Jan Gruber

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Jan Gruber

Starke Saison in Innsbruck, aber 30 Security-Mitarbeiter fehlen

Am Flughafen Innsbruck ist derzeit die Personaldecke im Bereich der Security dünn aufgestellt. Gleichzeitig ist das traditionelle Wintersportgeschäft ungeachtet der jüngsten Teuerungen wieder gut angelaufen. Flughafenchef Marco Pernetta erklärt gegenüber der Tiroler Tageszeitung unter anderem, dass er mit einer guten Wintersaison rechnet. Die in Innsbruck tätigen Fluggesellschaften und Reiseveranstalter wären mit den aktuellen Buchungszahlen „sehr zufrieden“. Daher prognostiziert der Manager, dass das Fluggastaufkommen mit jenem, das man vor der Corona-Pandemie hatte, vergleichbar sein wird. Etwa 70 Prozent der Wintersportler kommen aus dem Vereinigten Königreich, 20 Prozent aus den Niederlanden und weitere aus dem skandinavischen Raum und aus Belgien. Große Erwartungen hat Pernetta auch in die neue Air-France-Verbindung aus Paris-Charles de Gaulle. Der Anteil der Incoming-Passagiere soll bei etwa 95 Prozent liegen. Die Aufnahme dieser Route soll am 10. Dezember 2022 erfolgen. Das kommende Wochenende wird auch eine erste Belastungsprobe für den Flughafen Innsbruck sein, denn besonders viele Flüge sind angemeldet. Dienstleister fehlen 30 Security-Mitarbeiter Allerdings gibt es am Tiroler Airport auch ein Problem, denn das mit der Durchführung der Sicherheitskontrollen und anderen Security-Tätigkeiten beauftragte Unternehmen Securitas leidet unter Personalmangel. Ein Vertreter räumt gegenüber der Tiroler Tageszeitung ein, dass man momentan „sehr knapp aufgestellt ist“. Konkret führt Ingo Almer für den Dienstleister aus, dass man rund 100 Mitarbeiter benötigt. Derzeit hat man aber nur 61 im Einsatz und sieben weitere befinden sich in einer Schulung. Per Ende Dezember 2022 fehlen also 30 Sicherheitskräfte. In der Region rund um den Flughafen Innsbruck scheinen die Security-Jobs, die Securitas eigenen Angaben nach mit 14,26

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Play nimmt Keflavik-Warschau auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play nimmt am 3. April 2023 eine neue Strecke zwischen Keflavik und Warschau-Chopin auf. Diese soll im Sommerflugplan 2023 zweimal wöchentlich mit Airbus A320neo bedient werden. „Warschau ist eine gute Ergänzung unseres Streckennetzes für 2023. Es ist das fünfte neue Ziel, das wir in den letzten Wochen angekündigt haben. Zuvor hatten wir Athen, Porto, Hamburg und Stockholm angekündigt. Und mit der Aufnahme von vier neuen Airbus A320/321neo in unsere Flotte, die sich im nächsten Jahr auf insgesamt zehn Flugzeuge summieren wird, werden wir auf dem Markt für Furore sorgen und mehr Menschen die Möglichkeit bieten, weniger für ihre Flugtickets zu bezahlen und mehr für ihre Reiseziele auszugeben, oder wie wir sagen: Pay less, play more“, so Birgir Jónsson, CEO von Play.

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Flughafen Wien kämpft mit Schädlingsbefall in AUA-Zentrale

Am Flughafen Wien-Schwechat hat man derzeit im Office Park 2, der überwiegend von Austrian Airlines genutzt wird, mit Schädlingsbefall zu kämpfen. Entsprechende Gegenmaßnahmen wurden seitens des Eigentümers des Bauwerks, der Flughafen Wien AG, bereits eingeleitet. Wie zunächst die Kronen Zeitung berichtete, soll man im Office Park 2, in dem sich die Zentrale der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines befindet, mit einem Kakerlakenbefall Probleme haben. Gegenüber dem Medium spricht ein Airport-Sprecher von einem Einzelfall und versichert, dass bereits zweckmäßige Gegenmaßnahmen eingeleitet wurden. Erst vergangene Woche überraschte eine Maus, die sich in einem für die Business-Class bestimmten Brotbehälter befand, in einer AUA-Maschine.

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November 2022: Wizz Air mit 3,6 Millionen Passagieren

Die Wizz Air Goup hatte im November 2022 rund 3,6 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat, der stark von der Corona-Pandemie geprägt war, konnte man sich damit um 69,6 Prozent steigern. Die durchschnittliche Auslastung gibt der Carrier mit 88,1 Prozent an. Zum Vergleich: Im Oktober 2022 hatte Wizz Air 4.528.248 bei einem Ladefaktor von 89,4 Prozent.

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Ab Hannover: Volotea nimmt Toulouse auf

Die Billigfluggesellschaft Volotea bietet ab 21. April 2023 ab Hannover auch Flüge nach Toulouse an. Angeboten wird je ein Flug pro Woche und Richtung, jedoch werden diese an unterschiedlichen Verkehrstagen durchgeführt. Von Hannover nach Toulouse geht es jeweils an Freitagen am Abend. Die umgekehrte Richtung wird am Verkehrstag Sonntag angeboten. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass zwischen Mitte Juli und Anfang September 2023 keine Flüge geplant sind. Anschließend will man wieder einmal wöchentlich fliegen. In der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 bietet Volotea ab Hannover noch bis voraussichtlich 9. Jänner 2023 das Ziel Venedig an.

