Jan Gruber

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Jan Gruber

Weil Airlines nicht zahlen: Passagiere überschwemmen deutsche Gerichte mit Klagen

Der Sommer 2022 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Für viele Rechtsanwälte und Richter geht es aber erst so richtig los, denn aufgrund des kundenfeindlichen Verhaltens vieler Fluggesellschaften landen zahlreiche Fälle vor Gericht. So viele, dass manche deutsche Amtsgerichte regelrecht überlastet sind. Eigentlich sind die Pflichten der Carrier klar und deutlich in der Fluggastrechteverordnung geregelt. Dazu kommt, dass es enorm viele höchstrichterliche Entscheidungen gibt, so dass in den meisten Fällen eigentlich glasklar sein sollte, dass die Fluggesellschaft beispielsweise Ausgleichsleistungen, Unterkunftskosten oder Kosten für Ersatzbeförderungen bezahlen muss. Das sehen aber enorm viele Carrier, anders, denn es wird in vielen Fällen einfach gar nicht bezahlt und darauf spekuliert, dass der Fluggast einfach aufgibt. Die Überlegung dahinter ist simpel: Je mehr Passagiere man um ihnen zustehende Gelder umfallen lässt, desto niedriger sind die Kosten. Zu diesem „Trick“ greifen aber nicht nur Billigfluggesellschaften, sondern auch selbsternannte „Premium-Carrier“, von denen manche Reisende glauben, dass bei diesen alles einfacher ist, „wenn mal etwas schiefgeht“. Doch dieser Sommer zeigt neuerlich, dass auch vermeintliche „Premium-Anbieter“ ihre Passagiere einfach sitzen lassen und sich dann auch noch vor Ausgleichsleistungen und dem Ersatz von Auslagen drücken wollen. Bedingt dadurch, dass immer mehr Menschen Kenntnis von der Fluggastrechteverordnung haben und entweder über eine Rechtsschutzversicherung verfügen oder aber sich an provisionsbasierte Eintreiber wenden, landen immer mehr Fälle vor Gericht. Anwaltsbriefe werden von vielen Fluggesellschaften ebenfalls ignoriert oder mit fadenscheinigen Ausreden zurückgewiesen. Somit müssen die Betroffenen vor Gericht darum kämpfen, dass ihnen zustehende Gelder auch tatsächlich ausbezahlt werden. In diesem Jahr zeigt

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SkyUp eröffnet Wartungstochter in Antalya

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp hat unter dem Namen SkyStream einen Wartungsbetrieb auf dem Flughafen Antalya eröffnet. Dieser soll zunächst Line-Wartungsarbeiten an der Flotte des Carriers vornehmen. Eigenen Angaben nach beschäftigt man in der Türkei 41 Mitarbeiter. Man verfügt über die Berechtigung zur Vornahme der Linienwartung von Boeing 737-600/700/800/900. Das Wartungsunternehmen Sky-Stream wurde bereits im März 2021 registriert. Ursprünglich war geplant, diesen Geschäftsbereich der Fluggesellschaft in der Ukraine aufzubauen. Das Genehmigungszertifikat wurde am 16. Februar 2022 erteilt, und zum Zeitpunkt der russischen Invasion wurde eine Wartungsstation am Flughafen Borispil eingerichtet und vorbereitet. Aufgrund des Krieges war das Unternehmen jedoch gezwungen, nach Möglichkeiten zu suchen, im Ausland zu arbeiten. Derzeit werden in der Station in Antalya drei SkyUp-Flugzeuge gewartet. Bis Ende August wird ein weiteres Flugzeug hinzukommen, im Herbst dann zwei weitere Flugzeuge. „Die Erhaltung und Bereitstellung von Arbeit für das Team ist heute eine unserer Hauptaufgaben. Die Möglichkeit für unsere technischen Spezialisten, unter Kriegsbedingungen weiterzuarbeiten, ist eine notwendige Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der erforderlichen Erfahrung und der Gültigkeit ihrer Lizenzen für die Flugzeugwartung. Darüber hinaus ist es für uns eine Chance, das berufliche Potenzial des Landes für die Wiederbelebung der ukrainischen Luftfahrtindustrie nach unserem Sieg zu erhalten“, so SkyUp-Chef Dmytro Seroukhov.  „Wir sind unglaublich dankbar für die Zusammenarbeit mit der staatlichen Luftfahrtbehörde der Ukraine und unseren türkischen Partnern TD Team, Corendon Airlines, Freebird Airlines und Tailwind Airlines, ohne deren Unterstützung die Station in Antalya nicht betriebsbereit wäre“. Parallel baut SkyUp auf Malta einen EU-Ableger auf. Dieser soll Ende November/Anfang Dezember 2022

