Jan Gruber

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Jan Gruber

Langstrecke: Swiss denkt über Impfpflicht nach

Bei der Lufthansa-Tochter Swiss denkt man laut darüber nach, dass eine Impfpflicht auf Langstreckenflügen eingeführt werden könnte. Dabei setzt man auf Kooperationen mit anderen Staaten, die dazu führen sollen, dass die Passagiere ohne Quarantäne einreisen können. Das Projekt befindet sich laut lokalen Medienberichten noch in einem frühen Stadium. Involviert ist auch das Bundesamt für Zivilluftfahrt, denn derartige Dinge müssen bilateral zwischen Staaten verhandelt werden. Sofern die Schweiz mit anderen Ländern Vereinbarungen abschließen kann, könnte es dazu kommen, dass auf bestimmten Swiss-Flügen nur geimpfte Passagiere reisen dürfen. Diese sollen dann auf beiden Seiten der Grenze den Vorteil haben, dass die Quarantäne entfällt. Vermarktet werden könnte das Vorhaben als so genannte „Vaccinated Travel Flights“. Angelehnt sind diese an die einstigen „Tested Flights“, die von den Vereinigten Staaten beispielsweise in Kooperation mit Italien angeboten wurden.

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Wien baut Verbindung zu den F-Busgates

Am Flughafen Wien wird wieder gebaut: Zwischen den sich im Terminal 3 befindlichen Gates F32 und F36 wird ein Verbindungsbauwerk errichtet. Dieses soll dazu dienen, dass Passagiere die Busgates im Erdgeschoss einfacher erreichen können. Das Terminal 3 des Flughafens Wien-Schwechat verfügt auch über reine Busgates. Diese sind dem Schengen-Bereich F zugeordnet und tragen die Nummern F61 bis F76. Bislang werden diese nur sehr selten genutzt. Erst vor wenigen Wochen wurde die entsprechende Beschilderung angebracht. Der „erste Zugang“ ist bereits entsprechend gekennzeichnet und der zweite befindet sich derzeit in Bau. Die Busgates im Erdgeschoss des Terminals 3 sollen die momentan zu Stoßzeiten beengte Situation verbessern. „Bei der Baustelle handelt es sich um eine zusätzliche bauliche Verbindung der Busgates im Erdgeschoss mit den anderen Ebenen mit einem Lift, um für Transferpassagiere den Wechsel zwischen den verschiedenen Stockwerken im Terminal 3 weiter zu erleichtern“, erklärt ein Flughafensprecher gegenüber Aviation.Direct. Derzeit werden einige Flüge auch ab den C-Busgates des Terminals 1 abgefertigt. Diese sind daran zu erkennen, dass als Gate F02 angegeben ist und auf den Anzeigetafeln der Hinweis erscheint, dass man 45 bis 60 Minuten vor dem Abflug am Gate erscheinen sollen. Von dort aus verkehrt ein Shuttlebus zu den C-Busgates, die baulich nur über einen Verbindungsgang mit dem Pier verbunden sind. Übrigens: Unter dem Gate-Stern des Bereichs C wurden vor der Corona-Pandemie weitere Busgates errichtet, aber bislang nicht in Betrieb genommen wurden. Übersicht über den aktuellen Betriebsstatus am Flughafen Wien Terminal Status Anmerkung Terminal 1 – öffentlich offen nur Check-in, keine Siko

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Im Vergleich: Ryanair vs. Wizz Air vs. Easyjet vs. AUA

