Jan Gruber

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Jan Gruber

SkyUp evakuiert Mitarbeiter aus dem Sudan

Eigenen Angaben nach hat die Billigfluggesellschaft SkyUp ihre 36 Beschäftigten, die aufgrund eines Wetlease-Auftrags im Sudan stationiert waren, in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium der Ukraine ausgeflogen. Die Kooperation mit Sun Air ist vorerst auf Eis gelegt. Der Status der am Flughafen Khartum verbliebenen Flugzeuge ist derzeit nicht bekannt, aber diese Situation hat jedoch keinen Einfluss auf die operativen Aktivitäten der Fluggesellschaft. SkyUp Airlines führt weiterhin Flüge unter allen laufenden Verträgen – ausgenommen Sun Air – durch. Die Flotte der Fluggesellschaft besteht derzeit aus 10 Flugzeugen des Typs Boeing 737.

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Wetlease: Omni Air fliegt für Air Canada auf Toronto-Manchester

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada wird ab 17. Juni 2023 für vorerst vier Wochen eine von Omni Air betriebene Boeing 767-300ER zwischen Toronto und Manchester einsetzen. Das Wetlease-Gerät wird anstatt der von Air Canada selbst betriebenen Airbus A330-300 fliegen. Vorerst ist der Einsatz der samt Besatzungen angemieteten Boeing 767-300ER bis 17. Juli 2023 befristet, wobei eine Verlängerung ausdrücklich nicht auszuschließen ist. Die Omni-Air-Maschine ist mit 19 Sitzen in der Business- und 222 in der Economy-Class bestuhlt.

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ANA stockt Tokio (Haneda)-München auf

Die japanische All Nippon Airways wird ab Anfang Juni 2023 häufiger zwischen Tokio (Haneda) und München fliegen. Man wird künftig viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten unterwegs sein. Mit Wirksamkeit zum 6. Juni 2023 stockt ANA zwischen Tokio und der Landeshauptstadt Bayerns die Frequenzen auf. Neu bietet man an Dienstagen Flüge von Japan nach Deutschland und Mittwochs auf der umgekehrten Richtung an. Zum Einsatz kommen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787-9.

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Erst 2017 errichtet: Lufthansa Technik versteigert Inventar eines Standorts

Erst im Jahr 2017 hat Lufthansa Technik in der Daimlerstraße in Frankfurt am Main eine damals neue Werkstatt für Flugzeugräder und Bremsen erbauen lassen. Günstig war das nicht, denn der Wartungskranich hat sich das Projekt rund 60 Millionen Euro kosten lassen. Nachhaltig war es auch nicht, denn nun kommen die „Reste“ im Rahmen einer Auktion unter den Hammer. Der ursprünglichen Projektbeschreibung nach sollte die Werkstatt für etwa 130 Menschen der Arbeitsplatz sein. Primär wurden im Gebäude, das erst im Jahr 2017 für etwa 60 Millionen Euro gebaut wurde, Flugzeugräder und -bremsen gewartet bzw. überholt. Mittlerweile ist dieser Standort selbst „überholt“, denn Lufthansa Technik lässt über einen Auktionator so ziemlich alles, das das Herz begehrt versteigern. Damit werden die „Reste“ zu Geld gemacht. Am 31. Mai 2023 kommt das Innenleben des zwischenzeitlich stillgelegten Standorts im Rahmen einer Onlineauktion, die von HT Hanseatische Industrie-Consult durchgeführt wird, unter den Hammer. Der Auktionskatalog ist unter diesem Link zur Einsicht bereitgestellt. Interessenten müssen sich auf der Homepage des Anbieters vorab registrieren, um mitbieten zu können. Besichtigungen sind nach Terminvereinbarung möglich.

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Siko: Kantonspolizei Zürich verärgert Passagiere mit langen Wartezeiten

