Jan Gruber

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Jan Gruber

Färöer: Atlantic Airways stockt die Flotte auf

Atlantic Airways, die nationale Fluggesellschaft der Färöer Inseln, plant die Flotte um eine weitere Maschine aufzustocken. Das Unternehmen will künftig vier Verkehrsflugzeuge und zwei Agusta Westland 139 Helikopter betreiben. Gegenüber lokalen Medien kündigt Firmenchefin Jóhanna á Bergi auch an, dass man das Streckennetz ausbauen will. Es sollen sowohl die Frequenzen als auch die Anzahl der Destinationen angehoben werden. Die Umsetzung des Vorhabens wird im Laufe des Jahres 2023 erfolgen. Beispielsweise will man ab April 2023 mindestens dreimal pro Woche die französische Hauptstadt Paris ansteuern. Derzeit gibt es zwei wöchentliche Nonstopflüge auf dieser Route. Aalborg will man zwischen Anfang Mai und Mitte Oktober 2023 ansteuern. Auch plant man ab Herbst 2023 Flüge nach New York anzubieten. Ein genauer Termin für die Aufnahme der USA-Strecke steht noch nicht fest. Derzeit besteht das Streckennetz aus zehn Destinationen. Dabei handelt es sich um Kopenhagen, Billund, Aalborg, Keflavik, Edinburgh, Oslo, Paris, Barcelona, Mallorca und Gran Canaria. Die Flotte des Carriers setzt sich momentan aus zwei Helikoptern sowie einem Airbus A320 und zwei Airbus A320neo. Der geplante Neuzugang soll aus der A320neo-Reihe stammen.

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Kommentar: Maskenpflicht, aber nicht für die Regierung und Inflation „frisst“ Urlaube auf

In Europa gibt es derzeit nur noch wenige Staaten, die das Tragen von Masken in Flugzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln vorschreiben. Zu diesen zählt beispielsweise Deutschland. Die Regierung denkt jedoch nicht an die Abschaffung, sondern will die Regeln gar verschärfen. Offensichtlich orientiert man sich an einer abgeschafften Eigenheit aus Österreich, denn der von der Bundesregierung beschlossene Entwurf sieht vor, dass künftig im Fernverkehr sowie an Bord von Flugzeugen FFP2-Masken getragen werden müssen. Bislang sind so genannte OP-Masken in Deutschland ausreichend. Die Maskenpflicht gilt offensichtlich nicht für alle, denn der Umstand, dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) samt Delegation und Journalisten maskenlos nach Kanada geflogen sind, sorgt derzeit in der Bundesrepublik für Unverständnis. Regelrecht stümperhaft versuchte man sich darauf auszureden, dass negative PCR-Tests und ein Schnelltest kurz vor Abflug notwendig sind und dass der aktuelle militärische Tagesbefehl gelten würde. Nur wenige europäische Staaten pochen noch auf Masken Man kann es drehen und wenden wie man will, aber in den Anweisungen an Piloten, Fluggesellschaften und in den zahlreichen Verordnungen der Bundesländer finden sich schlichtweg keine Ausnahmen für das Militär und/oder Mitglieder der Bundesregierung und deren Gefolgschaft. Die Vorgehensweise, die gewählt wurde, ist schlichtweg rechtlich nicht gedeckt. Daher ist das Verhalten angesichts des Umstands, dass fast zeitlich in der Bundesregierung die Verschärfung der Maskenpflicht für Normalbürger beschlossen wurde, verstörend. Im europäischen Vergleich macht Deutschland derzeit ohnehin einen defacto-Alleingang, denn nur noch sehr wenige Regierungen pochen darauf, dass an Bord von Verkehrsflugzeugen Masken getragen werden müssen. Auch die Europäische Union empfiehlt

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Budapest: Wizz Air nimmt Dammam, Jeddah und Riyadh auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary erweitert ab der Homebase Budapest das Streckennetz um die Destinationen Dammam, Jeddah und Riyadh. Die drei Ziele in Saudi-Arabien sollen im Jahr 2023 aufgenommen werden. Laut Flughafen Budapest gibt es derzeit keine Nonstopflüge zwischen Ungarn und dem genannten arabischen Staat. Wizz Air hat vor einigen Wochen eine Absichtserklärung unterschrieben, die zur Gründung eines Ablegers in Saudi-Arabien führen soll. Seither hat man einige Strecken in dieses Land angekündigt. Beispielsweise will man Damman auch ab Wien-Schwechat anbieten. Von Budapest aus will man Jeddah und Riyadh ab Jänner 2023 zweimal pro Woche ansteuern. Damman soll ab April 2022 angeboten werden. Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport, erklärt dazu: „Ich freue mich über unsere erste Expansion nach Westasien, vor allem über die abwechslungsreiche Mischung von Städten, die unseren Passagieren zur Verfügung stehen werden. Die Hauptstadt Riad bietet einen Einblick in die kulturelle Einheit der größten Stadt Saudi-Arabiens, die Hafenstadt Dschidda bietet Verbindungen zum Handelszentrum, während Verbindungen nach Dammam den Zugang zum Küstenort am ruhigen Arabischen Golf ermöglichen. Dies ist sicherlich ein Markt, in dem wir Wachstumschancen sehen“.

