Jan Gruber

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Jan Gruber

Gewerkschaften erhöhen Druck auf Eurowings Discover

Unter anderem die Gewerkschaften UFO und Vereinigung Cockpit erhöhen den Druck auf das Management der Fluggesellschaft Eurowings Discover. Da sich aus Sicht der Arbeitnehmervertreter die Geschäftsleitung gegen Tarifverhandlungen stemmen soll, kann man sich vorstellen dass es zu Streiks kommen könnte. Die Ferienfluggesellschaft ging ohne Tarifverträge an den Start. Laut Gewerkschaften sollen die Monatslöhne unter jenen anderer deutscher Lufthansa-Konzernmitglieder liegen. Vor rund einem halben Jahr forderte UFO, die auf das Kabinenpersonal spezialisiert ist, die Geschäftsführung zu Verhandlungen über einen Tarifvertrag auf. Bislang ist jedoch nichts vorangegangen. Seitens Eurowings Discover hält man Vereinbarungen mit Gewerkschaften für nicht notwendig. Dem Arbeitgeber wäre nicht bekannt, dass es in der Belegschaft den Wunsch gäbe, dass sich „Dritte“ in die Gestaltung der Verträge einmischen. Man verweist auf eine „konstruktive Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmern und der Geschäftsführung“. Die Gewerkschaft UFO erklärt unter anderem, dass man seit der ersten Aufforderung keinen einzigen Terminvorschlag für Gespräche mit Firmenchef Wolfgang Raebiger erhalten habe. Dies fasse man als ein klares „Nein“ auf. Noch hat UFO nicht endgültig über das weitere Vorgehen entschieden, jedoch schließt man Streiks nicht mehr kategorisch aus. Es ist anzunehmen, dass in den nächsten Wochen entsprechende Abstimmungen unter den bei Eurowings Discover arbeitenden Mitgliedern eingeleitet werden könnten. Ein vergleichbares Bild zeigt sich auch bei den Piloten. Allerdings verhält sich die Vereinigung Cockpit noch wesentlich zurückhaltender. Bei der Konzernschwester Eurowings wurde eine Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen eingeleitet. Auch der VC ist der Umstand, dass es bei Eurowings Discover keine Tarifverträge gibt, ein Dorn im Auge.

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Berlin: Norse Atlantic Airways kündigt Fort Lauderdale an

Die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways führt am Mittwoch den Erstflug ab Berlin-Brandenburg durch. Gleichzeitig kündigt der Carrier mit Fort Lauderdale ein weiteres Ziel, das ab dem deutschen Hauptstadtflughafen aufgenommen werden soll, an. Norse Atlantic Airways wird Berlin zunächst mit New York JFK und Los Angeles verbinden. Beide Erstflüge finden diese Woche statt. Am 7. Dezember 2022 darf die Flughafengeschäftsleitung neuerlich zu einer Premierenflugfeier antreten, denn der Carrier beabsichtigt ab diesem Tag dreimal wöchentlich nach Fort Lauderdale zu fliegen. Derzeit ist geplant, dass die Langstreckenverbindung an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag bedient werden soll. Die Maschinen des Typs Boeing 787 heben in Berlin um 16 Uhr 25 Lokalzeit ab und erreichen Fort Lauderdale um 21 Uhr 00 Lokalzeit. Die Rückflüge heben jeweils um 23 Uhr 00 ab und erreichen die deutsche Bundeshauptstadt am Folgetag um 14 Uhr 40.

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Russland: Tragfläche einer An-24 bei Landeunfall abgeknickt

Am Mittwochvormittag erlitt die von Angara Airlines betriebene Antonow An-24 mit der Registrierung RA-47848 auf dem russischen Flughafen Ust-Kut einen Landeunfall. Die Maschine touchierte die Start- und Landebahn mit der linken Tragfläche, die dadurch teilweise abgeknickt ist. Das Turbopropflugzeug befand sich unter der Flugnummer 2G8275 auf dem Weg von Irkutsk nach Ust-Kut. Der Flug ist offiziellen Angaben nach problemlos verlaufen. Während dem Landevorgang sollen starke Seitenwinde geherrscht haben. Dies habe ersten Erkenntnissen nach dazu geführt, dass die linke Tragfläche die Oberfläche der Runway touchiert hat. An Bord der in die Jahre gekommen An-24 befanden sich laut einer offiziellen Erklärung 44 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Diese konnten die Maschine verlassen. Da das Flugzeug erheblichen Sachschaden aufweist ist es fraglich, ob sich eine Reparatur angesichts des hohen Alters rechnet. Derzeit laufen entsprechende Ermittlungen der örtlichen Flugunfalluntersuchungsstelle.

