Jan Gruber

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Jan Gruber

Österreich: Tui stockt Angebot für die Herbstferien 2022 auf

Der Reiseveranstalter Tui verzeichnet für die österreichischen Herbstferien vielversprechende Buchungszahlen. Man hat sich daher dazu entschlossen das Angebot ab Wien, Graz und Salzburg auszubauen. Besonders beliebt sind heuer Ziele in Zypern, Ägypten und der Türkei. Ab Linz, Graz, Wien und Salzburg bietet der Tour Operator für die bevorstehenden Herbstferien Pauschalreisen nach Hurghada an. Aufgrund der hohen Nachfrage hat man Sitzplätze auf vier zusätzlichen Austrian-Airlines-Flugzeugen ab Wien ins Programm aufgenommen. Auch für Larnaca hat Tui das Angebot mit jeweils zwei zusätzlichen Fliegern ab Graz und Linz am 25. und 26. Oktober aufgestockt Für den Erholungsurlaub auf den griechischen Inseln Kreta und Rhodos bietet TUI Flüge ab Wien, Graz, Linz und Salzburg an. Für Santorin und Marsa Alam hat TUI noch Restplätze mit Abflug am 22. Oktober ab Wien. Verfügbarkeiten gibt es auch noch für Pauschalreisen nach Cancún am 23., 27. und 31. Oktober ab Wien. Antalya und Mallorca bieten sich ebenso noch als Ziele für den Herbsturlaub an. „Es ist sehr erfreulich, dass die Reiselust der TUI Gäste in den Herbstferien so groß ist“, freut sich David Szabo, Head of Operations, Flight & Product Management bei Tui. „Wir haben unsere Flugkapazitäten in den besonders stark nachgefragten Destinationen rechtzeitig aufgestockt, somit sind noch Plätze verfügbar. Wer in den Herbstferien wegfliegen möchten, sollte jetzt aber schnell buchen“, rät Szabo. Im aktuellen Tui Herbstferien-Trendcheck 2022 führt auf der Mittelstrecke Hurghada vor Larnaka und Antalya. Neu im Programm ab Herbst ist wieder das Taucherparadies Marsa Alam: Die ägyptische Kleinstadt hat es im Ranking unter die

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Bees Airline wehrt sich gegen AOC-Entzug und poltert gegen ukrainische Luftfahrtbehörde

Die ukrainische Billigfluggesellschaft Bees Airline setzt sich gegen den Entzug von AOC und Betriebsgenehmigung zur Wehr. Das Unternehmen hat Einspruch gegen die Entscheidung der Zivilluftfahrtbehörde der Ukraine erhoben. Der Carrier musste bereits vor dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation den eigenen Flugbetrieb einstellen, denn die Leasinggeber hatten aufgrund der angespannten Lage Bedenken und forderten Bees Airline dazu auf die Maschinen des Typs Boeing 737-800 temporär außer Landes zu bringen. Auch andere Carrier, darunter SkyUp und Ukraine Inernational, waren von derartigen Entscheidungen der Lessoren betroffen. In einer kurzen Übergangsphase konnte Bees Airline die Passagiere mit Hilfe von ACMI-Gerät und einem Schulterschluss mit Mitbewerbern noch befördern. Ab 24. Feber 2022 war dann für alle Schluss, denn die Russische Föderation griff die Ukraine an. Seit dem Kriegsbeginn ruht aus Sicherheitsgründen der zivile Flugverkehr. Bees Airline erklärt unter anderem: „In dieser sehr schwierigen Zeit kämpft das ganze Land mit gemeinsamen Anstrengungen gegen den Feind. Wenn wir uns zusammenschließen, werden wir auf jeden Fall gewinnen, denn wir arbeiten auch daran, die Ukraine zu einem wirtschaftlich starken und unabhängigen Land zu machen.  Die Flugzeuge von Bees Airline wurden bereits vor dem 24. Februar außer Dienst gestellt, da der Leasinggeber die Flugzeuge aufgrund militärischer Risiken aus dem Hoheitsgebiet der Ukraine evakuieren wollte“. Aus beantragter Ruhendstellung wurde ein Entzug Aus der Sicht des Carriers hat die Zivilluftfahrtbehörde rechtswidrig gehandelt. Man trat an das Amt heran und beantragte, dass AOC und Betriebsgenehmigung aufgrund des Krieges ruhend gestellt werden. Bees Airline ist davon ausgegangen, dass die Behörde dem nachkommen

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Flughafen Banja Luka auf Rekordkurs

