Jan Gruber

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Jan Gruber

Starke Bilanz bei Airbus: Hohe Flugzeugauslieferungen und bestätigte Jahresprognose

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hat für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2025 solide Ergebnisse vorgelegt. Angetrieben durch höhere Auslieferungszahlen im Passagierflugzeuggeschäft und stabile Leistungen in den anderen Geschäftsbereichen, stieg der Umsatz auf 47,4 Milliarden Euro – ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das bereinigte Betriebsergebnis (EBIT Adjusted) erreichte 4,1 Milliarden Euro, während der Nettogewinn bei 2,6 Milliarden Euro lag, was 3,34 Euro pro Aktie entspricht. In den ersten neun Monaten des Jahres lieferte Airbus insgesamt 507 Verkehrsflugzeuge aus. Dazu gehörten 62 Flugzeuge der A220-Familie, 392 der A320-Familie, 20 A330 und 33 A350. Trotz anhaltender Herausforderungen in der Lieferkette und bei der Rekrutierung von Fachkräften, bestätigt das Unternehmen die geplanten Produktionssteigerungen. Die monatliche Rate der A320-Familie soll bis 2027 auf 75 Flugzeuge steigen, die A350 auf zwölf bis 2028 und die A330 auf fünf bis 2029. Dieser ambitionierte Hochlauf unterstreicht die starke Nachfrage des globalen Marktes und die Notwendigkeit für Airlines, ihre Flotten zu erneuern. Auch die anderen Sparten des Konzerns zeigten sich robust. Die Sparte Airbus Helicopters verzeichnete einen Umsatzanstieg von 16 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro bei 218 ausgelieferten Einheiten. Die Division Defence and Space steigerte ihre Umsätze um 17 Prozent auf 8,9 Milliarden Euro, was durch höhere Volumina und verbesserte Rentabilität im Militärgeschäft unterstützt wurde. Angesichts dieser soliden Gesamtleistung bekräftigte CEO Guillaume Faury die Jahresprognose 2025, die nun auch die Auswirkungen aktueller Zölle berücksichtigt. Airbus erwartet weiterhin, rund 820 Verkehrsflugzeuge auszuliefern, ein bereinigtes EBIT von 7 Milliarden Euro zu erreichen und einen

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Internationale Nachfrage stützt globalen Luftverkehr: IATA-Zahlen zeigen robustes Wachstum trotz regionaler Schwächen

Die globale Luftfahrtindustrie hat im September 2025 weiterhin ein robustes Wachstum der Passagiernachfrage verzeichnet, wobei der internationale Verkehr als primärer Wachstumsmotor fungierte. Nach den von der International Air Transport Association (IATA) veröffentlichten Daten stieg die Gesamtnachfrage, gemessen in Passagierkilometern (rpk), im Vergleich zum September 2024 um 3,6 Prozent. Das Wachstum der Gesamtkapazität (ask) lag mit 3,7 Prozent leicht darüber. Trotz dieser minimalen Überschreitung der Kapazität blieb der Passagierauslastungsfaktor (plf) mit 83,4 Prozent auf einem bemerkenswert hohen Niveau, sank jedoch leicht um 0,1 Prozentpunkte im Jahresvergleich. Wie IATA-Generaldirektor Willie Walsh betonte, trug die starke internationale Nachfrage zu 90 Prozent zum Gesamtwachstum bei. Die internationale Nachfrage legte um 5,1 Prozent zu, während die Inlandsnachfrage lediglich um 0,9 Prozent wuchs. Walsh wies darauf hin, dass die Fluggesellschaften angesichts der für November prognostizierten Kapazitätsausweitung von drei Prozent für den Rest des Jahres mit weiterem Wachstum rechnen, auch wenn ungelöste Probleme in der globalen Lieferkette weiterhin eine erhebliche Belastung darstellen. Internationale Märkte als Wachstumspfeiler: Asien-Pazifik führt die Erholung an Die regionale Aufschlüsselung der internationalen Passagiermärkte zeigt eine breite Erholung, mit deutlichen regionalen Unterschieden in der Dynamik. Asien-Pazifik: Stärkste Erholung der Auslastung Fluggesellschaften in der Region Asien-Pazifik verzeichneten mit einem Anstieg der Nachfrage um 7,4 Prozent das stärkste Wachstum. Hier war der Kapazitätszuwachs von 6,1 Prozent niedriger als das Nachfragewachstum, was zu einer signifikanten Verbesserung des Auslastungsgrads um 1,0 Prozentpunkte auf 83,3 Prozent führte – die einzige Region mit einer spürbaren Verbesserung der Auslastung. Als Haupttreiber dieses Wachstums identifizierte die IATA den innerasiatischen Reiseverkehr, der um

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Umfassende Modernisierung der Wachaubahn