In den letzten Jahren hat sich auch bei einstigen so genannten „Full-Service-Carriern“ nach und nach eingebürgert, dass beispielsweise für Aufgabegepäck sowie Speisen und Getränke an Bord die Geldbörse gezückt werden muss. Die Unterschiede gegenüber Lowcostern wie Ryanair, Wizz Air und Easyjet sind nur noch minimal. Der nachstehende Vergleich der im vorherigen Absatz genannten Billigfliegern mit Austrian Airlines ist kein Ranking, sondern eine bloße Gegenüberstellung der inkludierten Leistungen und ausgewählten kostenpflichtigen Extras. Es gilt auch anzumerken, dass jeweils die billigste Tarifklasse auf der Linie (Kurz- und Mittelstrecke) herausgepickt ist. Alle Anbieter haben auch teurere Tarife, in denen weitere Leistungen inkludiert sein können. Diese sind im Vergleich nicht berücksichtigt worden. Leistung Ryanair Wizz Air Easyjet Austrian Airlines Web-Check-in kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos Schalter-Check-in kostenpflichtig kostenpflichtig kostenlos kostenlos, aber Automaten-Zwang Handgepäck 1x 40 x 25 x 20 cm 1x 40 x 30 x 20 cm, max. 10kg 1x 45 x 36 x 20 cm 1x 55 x 40 x 23 cm mehr Handgepäck gegen Aufpreis: +1x 55 x 40 x 20 cm, max. 10kg gegen Aufpreis: +1x 55 x 40 x 23 cm, max. 10kg gegen Aufpreis:  +1x 56 x 45 x 25 cm wird nicht angeboten Aufgabegepäck kostenpflichtig, min. 10 Euro kostenpflichtig, min. 12 Euro kostenpflichtig, min. 15 Euro kostenpflichtig, min. 25 Euro Sitzplatzreservierung kostenpflichtig kostenplfichtig kostenpflichtig kostenpflichtig, aber kostenfreie Auswahl beim Web-Check-in (nach Verfügbarkeit) Getränk Cola 0,33L 2,5 Euro (0,25L) 3 Euro 3 Euro 3 Euro Getränk Mineral 0,5L 3 Euro 2,50 Euro 2,50 Euro 3 Euro(1 Becher auf Anfrage gratis)

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Rom: Zwei Airports, die unterschiedlicher kaum sein können

Die italienische Hauptstadt Rom verfügt über zwei internationale Flughäfen, die unterschiedlicher kaum sein können. Gemeinsam ist den beiden Airports, dass sie von der Aeroporti di Roma, einer Tochter des Atlantia-Konzerns der Benetton-Familie, betrieben werden. Der Rom-Fiumicino trägt den IATA-Code FCO und ist der größere der beiden Flughäfen und wurde am 20. Oktober 1960 offiziell eröffnet. Seither wurde dieser Airport zum Großflughafen ausgebaut. Derzeit gibt es mit den Terminals 1 und 3 zwei große Abfertigungsgebäude. Das Terminal 2, das vormals überwiegend von Lowcostern genutzt wurde, ist im Jahr 2018 abgerissen worden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind in Fiumicino deutlich spürbar. Das Terminal 1 wird momentan nur für Check-in und Sicherheitskontrolle genutzt. Anschließend geht es Airside über eine Verbindungsbrücke ins Terminal 3, wo dann das Einsteigen in die Flugzeuge stattfindet. Für Vielflieger ärgerlich: Im Schengen-Bereich sind – im Gegensatz zu Non-Schengen – alle Lounges weiterhin geschlossen. Auch sonst hält sich das gastronomische Angebot eher auf Sparflamme. Seit einigen Jahren verfügt FCO mit dem Gatebereich E auch über ein Satteliten-Terminal. Nur wenige Airlines nutzen derzeit die Check-in-Schalter im Terminal 1. Das hat zur Folge, dass die überwiegende Mehrheit der Counter, die oftmals in den Farben von Alitalia gebrandet sind, verwaist ist. Teilweise haben diese auch eine kleine Staubschicht angesetzt. Es ist derzeit nicht absehbar wann diese wieder benötigt werden. Dennoch kann der FCO das Terminal 1 nicht gänzlich geschlossen lassen, denn die Kapazität im Terminal 3 ist hinsichtlich Check-in und Sicherheitskontrolle nicht ausreichend. Genutzt wird Fiumicino von so ziemlich allen Airlines, die Rom