Der Flughafen Banja Luka konnte in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres so viele Passagiere abfertigen wie noch nie. Der kleine Airport, der sich nahe der Hauptstadt der Republika Srpska (Bosnien-Herzegowina) befindet, zählte 171.214 Reisende. Linienmäßig wird Banja Luka von den Fluggesellschaften Wizz Air, Ryanair, Air Montenegro und Air Serbia angesteuert. Charterflüge bieten unter anderem Air Cairo und Freebird an. Das tägliche Aufkommen von Flügen hält sich in eng gesteckten Grenzen, so dass nicht mehr als zwei Busgates benötigt werden. Generell ist das Angebot hinter der Sicherheits- und Passkontrolle eher spartanisch und beschränkt sich auf Sitzgelegenheiten und Toiletten. Im Juli 2022 erzielte der Flughafen Banja Luka mit 44.637 Passagieren einen neuen Monatsrekord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man in den ersten sieben Monaten um 881 Prozent zulegen. Allerdings dürfte das Wachstum auch seinen Preis haben, denn die Republika Srpska vergibt seit vielen Jahren Subventionen, um internationale Flüge ab Banja Luka zu haben.

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Westbahn erhält grünes Licht für Innsbruck-Züge

Die private Eisenbahngesellschaft Westbahn hat seitens der Schienen-Control grünes Licht für die Aufnahme einer Zugverbindung von Wien nach Innsbruck bekommen. Ab 11. Dezember 2022 sollen drei tägliche Kurspaare verkehren. Das Vorhaben der Westbahn ist seit einiger Zeit bekannt, denn im Frühjahr 2022 beantragte die Geschäftsleitung rund um Firmenchef Thomas Posch über die Regulierungsbehörde die notwendigen Trassen. Man gab im Antrag an, dass man bis zu fünfmal täglich in beide Richtungen fahren möchte. Kurz darauf legten die Österreichischen Bundesbahnen Einspruch zur Prüfung des wirtschaftlichen Gleichgewichts ein. Die ÖBB haben das Rechtsmittel überraschend zurückgezogen, so dass die Schienen-Control das Verfahren eingestellt hat. Damit hat der private Herausforderer grünes Licht für die Verlängerung der bestehenden Bahnverbindung bis Innsbruck. Geplant sind auch Zwischenstopps in Kufstein und Wörgl. Die Westbahn ist ursprünglich zwischen Wien und Salzburg gestartet. Dieses Jahr verlängerte man die Route bis München. Derzeit werden bis zu sechs tägliche Kurspaare in die Landeshauptstadt Bayerns angeboten. Innsbruck will man bis zu dreimal täglich ansteuern. Die Abfahrtszeiten will man Mitte September 2022 mit dem gleichzeitigen Start des Verkaufs von Fahrkarten bekanntgeben. Derzeit ist noch unklar, ob die Westbahn Fahrkarten des Verkehrsverbund Tirol bzw. deren regionales Klimaticket akzeptieren wird. Unternehmensangaben nach befindet man sich derzeit in intensiven Gesprächen. Das österreichweite Klimaticket wird jedenfalls auch auf der künftigen Innsbruck-Verlängerung gültig sein. Der private Eisenbahnbetreiber bietet Inhabern der bundesweit gültigen Netzkarte als Zuckerl kostenlose Upgrades in die Comfort-Class, Sitzplatzreservierungen und das Sammeln von Bonuspunkten an.

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Bulgarien zieht Comeback der Maskenpflicht zurück

Das EU-Mitglied Bulgarien hatte eine weitgehende Maskenpflicht reaktiviert. Doch nach nur einer Woche entschied sich die Regierung dafür, dass diese erneut abgeschafft wird. Seit 11. August 2022 benötigt man in diesem Staat wieder in nur noch wenigen Bereichen Mund-Nasen-Schutz. Das Gesundheitsministerium von Bulgarien führte Anfang dieses Monats überraschend die Maskenpflicht wieder ein. Innerhalb des Landes ist die Maßnahme auf eine fast nicht vorhandene Akzeptanz seitens der Bevölkerung gestoßen. Nach nur einer Woche musste die Regierung einsehen, dass der Vorstoß wenig aussichtsreich ist. Man zog daher die Anordnung wieder zurück, so dass das Tragen von Mund-Nasen-Schutz nur in wenigen Bereichen vorgeschrieben ist. Die „alte neue Regelung“ besagt, dass das Tragen von Masken nur in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Seniorenheimen, Apotheken und im öffentlichen Nahverkehr, jedoch nicht im Fernverkehr, vorgeschrieben ist. In allen anderen Bereichen, beispielsweise in Supermärkten, Hotels, Restaurants oder an Flughäfen, besteht keine Verpflichtung zur Bedeckung von Mund und Nase. Offiziellen Angaben nach soll Bulgarien im EU-Vergleich die niedrigste Impfquote haben. Weniger als ein Drittel der Bevölkerung, die aus rund 6,5 Millionen Menschen besteht, soll sich gegen Covid-19 impfen haben lassen. Allerdings sind jene Personen, die im Ausland arbeiten und sich möglicherweise dort haben impfen lassen, in der genannten Zahl nicht berücksichtigt. Bulgarien begründete die neuerliche Abschaffung der Maskenpflicht auch damit, dass in den Krankenhäusern mehr als ausreichende Kapazitäten zur Verfügung stehen sollen.