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Ex-Ryanair-Manager wird Wizz-Air-Malta-Chef

Eigentlich war der irische Manager Diarmuid Ó Conghaile als neuer Chef der irischen Zivilluftfahrtbehörde IAA vorgesehen. Doch er hat es sich anders überlegt und verlässt das Amt mit Ende Oktober 2022, um am 1. November 2022 die Geschäftsführung der neuen Fluggesellschaft Wizz Air Malta zu übernehmen. Auf den maltesischen Inseln muss sich der ehemalige leitende Angestellte von Ryanair nicht wirklich einleben, denn er war bereits Chef einer Fluggesellschaft im Inselstaat. Unmittelbar vor seinem Wechsel zur irischen Zivilluftfahrtbehörde war Ó Conghaile Chief Executive Officer von Malta Air. Sein Nachfolger bei der zuletzt genannten Ryanair-Tochter ist David O’Brien, der in Personalunion auch Lauda Europe leitet. Bei der IAA scheint die Entscheidung des künftigen Wizz-Air-Managers durchaus überraschend zu kommen, denn Diarmuid Ó Conghaile war bereits designierter Behördenleiter. Nun muss sich das Verkehrsministerium um einen Nachfolger für den Nachfolger kümmern. Gleichzeitig dürfte er Ryanair in gewisser Weise einen optischen Gefallen tun, denn seine Bestellung zum künftigen IAA-Chef wurde aufgrund des Umstands, dass er zuvor für den Lowcost-Konzern tätig war, in lokalen Medien durchaus kritisch behandelt. Wizz Air Malta ist eine Neugründung, die der pinkfarbene Billigflieger laut President Robert Carey parallel zur bestehenden Wizz Air Hungary führen möchte. Welche Basis künftig das maltesische Luftfahrtunternehmen betreiben wird, ist noch offen. „Wir freuen uns, Diarmuid in dieser neu geschaffenen Position bei Wizz Air begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns darauf, von seiner Branchenerfahrung und seinen Führungsqualitäten zu profitieren. Seine Rolle als Managing Director von Wizz Air Malta wird entscheidend dazu beitragen, unsere nächste Wachstumsphase in den kommenden

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Frankfurt: Fraport braucht keine Leiharbeiter aus der Türkei

Leasingpersonal aus der Türkei, das angeblich topqualifiziert wäre, sollte die Urlaube von Deutschen retten. Bislang hat noch kein einziger Leiharbeiter in Deutschland angefangen und nun verzichtet der größte Betreiber, Fraport, auf den Einsatz der „kurzfristigen“ Aushilfen. Rund 2.000 Leiharbeiter aus der Türkei sollten an deutschen Verkehrsflughäfen kurzfristig für Entlastung sorgen. Branchenverbände erklärten, dass man eine türkische Personalleasingfirma an der Hand habe, die entsprechendes Personal samt branchenspezifischer Ausbildungen und bester Deutschkenntnisse breitstellen könne. Branchenkenner haben schon von Anfang an Zweifel gehabt und offenbar lagen diese Skeptiker richtig, denn Deutschlands größter Flughafenbetreiber Fraport verzichtet nun auf Leiharbeiter aus der Türkei. Wie zunächst die „Frankfurter Rundschau“ berichtete, soll das Leasingpersonal nicht den Erwartungen des Fraport-Konzerns entsprechen. So sollen die versprochene Flughafen-Vorerfahrung sowie die Deutschkenntnisse nicht vorhanden sein. Auch soll die überwiegende Mehrheit der angebotenen Leiharbeiter die zugesicherten branchenspezifischen Qualifikationen gar nicht haben. Ein Unternehmenssprecher bestätigte, dass man keine Leiharbeiter über die türkische Firma leasen wird. Die erwarteten Qualifikationen, Sprachkenntnisse und Vorerfahrungen wären nicht vorhanden. Man müsste das türkische Leasingpersonal zunächst schulen und das würde sich bei einem von der Bundesregierung auf maximal drei Monate beschränkten Einsatz schlichtweg nicht lohnen. Die Fraport AG zeigte sich im Gegensatz zu anderen Flughafenbetreibern von Anfang an dem Vorhaben gegenüber skeptisch. Während mehrere Branchenverbände regelrecht davon schwärmten, dass im Hochsommer 2022 Leiharbeiter aus der Türkei für Entspannung an den deutschen Airports sorgen werden, äußerte sich der Frankfurter Betreiber skeptisch und meinte, dass dies aufgrund zahlreicher Bestimmungen nicht möglich sein wird. Nun verzichtet Fraport komplett auf Leiharbeiter aus der

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Bosnien: Wizz Air reduziert Angebot ab Sarajevo

