Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Flughafen Klagenfurt: Eurowings erhöht Frequenzen nach Köln

Der Flughafen Klagenfurt (KLU) verzeichnet im Hinblick auf den Sommerflugplan 2026 eine deutliche Kapazitätssteigerung auf einer der wichtigsten Deutschland-Routen. Die Fluggesellschaft Eurowings stockt die bestehende Verbindung zwischen Köln/Bonn und Klagenfurt von bisher zwei auf drei wöchentliche Flüge auf. Dies entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent an Flugfrequenzen auf dieser Strecke und stellt dem Markt insgesamt 23.400 Sitzplätze zur Verfügung, das sind 7.800 Sitze mehr als im Vorjahr. Die Aufstockung ist strategisch begründet, da Nordrhein-Westfalen (NRW) einen der bedeutendsten Herkunftsmärkte für den Kärntner Tourismus darstellt. Geschäftsführer Maximilian Wildt vom Flughafen Klagenfurt betonte, dass die verstärkte Anbindung ein wichtiges Signal an den Tourismusstandort sei und die Erreichbarkeit für Gäste aus dem bevölkerungsreichen und wirtschaftlich starken Raum um Köln verbessere. Das Einzugsgebiet der Route reicht dabei grenzüberschreitend bis in die Niederlande, von wo aus bereits eine spürbare Nachfrage verzeichnet wird. Darüber hinaus profitiert die Verbindung auch von der wachsenden Rolle des Flughafens Köln/Bonn als Umsteigeknotenpunkt im Streckennetz von Eurowings. Fluggäste aus Kärnten erhalten durch die zusätzliche Frequenz attraktivere Anschlussmöglichkeiten zu weiteren europäischen Metropolen wie Berlin, Zürich, London-Heathrow oder auch touristischen Zielen wie Barcelona und Heraklion. Die erhöhte Frequenz am Montag, Mittwoch und Freitag steigert somit die Relevanz der Klagenfurter Anbindung auch für Geschäfts- und Städtereisende und fördert die Gesamtkonnektivität Kärntens mit Zentraleuropa.

weiterlesen »

United Airlines strafft Europa-Frequenzen ab Newark, um das Streckennetz zu erweitern

United Airlines nimmt eine strategische Anpassung ihres Flugplans für die Sommersaison 2026 vor und reduziert die Frequenzen auf mehreren etablierten Transatlantik-Strecken von ihrem zentralen Drehkreuz, dem Newark Liberty International Airport. Die Fluggesellschaft streicht die zweite tägliche Verbindung zu drei wichtigen europäischen Zielen, darunter Frankfurt in Deutschland, sowie Brüssel und Edinburgh. Dieser Schritt, der zwischen März und Mai 2026 wirksam wird, bedeutet eine leichte Reduzierung der Gesamtzahl wöchentlicher Abflüge von 304 auf 300. Die Kürzungsmaßnahmen sind jedoch Teil einer umfassenderen strategischen Neuausrichtung. Die freigesetzten Kapazitäten an Fluggerät werden sofort zur Eröffnung von vier neuen, kleineren europäischen Destinationen genutzt. Damit steigt die Gesamtzahl der von Newark aus angeflogenen europäischen Städte von 32 auf 36. Die Entscheidung, Frequenzen zugunsten einer geografischen Ausweitung des Netzes zu opfern, wird hauptsächlich mit der begrenzten Verfügbarkeit und der notwendigen Umverteilung bestimmter Flugzeugmuster begründet. Reduzierung auf Schlüsselrouten Die Kürzungen von United Airlines betreffen drei wichtige Routen, auf denen die Fluggesellschaft bisher zwei tägliche Flüge angeboten hatte: Für die betroffenen Städte bedeutet dies eine Reduzierung der Flexibilität für Reisende, auch wenn die Hauptverbindung zu jedem Ziel erhalten bleibt. Im Fall von Frankfurt bleibt die Stadt durch die Allianz-Partner Lufthansa und die zahlreichen Verbindungen von Lufthansa und United Airlines ab anderen US-Drehkreuzen weiterhin hervorragend angebunden. Alle drei Strecken werden nun nur noch einmal täglich angeflogen. Strategische Umschichtung der Kapazitäten Die Hauptmotivation für die Frequenzkürzungen liegt in der Notwendigkeit, Flugzeuge umzudisponieren, um strategische Wachstumsziele zu verfolgen. United Airlines steht vor Herausforderungen hinsichtlich der Verfügbarkeit ihrer Flotte, insbesondere der älteren Boeing 757-200.