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Flottenerneuerung: Condor least 17 A321neo und zwei A320neo von ALC

Die Ferienfluggesellschaft Condor gab Ende Juli 2022 bekannt, dass man 13 Airbus A320neo und 28 A321neo einflotten wird. Nun kommunizierte die U.S.-amerikanische Air Lease Corporation, dass ein erheblicher Teil von dieser Gesellschaft geleast wird. Jene Maschinen, die Condor von ALC leasen wird, sollen ab 2024 übergeben werden. Die werksneuen Flugzeuge stammen aus bestehen Lieferslots des Lessors. Demnach wird der Ferienflieger 17 Airbus A321neo und zwei A320neo von der Air Lease Corporation leasen. Das Unternehmen ist Großkunde beim europäischen Flugzeugbauer und wartet auf die Auslieferung von über 120 Mittelstreckenjets der A320neo-Reihe. „Mit diesem bedeutenden Leasingvertrag über 19 Airbus-Flugzeuge der neuen Generation setzt ALC seine ausgezeichnete Beziehung zu Condor, einem unserer wichtigsten deutschen Airline-Kunden, fort. Die A321neo und die A320neo sind von grundlegender Bedeutung für den Flottenbetrieb von Condor und für die Aufrechterhaltung der äußerst wettbewerbsfähigen Position der Fluggesellschaft auf dem europäischen Markt“ erklärt, Steven Udvar-Házy, Executive Chairman der Air Lease Corporation. Geplant ist, dass mit der Modernisierung der Kurzstreckenflotte begonnen wird sobald die A330neo-Auslieferungen abgeschlossen sind. Die zweite Phase des Verjüngungsprozesses wird 2024 beginnen, wenn Condor neue A321neo und A320neo übernimmt, um die Boeing 757 und die älteren Jets der Airbus A320-Familie zu ersetzen. „Wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft mit ALC auch in Zukunft fortzusetzen. Wir sind dankbar für diese Zusammenarbeit, denn sie unterstützt Condor bei der Erreichung ihrer nächsten Meilensteine. Nach dem Austausch unserer gesamten Langstreckenflotte ist es für uns der nächste logische Schritt, auch unsere Kurz- und Mittelstreckenflotte zu modernisieren. Wir setzen konsequent auf moderne Technik, maximale Effizienz

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Nur Nürnberg und München wollen türkische Leiharbeiter einsetzen

Nur 150 Leiharbeiter aus der Türkei sollen an einigen wenigen deutschen Verkehrsflughäfen temporär eingesetzt werden. Ursprünglich war die Rede von rund 2.000 Aushilfen, die das Chaos, das an verschiedenen Airports in der Bundesrepublik herrscht, lindern sollten. Beispielsweise die Fraport AG benötigt eigenen Angaben nach keine Leiharbeiter aus der Türkei. Auch kritisierte man, dass die Versprechen, die der Anbieter gemacht habe, nicht mit der Realität übereinstimmen würden. Andere Airports, darunter beispielsweise München, werden einige wenige Aushilfen anfordern. Am größten Flughafen Bayerns sollen es 45 Leiharbeiter sein. Gegenüber der Agentur Reuters bestätigte der Arbeitgeberverband der Bodenabfertigungsdienstleister im Luftverkehr, dass insgesamt 150 türkische Leiharbeiter befristet an deutschen Airports arbeiten sollen. Diese sollen in München und Nürnberg insbesondere im Bereich Gepäckabwicklung eingesetzt werden. Der Einsatz ist seitens der Bundesregierung bis maximal 6. November 2022 genehmigt worden. Ursprünglich wollten auch die besonders stark von Personalmangel geplanten Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf zahlreiche Leiharbeiter einsetzen. Allerdings haben diese laut ABL kein Interesse mehr und haben demnach auch keine Aushilfen aus der Türkei angefordert. Die bürokratischen Vorgänge im Vorfeld hätten laut dem Arbeitgeberverband zu lange gedauert und die Sommerferien 2000 sind in Nordrhein-Westfalen schon vorbei.