Die Wachaubahn, eine wichtige Attraktion und Verkehrsanbindung in der UNESCO-Weltkulturerbe-Region, unterzieht sich von 3. November 2025 bis zum 12. März 2026 umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen. Die betriebsnotwendigen Arbeiten zielen darauf ab, die traditionsreiche Bahnstrecke zukunftsfähig zu gestalten und der steigenden Nachfrage im Bereich der Freizeitmobilität gerecht zu werden. Hauptbestandteile der Maßnahmen sind der Umbau des Bahnhofs Aggsbach Markt sowie die Sanierung des Schlossbergtunnels bei Dürnstein. Im Bahnhof Aggsbach Markt wird die Gleisanlage erneuert und der Bahnhof barrierefrei umgestaltet. Dazu gehört die Errichtung eines barrierefreien Randbahnsteigs, der einen neuen Zugang zur nördlichen Ortssiedlung ermöglicht. Des Weiteren werden die Beleuchtung und eine Entwässerungsanlage erneuert. Ab Jänner 2026 beginnt zudem die Sanierung des Schlossbergtunnels bei Dürnstein, wobei die Entwässerungsrinnen, Steinflächen sowie das Stein- und Fugennetz erneuert und einzelne Schienenbereiche getauscht werden. Die NÖVOG, als Betreiber der Bahn, betont, dass die stimmungsvollen Fahrten zum Wachauer Advent dank der Durchführung der Arbeiten an Werktagen uneingeschränkt stattfinden können. Die Wachaubahn verbindet die Orte Krems an der Donau und Emmersdorf und ist ein zentraler Bestandteil des touristischen Angebots in Niederösterreich. Die Investitionen in die Infrastruktur sind Teil einer umfassenden Strategie des Landes Niederösterreich zur Attraktivierung des öffentlichen Regionalverkehrs und des Erlebnistourismus. Die NÖVOG investiert seit Jahren kontinuierlich in ihre Bahninfrastruktur, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit ihrer regionalen Bahnen zu gewährleisten, zu denen neben der Wachaubahn auch die Mariazellerbahn und die Waldviertelbahn gehören. Solche Modernisierungsprojekte sind üblich, um die langfristige Betriebssicherheit und den Komfort für Reisende zu sichern und die Infrastruktur an moderne Standards anzupassen. Trotz der umfangreichen Bauarbeiten bleibt

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LOT erweitert Italien-Angebot: Bologna und zusätzliche Rom-Verbindung ab Krakau

LOT Polish Airlines, Mitglied der Star Alliance, setzt den konsequenten Ausbau ihres europäischen Streckennetzes fort und legt dabei einen klaren Schwerpunkt auf Italien. Ab dem 31. März 2026 nimmt die polnische Nationalairline eine neue Ganzjahresverbindung von ihrem globalen Drehkreuz am Chopin Flughafen in Warschau nach Bologna auf. Die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna wird damit nach Mailand, Rom und Venedig die vierte italienische Destination im LOT-Netzwerk. Die Flüge nach Bologna werden sechsmal pro Woche mit einer Boeing 737 MAX 8 in zwei Serviceklassen angeboten. Um Reisenden mehr Flexibilität zu ermöglichen, gibt es zwei unterschiedliche Abflugzeiten ab Warschau, jeweils dreimal wöchentlich: eine Vormittags- und eine Nachmittagsverbindung. Bologna ist nicht nur aufgrund seiner historischen Bedeutung und akademischen Tradition attraktiv, sondern dient durch seine zentrale Lage und Anbindung an das italienische Hochgeschwindigkeitsnetz auch als idealer Ausgangspunkt für Weiterreisen nach Florenz oder Mailand. Parallel zur Aufnahme von Bologna erweitert LOT Polish Airlines auch ihr Angebot ab den polnischen Regionalflughäfen. Ebenfalls ab Ende März 2026 wird eine neue tägliche Flugverbindung zwischen Krakau und Rom (Fiumicino) eingerichtet. Dies folgt der allgemeinen Strategie des Star Alliance-Mitglieds, die regionalen Flughäfen Polens stärker in das europäische Streckennetz zu integrieren. In diesem Zuge hatte LOT Polish Airlines erst kürzlich auch neue Flüge von Krakau nach Barcelona und Madrid angekündigt, um die wachsende Nachfrage nach attraktiven europäischen Städtezielen zu bedienen. Die Ausweitung des Angebots nach Italien ist Teil einer breiteren Expansion der Fluggesellschaft. Experten sehen in dem verstärkten Engagement auf Kurz- und Mittelstrecken, insbesondere in Konkurrenz zu etablierten Billigfluggesellschaften, einen strategischen Schritt

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Finanzielle Belastung durch 777X-Verzögerung überschattet operativen Fortschritt bei Boeing im dritten Quartal