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Westbahn nimmt Wien-München auf

Die neuen Kiss-3-Garnituren der privaten Eisenbahngesellschaft Westbahn wurden am Montag der Öffentlichkeit vorgestellt. Die von Stadler gefertigten Züge sind die ersten, die in Österreich mit Zulassung der European Railway Agency unterwegs sind. Vor einiger Zeit überraschte die Westbahn mit dem Verkauf der gesamten Flotte an die Deutsche Bahn AG. Die Garnituren waren zu diesem Zeitpunkt noch sehr jung. Ersetzt werden diese durch fabrikneue Züge, ebenfalls aus dem Hause Stadler. Dabei handelt es sich um den Typ Kiss-3. Die Gesellschafter Hans Peter Haselsteiner und Erhard Grossnigg sowie Geschäftsführer Erich Forster und Ministeriums-Generalsekretär Herbert Kasser haben die neuen Züge am Montag der Öffentlichkeit präsentiert. Hintergrund ist auch, dass die Westbahn am so genannten Klimaticket teilnehmen wird. Der Fahrplan soll um acht Verbindungen pro Tag ausgeweitet werden. Mit dem Fahrplanwechsel folgt dann der nächste, erstmals auch internationale Schritt der Westbahn: Ab dem 12. Dezember 2021 wird sie mit den neuen KISS 3 täglich bis zu sechs durchgehende Verbindungen pro Tag zwischen Wien Westbahnhof und München Hauptbahnhof bieten. Durch den Halt in München Ost ist dabei der einfache Umstieg in die S-Bahn zum Flughafen München gewährleistet. Ebenfalls ab dem Fahrplanwechsel hält die Westbahn in Kooperation mit dem Land Salzburg und dem Salzburger Verkehrsverbund darüber hinaus morgens mit zwei Zügen nach Salzburg und nachmittags mit drei Zügen von Salzburg zusätzlich in Straßwalchen, Neumarkt am Wallersee und Seekirchen am Wallersee. Bei der dritten Flotte konnte das bewährte Alu-Leichtbaukonzept weiter optimiert werden: Das Garniturgewicht wurde trotz erweiterter technischer Ausstattung um zwei Tonnen verringert, wodurch der KISS 3

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AUA schmeißt 6-Euro-Leberkäsesemmeln von der Speisekarte

Seit 1. September 2021 gibt es bei Austrian Airlines im Bereich des Paid-Caterings wieder eine neue Speisekarte. Offenbar waren die zuletzt beworbenen Leberkäsesemmeln um sechs Euro nicht sonderlich nachgefragt, denn das Produkt wird nicht mehr angeboten. Im Frühjahr hat Austrian Airlines auf der Kurz- und Mittelstrecke ein Paid-Catering-Angebot eingeführt. Dieses wird intern „Austrian Melangerie“ genannt. Unter dem Deckmantel „Corona“ hatte man im Vorjahr mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs das Angebot in der Economy-Class auf Tee, Kaffee und Wasser reduziert. Auch die Bestellmenüs wurden ausgesetzt und mit der Umstellung auf das Buy-on-Board-Konzept endgültig abgeschafft Einige Speisen, die Austrian Airlines an Bord anbietet, werden frisch zubereitet und in die bei Maschinen geladen. Bei anderen handelt es sich um TK-Ware aus dem Hause Do&Co, das hier als „Henry for Austrian“ auftritt. Das wirtschaftliche Risiko des Onboard-Verkaufs tragen weder die Airline noch der österreichische Catering-Betrieb, sondern die deutsche Retail in Motion GmbH. Diese ist offizieller Vertragspartner jener Passagiere, die sich an Bord Speisen und/oder Getränke kaufen. Unverändert bleibt, dass Austrian Airlines auch weiterhin auf Anfrage einen Becher kostenloses Wasser ausschenkt. Ansonsten wurde die Speisekarte, die unter diesem Link zum Download bereitgestellt ist, überarbeitet und gleichzeitig wurde die Anzahl der Produkte ein wenig reduziert. Die 6-Euro-Leberkäsesemmeln sind nicht mehr im Angebot.

