Jan Gruber

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Jan Gruber

Chisinau: Flyone kündigt weitere Europa-Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Flyone plant im Sommerflugplan zusätzlich zu den bereits bekannten Neuaufnahmen weitere Routen in Richtung Westeuropa ins Streckennetz aufzunehmen. Diese sollen ab Ende Juni 2023 bedient werden. Es handelt sich um Zürich, das ab 25. Juni 2023 vorerst zweimal wöchentlich bedient werden soll, um Prag, das ab 26. Juni 2023 zweimal pro Woche angesteuert werden soll, um München, das ab 28. Juni 2023 in selbiger Frequenz geplant ist sowie um einen wöchentlichen Madrid-Umlauf, der taggleich aufgenommen werden soll. Alle neuen Strecken sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ab Chisinau bedient werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Flyone ab Ende April 2023 schrittweise die Ziele Mailand-Malpensa, Rom-Fiumicino, Berlin, Tiflis und Valencia ins Streckennetz aufnehmen soll. Auch diese Routen werden ab Chisinau angeboten.

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Tuifly Belgium stockt das Antwerpen-Angebot auf

Ab Antwerpen wird Tuifly Belgium im Sommerflugplan 2023 drei weitere Destinationen anbieten. Dabei handelt es sich um Antalya, Heraklion und Teneriffa. Die Flüge sollen im Regelfall mit Embraer E195-E2 und E190 bedient werden. Die drei Ferienziele sollen am 30. Juni 2023 schrittweise aufgenommen werden. Im Sommer 2023 wird Tuifly Belgium insgesamt elf Ziele ab Antwerpen anbieten. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kommen ab diesem Airport im Regelfall Regionaljets der Typen Embraer 190 und E195-E2 zum Einsatz. Die Teneriffa-Route soll ab 30. Juni 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Nach Antalya geht es ab 1. Juli 2023 jeweils an Dienstagen und Samstagen. Einen Tag später folgt Heraklion, das dienstags und sonntags bedient werden soll. Flugscheine sind sowohl als Nur-Flug als auch im Rahmen von Pauschalreisen erhältlich. Unter Berücksichtigung der angekündigten drei Routen wird Tuifly Belgium im Sommerflugplan 2023 die nachstehenden Ziele ab Antwerpen anbieten: Teneriffa, Antalya, Heraklion, Palma de Mallorca, Malaga, Alicante, Ibiza, Murcia, Split, Tanger und Nador.

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Charterflüge: Air Montenegro bedient zwei Ziele in Polen

Im Auftrag des polnischen Reiseveranstalters Rego-Bis wird Air Montenegro im Sommer 2023 einige Charterflüge durchführen. Diese werden ab Kattowitz und Rzeszow angeboten. Ab 1. Juni 2023 soll für den Tour Operator einmal wöchentlich ab der zuerst genannten Stadt und Podgorica geflogen werden. Am 15. Juni 2023 werden die Flüge auch ab Rzeszow angeboten. Vorerst ist die Zusammenarbeit für den Sommerflugplan 2023 befristet. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Zusammenarbeit mit Air Montenegro in der Saison 2023 ausbauen können. Urlaub in Montenegro erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Deshalb haben wir beschlossen, Rzeszow in unser Streckennetz aufzunehmen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die strategische Zusammenarbeit mit Air Montenegro in den kommenden Jahren weiter entwickeln wird“, so Gabriela Manka Sokullu., Geschäftsführerin von Rego-Bis.

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Tui-Airway-B737 erlitt Scheibenbruch auf Innsbruck-Flug

