Jan Gruber

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Jan Gruber

Nantes: Volotea missachtete Nachtflugverbot – 1,44-Millionen-Euro-Strafe blüht

Im französischen Nantes blüht der Billigfluggesellschaft Volotea eine saftige Geldstrafe wegen wiederholter Verstöße gegen das Nachtflugverbot. Allein zwischen 8. April und 4. Mai 2022 soll der Carrier dieses in 36 Fällen missachtet haben. Die Airport Nuisance Control Authority gab bekannt, dass man gegen mehrere Luftfahrtunternehmen Verfahren eingeleitet habe. Im genannten Zeitraum soll Volotea das Nachtflugverbot 36-mal missachtet haben. Dabei soll es sich um 33 Landungen und drei Starts gehandelt haben. Die übrigen Verstöße entfallen auf Transavia (zwei Landungen) und Easyjet (eine Landung). Pro Nutzung innerhalb der Sperrzeit droht eine Geldstrafe von 40.000 Euro. Aufgrund der Häufung erhielt das Management von Volotea eine Vorladung. Das Unternehmen wurde aufgefordert entsprechende Maßnahmen, die die Einhaltung des Nachtflugverbots sicherstellen sollen, zu ergreifen. Der Billigflieger sicherte zu, dass man alles Notwendige tun wird, um die Situation zu verbessern. Die Obergrenze der für diese Art von Verstoß verhängten Bußgelder beträgt 40.000 Euro (pro Verstoß). Volotea riskiert daher insgesamt 1,44 Millionen Euro an Bußgeldern. Der Billigflieger kann dagegen theoretisch ein Rechtsmittel einlegen, so dass ein Gericht entscheiden muss.

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Mannheim: Rhein-Neckar Air verschiebt Wiederaufnahme von Berlin und Hamburg

Die Hausmarke des Flughafens Mannheim, Rhein-Neckar Air, verschiebt die Wiederaufnahme der Nonstop-Flüge nach Berlin und Hamburg. Diese hätten eigentlich per 16. Mai 2022 reaktiviert werden sollen, jedoch ist die Buchungslage momentan mau. Das Unternehmen, das sämtliche Flüge von der bayerischen MHS Aviation durchführen lässt, hat sich dazu entschieden, dass man Berlin und Hamburg voraussichtlich mit 28. Juni 2022 reaktivieren lässt. Im direkten Vergleich mit dem Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte, soll eher niederfrequent geflogen werden. Die Freie und Hansestadt will man an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Donnerstag ansteuern. Nach Berlin soll es an Dienstagen gehen. Vor der Krise flog man unter der Woche bis zu zweimal täglich. Von der kurzfristigen Verschiebung der Reaktivierung der beiden City-Strecken sind die Sylt-Flüge sowie die Charter ab Kassel-Calden nicht betroffen.

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Auch Luxemburg verabschiedet sich von Masken in Flugzeugen

Im Gegensatz zu Deutschland und Österreich wird Luxemburg die Empfehlungen der Europäischen Union hinsichtlich der Abschaffung der Maskenpflicht umsetzten. Das hat zur Folge, dass ab Montag auf Flügen von/nach Luxemburg kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden muss. Homebase-Carrier Luxair hat bereits angekündigt, dass man das Tragen von Masken ab Montag nicht mehr verlangen wird. Dazu teilte das Unternehmen unter anderem mit: „Da der Luftverkehr in Luxemburg nicht den für den öffentlichen Verkehr geltenden Vorschriften unterliegt, muss Luxair als privatrechtliches Unternehmen in erster Linie die von den zuständigen Behörden erlassenen internationalen Vorschriften für den Luftverkehr beachten. Die Fluggesellschaft kann daher die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, indem sie die Aufhebung der Maske für alle ihre Flüge nach Luxemburg und je nach angeflogenem Zielort in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Easa genehmigt“. Das Tragen von Masken kann aber dann notwendig sein, wenn das Zielland dies explizit mittels Notam vorschreibt. Konkret bedeutet das, dass es auf Verbindungen von/nach Österreich und/oder Deutschland zu keinen Änderungen kommen wird. Die Alpenrepublik pocht als weltweit einziger Staat gar auf FFP2-Masken und denkt momentan gar nicht daran die FFP2-Pflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen, anderen Öffis sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzuheben. Innerhalb der Europäischen Union steht man mit dem „österreichischen Weg“ zunehmend allein da. Im Alltag halten sich viele ankommende Passagiere am Flughafen Wien nicht mehr an die FFP2-Maskenpflicht und auch an Bord von Flügen wird es „illegal“ zunehmend maskenlos.