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Auf einem Parkhaus: Wien nimmt weitere Solaranlage in Betrieb

Die Flughafen Wien AG hat am Sonntag auf dem Dach des Parkhauses 8 eine weitere Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Diese hat eine Fläche von 8000 Quadratmetern und soll bis zu 700 Kilowatt elektrische Energie liefern. Damit sollen rund 800.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt werden. Insgesamt sind am Flughafen Wien nun sechs Photovoltaikanlagen in Betrieb – und die Vorbereitungen für den Bau von Österreichs größter PV-Anlage sind bereits im Gange. Mit der geplanten Inbetriebnahme 2022 wird der Flughafen Wien künftig rund 30 Millionen Kilowattstunden jährlich aus Sonnenenergie erzeugen und damit 30 Prozent seines Jahresstrombedarfs decken können. „Noch vor 2030 wird der Flughafen Wien seinen Betrieb CO2-neutral führen, wir werden damit einer der ersten Green Airports Europas. Unsere Photovoltaik-Offensive trägt dazu einen wesentlichen Teil bei: Mit einer PV-Produktion von rund 30 Millionen Kilowattstunden, das entspricht dem Strombedarf einer Kleinstadt, werden wir rund 30 Prozent des Strombedarfs des Flughafen Wien künftig aus Sonnenenergie selbst erzeugen”, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, fest. Seit 2016 wurden sechs Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Hangars 7, sowie der alten Winterdiensthalle, des Air Cargo Center, auf dem Areal der ehemaligen Kläranlage, auf dem Dach des Office Park 4 und nun auf dem Parkhaus 8 in Betrieb genommen. Eine weitere Anlage wird bereits auf dem Dach des Parkhauses 3 errichtet und demnächst erfolgt am Airport der Spatenstich für Österreichs größte Photovoltaikanlage mit einer Fläche von rund 24 Hektar, die 2022 in Betrieb gehen soll.

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Innsbruck mit vielfältigem Winterflugplan 2021/22

Der österreichische Flughafen Innsbruck wird im Winterflugplan 2021/22 mehrere neue Destinationen im Programm haben. Dabei handelt es sich um Brüssel, Vilnius und Belfast. Weiters wollen zahlreiche Airlines ihr Comeback in Tirol geben. Derzeit wirken die Planungen für Innsbruck äußerst umfangreich, jedoch steht die tatsächliche Umsetzung unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie. Geplant sind derzeit: Vilnius (Getjet Airlines), Antwerpen (ASL Belgium, Tui Belgium), Brüssel (Transavia), Berlin (Easyjet Europe), Frankfurt (Air Dolomiti), Hamburg (Eurowings), Belfast (BA Cityflyer), Birmingham (Jet2, Tui Airways UK), Bristol (Titan Airways, Easyjet, Jet2), Dublin (Tuifly Nordic), Edinburgh (Jet2, Titan Airways, Tui Airways Nordic), London-Gatwick (British Airways, Easyjet, Titan Airways, Tui Airways UK), London-Heathrow (British Airways), London-Luton (Easyjet), London Stansted (Jet2, Tui Airways UK), Manchester (Jet2, Easyjet, Tui Airways UK), Newcastle (Tui Airways UK), Tel Aviv (Arkia, Israir), Luxemburg (Luxair), Amsterdam (Easyjet Europe, KLM, Transavia), Eindhoven (Transavia), Rotterdam (Transavia), Wien (Austrian Airlines), Moskau-DME (S7 Airlines), Billund (Danish Air Transport), Göteborg (BRA Regional, Eurowings), Helsinki (Finnair), Kopenhagen (Atlantic Airways, Copenhagen Air Taxi, Eurowings, Norwegian, SAS), Oslo (Norwegian, SAS) und Stockholm-Arlanda (Copenhagen Air Taxi, Norwegian, SAS). Die oben genannten Fluggesellschaften und Destinationen stellen den aktuellen Stand der Planung dar. Auch sind reine Incoming-Charter, die nur über Reiseveranstalter buchbar sind, inkludiert. Sollten alle Pläne der Airlines und Tour Operators umgesetzt werden, so steht Innsbruck ein vielfältiger Winter bevor. Dieser Airport macht normalerweise den Großteil des Jahresumsatzes in der kalten Jahreszeit, denn viele Wintersportler landen hier. Der Winterflugplan 2020/21 war aufgrund der Corona-Pandemie ein sprichwörtlicher Totalausfall.