Am 4. März 2023 erlitt Tui-Airways-Flug BY2660 auf dem Weg von Manchester nach Innsbruck den Bruch der Windschutzscheibe im Cockpit. Die Maschine konnte die Reise nach Tirol fortsetzen, musste jedoch vor Ort repariert werden. Betroffen ist die Boeing 737-800 mit der Registrierung G-TAWX. Der Mittelstreckenjet befand sich etwa 350 Kilometer von Innsbruck entfernt ehe die Piloten feststellen musste, dass die Windschutzscheibe beschädigt ist. Zu diesem Zeitpunkt befand man sich im Luftraum der Bundesrepublik Deutschland. Aus vorliegenden Radardaten ist ersichtlich, dass die G-TAWX von der Flugfläche 370 auf die FL250 abgesunken ist. Etwa 40 Minuten nach dem Vorfall setzte das Tui-Airways-Flugzeug sicher auf der Runway des Innsbrucker Flughafens auf. Die Verringerung der Flughöhe ist ein übliches Vorgehen, das sicherstellen soll, dass ausreichend Sauerstoff vorhanden ist. Der britische Carrier hat die Beschädigung vor Ort in Tirol beheben lassen. Aus diesem Grund befand sich der Mittelstreckenjet rund 1,5 Tage lang am Flughafen Innsbruck. Anschließend überstellte man die Maschine zurück ins Vereinigte Königreich. Bedingt durch den Vorfall ist es punktuell zu Verspätungen und Ausfällen gekommen.

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Santiago de Chile: Flughafenarbeiter bei Schießerei ums Leben gekommen

Auf dem Flughafen Flughafen Arturo Merino Benitez in Santiago de Chile sind am Mittwoch, den 8. März 2023 Räuber mit drei Fahrzeugen in den Frachtbereich eingedrungen. Dabei sollte wertvolle Fracht, die mit einem Delta-A350-900 aus Miami gekommen ist, gestohlen werden. Es kam zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, bei der zumindest zwei Menschen gestorben sind. Einer offiziellen Polizei-Erklärung nach sollen die Kriminellen mit drei Fahrzeugen ein Tor durchbrochen haben. So sind die etwa 12 Personen in den Sicherheitsbereich der Cargozone des Flughafens Arturo Merino Benitez gelangt. Es dürfte sich um eine schon länger geplante Aktion gehandelt haben, denn die Räuber hatten es gezielt auf wertvolles Frachtgut, das mit einem Airbus A350 von Delta Air Lines aus Miami kommend eingeflogen wurde. Konkret handelte es sich um Bargeld im Wert von 32,5 Millionen U.S.-Dollar. Am Airport sollte dieses von der Delta-Maschine in ein speziell gepanzertes Fahrzeug umgeladen werden. Davon wussten die Räuber offenbar Bescheid, denn deren „Eingreifen“ erfolgte während dem Entladevorgang. Sicherheitsbeamte schritten ein und es kam zu einer Schießerei zwischen Exekutive und Räubern. Das betroffene Flugzeug ist die N574DZ, die in Diensten von Delta Air Lines steht. Allerdings trägt der Jet weiterhin die Livery des vormaligen Operators Latam Airlines. Die U.S.-Amerikaner haben diesen Airbus A350-900 vor einiger Zeit übernommen, jedoch bislang nicht vollständig umlackiert. Daher kam es in ersten lokalen Berichten zu Verwirrungen, denn zunächst wurde geschrieben, dass es sich um einen Latam-A350 gehandelt habe. Auch das unten eingebettete Video eines Augenzeugen lässt diese Vermutung durchaus zu, jedoch ist der betroffene Jet mittlerweile

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Korean Air stockt Seoul-Paris weiter auf

Das Skyteam-Mitglied Korean Air stockt mit Wirksamkeit zum 6. Juni 2023 den Flugverkehr zwischen Seoul und Paris-Charles de Gaulle weiter auf. Künftig wird man acht wöchentliche Umläufe anbieten. Das zusätzliche Kurspaar wird als KE8901/KE8902 jeweils an Dienstagen angeboten. Dieses wird mit Maschinen des Typs Boeing 777-300ER bedient. Auf den übrigen sieben Umläufen sollen Boeing 747-8I eingesetzt werden.

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Graz: Eurowings stockt Palma-Flüge auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Eurowings Europe mehr Flüge zwischen Graz und Palma de Mallorca anbieten als ursprünglich angekündigt. Der Carrier stockt auf dieser Route die Frequenzen auf. Eigentlich wollte Eurowings zweimal wöchentlich zwischen der Landeshauptstadt der Steiermark und der Balearen-Insel fliegen. Aufgrund guter Buchungszahlen hat man sich dazu entschlossen, dass auch an Dienstagen ein Umlauf angeboten werden soll. Somit bietet man im Sommerflugplan 2023 bis zu drei wöchentliche Palma-Umläufe ab Graz an. Vor Ort wird eine Maschine stationiert.