weiterlesen »

Linz präsentiert ambitioniertes Sommerflugprogramm 2026

Der Flughafen Linz-Hörsching (LNZ) hat mit der frühzeitigen Veröffentlichung und Buchbarkeit seines Sommerflugprogramms 2026 die Weichen für die kommende Reisesaison gestellt. Während die Temperaturen sinken, können reisefreudige Passagiere aus Oberösterreich und den angrenzenden Regionen bereits jetzt aus einem umfangreichen Angebot wählen, das sowohl auf die bewährten Sonnenziele im Mittelmeerraum als auch auf attraktive Städtereisen und spezialisierte Kulturerlebnisse setzt. Der Flughafen Linz präsentiert einen ausgewogenen Mix aus klassischen Charterflügen und den fest etablierten Low-Cost-Verbindungen, um die regionale Anbindung an europäische Urlaubs- und Wirtschaftszentren zu gewährleisten. Die frühe Freigabe des gesamten Programms ermöglicht es Reisenden, sich den begehrten Frühbucher-Rabatt zu sichern und die Urlaubsplanung vorausschauend anzugehen. Griechenland: Das Herzstück des Charterprogramms Griechenland bildet das absolute Zentrum des Charterflugplans ab Linz und präsentiert sich mit einer außergewöhnlichen Vielfalt. Neben den Frequenzbringern Rhodos, Kos und dem besonders stark angeflogenen Kreta/Heraklion – welches dreimal wöchentlich bedient wird – setzt der Flughafen auf die Erschließung spezialisierter Inseln in Kooperation mit erfahrenen Reiseveranstaltern. Spezialisierte Inseljuwelen: Die hohe Frequenz und die breite geografische Streuung innerhalb Griechenlands zeigen, dass dieses Land weiterhin die wichtigste Säule im touristischen Angebot des Flughafens darstellt. Die Klassiker des Mittelmeers und die Stabilität der Langzeit-Favoriten Neben dem umfangreichen Griechenland-Programm sichern weitere etablierte Mittelmeerziele die Grundauslastung des Sommerflugplans: Diese Destinationen bilden die unverzichtbare Basis für das Pauschalreisegeschäft und stellen die traditionelle Verbindung zwischen dem Großraum Oberösterreich und den mediterranen Sonnenzielen her. Low-Cost-Strategie: Ryanair bringt Dynamik und Städtereisen Die Kooperation mit der irischen Low-Cost-Fluggesellschaft Ryanair ermöglicht es Linz, das touristische Angebot durch attraktive Städtereisen und direkte

weiterlesen »