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Leipzig: Großaufgebot der Polizei wegen Klima-Demonstranten

Wegen rund 100 fahrradfahrenden Klima-Demonstranten rückte am Samstag die Polizei mit einem Großaufgebot am Flughafen Leipzig/Halle an. Selbst eine Reiterstaffel hatte man vor Ort, um die Aktivisten in Schach halten zu können. Der geplante Ausbau des Airports wird von so genannten Klimaschützern kritisch gesehen. Diese wollen verhindern, dass der Flughafen Leipzig/Halle im Bereich Cargo vergrößert wird. Ein weiterer Punkt der Demonstration war der Protest gegen Abschiebungen, die ebenfalls ab diesem Airport gelegentlich durchgeführt werden. Es handelt sich nicht um die erste Kundgebung, denn im Juli 2021 blockierten einige Klimaschützer die Zufahrten des DHL-Hubs. Es kam damals zu 52 Verhaftungen und dem Logistikkonzern ist eigenen Angaben nach ein Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden. Da die Exekutive angenommen hat, dass das DHL-Drehkreuz auch diesmal wieder im Visier der AKtivisten stehen könnte, wurde dieses von Beamten der Bundespolizei sowie Polizisten aus Sachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen abgesichert. Von der Anzahl der Personen her gesehen war die Exekutive eindeutig in der klaren Überzahl. Die Post-Tochter DHL streckte diesmal sogar die Hand aus und wollte Teile des Parkplatzes für die Abhaltung der Demonstration zur Verfügung stellen. Laut Polizei war die Lage diesmal ruhig und die Umweltschützer hielten ihre Kundgebung fahrradfahrend und friedlich ab. Weitere Demonstrationen sind angekündigt.

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Tipp: Ditching-Training für Privatpiloten

Am 1. Oktober 2021 findet in Wien ein Workshop für Privatpiloten statt, der sich mit dem Thema Notwasserung befassen wird. Veranstaltet wird der Kurs von der vor rund einem Jahr gegründeten Tripl3 Sierra OG. Der Ablauf ist an die zertifizierten Ditchingtrainings für Airlines und kommerzielle Anbieter angelehnt und beinhaltet das Training mit Schwimmweste, mit einem Rettungsfloß/Raft in einem Hallenbad, sowie einer Theorieeinheit mit Blick auf die Überlebenschancen, sowie einem Accident Review. Hinter dem Unternehmen stehen Sebastian Feiner und Clemens Kitzler, die seit rund acht Jahren als Trainer im Bereich Safety & Security, sowie Crew Ressource Management tätig sind. Feiner ist darüber hinaus Security Delegate der Austrian Cockpit Association (ACA). Der Workshop, der sich an Privatpiloten richtet, findet am 1. Oktober 2021 in der Zeit von 17 Uhr 00 bis 21 Uhr 00 in der Jochen Rindt Straße 21, 1230 Wien statt. Nähere Informationen und Kontaktdaten zum Veranstalter sind im Flyer unter diesem Link bereitgestellt.

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