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Friedrichshafen: Aus InterSky-Hangar soll eine Volleyball-Arena werden

Seit der Pleite der Regionalfluggesellschaft InterSky gibt es keine sinnvolle Nutzung für den ehemaligen Hangar des Carriers. Nun soll aus dieser eine Halle für die örtliche Volleyball-Mannschaft werden. Der Gemeinderat wird am Montag über die Details entscheiden. Der Flughafen Friedrichshafen konnte seit der Pleite der österreichischen Fluggesellschaft InterSky keinen dauerhaften Ersatz für die Regionalstrecken finden. VLM war kurz präsent, musste jedoch dann auch Insolvenz anmelden. Mit Sun Air of Scandinavia hatte man den nächsten Nachfolger, jedoch zog dieser sich aufgrund der Corona-Pandemie zurück. Derzeit gibt es keine Pläne für ein mögliches Comeback des British-Airways-Franchisenehmers. InterSky hatte zwar die Verwaltung im österreichischen Bregenz, jedoch war das nahegelegene Friedrichshafen die wichtigste Basis des Turboprop-Operators. Hier unterhielt man auch einen Wartungshangar. Nach der Pleite des Unternehmens und dem Verkauf einer ehemals genutzten Maschine durch Rolf Seewald gab es keine Verwendung mehr. Laut einem Medienbericht von schwaebische.de läuft in Friedrichshafen schon länger eine Standortsuche für eine Volleyball-Arena. Nun läuft es auf eine Lösung hinaus: Aus der ehemaligen InterSky-Halle am Flughafen Friedrichshafen soll eine Sportstätte werden. Diese bietet ausreichend Platz und der notwendige Umbau ist wesentlich kostengünstiger als ein Neubau. Der Gemeinderat von Friedrichshafen wird sich am Montag mit der Angelegenheit befassen und könnte dann schon die ersten Weichen stellen. Statt Wartung von Verkehrsflugzeugen könnten schon bald lokale Sportler in diesem Hangar aktiv sein. Die weitere Entwicklung gilt es allerdings abzuwarten.

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Im Test: Das bieten die Fernbusse von Regiojet

Der tschechische Mobilitätskonzern Regiojet ist seit einigen Jahren als private Eisenbahngesellschaft aktiv. Man bietet unter anderem Fahrten nach Budapest und Prag an. Auf den österreichischen Streckenabschnitten ist man auch Partner des Klimatickets. Ursprünglich war man ein reiner Fernbusanbieter und bietet ab Österreich und Deutschland auch weiterhin Busverbindungen an. Unter dem Namen „Student Agency“ firmiert die Konzernmutter. Man war anfangs darauf spezialisiert tschechische Studenten aus ganz Europa nach Hause bzw. zu ihren Studienorten zu bringen. Daraus entwickelte sich nach und nach ein größeres Fernbusunternehmen, das dann den Markennamen Regiojet angenommen hat. Bei den Bussen gibt es bis heute kleine Hinweise darauf, dass Regiojet eine Tochtergesellschaft von Student Agency ist, aber bei den Zügen verzichtet man komplett darauf. Im Gegensatz zu den Zügen sind die Busse übrigens nicht im Klimaticket enthalten. Die Entwicklung des tschechischen Anbieters diente auch als „Kopiervorlage“ für Flixbus. Nach und nach erkannte man bei Student Agency, dass es Strecken gibt, die eine so hohe Nachfrage haben, dass der Einsatz von Zügen sinnvoller ist. So kam das Standbein Eisenbahn dazu und mittlerweile betreibt man zahlreiche Routen innerhalb von Tschechien, fährt aber auch beispielsweise nach Österreich, Deutschland, Ungarn und in die Slowakei. Das Bordprodukt auf der Schiene zeichnet sich durch einen hohen Servicestandard aus, denn zum Beispiel gibt es unabhängig von der gebuchten Reiseklasse eine Flasche kostenloses Wasser für jeden Passagier. Je höher die Beförderungsklasse, desto mehr Inklusivleistungen hat man. In Tschechien ist das üblich, denn Leo Express, die Ceske Drahy und Regiojet liefern sich einen scharfen Wettbewerb, der nicht