Boeing stabilisiert Flugzeugauslieferungen und übertrifft Vorjahresleistung

Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing hat im Oktober 2025 insgesamt 53 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert. Diese Zahl liegt leicht unter den 55 Auslieferungen im Vormonat September, signalisiert jedoch eine deutliche Erholung der Produktionskapazitäten im Jahresvergleich. Im Gegensatz dazu meldete der europäische Hauptkonkurrent Airbus im selben Monat 78 Auslieferungen und festigte damit seine Führungsposition im monatlichen Lieferwettbewerb. Die Zahlen für Oktober zeigen, dass Boeing seine Produktion nach turbulenten Jahren, die von einem Streik, einer umfassenden Sicherheitskrise und globalen Lieferkettenproblemen geprägt waren, stabilisieren konnte. Die Mehrheit der ausgelieferten Flugzeuge im Oktober entfiel auf die Schlüsselbaureihe 737 Max, deren Produktion kürzlich durch die Aufhebung einer behördlichen Obergrenze gesteigert werden durfte. Trotz der geringeren monatlichen Auslieferungszahlen im Vergleich zu Airbus führt Boeing das Jahresrennen um die Nettoaufträge. Aufschwung nach dem Streik und Produktionsfokus Die 53 ausgelieferten Flugzeuge im Oktober 2025 stellen eine signifikante Steigerung gegenüber dem Vorjahresmonat dar. Im Oktober 2024 hatte Boeing lediglich 14 Flugzeuge ausliefern können. Dieser drastische Rückgang war hauptsächlich auf einen siebenwöchigen Streik der Fabrikarbeiter an der US-Westküste zurückzuführen, der die Montagebänder stark beeinträchtigte. Bis zum Ende des Oktobers 2025 konnte Boeing in diesem Jahr bereits 493 Verkehrsflugzeuge an seine Kunden übergeben. Damit hat der Hersteller die Gesamtzahl der Auslieferungen des gesamten Jahres 2024 (348 Flugzeuge) bereits deutlich übertroffen, was auf eine starke Erholung der Produktionslinien und die Bewältigung früherer logistischer Engpässe hindeutet. Die Auslieferungen im Oktober waren in erster Linie vom Kurz- und Mittelstreckenflugzeug 737 Max dominiert, von dem 39 Exemplare an Kunden gingen. Das Portfolio umfasste ferner drei 787-10 und vier

weiterlesen »

Neues Familien-Bistro und historisches Karussell beleben Schönbrunner Areal

Die Schönbrunn Group hat im Rahmen des Entwicklungsprojekts „Hietzinger Areal“ im westlichen Teil des UNESCO-Welterbes Schloss Schönbrunn einen wichtigen Meilenstein erreicht. Am 11. November 2025 öffnete das Fürstenkarussell Bistro & Café im denkmalgeschützten Fürstenstöckl seine Pforten. Dieses neue gastronomische Angebot ist gezielt auf Familien mit Kindern ausgerichtet und soll einen ansprechenden Treffpunkt im historischen Parkgelände schaffen. Die Entwicklung des Areals vom Hietzinger Eingang bis zum Schloss steht unter dem expliziten Schwerpunkt „Kinder“, wodurch die Attraktivität des Standorts für diese wichtige Besuchergruppe weiter erhöht wird. Das Design des Familien-Bistros stammt vom renommierten Architekturbüro Wehdorn Architekten. Die gestalterische Vorgabe war es, ein „bürgerliches Wohnzimmer“ aus vergangener Zeit zu schaffen, das alle Annehmlichkeiten der Gegenwart bietet. Die Inneneinrichtung im 49 Quadratmeter großen Bistro sowie der 64 Quadratmeter große Gastgarten legen Wert auf hochwertige Materialien und historische Stimmigkeit, um dem barocken Umfeld des Fürstenstöckl gerecht zu werden. Die Speisekarte ist familienfreundlich konzipiert und umfasst klassische Gerichte wie Pinsa-Variationen, Spaghetti Bolognese und Bratwurst mit Pommes. Die Schönbrunn Group, die als eigenwirtschaftlich geführtes Unternehmen ohne öffentliche Fördermittel agiert, finanziert diese Maßnahmen, um den langfristigen Erhalt des umfangreichen kulturellen Erbes zu sichern. Namensgebend für das neue Bistro & Café ist das historische Karussell, das direkt vor dem Gastgarten aufgestellt wurde. Es handelt sich um ein liebevoll restauriertes Fahrgeschäft aus dem Jahr 1903, das ursprünglich im Böhmischen Prater in Wien beheimatet war. Es stellt ein wichtiges Zeugnis historischer Vergnügungskultur dar und soll voraussichtlich ab Frühjahr/Sommer 2026 in Betrieb genommen werden, um junge Besucher mit seinem nostalgischen Charme zu

weiterlesen »