Der Luftfahrtriese Boeing hat das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2025 mit einem erheblichen Verlust abgeschlossen, der in erster Linie auf eine massiv erhöhte finanzielle Belastung im Zusammenhang mit dem Langstreckenflugzeugprogramm 777X zurückzuführen ist. Das Unternehmen meldete am 29. Oktober 2025 einen Verlust von 7,14 Dollar pro Aktie nach Standardrechnungslegung und 7,47 Dollar pro Aktie auf bereinigter Basis. Diese Zahlen wurden maßgeblich durch eine einmalige Vorsteuerbelastung von 4,9 Milliarden Dollar für das 777X-Programm beeinflusst, was den Verlust pro Aktie um etwa 6,45 Dollar erhöhte. Dieser außerordentlich hohe Betrag übertraf die Schätzungen der Analysten, die Anfang Oktober 2025 noch von Belastungen zwischen 2,5 Milliarden und 4 Milliarden Dollar ausgegangen waren. Die neue Bewertung des 777X-Zeitplans, der die Erstauslieferung der 777-9 nun erst für das Jahr 2027 vorsieht, zwingt das Unternehmen zu dieser tiefgreifenden bilanziellen Korrektur. Das 2013 gestartete Programm hat damit seine ursprüngliche geplante Auslieferung in 2020 bereits um voraussichtlich sieben Jahre verfehlt. Trotz dieser Rückschläge betonte Boeing-CEO Kelly Ortberg, dass das Flugzeug in den Flugtests weiterhin gut abschneide. Er hob hervor, dass man sich auf die Fertigstellung der Entwicklungsprogramme und die Stabilisierung des Betriebs konzentriere, um die Unternehmensleistung vollständig wiederherzustellen und das Vertrauen aller Beteiligten zurückzugewinnen. Hintergrund der 777X-Verzögerungen: Kumulierte Kosten und Zertifizierungsengpässe Die jüngste Verschiebung der 777X-Auslieferung ins Jahr 2027, der nunmehr sechste Aufschub seit Programmstart, verdeutlicht die anhaltenden Schwierigkeiten des Flugzeugherstellers, insbesondere im Umgang mit der Zertifizierung. Die Gründe für die erneute Verzögerung liegen primär in den komplexen und langwierigen behördlichen Genehmigungsprozessen durch die Federal Aviation Administration (FAA) sowie

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MS Kaiserin Elisabeth: Der langsamste, aber schmackhafteste Weg zwischen Wien und Bratislava

Während der warmen Jahreszeit bietet die österreichische Reederei DDSG Blue Danube jeweils an den Verkehrstagen Freitag und Samstag Tagesfahrten nach Bratislava an. Diese werden im Regelfall mit der MS Kaiserin Elisabeth durchgeführt. An Bord werden unter anderem inkludiertes Frühstück, ein kleines Mittagessen, Apfel- und Topfenstrudel am Nachmittag sowie ein All-You-Can-Eat-Abendbuffet angeboten. Man muss aber auch eine ordentliche Portion Zeit mitbringen. Wer an die Strecke Wien-Bratislava vice versa auf dem Wasserweg denkt, dem fällt zumeist der ebenfalls von der DDSG betriebene Twin City Liner ein. Dabei handelt es sich um die schnellste Verbindung, die momentan auf der Donau angeboten wird. Das liegt nicht nur daran, dass die Katamarane besonders flott unterwegs sind, sondern auch simpel daran, dass der TCL in Wien den Donaukanal nutzt und daher die Schleuse Freudenau umfährt. Das spart kräftig Zeit, mindert aber das Erlebnis um die Schleusung, bei der es so einiges zu sehen gibt. Gemütliche Fahrt mit vergleichsweise jungem Schiff Die MS Kaiserin Elisabeth legt für die Fahrten in die Hauptstadt der Slowakei, die an den Verkehrstagen Freitag und Samstag unter dem Titel „Kulinarischer Ausflug Bratislava“ angeboten werden, die Anlegestelle in der Donaumarina Wien. Diese ist beispielsweise mittels der U-Bahn-Linie U2 rasch erreichbar. In Bratislava legt das Schiff nahe dem Euroeva-Shopping-Center an, so dass dieses, die Altstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und auch das Nivy-Shopping-Center samt Busbahnhof mit nur wenigen Schritten zu Fuß erreichbar sind. Die DDSG verkauft Fahrkarten auf dieser Route auch Oneway. In der gerade frisch abgelaufenen Sommersaison 2025 wurden hierfür 65 Euro pro Erwachsener

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Luftfracht: IATA meldet im September 2025 moderates Wachstum — Asien und Afrika vorne