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Wien: Wizz Air reaktiviert Amman und stockt Sharm el Sheikh auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air will ab Wien-Schwechat die Destination Amman wieder anbieten. Gleichzeitig gab man bekannt, dass man künftig zweimal wöchentlich ins ägyptische Sharm el Sheikh fliegen wird. Im Vorjahr kündigte der Lowcoster mit Amman und Akaba gleich zwei Destinationen in Jordanien an. Allerdings wurden die Flüge in die Nachbarstadt des israelischen Eilat gar nicht aufgenommen. In der weiteren Folge hat man diese Route komplett verworfen. Der Mitbewerber Ryanair steuert sowohl Amman als auch Akaba ab Wien an. Wizz Air wollte Akaba als Ersatz für Eilat-Ramon aufnehmen. Der israelische Airport befindet sich in unmittelbarer Sichtnähe vom jordanischen Konkurrenten. Allerdings ist der Grenzübertritt von Jordanien nach Israel und zurück mit sehr hohen Kosten verbunden. Es fallen in Jordanien Kosten für ein Visum an und zusätzlich kassieren beide Staaten horrende Aus- und Einreisesteuern. Für Eilat-Urlauber ist der Flughafen Akaba also keine „preisgünstige Alternative“. Die Hauptstadt von Jordanien will Wizz Air ab 1. November 2022 wieder ab Wien-Schwechat ansteuern. Derzeit ist geplant, dass die Flüge an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden sollen. Der Verkauf wurde Unternehmensangaben nach bereits aufgenommen. Auf dieser Strecke steht man mit verschiedenen Anbietern, darunter auch Erzrivale Ryanair, im Wettbewerb. Mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2022 will Wizz Air ab Wien-Schwechat die bestehende Ägypten-Strecke aufstocken. Künftig will man an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen. Passagieren aus dem Einzugsgebiet des größten Flughafens Österreichs eröffnet dies die Möglichkeit Wochenenden in Sharm el Sheikh zu verbringen. „Wir freuen uns, die Route von Wien nach Amman zu reaktivieren und gleichzeitig

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Aeroflot will 323 russische Flugzeuge bestellen

Die staatliche Fluggesellschaft Aeroflot plant die Kurz- und Mittelstreckenflotte auf Muster, die in der Russischen Föderation gefertigt werden, umzustellen. Dazu sollen insgesamt 323 Maschinen bei der Rostec-Tochter UAC bestellt werden. Derzeit besteht die Flotte in diesem Segment aus Flugzeugen der Hersteller Airbus und Boeing. Aufgrund der Sanktionen, die im Nachgang des Angriffskrieges gegen die Ukraine unter anderem seitens der USA und der Europäischen Union gegen die Russische Föderation ausgesprochen wurden, kommt man weder an neues Gerät noch an Ersatzteile. Die russische Regierung forciert daher, dass die Fluggesellschaften auf Flugzeuge, die im Inland gefertigt werden, umsteigen sollen. Allerdings ist das Vorhaben gar nicht so einfach, denn in den aktuellen Mustern ist so einiges an westlicher Technologie verbaut. An diese Komponenten kommt man nicht mehr heran, so dass die Produktion grundlegend umgestellt werden muss. Das geht nicht über Nacht, so dass es noch einige Zeit dauern wird bis die von Aeroflot avisierten Maschinen „rein russisch“ gebaut werden können. Konkret will die staatliche Airline 210 Irkut MS-21, 73 Sukhoi Superjet SSJ-100 und 40 Tupolew Tu-214 bestellen. Beim zuerst genannten Muster ist man Erstkunde und würde eine bestehende Order aufstocken. Die Tu-204/214-Reihe hatte man bereits vor einigen Jahren in Betrieb, jedoch flottete man diese mangels Wirtschaftlichkeit aus. Die Superjets werden seit einiger Zeit sukzessive an die Tochtergesellschaft Rossiya übergeben, so dass damit zu rechnen ist, dass Neuzugänge von dieser betrieben werden könnten.

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Flughafen BER: Starkregen führte zu Wassereinbruch