Crystal Cruises kündigt dritte „Wellness at Sea“-Retreats für 2026 an

Die Reederei Crystal lädt im August 2026 zum dritten Mal zu ihrem jährlichen Wellness-Retreat „Wellness at Sea“ ein. An Bord des Luxusschiffes Crystal Symphony werden zwei aufeinanderfolgende Reisen angeboten, die eine ganzheitliche Auszeit in den Fokus stellen. Die erste, siebentägige Route beginnt am 17. August 2026 in Vancouver und führt entlang der Westküste Amerikas über Oregon und San Francisco nach San Diego. Die zweite, zwölftägige Etappe startet am 24. August in San Diego und nimmt Kurs nach Süden über Baja California und Mittelamerika bis nach Guayaquil in Ecuador. Die Reisenden haben die Möglichkeit, beide Teilstrecken für eine umfassende Kur zu kombinieren, die passend zum US-amerikanischen „National Wellness Month“ im August stattfindet. Das Programm an Bord zielt auf körperliche und geistige Verjüngung ab und umfasst eine breite Palette an Aktivitäten von Yoga und Meditationen über Funktionstraining, Atemübungen und Klangbäder bis hin zu Somatischem Training und Kältetherapie. Ein zentraler Bestandteil ist dabei das Thema Longevity und gesundes Altern. Lektoren teilen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bewahrung geistiger Frische, Stärkung körperlicher Vitalität und den Auswirkungen von Emotionen auf die allgemeine Herzgesundheit. Auch eine zweitägige Entgiftungskur, die Elemente der digitalen Achtsamkeit beinhaltet, wird angeboten. Die Crystal Symphony, die 2023 nach der Übernahme durch die A&K Travel Group einer umfassenden und millionenschweren Modernisierung unterzogen wurde, bietet hierfür mit dem Aurōra Spa und dem sogenannten „Wimbledon Court“ für Pickleball und Paddle-Tennis den entsprechenden Rahmen. Geleitet wird das Retreat von ausgewiesenen Fachleuten für körperliches und geistiges Wohlbefinden. An vorderster Front steht Dalila Roglieri, Crystals Wellness-Botschafterin und frühere italienische

weiterlesen »

Stadt Klagenfurt gibt Flughafenanteile nicht ab

Die Landeshauptstadt Klagenfurt hat in einer bedeutenden strategischen Kehrtwende beschlossen, ihre Anteile am Flughafen Klagenfurt (KLU) vorerst zu behalten und eine Finanzspritze für notwendige Investitionen bereitzustellen. Dieser Entschluss beendet vorerst die Spekulationen um einen möglichen Ausstieg der Kommune aus dem Flughafenbetrieb und signalisiert ein Bekenntnis zur Rolle des Flughafens als zentrale Verkehrsinfrastruktur Kärntens. Die Finanzierung der städtischen Investitionen soll teilweise durch die Verpachtung von ungenutzten Flächen auf dem Flughafenareal generiert werden, ein Schritt, der als Schlüssel zur zukünftigen Kostendeckung des Flugplatzes gilt. Dieser Beschluss, der am Dienstag bekannt wurde, stellt einen wichtigen Meilenstein in der Sanierung und Neuausrichtung des Klagenfurter Flughafens dar, der in den vergangenen Jahren immer wieder im Zentrum finanzieller und politischer Auseinandersetzungen stand. Klagenfurt wird sich in den kommenden zwei Jahren neben dem Land Kärnten an den Investitionen beteiligen. Finanzielle Beteiligung und Sicherung der Liquidität Die Landeshauptstadt Klagenfurt sieht sich in der Pflicht, einen Beitrag zur Sicherung des Flugbetriebs und zur Weiterentwicklung der Infrastruktur zu leisten. Nach Angaben von Finanz-Stadträtin Constanze Mohar (SPÖ) beträgt der Anteil der Landeshauptstadt für die anstehenden Investitionen am Flughafen 1,3 Millionen Euro. Sie bestätigte gegenüber dem ORF Kärnten, dass Klagenfurt sich auch in den nächsten zwei Jahren finanziell engagieren wird, um gemeinsam mit dem Land Kärnten die notwendigen Mittel bereitzustellen. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines komplexen Eigentümerkonstrukts, bei dem das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt eine wichtige Rolle spielen, um die strategische Ausrichtung des Flughafens zu gewährleisten. Die Entscheidung, frisches Kapital bereitzustellen, ist ein notwendiges Signal der öffentlichen Hand,