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Vereinigung Cockpit: „Streiks bei Lufthansa ab sofort möglich“

Die jüngsten Verhandlungen zwischen Lufthansa und Vereinigung Cockpit haben zu keinem Ergebnis geführt. Nun kündigen die Arbeitnehmervertreter an, dass „Streiks ab sofort möglich“ sind. In der vergangenen Woche wurde verhandelt, jedoch ist man ab Freitag laut VC ohne Einigung auseinandergegangen. „Trotz intensiver Gespräche unserer Tarifkommission mit dem Arbeitgeber ließ sich kein Ergebnis über eine erfolgsversprechende Fortführung der Verhandlungen herbeiführen“, so Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit. Am Donnerstagvormittag wurde seitens Lufthansa ein nachgebessertes Angebot an die VC übermittelt, jedoch ist die Tarifkommission der Ansicht, dass es zwar ein Schritt in die richtige Richtung sein soll, aber es wurde als „nicht ausreichend bewertet“. Im Juli 2022 bat die Pilotengewerkschaft ihre Mitglieder zur Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen. 97,6 Prozent der Lufthansa-Flugzeugführer und 99,3 Prozent der Lufthansa-Cargo-Piloten haben für etwaige Arbeitsniederlegungen gestimmt. Bislang ist es aber zu keinem Streikaufruf seitens der Vereinigung Cockpit gekommen. „Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen“, so Baier. Man erklärt auch, dass die „juristischen und organisatorischen Vorbereitungen für Streikmaßnahmen gestartet“ wurden. Dennoch steht man für weitere Verhandlungen zur Verfügung.

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Maskenpflicht: Deutschland will verschärfen, Lufthansa abschaffen und Österreich will einen Plan haben

In Deutschland steht eine Verschärfung der Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen bevor. Österreich hatte diese Anfang Juni 2022 in eine dreimonatige „Pause“ geschickt. Steht damit das FFP2-Maskencomeback in der Alpenrepublik bevor? Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte im Zuge der „Pausierung“ der FFP2-Maskenpflicht in vielen Bereichen, darunter auch öffentliche Verkehrsmittel, dass diese zurückkommen werde. Damals wurde verlautbart, dass das Bedecken von Mund und Nase nur für etwa drei Monate pausiert wird. Diese Zeitspanne läuft mit Ende August 2022 ab. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass es tatsächlich per 1. September 2022 zum FFP2-Comeback kommen wird. Das österreichische Gesundheitsministerium erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct, dass sich der weitere Fortgang am so genannten Variantenmanagementplan der Bundesregierung orientiert. Dieser sieht verschiedene Szenarien vor, wobei nur in den beiden höchsten Stufen vorgesehen ist, dass es zum flächendendeckenden Comeback der FFP2-Masken kommt. Bis inklusive Szenario 2 ist keine Rede von Maskenpflicht außerhalb so genannter vulnerabler Settings wie Krankenhäusern oder Altenheimen. Laut einer Sprecherin des Rauch-Ministeriums ist die momentan gültige Regelung wie folgt: „Die allgemeine FFP2-Maskenpflicht gilt aktuell in geschlossenen Räumen von: Kranken- und Kuranstalten, Alten- und Pflegeheimen und Orten an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden“. Das Maskencomeback per 1. September 2022 wird des dem aktuellen Informationsstand nach nicht geben. Hierzu schreibt das Bundesministerium für Gesundheit: „Eine Wiedereinführung der FFP2-Maskenpflicht in anderen Settings ist bei steigenden Fallzahlen möglich. Die Szenarien und die damit einhergehenden Maßnahmen sind im Variantenmanagementplan der Bundesregierung festgehalten“. Der von der Sprecherin erwähnte Plan umfasst 64 DIN-A4-Seiten und kann bei Interesse

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Für Burgas-Umlauf: Smartwings nimmt erneut A350-900 ins Wetlease