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Vereinigung Cockpit fordert Aus für die Maskenpflicht

Die Vereinigung Cockpit kritisiert, dass Deutschland abweichend von den Empfehlungen der Europäischen Union hinsichtlich Maskenpflicht in Flugzeugen – zumindest vorerst – weiterhin einen Sonderweg geht. Das hält die Gewerkschaft der Piloten für „nicht praktikabel“. Nach einer Empfehlung der EU-Flugsicherheitsbehörde (EASA) und der EU-Behörde für Gesundheitsschutz (ECDC) kann ab Montag (16. Mai) auf die Maskenpflicht in Flugzeugen und auf Flughäfen der Europäischen Union verzichtet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Mitgliedsstaaten die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen schaffen. Unter anderem Frankreich und Italien sowie die Schweiz und das Vereinigte Königreich haben dies schon getan. „Das Auslaufen der Maskenpflicht im Luftverkehr war eine Frage der Zeit. Wir erwarten von der Bundesregierung, dass Deutschland hier schnellstmöglich entsprechende Regelungen erlässt, so dass kein europäischer Flickenteppich entsteht. Unsere Passagiere sind so international wie die gesamte Branche, Insellösungen sind da nicht praktikabel. Sie werden nur zur Verwirrung und Verunsicherung der Passagiere führen, sowohl innerhalb der EU als auch darüber hinaus. Unterschiedliche Regelungen müssten von den Crews durchgesetzt werden. Wir hatten diese schwierige Situation für die Crews im Alltagsbetrieb bereits zu Beginn und in der Hochphase der Pandemie und haben zahlreiche Schwierigkeiten erlebt. Selbst bei innereuropäischen Umsteigeverbindungen wäre das Chaos vorprogrammiert. Konflikte mit Gästen sind garantiert und Verspätungen zu erwarten. Das darf so nicht erneut stattfinden – insbesondere wo die Reisesaison unmittelbar bevorsteht“, so VC-Präsident Stefan Herth. Die österreichische Bundesregierung denkt derzeit so ganz und gar nicht daran die Empfehlungen der EU zu übernehmen. Man geht weiterhin den weltweit einzigartigen Sonderweg und pocht auf FFP2-Masken. In der Praxis sieht

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Bratislava: Neuer Fernbusterminal mit Weltstadt-Feeling