weiterlesen »

Lot Polish Airlines forciert Übernahme von Smartwings

Die polnische Fluggesellschaft Lot Polish Airlines führt intensivierte Gespräche über eine mögliche Akquisition der tschechischen Smartwings. Das geplante Geschäft zielt auf die Schaffung eines zentralen Luftfahrtkonzerns in Mitteleuropa ab, stößt jedoch auf Konkurrenz durch etablierte Akteure wie Sun Express und Eurowings. Die Übernahme würde Lot eine signifikante Marktposition in vier Ländern und eine Flottenerweiterung um Boeing 737 Max-Flugzeuge verschaffen. Die Luftfahrtlandschaft in Mitteleuropa könnte vor einer bedeutenden Konsolidierungswelle stehen. Lot Polish Airlines verfolgt aktiv die Möglichkeit einer Übernahme der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings. Medienberichten zufolge hat der Vorstandsvorsitzende von Lot, Michał Fijoł, in jüngster Vergangenheit wiederholt Gespräche in Prag geführt, um den Akquisitionsprozess voranzutreiben. Obwohl Lot eine offizielle Stellungnahme ablehnt, bestätigen informierte Kreise, dass die polnische Airline intensiv an dem Übernahmevorhaben arbeitet und eine Entscheidung möglicherweise kurz bevorsteht. Das strategische Interesse von Lot an Smartwings ist seit dem Frühjahr 2024 bekannt. Allerdings steht die polnische Fluggesellschaft in einem Bieterverfahren nicht allein. Als ernstzunehmende Konkurrenten um die Übernahme der tschechischen Fluggesellschaft werden die touristisch orientierte Sun Express – ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines – sowie die Lufthansa-Tochter Eurowings gehandelt. Eine erfolgreiche Übernahme durch Lot würde die Position des polnischen Carriers als führende Kraft in der Region erheblich stärken und eine zentraleuropäische Airline-Gruppe mit einer erweiterten geografischen Reichweite schaffen. Marktpräsenz in vier Ländern und moderne Flotte im Fokus Smartwings, die vor 27 Jahren als reiner Charterfluganbieter Travel Service gegründet wurde und seit 2018 unter dem heutigen Namen auch Linienflüge anbietet, stellt für einen potenziellen Käufer ein attraktives Ziel dar. Die tschechische

weiterlesen »

Hamburg wird zur Weihnachtsstadt am Wasser: Skandinavisches Flair und Hafenromantik

