Jan Gruber

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Jan Gruber

FAA erteilt Ruanda Kategorie-1-Einstufung

Die U.S.-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA hat das Sicherheitsrating der Republik Ruanda in die Kategorie 1 der internationalen Flugsicherheitsbewertung (IASA) angehoben. Dies ermöglicht es Carriern des ostafrikanischen Landes Nonstop-Flüge in die Vereinigten Staaten von Amerika aufzunehmen. „Mit einem Rating der Kategorie 1 sind ordnungsgemäß zugelassene ruandische Luftfahrtunternehmen berechtigt, die Vereinigten Staaten zu bedienen und uneingeschränkt Codesharing-Abkommen mit US-Luftfahrtunternehmen zu schließen“, so die FAA in einer Erklärung. „Die Standards werden von der ICAO, der technischen Agentur der Vereinten Nationen für die Luftfahrt, festgelegt“. Der nationalen Fluggesellschaft Rwandair ist es somit möglich künftig nonstop in die USA zu fliegen. Derzeit bedient man diesen Markt in Kooperation mit Qatar Airways, wobei man auf ein Codeshare-Abkommen zurückgreift. Seit 2. Dezember 2021 bedient man Nonstop-Flüge zum Hamad International Airport, wo die Passagiere auf Maschinen von Qatar Airways in Richtung USA umsteigen können. Weiters kooperiert man auch in Richtung New York, Washington D.C., Dallas und Los Angeles, London, Zürich und Madrid, Singapur, Kuala Lumpur und Bangkok. Dies folgt auch auf die Ankündigung von Qatar Airways, sich zu 49 % an RwandAir zu beteiligen.

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Air Corsica übernimmt erste ATR72-600 mit PW127XT-Triebwerken

Der europäische Flugzeugbauer ATR hat die erste ATR72-600 mit der jüngsten Triebwerksgeneration an Air Corsica ausgeliefert. Diese Maschine ist mit PW127XT ausgerüstet. Nach einer Festbestellung von fünf neuen ATR 72-600, die vor einem Jahr auf der Dubai Airshow bekannt gegeben wurde, stellt diese Auslieferung einen wichtigen Schritt in der Flottenmodernisierung des Carriers dar. Das PW127XT-Turboprop-Triebwerk soll einen um drei Prozent reduzierten Treibstoffverbrauch aufweisen. Weiters erklärt ATR, dass die Wartungskosten um etwa 20 Prozent verringert sein sollen.

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Beförderung verweigert: Lufthansa muss Maskenverweigerern 2,6 Millionen U.S.-Dollar zahlen

Für Lufthansa erweist sich der Umstand, dass man am 4. Mai 2022 insgesamt 128 Passagieren wegen Unstimmigkeiten über die Maskenpflicht die Beförderung verweigert hat, als äußerst teuer. Der Carrier muss jedem Passagier eine Entschädigung in der Höhe von rund 21.000 U.S.-Dollar bezahlen, somit insgesamt rund 2,6 Millionen U.S.-Dollar. Die Reisenden befanden sich auf Lufthansa-Flug LH401 auf dem Weg von New York JFK nach Frankfurt am Main. Dort sollten diese auf LH1334 nach Budapest umsteigen. Es handelte sich überwiegend um orthodoxe jüdische Reisende. Diesen wurde das Einsteigen in den Weiterflug verweigert, da sich aus Sicht des Lufthansa-Personals die Fluggäste nicht an die deutsche Maskenpflicht halten wollen. Der Vorfall führte auch dazu, dass die Bundespolizei dazu geholt wurde, jedoch war diese lediglich präsent und versuchte zwischen den Reisenden und dem Lufthansa-Bodenpersonal zu vermitteln. Den Reisenden wurde an Ort und Stelle mitgeteilt, dass sie „genau wüssten“ warum sie von der weiteren Beförderung ausgeschlossen wurden. Damit war nicht deren jüdischer Glaube gemeint, sondern der Umstand, dass viele keine Masken getragen haben. Darauf ging auch Konzernchef Carsten Spohr in einem nachträglichen Statement ein. Dennoch sorgte der Vorfall für internationales Aufsehen, denn es wurden auch jüdische Passagiere ausgeschlossen, die überhaupt nicht Teil der Reisegruppe waren. Lufthansa soll rein nach Namen und Aussehen entschieden haben, was dem Carrier heftige Kritik einbrachte. Die insgesamt 128 vom Flug ausgeschlossenen Personen wollten das fragwürdige Verhalten der Lufthansa nicht akzeptieren und sind gegen den Carrier vorgegangen. Nun willigte die größte Airline Deutschlands einem Vergleich ein. Dieser sieht vor, dass jeder ausgeschlossenen

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Maus in AUA-Business-Class-Catering gefunden

Während der Catering-Beladung von Austrian-Airlines-Flug OS175 wurde von der Besatzung eine lebendige Maus in einem Brotbehälter entdeckt. Diese und die betroffene Ware wurden nach Angaben der Fluggesellschaft umgehend entfernt. Die Maschine sollte in der Früh von Hamburg nach Wien fliegen. Während der Überprüfung der Cateringwaren für die Business-Class stellten die Flugbegleiter fest, dass sich in einem Schwarzbrotbehälter eine lebendige Maus befindet. Das Tier wurde umgehend dem Bodenpersonal übergeben. Die AUA bestätigte den Vorfall, über den zunächst die Kronen Zeitung berichtete, und erklärte, dass die betroffene Ware vorsorglich entsorgt wurde. Austrian Airlines leitet nun eine Überprüfung ein, die klären soll wie es beim Zulieferer dazu kommen konnte, dass trotz Einhaltung der Sicherheits- und Hygienevorschriften eine lebendige Maus als „blinder Passagier“ in die Waren gelangen konnte.