Nicht kleckern, sondern klotzen – dieser Grundsatz wurde in der slowakischen Hauptstadt Bratislava im Zuge des Neubaus des zentralen Fernbusbahnhofs Nivy eindrucksvoll umgesetzt. Selbst eine an der Luftfahrt angelehnte Lounge bietet man internationalen Fahrgästen. In vielen Städten sind die Fernbus-Terminals regelrechte Schandflecken, die zumeist auch entsprechendes Klientel, das dort herumlungert anziehen. In Bratislava war es nicht anders, denn der alte Busbahnhof war definitiv kein Aushängeschild. Renovieren oder Auffrischen hielt man für ein aussichtsloses Unterfahren, sondern hat sich lieber für die Abrissbirne entschieden und einen privaten Investor einen imposanten Neubau errichten lassen. Auf dem Areal des ehemalig oberirdischen Busterminals ist ein groß dimensioniertes, mehrstöckiges Einkaufszentrum, das den Namen Nivy trägt, entstanden. In diesem sind so ziemlich alle bekannten Labels, aber auch Dienstleister wie Banken, Notare und Gastronomie vertreten. Der Elektronikhändler Alza betreibt in unmittelbarer Nähe der Bussteige einen zweistöckigen Flagship-Store. Für Wiener bietet sich ein Shopping-Ausflug regelrecht an, denn mit den Fernbussen von Slovak Lines, Regiojet und Flixbus gelangt man für kleines Geld direkt in das Einkaufszentrum. Autofahrer können in der Garage bis zu vier Stunden kostenfrei parken. Neues Busterminal räumt mit allen Vorurteilen auf Der eigentliche Busbahnhof ist unterirdisch und auf einer Ebene mit dem Untergeschoss des Einkaufszentrums, wo sich unter anderem Alza, Lidl und der Fahrkartenschalter befinden. Das Terminal übertrifft sämtliche Erwartungen und erinnert so ganz und gar nicht an einen klassischen Fernbusbahnhof. Viele moderne Anzeigetafeln, Screens direkt an den Busgates und sogar eine Lounge für die Fahrgäste lassen durchaus Flughafen-Feeling aufkommen. Dazu kommt, dass es kostenlose, schön gestaltete

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Ab Montag: Österreich schafft 3G-Regel bei der Einreise ab

Ab Montag, den 16. Mai 2022, benötigt man für die Einreise nach Österreich keinen 3G-Nachweis mehr. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat die umstrittene Regelung aufgehoben. Unabhängig davon aus welchem Staat man gerade kommt, gibt es keine coronabedingten Einschränkungen mehr. Die Novelle der Einreiseverordnung sieht zwar weiterhin vor, dass aus so genannten Virusvariantengebieten kommend spezielle Regeln gelten, jedoch ist derzeit kein einziger Staat so eingestuft. Diese „Hintertür“ lässt man aber bewusst offen, um im Falle des Falles kurzfristig wieder Beschränkungen einführen zu können. Bislang galt für die Einreise nach Österreich der so genannte 3G-Nachweis, der mittels Testbefund, Impfnachweis oder Genesungsbescheinigung erbracht werden konnte. Der so genannte „grüne Pass“ wird ab Montag nicht mehr benötigt. Die österreichische Regierung hat im europäischen Vergleich die Bestimmungen recht spät gelockert. „Es freut mich, dass unsere wochenlange Forderung nach Aufhebung der 3-G-Regel bei Einreise nach Österreich endlich gehört und umgesetzt wird. Damit konnte – spät aber doch – ein massiver Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen europäischen Destinationen beseitigt werden“, so Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Rigorose Einschränkungen bringen nichts, das hat uns die Erfahrung gelehrt. Vielmehr müssen wir lernen, mit der Pandemie zu leben. Was der Tourismus jetzt braucht, ist freie Fahrt zurück auf die Erfolgsspur und sicher keine Bremsklötze. Das ist entscheidend für uns alle, denn der Tourismus sichert Arbeitsplätze und Wohlstand und leistet – mit einer Wertschöpfung von 29,7 Mrd. Euro vor Corona – einen wesentliche Beitrag für den gesamten Wirtschaftsstandort.“ Zuvor hatte die Tourismusbranche gemeinsam mit ihrer Standesvertretung

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Zürich: Delta reaktiviert tägliche New-York-Flüge