Hamburg präsentiert sich im Advent 2025 als eine Weihnachtsstadt mit einzigartigem maritimem Charakter. Neben den klassischen und großen Weihnachtsmärkten in der Innenstadt setzt die Hansestadt auf eine besondere Atmosphäre an der Elbe und der Alster. Das Spektrum reicht von umgestalteten Beachclubs über nordisch inspirierte Märkte bis hin zu Punschfahrten auf dem Wasser. Ziel ist es, den Besuchern ein „hyggeliges“ und stilvolles Erlebnis zu bieten. Die Adventszeit in Hamburg spielt sich maßgeblich am Hafen ab. Der bekannte Beachclub StrandPauli verwandelt sich in ein Winterwunderland mit Feuerschalen und Glühwein und bietet maritimes Flair mit Hafenblick. Nur einen Katzensprung entfernt lädt das ÜberQuell Brauhaus zu weihnachtlicher Geselligkeit und hausgebrautem Bier. Für eine ruhigere Atmosphäre gilt die Strandperle in Oevelgönne mit Apfelpunsch und Blick auf vorbeiziehende Schiffe als Geheimtipp. Klassische Märkte am Wasser finden sich in der HafenCity Weihnachtslounge und auf dem Fleetinsel-Weihnachtsmarkt. Besonders elegant präsentiert sich der „Weiße Zauber“ am Jungfernstieg an der Alster, wo stilvoll geschmückte Pagodenzelte Kunsthandwerk und Champagnerpunsch anbieten. Ein besonderes Highlight für Skandinavien-Liebhaber sind die Weihnachtsmärkte der nordischen Seemannskirchen hinter den Landungsbrücken. An zwei Wochenenden im November bieten die Kirchen aus Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark traditionelle Köstlichkeiten und Spezialitäten an. Auch auf dem Wasser selbst gibt es weihnachtliche Angebote: Bei den sogenannten Winter Cruises erkunden traditionelle Alsterschiffe die winterliche Stadt. Für Familien verkehren die Hamburger Märchenschiffe am Alsteranleger Jungfernstieg, wo Kinder Märchen hören oder auf den Backschiffen Kekse backen können. Mitten auf der Binnenalster funkelt zudem wieder die ikonische Alstertanne. In der Hamburger City laden sechs große Märkte

weiterlesen »

Herbert Grönemeyer setzt erfolgreiche Akustik-Tournee 2026 fort

Herbert Grönemeyer reagiert auf die immense Nachfrage seiner Fans und kündigt eine Fortsetzung seiner erfolgreichen Konzertreihe „mittendrin – akustisch“ für Februar 2026 an. Die Tournee umfasst acht Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Konzertreihe, die 2025 in Dortmund und Berlin mit über 90.000 verkauften Tickets bereits große Erfolge feierte, wird erneut Grönemeyer zusammen mit seiner Band, einem Chor und einem Orchester auf die Bühne bringen. Die Produktion nutzt eine eigens konzipierte Bühnenshow, um ein besonderes Konzerterlebnis zu schaffen. Das Konzept „mittendrin – akustisch“ stellt eine besondere Darbietungsform im Schaffen des Musikers dar. Obwohl die Konzerte unter dem Begriff „akustisch“ firmieren, handelt es sich keineswegs um eine Veranstaltung ausschließlich leiser Töne. Vielmehr liegt der Fokus auf der Neuinterpretation und dem intimen Arrangement von Songs aus Grönemeyers über vier Jahrzehnte umspannender Karriere, wobei auch Rockklassiker wie „Alkohol“, „Vollmond“ und „Bochum“ in neuem musikalischem Gewand präsentiert werden. Ein zentrales Element der Inszenierung ist die spezielle Mittelbühne, die es dem Publikum ermöglicht, die Musiker aus allen Winkeln zu erleben und eine besonders verdichtete, intime Atmosphäre erzeugt. Nachdem die Nachfrage nach den ursprünglichen Konzerten in Dortmund und Berlin die Erwartungen übertroffen hatte, war eine Fortsetzung absehbar. Die nun angekündigte Tournee im Februar 2026 bedient die wichtigsten Märkte im deutschsprachigen Raum. Der Tourabschluss ist am 19. Februar 2026 in Wien geplant. Die Karten für die Konzertreihe gehen bereits am Mittwoch, den 29. Oktober, in den exklusiven Vorverkauf. Die Tournee bietet den Fans die Möglichkeit, das umfangreiche Repertoire Grönemeyers abseits seiner gewohnten Stadion- und Arena-Rock-Tourneen

weiterlesen »