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Wiener Sommerflugplan 2023 mit 190 Destinationen

Im Sommerflugplan 2023 werden von den ab Wien-Schwechat tätigen Fluggesellschaften rund 190 Destinationen angeboten. Mit 124 Zielen ist auch weiterhin Austrian Airlines an der Spitze. Der Konkurrent Ryanair bietet 75 Destinationen an und Wizz Air 39 Stück. Das zuletzt genannte Unternehmen wird Mitte Juni eine sechste Maschine in Wien stationieren. Konkurrent Ryanair wird im Sommer 2023 mit 19 Flugzeugen ab dem größten Airport Österreichs aktiv sein. Air India fliegt wieder nach Delhi und Air Canada, Air China, China Airlines, Ethiopian Airlines und Korean Air stocken ihre Verbindungen auf. Ein neuer Carrier startet mit Azerbaijan Airlines in Wien und saisonal sind auch Air Algerie und Condor wieder vertreten. „Die Menschen wollen reisen und dafür gibt es am Flughafen Wien viel Angebot: 190 Destinationen, neue Airlines und die Langstrecke legt wieder zu. Die angebotenen Sitzplatzkapazitäten werden im Sommer bei etwa 90% des Vorkrisenniveaus liegen. Priorität hat auch in diesem Sommer eine hohe Servicequalität: Wir wollen weiterhin zur Spitze der pünktlichsten Hubs in Europa gehören und dafür nehmen wir 350 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im passagiernahen Bereich auf. 2022 waren wir drittpünktlichster und im Jänner sogar zweitpünktlichster Hub in Europa, diese Position wollen wir auch künftig verteidigen“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines, die eine Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG ist, bietet im Sommer 2023 insgesamt 124 Destinationen an. Neu hat man unter anderem Porto, Marseille, Billund, Tivat, Palermo, Vilnus und Tromsø im Portfilio. Mit etwa 40 Ferienzielen, die rund 300 Mal pro Woche bedient werden, setzt

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Sanierung: Deutsche Bahn sperrt Kassel-Fulda

Die Deutsche Bahn nimmt im Zeitraum zwischen 1. April und 9. Dezember 2023 umfangreiche Wartungsarbeiten auf dem Teilstück zwischen Kassel und Fulda vor. Dies hat zur Folge, dass es zu einer Sperre kommt und die Züge über andere Routen umgeleitet werden müssen. Betroffen sind beispielsweise die Fernverbindungen zwischen Hannover und Würzburg. Reisende müssen sich auf eine bis zu 60 Minuten verlängerte Fahrzeit einstellen. Im Nahverkehr kann es punktuell zu Schienenersatzverkehr mit Autobussen kommen.

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Reisebüros und Ticketgroßhändler im Gebühren-Streit

Zwischen einigen Reisebüros und Consolidators herrscht dicke Luft, denn einige Großhändler wollen die Mehrkosten, die durch Flugabsagen seitens Airlines entstehen nicht länger tragen. Die Vertriebsstellen aber auch nicht. Zahlreiche Reisebüros verfügen über keine IATA-Lizenz oder sonstige Verträge mit Fluggesellschaften und kaufen daher die Tickets bei Großhändlern ein, schlagen eine Servicegebühr auf und überreichen diese dann ihren Kunden. Allerdings hatte man besonders im Vorjahr erhebliche Mehrarbeit wegen Streichungen und Änderungen, die von den Airlines vorgenommen wurden. Diese wurden in den meisten Fällen nicht abgegolten. Im Falle einer Absage durch die Fluggesellschaft haben die Passagiere beispielsweise die Rechte auf Umbuchung oder Erstattung. Die Consolidators argumentieren, dass in diesem Fall den Reisebüros die selbsterhobene Servicegebühr verbleibt und die Mehrarbeit seitens des Kundens durch die Entrichtung dieser ohnehin pauschal abgegolten wurde. Allerdings erheben auch die Großhändler Gebühren und zwar insbesondere dann, wenn mögliche Alternativen von Passagieren abgelehnt werden.

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