Starke Regenfälle haben am Freitag den Betrieb am Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise beeinträchtigt. Die Abfertigung musste für rund zwei Stunden eingestellt werden, da Reinigungsarbeiten auf dem Vorfeld notwendig waren. Dazu kam, dass Wasser in das Gebäude eingedrungen ist. Immer wieder sorgt der BER aufgrund von Mängeln für Aufsehen. Diesmal drang eine größere Menge Regenwasser durch einen Lüftungsschacht in einen Bereich, in dem unter anderem die Sicherheitskontrollen für die Bediensteten durchgeführt werden, ein. Das Wasser soll zumindest knöchelhoch gestanden sein. Es ist ein möglicherweise nicht unerheblicher Sachschaden entstanden, wobei die Höhe noch durch Sachverständige ermittelt werden muss. Auch andere Bereiche waren von den Regenfällen stark betroffen. Beispielsweise stand das Wasser auf dem Taxistand vor Terminal 1 sowie auf einem Lieferantenparkplatz so hoch, dass diese zeitweise nicht genutzt werden konnten. Bezogen auf die Wassereinbrüche in Terminal 1 wollte dies die Betreibergesellschaft weder bestätigen noch dementieren. Es habe jedoch in mehreren Gebäuden Wassereinbrüche gegeben, wobei es sich um Verwaltungsbauwerke sowie Werkstätten gehandelt haben soll. Gleichzeitig hat man am Flughafen Berlin-Brandenburg noch ein ganz anderes Problem: Weiterhin lagern viele Gepäckstücke von Reisenden in Räumlichkeiten des BER. Diese sind aus den unterschiedlichsten Gründen liegen geblieben. Ein eigenes Team muss sich darum kümmern diese zu registrieren, um die Zuordnung und Auslieferung ermöglichen zu können. Laut Flughafengesellschaft habe sich das „Kofferchaos“ nicht verbessert. Die Fluggesellschaften würden den Rückstau Stück für Stück abarbeiten. Einige Beschäftigte behaupten, dass sich mittlerweile ein erheblicher Gestank entwickelt haben soll.

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Defekte Bremsen: Runway in Teneriffa Süd vier Stunden von Ryanair-B737 blockiert

Eigentlich sollte Ryanair-Flug FR6763 am Samstag von Teneriffa Süd nach Bournemouth fliegen. Aus technischen Gründen musste der Startvorgang der Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-EFC abgebrochen werden. Anschließend blockierte die Maschine die Piste 07 für rund vier Stunden. Der Ryanair-Mittelstreckenjet machte sich auf den Weg zur Runway und begann mit dem Beschleunigen. Soweit ein alltäglicher Vorgang, aber dann stellten die Piloten fest, dass etwas nicht stimmt. Die Boeing 737-800 beschleunigte langsamer als gewohnt und plötzlich gab es Warnmeldungen. Die Piloten entschieden sich dann den Start abzubrechen. Laut spanischer Flugsicherung war die Ursache für den Abbruch, dass die Bremsen aus noch nicht geklärter Ursache blockiert haben und dadurch schnell und stark erhitzten. Gegen 12 Uhr 45 Lokalzeit kam die EI-EFC auf der Piste 07 des Flughafens Teneriffa Süd zum Stillstand. Die Entscheidung des Kapitäns, dass aus Sicherheitsgründen der Start abgebrochen wurde, ist grundsätzlich nach dem Grundsatz „Safety First“ korrekt, jedoch find der Ärger für die Passagiere jetzt erst an. Wer vermutet, dass nun eine hastige Evakuierung folgte, liegt falsch. Das Gegenteil ist der Fall, denn die Reisenden mussten über eine Stunde an Bord der Boeing 737-800, die auf gefühlten Dreivierteln der Rollstrecke der Start- und Landebahn stand, ausharren. Erst nach rund einer Stunde durften die Passagiere aussteigen und wurden zum Terminal gebracht. Der Ryanair-Jet stand jedoch noch drei weitere Stunden auf der Runway, weshalb zahlreiche Flüge auf andere Airports umgeleitet werden mussten. Die Ursache dafür, dass die Boeing 737-800 so lange auf der Runway verlieben ist, ehe sie dann zur Reparatur

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Cayman Islands haben Corona-Einreiseregeln abgeschafft

Das britische Überseegebiet Cayman Islands hat am Mittwoch die bislang praktizierten Corona-Einreisebestimmungen fallen gelassen. Premierminister G. Wayne Panton erklärte, dass man die Entscheidung nach sorgfältiger Prüfung getroffen habe. „Dies ist offensichtlich nach zweieinhalb Jahren der COVID-19-bezogenen Einschränkungen, die wir eingeführt haben“, so der Regierungschef. „Wir sind nun davon überzeugt, dass wir bis auf wenige Ausnahmen alle verbleibenden Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit sicher aufheben können“. Für Urlauber bedeutet das, dass man künftig keine Nachweise über Test und/oder Impfung mehr vorlegen muss. Auch gibt es keine Notwendigkeit mehr eine elektronische Reiserklärung abzugeben. Masken müssen auch keine mehr getragen werden. Allerdings überlassen die Cayman Islands den Inhabern von Geschäften, Restaurants und Geschäften, dass diese weiterhin im Rahmen des Hausrechts das Tragen von Mund-Nasen-Schutz verlangen können.