Am Flughafen Zürich-Kloten ist es unter anderem am Dienstag, den 25. April 2023, zu enorm langen Warteschlangen vor der Sicherheitskontrolle gekommen. Laut lokalen Berichten sollen diese bis weit in die Check-In-Zonen hineingereicht haben. Die Folgen daraus: Die Wartezeit für die Passagiere war außergewöhnlich lange und der eine oder andere Reisende soll seinen Flug verpasst haben. Am Zürcher Airport ist für die Durchführung der Sicherheitskontrollen nicht der Airport selbst verantwortlich, sondern die Kantonspolizei. Die Geschäftsleitung hat keinen Einfluss darauf. Für die Exekutive erklärte eine Sprecherin unter anderem: „Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist angespannt, sodass eine rasche Rekrutierung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herausfordernd ist“. Mit anderen Worten: Es besteht akuter Personalmangel im Bereich der Sicherheitskontrolle. Reisende müssen sich auf längere Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle einstellen. Das weiß man auch bei der Kantonspolizei, denn die Medienreferentin empfiehlt zumindest zwei bis drei Stunden vor dem Abflug am Zürich Airport zu erscheinen. Auch sollte man die von der Airline erlaubten Handgepäckgrenzen nicht überschreiten. In Kooperation mit dem Flughafen will man nun Lösungen finden, um die Situation für die Reisenden erträglicher zu machen. Dies auch im Hinblick auf die traditionell reisestarken Sommerferien, die in nur wenigen Wochen starten. Es haben zwar schon einige Lehrgänge für neue Mitarbeiter begonnen, jedoch dauert es noch einige Zeit bis diese eingesetzt werden dürfen.

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Hainan fliegt häufiger zwischen Peking und Berlin

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines stockt in zwei Schritten die Flugverbindung zwischen Peking und Berlin auf. Zunächst erhöht man Ende Mai 2023 auf drei wöchentliche Umläufe. Derzeit verbindet Hainan die beiden Hauptstädte einmal pro Woche. Mit Wirksamkeit zum 28. Mai 2023 bedient man pro Woche drei Umläufe ehe man per 7. August 2023 auf vier wöchentliche Rotationen aufstocken wird. Im Regelfall kommt Fluggerät des Typs Airbus A330-300 zum Einsatz.

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China Southern stockt Frankfurt-Präsenz auf

Mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 steuert China Southern Airlines den größten Airport Deutschlands, Frankfurt am Main, häufiger an. Ab Guangzhou verdoppelt man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe. Derzeit bietet der chinesische Carrier auf dieser Route eine Rotation pro Woche an. Ab Anfang August 2023 wird China Southern Airlines zweimal wöchentlich zwischen Guangzhou und Frankfurt am Main fliegen. Als Fluggerät kommen Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 zum Einsatz.

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Nordmazedonien und Montenegro verhandeln Wiederaufnahme von Flugverbindungen

Auf Ministerebene verhandeln die Verkehrsminister von Nordmazedonien und Montenegro die mögliche Wiederaufnahme von Nonstopflügen zwischen Podgorica und Skopje. Man ist der Ansicht, dass für diese Strecke Potential, insbesondere im Leisure-Bereich besteht. Im Vorjahr gab es intensive Gespräche zwischen dem Flughafen Skopje und Air Montenegro. Allerdings haben diese zu keinem Erfolg geführt. Nun versuchen die beiden Verkehrsminister eine Lösung zu finden. Zuletzt hatte die nicht mehr existierende B&H Airlines im Jahr 2011 diese Route im Angebot. Der zuletzt genannte Carrier stellte diese Verbindung auch aufgrund nichtbezahlter Flughafengebühren ein.

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Ab Ohrid und Skopje: Nordmazedonien subventioniert weitere Routen

Die Regierung von Nordmazedonien beabsichtigt in Kürze weitere Strecken, die ab Skopje und Ohrid bedient werden sollen, auszuschreiben. Dabei sollen den Fluggesellschaften finanzielle Anreize in Form von Subventionen angeboten werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Lufthansa und Wizz Air den Zuschlag für ein finanziell gefördertes Streckenpaket ab der Hauptstadt erhalten haben. Beim pinkfarbenen Billigflieger sind unter anderem die Destinationen Stuttgart und Salzburg enthalten. Nun will man weitere Routen, die im Laufe des kommenden Jahres aufgenommen werden sollen, ausschreiben. „Wir verfügen über genügend Mittel, um Ende des Jahres eine weitere öffentliche Ausschreibung zu organisieren, die es mehr Fluggesellschaften ermöglichen wird, sich zu bewerben und mehr Strecken zu eröffnen. Unser Ziel als Regierung ist es, der Öffentlichkeit qualitativ hochwertige Dienste mit einer größeren Auswahl an Zielen anzubieten“, so Verkehrsminister Blagoj Bočvarski.

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Kuwait Airways stockt Madrid-Flüge auf Airbus A330-800 auf

Die Fluggesellschaft Kuwait Airways beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 auf der Strecke zwischen Kuwait-Stadt und Madrid die Kapazität aufzustocken. Künftig will man Langstreckengerät des Typs Airbus A330-800 einsetzen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der Golfcarrier plant ab 29. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag das genannte Langstreckenfluggerät einzusetzen. Bislang verbindet man die beiden Städte zumeist mit Airbus A320neo.

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