Jan Gruber

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Jan Gruber

Swiss verteilt Weihnachtsüberraschungen

Unter dem Motto „LXmas“ will die Fluggesellschaft Swiss auf ausgewählten Flügen Weihnachtsüberraschungen verteilen. Unter anderem kann man Upgrades in die Business-Class gewinnen. Auch wurde ein Airbus A320neo mit einer „roten Nase“ versehen. „Ich freue mich sehr, dass wir unsere Gäste in diesem Jahr mit vielen verschiedenen Aktionen verwöhnen und überraschen dürfen und den Weihnachtszauber so in die Welt hinaustragen können. Wir haben uns ganz bewusst für mehrere kleinere Aktionen entschieden, denn oft sind es ja vor allem die kleinen Gesten, welche die Magie ausmachen. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, den Weihnachtsspirit hochzuhalten“, so Stefan Vasic, Head of Marketing bei Swiss.

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China Southern nimmt Shenzhen-Amsterdam auf

Die Fluggesellschaft China Southern nimmt im Jänner 2023 eine Nonstopverbindung zwischen dem chinesischen Shenzhen und Amsterdam-Schiphol auf. Die Route soll mit Airbus A330-300 einmal wöchentlich bedient werden. Derzeit ist geplant, dass Flug CZ8091 jeweils an Montagen um 2 Uhr 00 Lokalzeit in China abheben soll und die niederländische Hauptstadt gegen 8 Uhr 00 erreichen soll. Der Rückflug CZ8092 verlässt Amsterdam um 14 Uhr 10 und erreicht Shenzhen am Folgetrag um 9 Uhr 00.

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Qantas reaktiviert sechsten Airbus A380

Beim australischen Oneworld-Mitglied Qantas schreitet die Wiederinbetriebnahme der Airbus-A380-Flotte weiter voran. In Kürze wird man mit der VH-OQA die sechste Einheit in Dienst stellen. Derzeit wird der Superjumbo in Abu Dhabi gewartet. Ursprünglich hatte Qantas zwölf A380. Diese wurden kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie stillgelegt. Zwischenzeitlich wurden zwei Einheiten verschrottet, so dass die Flotte auf zehn Maschinen geschrumpft ist. Fünf Stück setzt man bereits kommerziell ein und Nummer sechs soll spätestens rund um Weihnachten wieder in den Liniendienst gestellt werden. Damit will Qantas der traditionell hohen Nachfrage Rechnung tragen. Derzeit geht man seitens des Carriers davon aus, dass bis Ende 2023 die zehn verbliebenen Exemplare wieder im Liniendienst stehen werden. Wie lange Qantas auf dieses Muster setzen wird, ist noch offen. Die Fluggesellschaft setzt den Airbus A380 seit dem Jahr 2008 ein.

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Ab Ende März 2023: Swiss fliegt Genf-Wien wieder selbst

Mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 kommt es auf der Strecke Wien-Genf zu einer Veränderung. Swiss wird die bislang von Austrian Airlines durchgeführten Flüge übernehmen. Angeboten werden bis zu drei tägliche bzw. 18 wöchentliche Kurspaare. Swiss wird zwischen Genf und Wien v.v. im Regelfall den Maschinentyp Airbus A220-300 einsetzen. Bislang fliegt Austrian Airlines zumeist mit Embraer 195 und A320. Vor einiger Zeit hat die AUA auf dieser Route alle Umläufe der Schwestergesellschaft übernommen. Hintergrund war, dass der schweizerische Carrier akuten Personalmangel hatte. Per Ende März 2023 werden diese wieder von Swiss selbst bedient werden.

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Notam: Deutschland warnt vor Myanmar-Überflügen

Die Bundesrepublik Deutschland hat ein aktuelles Notam herausgegeben, in dem Fluggesellschaften und Piloten vor Überflügen über Myanmar gewarnt werden. Das Bundesverkehrsministerium sieht Risiken für die Zivilluftfahrt. Konkret wird davor gewarnt, dass es unterhalb der FL160 im Bereich des FIR Rangun zu Gefahren durch militärische Aktivitäten sowie möglichen Boden-Luftbeschuss kommen kann. Bislang ist Deutschland der erste europäische Staat, der ein solches Notam herausgegeben hat.

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Air Montenegro nimmt Brno und Bratislava auf

Die Fluggesellschaft Air Montenegro wird im Sommerflugplan 2023 den tschechischen Airport Brno ansteuern. Weiters nimmt man auch Flüge zum slowakischen Hauptstadt-Flughafen Bratislava auf. Air Montenegro plant ab 15. Juni 2023 dreimal wöchentlich zwischen Tivat und Brno zu fliegen. Ab Podgorica soll es ab 17. Juni 2023 zweimal pro Woche nach Bratislava gehen. Beide Neuaufnahmen sollen mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. Besonders für Brno dürfte die neue Strecke von Bedeutung sein, da sich das Passagierflugangebot ab diesem Airport derzeit in sehr eng gesteckten Grenzen hält.

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Schweiz: Rega bestellt 12 weitere Airbus H145

Die schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat eine zweite Charge von insgesamt 12 Airbus H145-Helikoptern bestellt. Sie werden die aktuelle Flotte von AW109SP-Hubschraubern ersetzen. Diese neue Bestellung folgt auf einen ersten Vertrag über neun H145, der im März dieses Jahres bekannt gegeben wurde. Bis 2026 wird die Rega auf eine reine Airbus-Helikopter-Flotte umstellen. Man wird dem heutigen Stand nach dann 21 H145 betreiben. „Mit der Wahl des fünfblättrigen H145 stellen wir sicher, dass die Rega ihre Patienten auch in den nächsten 15 Jahren zuverlässig und professionell medizinisch aus der Luft versorgen kann“, sagt Ernst Kohler, CEO der Rega.