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Für 7,50 Euro: Eurowings will mit Currywürsten punkten

Die Currywurst an Bord war in der Vergangenheit ein Markenzeichen von Air Berlin. Mittlerweile vermuten weitere Carrier, dass sich damit Geld verdienen lässt. Nach Tuifly bietet auch Eurowings dieses Produkt zum kostenpflichtigen Erwerb über den Wolken an. Die Lufthansa-Tochter erklärt in einer Medienaussendung, dass man allein im Juli 2022 rund 4.000 Portionen Pommes an Bord verkauft habe. Nun will man zum Sommerausklang auch Currywurst anbieten und damit logischerweise Geld verdienen. Billig ist die Sache nämlich nicht, denn stolze 7,50 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Das Unternehmen hebt in der Medienerklärung auch hervor, dass man künftig die Sandwiches in neuen Verpackungen servieren will. Dabei soll es sich um recyclebares Material handeln. Die so genannte Natureflex-Folie soll aus nachwachsenden Rohstoffen sammeln und kompostierbar sein. Dadurch will Eurowings eigenen Angaben nach mehrere Tonnen Plastikmüll pro Jahr einsparen.

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Russland: Vorfeldarbeiter von Antonow An-24-Propeller getötet

In Russland ist es am 19. August 2022 auf dem Flughafen Belyoarsk zu einem tragischen Todesfall gekommen. Ein Vorfeldarbeiter geriet während der Vorbereitungen auf einen Utair-Flug nach Beresowo in einen rotierenden Propeller einer Antonow An-24. Offiziellen Angaben nach wurde der Techniker während dem Reinigen der Schubflächen von Propellerblättern getroffen. Der 48-jährige Mann soll auf der Stelle tot gewesen sein. Der Vorfall wurde zufällig von einer Standkamera festgehalten. Das Video ist am Ende des Artikels eingebunden, jedoch wird sensiblen Lesern ausdrücklich davon abgeraten dieses anzusehen. Ein Utair-Sprecher erklärte wie folgt: „Am 19. August ereignete sich auf dem Flughafen des Autonomen Gebiets Belojarsk-Chanty-Mansijsk – Jugra nach dem Anlassen der Triebwerke eines Flugzeugs vom Typ An-24, das sich auf den Flug nach Beresowo vorbereitete, ein Unfall, als die Schubflächen gereinigt wurden – ein Flugzeugtechniker geriet unter die Blätter eines rotierenden Propellers und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Gründe für den Vorfall werden derzeit ermittelt“. Die Luftfahrt ist statistisch gesehen das sicherste Verkehrsmittel. Bodenabfertigungsgeräte, Flugzeuge und Triebwerke sind jedoch leistungsstarke Maschinen, und gelegentlich ereignen sich Unfälle am Boden von Flughäfen. Bei einem kürzlichen Vorfall im Autonomen Kreis Chanty-Mansi in Russland kam ein Mitarbeiter des Bodenpersonals eines Flughafens ums Leben, nachdem er vom rotierenden Propeller einer Antonow An-24 der Fluggesellschaft UTair getroffen worden war. Die Behörden haben eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Die russische Flugunfallbehörde gab folgendes Statement ab: „Nach vorläufigen Angaben wurde am 19. August um 13.48 Uhr (11.48 Uhr Moskauer Zeit) auf dem Flughafen der Stadt Belojarskij während der Prozedur zur Freigabe der An-24

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Singapur lässt wieder Ungeimpfte ohne Quarantäne einreisen

Der Stadtstaat Singapur lässt ab 29. August 2022 auch ungeimpfte Personen ohne Quarantäne einreisen. Weiters hebt man die bislang praktizierte Maskenpflicht weitgehend auf. In Innenräumen müssen dann Mund und Nase nicht mehr bedeckt werden. Bislang müssen ungeimpfte Personen, die in Singapur einreisen wollen, maximal zwei Tage vor dem Abflug einen Coronatest vornehmen. Nach der Ankunft muss man sich sieben Tage lang in Quarantäne begeben. Zusätzlich muss man eine offizielle Einreisegenehmigung beantragen. Vollständig Geimpfte können ohne Test und/oder Absonderung einreisen. Ab Montag können auch Ungeimpfte wieder ohne Sondergenehmigung das Staatsgeiet von Singapur betreten. Allerdings müssen diese auch weiterhin bei der Einreisekontrolle einen negativen Coronatest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen. Innerhalb von Singapur fällt die Maskenpflicht in fast allen Bereichen. Regierung empfiehlt künftig das Tragen von Mund-Nasen-Schutz, jedoch vorgeschrieben wird es nicht mehr sein. Auch in den Flughafenterminals muss man keine Masken mehr tragen. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen, denn beispielsweise muss man in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Pflegeheimen, Rettungswägen und in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin Mund und Nase bedecken. Bei den Öffis gibt es eine Ausnahme von der Ausnahme, denn in Taxis entfällt die Maskenpflicht.

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