Nach mehr als zwei Jahren Pause reaktiviert die Fluggesellschaft Delta am 15. Mai 2022 die Nonstop-Verbindung zwischen New York JFK und Zürich. Der Carrier wird vorerst täglich fliegen und bietet am Hub JFK zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterreise innerhalb der USA an. „Aufgrund der langjährigen Geschäfts- und Tourismusbeziehungen zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten verzeichnen wir eine starke Nachfrage, da viele unserer einheimischen Kunden die USA wieder besuchen. Die Schweiz ist auch ein beliebtes Urlaubsziel für US-Urlauber und unser Flug wird dazu beitragen, den Einreiseverkehr außerhalb der Skisaison anzukurbeln“, so Nicolas Ferri, Deltas Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien. „Unsere Kunden können an Bord eine Vielzahl von neuen Produkt- und Serviceverbesserungen genießen, darunter eine Reihe von nachhaltigen Angeboten.“ Vor der Pandemie besuchten im Jahr 2019 jährlich 1,1 Millionen US-Bürger die Schweiz, während 474.550 Schweizer in die Vereinigten Staaten reisten. Daten der Schweizerischen Eidgenossenschaft zeigen auch, dass die USA nach Deutschland der zweitgrößte Exportmarkt für die Schweiz sind – die Exporte nach Nordamerika haben sich zwischen 2010 und 2020 sogar verdoppelt. Zu den wichtigsten Branchen gehören Chemie, Präzisionsinstrumente, Maschinen und Elektronik. Deltas Flüge zwischen Zürich und New York-JFK: Flugnummer Abflug Ankunft Delta 53 Zürich um 13:40 New York-JFK um 16:45 Delta 52 New York-JFK um 20:20 Zürich um 10:30 (nächster Tag)

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Darum gilt das Klimaticket doch nicht überall

Das österreichische Klimaticket wird unter anderem mit dem Slogan „Eins für alle“ beworben. Anders als es die Werbung vermuten lassen würde, sind nicht alle öffentlichen Verkehrsmittel inkludiert. Beispielsweise sind fast alle innerösterreichischen Fernbuslinien, der City Airport Train und die Vienna Airport Lines ausgenommen. Sonderlich viele innerösterreichische Fernbusstrecken gibt es zwar nicht, jedoch stellen diese eine zum Teil sehr nützliche Ergänzung dar, da diese primär auf Routen verkehren, auf denen die Reisezeit mit der Bahn deutlich länger wäre. Im Klimaticket enthalten sind die von Dr. Richard betriebenen Routen G1 (Güssing-Wien) und 311 (Gleisdorf-Wien) sowie die von Postbus durchgeführten ÖBB-Intercitybusse – beispielsweise zwischen Graz und Klagenfurt. Blaguss Reisen und Dr. Richard sind Konzessionäre einiger innerösterreichischer Strecken, die im Rahmen einer Franchisevereinbarung als Flixbus vermarktet werden. Dabei ist der deutsche Konzern jedoch nicht Auftraggeber, sondern die beiden österreichischen Unternehmen betreiben die Routen auf eigene Rechnung. Dr. Richard fährt zwischen Graz und Wien sowie Graz und Flughafen Wien. Auf der Strecke gibt es eine Einstiegsmöglichkeit, die insbesondere von Südburgenländern rege genutzt wird. Der Mitbewerber Blaguss Reisen hat unter anderem die innerösterreichischen Strecken Klagenfurt-Wien und Graz-Linz im Portfolio. In St. Michael gibt es die Möglichkeit zum Umstieg, so dass auch Klagenfurt von Linz aus erreicht werden kann. Theoretisch kann man auch nach Wien umsteigen, jedoch dürfte dies aufgrund der gegenüber den ÖBB bzw. Westbahn deutlich längeren Reisezeit eher selten genutzt werden. Klimaschutzministerium verweist an Verkehrsverbünde Die Frage warum die unter der Marke Flixbus angebotenen innerösterreichischen Fernbusverkehre nicht inkludiert sind, ist gar nicht so einfach zu

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