Der ungarische Billigflieger Wizz Air fährt die Präsenz auf dem Flughafen Sarajevo zurück. Vor Ort unterhält man eine Basis. Zumindest über den Winterflugplan 2022/23 wird man die Verbindungen nach Malmö, Göteborg, Charleroi, Sandefjord, Paris-Beauvais und Treviso nicht bedienen. Der Verkauf wurde eingestellt. Je nach Destination soll der vorläufig letzte Flug zwischen 7. Oktober und 28. Oktober 2022 durchgeführt werden. Die Verbindung ins deutsche Saarbrücken wird Wizz Air dem aktuellen Informationsstand ab Anfang Dezember 2022 bis voraussichtlich Mitte Jänner 2023 pausieren. Der Billigflieger begründete die Reduktion der Präsenz auf dem Hauptstadtflughafen von Bosnien-Herzegowina nicht explizit, jedoch zeigt sich, dass der Carrier nahezu im gesamten Streckennetz Kürzungen und temporäre Einstellungen vornimmt. Beispielsweise schickt man Mitte September 2022 die britische Basis Cardiff, die von Wizz Air UK betrieben wird, in eine Winterpause. Auf den ersten Blick scheinen die ab Sarajevo angebotenen Ziele auch weiterhin verfügbar zu sein. Allerdings handelt es sich dabei um Flüge von/nach Tuzla. Im ersten Buchungsschritt ist ein kleiner Hinweis sichtbar, der besagt, dass die Maschine in Tuzla landen wird. Derartigen Verkaufsmaßnahmen bedient sich der Billigflieger öfters. Beispielsweise steuert man ab Wien-Schwechat den Flughafen Rom-Ciampino gar nicht an. Dennoch lassen sich Tickets zum kleineren der beiden Flughäfen der italienischen Hauptstadt auswählen. Wizz Air weist jedoch im ersten Buchungschritt darauf hin, dass das Flugzeug in Fiumicino starten bzw. landen wird.

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Vereinigung Cockpit leitet Streik-Urabstimmung bei Eurowings ein

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit leitet bei der Lufthansa-Tochter Eurowings eine Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen ein. Hintergrund ist, dass die Arbeitnehmervertreter der Ansicht sind, dass der Arbeitgeber „kein verhandlungsfähiges Angebot“ vorgelegt habe. Bis zum 31. August 2022 können die bei Eurowings arbeitenden Mitglieder der Vereinigung Cockpit an der Abstimmung über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen teilnehmen. Die Gewerkschaft teilte dazu unter anderem mit: „Die Tarifverhandlungen der Vereinigung Cockpit mit Eurowings sind ins Stocken geraten. Beim Manteltarifvertrag, der maßgeblich für die Arbeitsbedingungen in den Cockpits relevant ist, konnten trotz mehrerer Gesprächsrunden kaum Fortschritte darüber erzielt werden, wie die Belastungen der Beschäftigten künftig adäquat geregelt werden sollen. Der Arbeitgeber hat kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Die Tarifkommission der Eurowings hat gemeinsam mit dem VC-Vorstand deshalb beschlossen, eine Urabstimmung einzuleiten, die bis zum 31. August läuft“. Gleichzeitig betont die Vereinigung Cockpit, dass die Durchführung der Abstimmung unter den Gewerkschaftsmitgliedern noch nicht bedeutet, dass tatsächlich gestreikt wird. Allerdings ist allein das Ansetzen einer Urabstimmung durchaus ein Druckmittel auf den Arbeitgeber. Die VC kritisiert auch, dass die „ausgedünnte Personaldecke“ auf einen „starken Anstieg des Flugverkehrs getroffen ist“. Bislang „hat es keine vernünftigen Antworten auf diese Situation gegeben“, so die Arbeitnehmervertreter. „Eine Urabstimmung ist kein Streikbeschluss und kein Gesprächsabbruch. Wir sind selbstverständlich weiterhin gesprächsbereit und möchten eine Lösung auf dem Verhandlungsweg erreichen,“ sagt VC-Pressesprecher Lars Frontini. „Bei Eurowings haben wir seit Längerem aber sehr wenig Bewegung auf Seiten des Arbeitgebers erlebt. Deshalb fragen wir nun mit der Urabstimmung ein Meinungsbild bei den betroffenen Kolleginnen und Kollegen ab.“

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Wizz Air UK macht Basis Cardiff temporär dicht

