1510 2340 EK 128 1234567 VIE DXB 2155 635 EK 126 1234567 DXB VIE 900 1225 EK 127 1234567 DXB VIE 1540 1850 EK 125 Flugbegleiter werden in Salzburg und Wien gesucht Auch ist man in Österreich auf der Suche nach Flugbegleitern. Dazu führt man am 6., 7. und 16. Jänner 2022 offene Bewerbertage im Mercure Hotel beim Wiener Westbahnhof durch. Am 9. Jänner 2022 gibt es eine solche Veranstaltung im Wyndham Grand Salzburg. Die Bewerbertage beginnen jeweils um 9 Uhr 00. Eine Voranmeldung ist über das konzerneigene Jobportal möglich, jedoch nicht zwingend erforderlich. Teilnehmer werden jedenfalls darum gebeten einen Lebenslauf in

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Lufthansa Cityline: UFO-Mitglieder nehmen Tarifabschluss an

Der zwischen der Flugbegleitergewerkschaft Ufo und der Lufthansa Cityline ausverhandelte Tarifvertrag wurde durch die Mitglieder der Arbeitnehmervertreter mit 95-prozentiger Zustimmung angenommen. Das vorgelegte Tarifergebnis betraf insbesondere wesentliche Verbesserungen der Gehaltsstrukturen. Dabei wird die bisherige Gehaltstabelle in zwei Schritten erhöht. In einem dritten Schritt folgt die Auszahlung einer Inflationsprämie und eine Anpassung der betrieblichen Altersversorgung. Zusätzlich beinhaltet die Vereinbarung eine Wiederaufnahme beruflicher Fördermaßnahmen und eine Einigung, zu gegebener Zeit über offene Fragen zur Notwendigkeit einer Anpassung von Führungsstrukturen zu verhandeln. „Mit dieser hohen Zustimmung haben wir ein ganz klares Zeichen aus unserer Mitgliedschaft erhalten, dass wir genau dort Verbesserungen verhandelt haben, wo es am dringendsten nötig war. In Zeiten galoppierender Inflation konnten wir für die CityLine-Kabine spürbare Entlastung schaffen und eine soziale Komponente für untere Einkommensgruppen berücksichtigen. So bedeutet der Abschluss ein Plus bei der garantierten Monatsvergütung von rund 19,2 % in den Einstiegsgehältern und am oberen Tabellenende immerhin noch ein Plus von 13,4 %“, so Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorstand und Verhandlungsführer bei der Lufthansa CityLine.

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Wizz Air will noch häufiger zwischen Rumänien und der Türkei fliegen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air will im kommenden Jahr das Flugangebot zwischen Rumänien und der Türkei weiter ausbauen. Erst kürzlich hat man zusätzliche Frequenzen bewilligt bekommen, jedoch will der Lowcoster noch mehr. Im November 2022 hat man grünes Licht für mehr Flüge zwischen den beiden Staaten bekommen. Nun berichtet das Portal Boardingpass.ro, dass Wizz Air neuerlich einen Antrag auf die Bewilligung zusätzlicher Frequenzen beim Verkehrsministerium Rumäniens eingebracht hat. Konkret geht es um fünf weitere Umläufe zwischen den beiden Staaten.

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Für Rhomberg Reisen: Avanti Air fliegt ab Graz, Innsbruck und Memmingen nach Calvi

Im Auftrag von Rhomberg Reisen wird Avanti Air im Sommer 2023 ab Graz, Memmingen und Innsbruck die Charterflüge nach Calvi durchführen. Damit wird der deutsche Carrier erstmals seit dem Jahr 2020 wieder regelmäßig ab dem Tiroler Flughafen tätig sein. Die Charterkette wird ab Graz nach folgendem Muster durchgeführt werden: Graz-Calvi-Memmingen-Calvi-Innsbruck-Calvi-Graz. Zum Einsatz kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400. Ebenso wird Avanti Air im Sommerflugplan 2023 auch ab dem Flughafen Linz-Hörsching im Auftrag von Rhomberg Reisen fliegen. Die genannte Charterkette soll ab Ende April bis Mitte Oktober 2023 jeweils am Verkehrstag Sonntag durchgeführt werden. Tickets können über Rhomberg Reisen sowie Agenturen gebucht werden. Die Destination Calvi bietet der Tour Operator im Sommer 2023 auch ab Wien, Salzburg und Altenrhein an. Dem aktuellen Stand der Dinge kommen ab den genannten Airports andere Operators zum Einsatz.

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Zweitgrößtes Hotel Österreichs wird am Flughafen Wien gebaut

Derzeit gibt es am Flughafen Wien-Schwechat zwei Hotels. Ab Herbst 2023 soll ein dritter Beherbergungsbetrieb errichtet werden. Das künftige „Vienna House Easy“ der Wyndham Hotels & Resorts soll voraussichtlich im Frühjahr 2025 eröffnet werden. Das „Vienna House Easy“ wird das größte Hotel auf dem Flughafen Wien und eines der fünf größten Hotels in Österreich sein. Das Konzept kombiniert Budget mit Lifestyle und bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Errichtet wird das Hotel an der B9 in Richtung Schwechat, direkt neben dem VIP & General Aviation Terminal des Flughafen Wien. Der Bau beginnt im Herbst 2023, die Eröffnung ist für Frühjahr 2025 geplant. Das neue Flughafenhotel wird von der Wiener MAMMA Group errichtet. Diese investiert in Geschäftsflächen, Wohnanlagen und in den letzten Jahren verstärkt in Hotels. Aktuell realisiert MAMMA Group sieben Hotelprojekte in Österreich und Deutschland. Sämtliche Vienna House Hotels werden von der Berliner HR Group, einer der führenden Multi-Brand Hotelbetreibergesellschaften in Zentraleuropa, im Rahmen einer Franchise-Vereinbarung betrieben. Das Berliner Unternehmen erwirbt und betreibt seit mehr als zehn Jahren erfolgreich Hotels. Mit mehr als 145 Hotels an über 100 Standorten in zehn Ländern, darunter zahlreiche unterzeichnete und im Bau befindliche Projekte, und insgesamt 15.000 Zimmern, strebt die HR Group weiterhin nach Expansion. Beide Partner planen, dieses Netz von Vienna House innerhalb der kommenden zwei Jahre gemeinsam auf mehr als 100 Standorte zu erweitern. „Diese Investition mit erfahrenen Partnern ist ein wichtiger Vertrauensbeweis für die dynamisch wachsende AirportCity. Die Reiselust steigt wieder und damit auch der Bedarf an Hotelbetten am Flughafen.  Mit dem neuen

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EDV-Panne legte USA-Flüge von British Airways lahm

In der Nacht von Montag auf Dienstag konnte die Fluggesellschaft British Airways ab dem Vereinigten Königreich Flüge in die USA nicht durchführen. Die Abflüge haben sich um mehrere Stunden verzögert. Hintergrund war, dass ein technisches Problem bei einem Drittanbieter, über den man die Flugplanung organisiert, vorgelegen habe. Laut BBC waren ausschließlich die USA-Flüge betroffen. Diese haben durch das Computerproblem mehrstündige Verspätungen erlitten.

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