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird Ende dieses Monats erneut einen Airbus A350-900 im Wetlease einsetzen. Dabei greift man wieder auf Fluggerät von Ethiopian Airlines zurück, das zwischen Prag und Burgas eingesetzt werden soll. Während der laufenden Sommerperiode 2022 hat Smartwings wiederholt punktuell auf die Wetlease-Dienstleistungen von Ethiopian Airlines zurückgegriffen und einige Ziele mit Airbus A350-900 bedienen lassen. Am 28. August 2022 wiederholt sich dies und zwar zwischen Prag und Burgas. Derzeit ist vorgesehen, dass das Kurspaar QS1178/1179 mit dem Langstreckenmuster bedient werden soll. Der Airbus A350-900 soll die tschechische Hauptstadt gegen 11 Uhr 10 verlassen und die bulgarische Küstenstadt um 14 Uhr 20 erreichen. Der Rückflug ist für 15 Uhr 40 angekündigt und soll gegen 16 Uhr 50 in Prag eintreffen. An diesem ist auch ein weiterer Umlauf geplant, jedoch soll dieser mit Boeing 737-800 von Smartwings selbst bedient werden. Hintergrund der Einmietung des Langstreckengeräts für eine einzelne Burgas-Rotation ist, dass in der Tschechischen Republik die Sommerferien enden und man im Auftrag von Reiseveranstaltern viele Urlauber nach Hause fliegen muss. Es soll günstiger kommen Großraumgerät einzumieten.

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Zürich: Swiss reduziert im Winter 2022/23 das Langstreckenangebot

Die Fluggesellschaft Swiss hat in den letzten Tagen im Bereich der Langstrecke einige Veränderungen in das Reservierungssystem eingepflegt. Es kommt auf manchen Routen zur Rücknahme von Frequenzen bzw. zum Einsatz kleineren Fluggeräts. Swiss fährt im Winterflugplan 2022/23 das Angebot auf einigen Langstreckenverbindungen, die ab der Homebase Zürich-Kloten angeboten werden, zurück. Beispielsweise reduziert man die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Los Angeles von täglich auf fünf bis sechs Umläufe pro Woche. In Richtung Mumbai wird man im Winter 2022/23 nicht mehr bis Airbus A340-300, sondern mit A330 fliegen. Es kommt zwar nicht zur Rücknahme von Frequenzen, denn derzeit ist geplant, dass weiterhin täglich geflogen werden soll, jedoch werden aufgrund des kleineren Maschinentyps weniger Sitzplätze angeboten. Die New-York-JFK-Verbindung wird von 14 wöchentlichen Umläufen per 8. November 2022 auf 11 Rotationen pro Woche zurückgefahren. Zwischen 1. Dezember und vorläufig 20. Dezember 2022 soll nur noch ein tägliches Kurspaar angeboten werden. Anschließend will man wieder schrittweise auf 14 Flüge pro Woche hochfahren. Tokio-Narita soll zwischen 30. Oktober und 2. Feber 2023 viermal pro Woche angesteuert werden. Per 3. Feber 2023 bis 25. März 2023 sind fünf Umläufe pro Woche buchbar. Ursprünglich war angekündigt, dass diese Route täglich bedient werden soll. Die Destinationen Shanghai und Peking (Daxing) sollen im Winter 2022/23 nicht angeboten werden. Die Dubai-Strecke soll ab 9. Jänner 2023 nicht mehr mit Boeing 777-300ER, sondern mit Airbus A330-300 bedient werden. Zu Reduktionen kommt es auch auf nachstehenden Routen: Montreal (sechsmal wöchentlich mit A330-300), San Francisco (sechsmal wöchentlich mit B777-300ER) und Singapur (sechsmal wöchentlich

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Auch ab Wien: Wizz Air baut stark in Richtung Saudi-Arabien aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary nimmt ab Bukarest, Budapest, Catania, Larnaka, Mailand, Neapel, Rom, Sofia, Tirana, Venedig und Wien neue Nonstopverbindungen nach Riad, Dschidda und Dammam auf. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Vor einiger Zeit unterschrieb die Wizz Air Group in Saudi-Arabien eine Absichtserklärung, die zur Gründung eines lokalen Ablegers führen soll. Das Unternehmen geht davon aus, dass man im kommenden Jahr rund eine Million Passagiere nach Saudi-Arabien bringen will. Bis 2030 will der Staat die Anzahl der Fluggäste verdreifachen. „Saudi-Arabien ist eines der aufregendsten Länder der Welt für die Luftfahrt und bietet eine elektrisierende Mischung von Reisemöglichkeiten mit unübersehbaren Zielen, unzähligen aufregenden Attraktionen und einer blühenden Kulturszene. Die heutige Ankündigung folgt auf die Absichtserklärung, die wir kürzlich mit der Regierung unterzeichnet haben und die es uns ermöglicht, zum Wachstum des saudischen Tourismus und seines gesamten Ökosystems beizutragen. Wizz Air bietet nicht nur unglaublich niedrige Flugpreise für Reisende, sondern verfügt auch über eine der jüngsten, modernsten und nachhaltigsten Flugzeugflotten der Welt. Ich sehe das Königreich als einen langfristigen, strategischen Markt für Wizz Air, in dem wir weiterhin innovativ sein und die Fahne des Billigfliegens zum Nutzen der saudischen Einwohner und Besucher sowie der sich diversifizierenden Wirtschaft des Landes hochhalten werden“, so Wizz-Air-Group-Chef Jozsef Varadi. Drei Saudi-Arabien-Ziele ab Wien sollen noch heuer aufgenommen werden Ab Wien-Schwechat will man zusätzlich zur bereits angekündigten Damman-Strecke auch nach Dschidda und Riad fliegen. Die Aufnahme der Riad-Flüge soll am 19. Dezember 2022 erfolgen. Man will an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag fliegen.