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Norse Atlantic Airways ist jetzt auch ab Berlin aktiv

Die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat am Mittwoch die erste von vorerst drei Langstreckenverbindungen von Berlin in die Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen. Der Premierenflug führte nach New York-JFK. Bereits am Vortag wurde die Boeing 787-9 mit der Registrierung LN-FNI von der Homebase Oslo aus in die deutsche Bundeshauptstadt überstellt. Mit diesem Dreamliner wurde dann der Erstflug nach New York-JFK durchgeführt. Gebucht waren 269 Passagiere auf dieser Verbindung. Norse Atlantic Airways war offensichtlich bestrebt, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. Den Fluggästen standen nicht nur sechs Check-in-Schalter zur Verfügung, sondern auch zahlreiche eigenes aus Oslo eingeflogene Norse-Mitarbeiter, die in Warnwesten den Passagieren behilflich zur Seite standen. „Wir freuen uns sehr, die neue Strecke von Berlin nach New York vorstellen zu können. Viel zu lange war die pulsierende und kulturell vielfältige Stadt Berlin nur unzureichend transatlantisch angebunden. Unsere äußerst wettbewerbsfähigen Tarife und Direktflüge bieten eine direkte und kosteneffiziente Option, die sowohl Geld als auch Zeit für lokale und internationale Unternehmen spart, wenn sie sich für Reisen in die und aus den USA entscheiden oder unsere Frachtdienste in Anspruch nehmen“, so Bjørn Tore Larsen, Gründer, Geschäftsführer und Hauptaktionär von Norse Atlantic Airways. Los Angeles wird am Freitag aufgenommen Am Freitag wird der norwegische Carrier den Erstflug ab Berlin in Richtung Los Angeles durchführen. Am 7. Dezember 2022 steht bereits der nächste Premierenflug an, denn Norse beabsichtigt ab der deutschen Bundeshauptstadt auch drei wöchentliche Nonstopflüge nach Fort Lauderdale anzubieten. Noch ist Berlin keine Basis, jedoch kann man sich rein perspektivisch vorstellen, dass bei entsprechendem

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Bozen: Skyalps nimmt Antwerpen und Billund auf

Skyalps, die Hausmarke des Flughafens Bozen, bietet im Winterflugplan 2022/23 mit Antwerpen und Billund zwei neue Destinationen an. Diese richten sich primär an Wintersportler, die ihren Urlaub in Südtirol verbringen wollen. Luxwing wird im Auftrag von Skyalps ab 22. Dezember 2022 drei wöchentliche Nonstopflüge zwischen Antwerpen und Bozen anbieten. Vorerst ist diese Route bis 15. April 2022 befristet. Billund wird man am 7. Jänner 2022 aufnehmen und einmal pro Woche bedienen. Derzeit ist geplant, dass das dänische Ziel bis 18. März 2023 angeboten wird. Der Deutschland-Verkehr soll ebenfalls gestärkt werden. Per 12. November 2022 wird Skyalps die Ziele Berlin-Brandenburg und Hamburg häufiger anfliegen. Beide Städte werden künftig viermal pro Woche bedient. Gegenüber dem aktuellen Stand der Dinge bedeutet dies eine Aufstockung um je einen wöchentlichen Umlauf.

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Flugunregelmäßigkeiten haben das Tui-Quartalsergebnis vermasselt

Dem Reisekonzern Tui sind die Unregelmäßigkeiten im Flugbetrieb im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, das am 30. Juni 2022 endete, teuer zu stehen gekommen. Der Konzern verlor allein dadurch rund 75 Millionen Euro. Dies führte auch dazu, dass man anstatt dem ersten Quartalsgewinn seit dem Beginn der Corona-Pandemie einen Verlust in der Höhe von 27 Millionen Euro verkünden musste. Hätte man die erheblichen Flugunregelmäßigkeiten nicht gehabt, wäre die Tui Group wieder in den schwarzen Zahlen gewesen. Besonders im Mai und Juni 2022 hatte man gruppenweit mit besonders vielen Flugausfällen zu kämpfen. Der Löwenanteil der Ausfälle und Verspätungen ist im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf diese beiden Monate entfallen. Man hatte etwa 4,8 Millionen Fluggäste, wobei davon rund 192.000 Reisende von Verspätungen von mehr als drei Stunden betroffen waren. Der Anteil der ausgefallen Flüge wurde seitens der Tui Group mit 200 im Mai und Juni 2022 beziffert. In der offiziellen Kommunikation klammert man – ähnlich wie andere Fluggesellschaften – aus wie viele Reisende tatsächlich betroffen waren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Tui Group nach außen hin kommuniziert, dass man im Mai und Juni 2022 „weniger als ein Prozent der Flüge“ habe streichen müssen. Bei den Verspätungen ist die Rede von weniger als vier Prozent, die mehr als drei Stunden hinter dem Zeitplan waren. Viele Ausfälle und Verspätungen verursachen der Firmengruppe erhebliche Mehrkosten. Fluggäste können – je nach Flugdauer – Entschädigungen zwischen 250 und 600 Euro einfordern. Gegebenenfalls fallen Kosten für Unterkünfte, Verpflegung, Ersatzbeförderungen und Taxi- bzw. Transferfahrten

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