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Air Greenland geht bald mit A330-800neo auf die Linie

Bei Air Greenland startet am 19. Dezember 2022 eine neue Ära, denn der Carrier wird seinen ersten Airbus A330-800neo kommerziell zwischen Kangerlussuaq und Kopenhagen einsetzen. Vorerst wird man den in die Jahre gekommenen A330-200 weiterhin im Liniendienst belassen. Mittelfristig soll das ältere Flugzeug die Flotte verlassen. Für Air Greenland ist die Einflottung des A330neo ein besonderes Ereignis, denn seit längerer Zeit stößt wieder ein werksneues Flugzeug zur Flotte. Dieses wird man überwiegend zwischen Grönland und der dänischen Hauptstadt Kopenhagen einsetzen. Mittlerweile hat die Fluggesellschaft auch die ersten Flüge im Reservierungssystem ersichtlich gemacht. Ein Firmensprecher bestätigte, dass der A330neo erstmals am 19. Dezember 2022 eingesetzt werden soll und dann zwischen 1. und 14. Jänner 2023 regelmäßig auf der Inlandsstrecke verkehren wird. Zunächst werden aber einzelne Umläufe weiterhin mit A330-200 bedient werden. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird der Neuzugang zwischen 25. Jänner und 11. Feber 2023 nicht auf der „Rennstrecke“ eingesetzt werden. Das Unternehmen gab keine nähere Begründung dazu ab, jedoch deutet einiges darauf hin, dass man in diesem Zeitraum weitere Pilotenschulungen durchführen wird. Nach einer Übergangsphase, die Air Greenland nicht näher definiert hat, wird der bestehende A330-200 ausgeflottet werden. Der Nachfolger A330-800neo soll dem grönländischen Luftfahrtunternehmen insbesondere niedrigere Betriebskosten bringen.

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Flughafen Wien: Billa und Burger King ersetzen Spar und Mc Donalds

In der öffentlich zugänglichen Ankunftshalle des Flughafens Wien-Schwechat werden in den nächsten Wochen einige neue Shops eröffnen. Noch im Dezember 2022 sperrt Relay ein Geschäftslokal auf und bis zum Frühjahr 2023 folgen BILLA Corso, Burger King und Costa Coffee. Auf den bisherigen Spar-Supermarkt sowie die McDonalds-Filiale müssen die Reisenden künftig verzichten. An deren Stelle werden der Billa Corso bzw.Costa Coffee eröffnet. Das bisherige Fastfood-Lokal wird laut Flughafen Wien mit Jahresende die Pforten schließen. Anfang 2023 wird die REWE Group auf der bisherigen Fläche des Spar Gourmet tätig sein.

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63-jähriges Jubiläum: China Airlines startet 15-Prozent-Rabatt-Aktion

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines bietet derzeit anlässlich ihres 63-jährigen Bestandjubiläums einen Preisnachlass von 15 Prozent auf alle Tarife an. Voraussetzung dafür ist, dass man Mitglied im Vielfliegerprogramm Dynasty ist. Die Registrierung hierfür kann auch erst kurz vor der Buchung gemacht werden. Die vergünstigten Tickets sind im Buchungszeitraum von 2. bis 16. Dezember 2022 für den Reisezeitraum 1. Feber bis 30. Juni 2023 erhältlich. Laut China Airlines sind alle Kabinenklassen und Strecken inklusive jener von Mandarin Airlines umfasst. Nähere Informationen und die genauen Konditionen finden sich unter diesem Link bei China Airlines.

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Air Baltic hat zwei weitere A220-300 übernommen

Im „Doppelpack“ hat die lettische Air Baltic ihre Airbus A220-300 Nummer 37 und 38 in Empfang genommen. Die Maschinen tragen die Registrierungen YL-ABK und YL-ABL. Noch in diesem Jahr will der Carrier zwei weitere Einheiten übernehmen. Sie sind Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic bestellt hat. Darüber hinaus verfügt das lettische Luftfahrtunternehmen über 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. Bislang hat Air Baltic fast 10.170.000 Passagiere mit den Airbus A220-300 befördert. Die Maschinen haben mehr als 117.000 Flüge absolviert und sind über 256.000 Blockstunden geflogen.

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SAF: Ryanair ordert auch bei Shell

Die Ryanair Group und der Mineralölkonzern Shell haben eine Absichtserklärung über die Lieferung von SAF-Treibstoffen an 200 Airports, die vom Billigflieger und seinen Töchtern angesteuert werden, unterschrieben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Dublin und London-Stansted. Erst kürzlich wurde eine vergleichbare Vereinbarung mit der österreichischen OMV abgeschlossen. Durch den Vertrag mit Shell erhält Ryanair zwischen 2025 und 2030 potenziell Zugang zu 360.000 Tonnen SAF.

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