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Codeshare: IndiGo legt Code auf Turkish-Flüge ab Salzburg

In Kooperation mit Turkish Airlines wird IndiGo ab Frankreich und Österreich zusätzliche Reisemöglichkeiten nach Indien anbieten. Dies ermöglicht ein Codeshare-Abkommen mit dem türkischen Carrier. In Österreich ist dies bereits auf den Wien-Flügen möglich. Ab 1. Dezember 2022 wird der IndiGo-Code auch auf die Turkish-Airlines-Flüge ab Salzburg gelegt. Der Umstieg auf Maschinen der indischen Billigfluggesellschaft erfolgt dabei in Istanbul. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Reise in einer Boeing 777 von Turkish Airlines fortgesetzt wird, durchaus hoch, denn einigen Strecken kommen für Indigo Wetlease-Maschinen des türkischen Carriers zum Einsatz. Ebenso Teil der Codeshare-Kooperation sind Flüge nach Paris, Lyon, Nizza und Toulouse. In weiterer Folge soll der IndiGo-Code auf weitere Westeuropa-Strecken von Turkish Airlines gelegt werden.

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Sommer 2023: Condor steuert Sphinx International Airport an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ab März 2023 in Ägypten auch den jungen Sphinx International Airport ansteuern. Nebst Air Cairo ist man damit einer der ersten Carrier, der internationale Flüge ab diesem Airport anbietet. Die Condor-Flüge sollen zweimal wöchentlich mit Airbus A320 am Frankfurt am Main durchgeführt werden. Der Airport befindet sich am Westrand von Kairo und in der Nähe der Pyramiden von Gizeh, die auch bei der Namensgebung inspirierend waren. Neben Sphinx Airport fliegt Condor  in Ägypten noch Hurghada an. Der Badeort am Roten Meer steht 34-mal wöchentlich aus sechs Flughäfen Deutschlands auf dem Condor Flugplan.

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Ryanair prüft Ziele in Ägypten und Libyen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair befindet sich derzeit in Verhandlungen über neue Strecken nach Ägypten und Libyen. Perspektivisch kann sich Konzernchef Michael O’Leary vorstellen weitere nordafrikanische Staaten anzusteuern. Im Rahmen des Eurocontrol-Formats „Straight Talk“ führte der Manager an, dass der Maschinentyp Boeing 737 Max 200 längere Strecken ermöglichen würde. Daher würde man derzeit zahlreiche Non-EU-Routen prüfen und hat Nordafrika im Fokus. Die Ukraine will man nach Kriegsende so rasch wie möglich wieder ins Streckennetz aufnehmen.

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Auch nach Europa: Air Cairo fliegt ab Ende März 2023 mit Embraer 190

Die ägyptische Fluggesellschaft Air Cairo wird im Sommerflugplan 2023 erstmals Regionaljets des Typs Embraer 190 einsetzen. Diese werden auch auf diversen Routen nach Europa zum Einsatz kommen, geht aus dem Reservierungssystem des Carriers hervor. Der Einsatz der Regionaljets soll Ende März 2023 starten und sukzessive ausgebaut werden. Ab Cairo wird man unter anderem die Ziele Catania, Luxor und Mailand-Malpensa von Kairo aus mit diesem Maschinentyp ansteuern. Von Hurghada aus fliegt man Budapest, Banja Luka, Mailand-Malpensa, Neapel, Prag, Sarajevo, Skopje und Eriwan mit diesem Muster an. Mit Embraer 190 will man auch am Sharm El Sheik nach Catania fliegen.

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Norse fliegt ab Ende März 2023 zwischen New York und Paris

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant ab 26. März 2023 einmal täglich zwischen Paris-Charles de Gaulle und New York JFK zu fliegen. Damit werden sich, sofern die behördlichen Genehmigungen erteilt werden, acht Carrier zwischen den beiden Städten „matchen“. Norse-Flug NO302 wird jeweils um 0 Uhr 30 Lokalzeit am JFK-Airport anheben und die französische Hauptstadt gegen 14 Uhr 05 erreichen. Der Rückflug NO301 verlässt den Charles-de-Gaulle-Flughafen um 19 Uhr 45 und landet in New York gegen 22 Uhr 00. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit Boeing 787-9.

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ÖBB verteilen wieder kostenlose Sitzplatzreservierungen

Die Österreichischen Bundesbahnen werden in Kürze wieder an Inhaber des Kundenkontos vier Gutscheine für kostenfreie Sitzplatzreservierungen verteilen. Diese werden über den Newsletter verschickt und sind bis 26. Feber 2023 gültig. Personen, die von dieser Aktion profitieren wollen, müssen bis spätestens 1. Dezember 2022 ein Kundenkonto erstellen oder falls man dieses bereits hat den Newsletter über dieses bestellen. Trifft beides bereits zu, so sollen die Gutscheine in den nächsten Tagen im Reiter „Meine Abos & Gutscheine“ ersichtlich sein.

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