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Aeroitalia expandiert im Rumänien-Italien-Verkehr

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia begibt sich auch auf die Spuren von Blue Air, denn man baut den Verkehr zwischen Italien und Rumänien sukzessive aus. In den letzten Monaten hat man nicht nur einige neue Routen zwischen den beiden Ländern aufgenommen, sondern auch mit Krassimir Tanev einen neuen Chief Commercial Officer angestellt. Der Manager war in der Vergangenheit in selbiger Funktion für Blue Air tätig, ehe er vor einigen Wochen zu Aeroitalia wechselte. Zuvor arbeitete er unter anderem für Vueling und fungierte bei der nicht mehr existierenden Level Europe als Geschäftsführer. Offensichtlich hat sich der italienische Carrier Know-how im Bereich des Italien-Rumänien-Verkehrs ins Haus geholt. Einst war Blue Air in diesem Segment besonders stark. Zeitweise bediente der rumänische Lowcoster innerhalb von Italien auch einige Domestic-Strecken. Seit der Einstellung des Flugbetriebs liegen manche Routen, die nicht von der Konkurrenz kompensiert wurden, brach. Nun arbeitet Aeroitalia auch mit dem bisherigen ATR72-600-Wetlease-Partner Air Connect im Bereich Codesharing zusammen. Zunächst soll der Code des rumänischen Carriers auf drei von Aeroitalia angebotene Routen gelegt werden. Konkret handelt es sich ab Bacau um die die Ziele Bergamo und Rom-Fiumicino. Weiters wird man zwischen Bukarest und Florenz zusammenarbeiten. Dem Vernehmen nach beabsichtigt die italienische Fluggesellschaft im Sommerflugplan 2023 weitere Routen zwischen Italien und Rumänien aufzunehmen.

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Starke Saison in Innsbruck, aber 30 Security-Mitarbeiter fehlen

Am Flughafen Innsbruck ist derzeit die Personaldecke im Bereich der Security dünn aufgestellt. Gleichzeitig ist das traditionelle Wintersportgeschäft ungeachtet der jüngsten Teuerungen wieder gut angelaufen. Flughafenchef Marco Pernetta erklärt gegenüber der Tiroler Tageszeitung unter anderem, dass er mit einer guten Wintersaison rechnet. Die in Innsbruck tätigen Fluggesellschaften und Reiseveranstalter wären mit den aktuellen Buchungszahlen „sehr zufrieden“. Daher prognostiziert der Manager, dass das Fluggastaufkommen mit jenem, das man vor der Corona-Pandemie hatte, vergleichbar sein wird. Etwa 70 Prozent der Wintersportler kommen aus dem Vereinigten Königreich, 20 Prozent aus den Niederlanden und weitere aus dem skandinavischen Raum und aus Belgien. Große Erwartungen hat Pernetta auch in die neue Air-France-Verbindung aus Paris-Charles de Gaulle. Der Anteil der Incoming-Passagiere soll bei etwa 95 Prozent liegen. Die Aufnahme dieser Route soll am 10. Dezember 2022 erfolgen. Das kommende Wochenende wird auch eine erste Belastungsprobe für den Flughafen Innsbruck sein, denn besonders viele Flüge sind angemeldet. Dienstleister fehlen 30 Security-Mitarbeiter Allerdings gibt es am Tiroler Airport auch ein Problem, denn das mit der Durchführung der Sicherheitskontrollen und anderen Security-Tätigkeiten beauftragte Unternehmen Securitas leidet unter Personalmangel. Ein Vertreter räumt gegenüber der Tiroler Tageszeitung ein, dass man momentan „sehr knapp aufgestellt ist“. Konkret führt Ingo Almer für den Dienstleister aus, dass man rund 100 Mitarbeiter benötigt. Derzeit hat man aber nur 61 im Einsatz und sieben weitere befinden sich in einer Schulung. Per Ende Dezember 2022 fehlen also 30 Sicherheitskräfte. In der Region rund um den Flughafen Innsbruck scheinen die Security-Jobs, die Securitas eigenen Angaben nach mit 14,26

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Play nimmt Keflavik-Warschau auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play nimmt am 3. April 2023 eine neue Strecke zwischen Keflavik und Warschau-Chopin auf. Diese soll im Sommerflugplan 2023 zweimal wöchentlich mit Airbus A320neo bedient werden. „Warschau ist eine gute Ergänzung unseres Streckennetzes für 2023. Es ist das fünfte neue Ziel, das wir in den letzten Wochen angekündigt haben. Zuvor hatten wir Athen, Porto, Hamburg und Stockholm angekündigt. Und mit der Aufnahme von vier neuen Airbus A320/321neo in unsere Flotte, die sich im nächsten Jahr auf insgesamt zehn Flugzeuge summieren wird, werden wir auf dem Markt für Furore sorgen und mehr Menschen die Möglichkeit bieten, weniger für ihre Flugtickets zu bezahlen und mehr für ihre Reiseziele auszugeben, oder wie wir sagen: Pay less, play more“, so Birgir Jónsson, CEO von Play.

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