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Klagenfurt: Lilihill kritisiert angekündigte KBV-Klage heftig

Lilihill, der private Mehrheitseigentümer des Klagenfurter Flughafens, ist nicht gerade darüber erfreut, dass die Kärntner Beteiligungsverwaltung eine neuerliche Klage angekündigt hat. Man fühlt sich angesichts des Umstands, dass dies unmittelbar vor einer Gesprächsrunde mit der Landesregierung erfolgt, regelrecht vor den Kopf gestoßen. Der Flughafen Klagenfurt ist seit vielen Jahren ein Politikum. Heuer wurden die Gräben innerhalb der Landesregierung besonders deutlich, denn die ÖVP war bestrebt die so genannte Call-Option zu ziehen. Allerdings hat man die Rechnung nicht mit der SPÖ, die den Landeshauptmann stellt, gemacht, denn diese hat den entsprechenden Antrag abgelehnt. Eine Lösung für die Streitigkeiten ist das aber nicht. In einem Medienstatement reagiert Lilihill auf die angekündigte Klage der KBV wie folgt: „Während Lilihill sich in lösungsorientierten Verhandlungen mit der Kärntner Landesregierung befindet, werden genau diese Gespräche durch die Ankündigung einer Klage gegen Lilihill und die Kärntner Flughafenbetriebsgesellschaft torpediert“. Weiters ist man der Ansicht, dass die Ankündigung unmittelbar vor der nächsten Gesprächsrunde mit der Landesregierung hinter dem Rücken des Landeshauptmanns erfolgt wäre. „Eine derartige Vorgangsweise ist beispiellos in der Geschichte Kärntens, schadet massiv dem Flughafen sowie dem Land Kärnten und darf nicht konsequenzlos bleiben“, so Lilihill. Man wirft der KBV vor, dass diese sämtliche Initiativen „konsequent blockieren“ würde und diese das Ziel verfolgen würde „den Flughafen wieder zu verstaatlichen“. Lilihill sieht das Vorgehen der KBV dennoch gelassen und verweist darauf, dass die Beteiligungsgesellschaft bereits zweimal vor Gericht unterlegen ist. Dennoch fordert man seitens der Landesregierung eine Klarstellung, dass die neuerliche Klage „nicht der Intention des Lands Kärntens entspricht

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Air Dolomiti fährt in Graz, Innsbruck und Linz die Frequenzen zurück

Die Fluggesellschaft Air Dolomiti reduziert im September 2022 – gegenüber der ursprünglichen Planung – auf zahlreichen Strecken die Frequenzen. Betroffen sind auch die Verbindungen von Frankfurt nach Linz, Graz und Innsbruck. Eigentlich wollte die italienische Lufthansa-Tochter im September 2022 insgesamt 60 Umläufe zwischen der Landeshauptstadt der Steiermark und Frankfurt am Main anbieten. Zwischenzeitlich wurde der Flugplan auf 47 Rotationen zusammengestrichen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Innsbruck, denn aus ursprünglich 90 Flugpaaren sind mittlerweile nur noch 76 Stück geworden. In Oberösterreich reduziert man von 71 Umläufen auf 63 Rotationen. Somit fallen in Linz die Kürzungen geringer aus als in Graz und Innsbruck. Angebotsrücknahmen nimmt Air Dolomiti nicht nur im Deutschland-Österreich-Verkehr vor. Ab Frankfurt am Main fährt man die Frequenzen auch in Richtung Florenz, Kalmar, Turin und Verona zurück. Ab München gibt es Kürzungen auf folgenden Routen: Bologna, Mailand-Malpensa, Olbia, Turin und Verona.

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