Nach Doncaster macht die Billigfluggesellschaft Wizz Air UK mit Cardiff eine weitere Basis im Vereinigten Königreich dicht. Unternehmensangaben nach soll es sich aber nur um eine temporäre Schließung über den Winter 2022/23 handeln, denn im Frühjahr 2023 will man wieder nach Cardiff zurückkehren. Die Einstellung der genannten Basis erfolgt, da man im Winter ein „schwieriges makroökonomisches Umfeld“ erwartet. Man werde eine begrenzte Anzahl von Flügen ab der walisischen Hauptstadt durchführen, jedoch kommt dabei Fluggerät zum Einsatz, das an anderen Airports stationiert ist. Die vorläufige Schließung der Base erfolgt zum 19. September 2022. Die Maßnahme hat zur Folge, dass die Flüge nach Alicante, Lanzarote, Palma de Mallorca, Teneriffa Süd, Korfu, Heraklion, Faro, Larnaka und Sharm El Sheik ausgesetzt werden. Im Winterflugplan 2022/23 sollen neu die Ziele Mailand-Malpensa und Bukarest angeboten werden. Das Fluggerät stammt dabei aus Italien bzw. Rumänien. „Obwohl dies eine unglaublich schwierige Entscheidung für die Fluggesellschaft ist, wurde sie mit so viel Vorlauf wie möglich getroffen, um Stornierungen in letzter Minute zu minimieren und die Umbuchungsmöglichkeiten für Kunden zu maximieren“, so Wizz Air in einer Erklärung. „Wir schätzen nach wie vor unsere enge Zusammenarbeit mit dem Flughafen Cardiff und planen, den Flugbetrieb am Flughafen im nächsten Jahr wieder aufzunehmen. Wir haben bereits unseren gesamten Sommerflugplan für Cardiff zum Verkauf angeboten und führen zwei neue Winterrouten ein. Es braucht Zeit, um einen nachhaltigen Betrieb an einer Basis aufzubauen, und wir sind bereit, den Betrieb in Cardiff langfristig aufzubauen.“ „Es ist enttäuschend und frustrierend für unsere Kunden, deren Reisepläne durch die

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Flughafen Amsterdam-Schiphol will Passagiere entschädigen

Der niederländische Flughafen Amsterdam-Schiphol steht aufgrund enorm langer Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Zahlreiche Passagiere haben deswegen ihre Flüge verpasst. Nun will der Airport betroffene Reisende entschädigen. In Zusammenarbeit mit einer lokalen Konsumentenschutzorganisation hat man festgelegt, dass Passagiere, die zwischen 23. April und 11. August 2022 aufgrund der chaotischen Zustände ihre gebuchten Flugreisen nicht antreten konnten, Geld zurück bekommen sollen. Dabei sollen die Kosten für einen Ersatzflug sowie für etwaige Hotelkosten erstattet werden. Falls man auf ein anderes Verkehrsmittel ausweichen musste, sollen auch die Ausgaben für die Fahrkarten zurückbezahlt werden. Allerdings müssen Passagiere schnell sein, denn die Ansprüche müssen bis zum 30. September 2022 geltend gemacht werden. Für Abflüge nach dem 11. August 2022 soll es dem aktuellen Stand der Dinge nach keine Entschädigungen mehr geben. Der Airport musste wegen akutem Personalmangel die Anzahl der Passagiere, die Schiphol täglich nutzen können, deckeln. Diese Maßnahme soll bis mindestens Oktober 2022 beibehalten werden.

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Frau in Unterwäsche wollte zweimal in Jet2-Cockpit eindringen

Eine Frau, die sich bis auf die Unterwäsche ausgezogen hat, wollte gleich zweimal in ein Cockpit der britischen Billigfluggesellschaft Jet2 eindringen. Die Frau wurde laut Augenzeugenberichten von einem Passagier aufgehalten. Die Dame soll wiederholt „Allahu Akbar“ gebrüllt haben. Die Situation an Bord soll zunächst völlig normal gewesen sein. Plötzlich soll sich eine Frau bis auf die Unterwäsche ausgezogen haben, zum Cockpit gelaufen sein und dort „Allahu Akbar“-brüllend gegen die Tür geschlagen haben. Laut einem Bericht des britischen Mirrors soll ein Mann, der früher als Security tätig war, eingeschritten sein. Die Frau behauptete, dass sie für den Islamischen Staat tätig wäre und sich im Flugzeug Sprengstoff befinden würde. Der Vorfall an der Cockpit-Tür wiederholte sich, denn der rund 30-Jährigen gelang es den Flugbegleitern zu entwischen. Nun überwältigte der ehemalige Security den Unruly-Pax erneut und das Kabinenpersonal hat sie dann mit der Hilfe des Passagiers an einem Sitz fixiert. Die Jet2-Maschine befand sich auf dem Weg von Zypern nach Manchester. Der Kapitän entschied sich aus Sicherheitsgründen eine Zwischenlandung in Paris einzulegen. Dort wurde die Unterwäsche-Dame von der Exekutive abgeführt. Die Fluggesellschaft bestätigte, dass es Anfang der vergangenen Woche einen Vorfall auf einem Flug von Larnaka nach Manchester gegeben hatte. Aufgrund eines „störenden Passagiers“ habe man eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Paris eingelegt. Auf nähere Einzelheiten wollte der Carrier auch aus ermittlungstaktischen Gründen nicht eingehen.

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