Die International Air Transport Association (IATA) hat für September 2025 ein moderates Wachstum der globalen Luftfrachtnachfrage gemeldet: Die Gesamtnachfrage (CTK) stieg gegenüber September 2024 um 2,9 Prozent, die verfügbare Kapazität (ACTK) um 3,0 Prozent. Damit setzte sich die Serie positiver Monatszahlen fort; IATA spricht vom siebten Monat in Folge mit Jahreswachstum. Die regionale Dynamik war dabei deutlich unterschiedlich: Airlines aus der Region Asien-Pazifik verzeichneten ein Nachfragemehr von 6,8 Prozent, afrikanische Carrier lagen mit einem Plus von 14,7 Prozent sogar an der Spitze aller Regionen. Nordamerikanische Fluggesellschaften hingegen meldeten einen Rückgang der Nachfrage um 1,2 Prozent. Parallel dazu wuchs die Kapazität in vielen Regionen — etwa in Europa und im Nahen Osten — stärker als die Nachfrage, was teils zu sinkenden Auslastungsquoten führte. IATA macht für die Verschiebungen in den Handelsströmen mehrere Treiber verantwortlich: Änderungen in der US-Zollpolitik (einschließlich des Wegfalls von Bagatellgrenzen) haben zu einer Abnahme der Verkehre Asien–Nordamerika geführt, während innerhalb Asiens sowie auf den Verbindungen Europa–Asien, Afrika–Asien und Naher Osten–Asien deutliche Zuwächse zu beobachten sind. Europa–Asien weist weiterhin zweistelliges Wachstum auf; Asien–Nordamerika verzeichnete hingegen den fünften Rückgang in Folge. Neben Handelsverlagerungen nennt IATA operative Einflussfaktoren: Die weltweite Warenhandelsaktivität war im August leicht im Plus, der globale Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe verbesserte sich im September auf 51,3, neue Exportaufträge blieben jedoch mit 49,6 unter der Expansionsschwelle. Zudem stiegen die Kerosinpreise im September um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr — trotz insgesamt niedrigerer Rohölpreise — was auf einen angespannten Dieselmarkt und veränderte Raffineriemargen zurückgeführt wird. Diese Faktoren wirken

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„Suppe mit Sinn“ startet in 18. Saison: Gastronomie und Prominente gegen Ernährungsarmut

Die Tafel Österreich startet ihre Winterspendenaktion „Suppe mit Sinn“ bereits in die 18. Saison. Vom 1. November bis zum 31. Dezember 2025 unterstützen rund 150 sozial engagierte Gastronomiebetriebe in ganz Österreich Menschen in Not. Prominente Unterstützung erhält die Initiative von der Schauspielerin und Autorin Konstanze Breitebner sowie dem Schauspieler Thomas Mraz, die sich beide aktiv für die Aktion einsetzen. Das bewährte Konzept sieht vor, dass die teilnehmenden Lokale eine Suppe auf ihrer Speisekarte der Aktion widmen. Pro verkaufter Portion wird ein Euro an Die Tafel Österreich gespendet. Dieser Spendenbetrag hat einen hohen Hebel: Nach Angaben der Tafel Österreich ermöglicht ein gespendeter Euro wiederum eine warme Mahlzeit für bis zu zehn armutsbetroffene Menschen in sozialen Einrichtungen. Die Gäste können somit mit dem Konsum einer Suppe einen konkreten Beitrag gegen Ernährungsarmut leisten. Kooperationspartner in den Bundesländern sind unter anderem die Pannonische und die Flachgauer Tafel. Die Notwendigkeit dieser Aktion wird durch die aktuelle soziale Lage in Österreich unterstrichen. Laut Tafel Österreich sind 420.000 Menschen im Land von schwerer Ernährungsarmut betroffen. Eine Befragung der Volkshilfe im Jahr 2025 zeigte zudem, dass 75 Prozent der armutsbetroffenen Personen Angst haben, am Monatsende nicht genug zu essen zu haben. Die Teuerung bei Lebenshaltungskosten für Ernährung, Heizen und Wohnen setzt Menschen in Not zusätzlich massiv unter Druck. Die Tafel Österreich konnte allein im Jahr 2024 über 1.578 Tonnen gerettete Lebensmittel an mehr als 75.000 Menschen weitergeben und leistet damit einen essenziellen Beitrag zur Grundversorgung. Der Erfolg der „Suppe mit Sinn“ ist beachtlich: Allein im Jahr 2024 konnten

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Flughafen Stuttgart beginnt mit Umbau der Sicherheitskontrollen in Terminal 3

Der Flughafen Stuttgart (STR) startet am Montag, dem 3. November 2025, direkt nach dem Ende der baden-württembergischen Herbstferien, mit dem Umbau der Passagierkontrollen in Terminal 3. Die Baumaßnahmen dienen der Erweiterung der Kontrollspuren und der Vorbereitung auf den zukünftigen Einsatz modernster Computer-Tomographie (CT)-Kontrollgeräte. Die Flughafengesellschaft investiert für das Projekt einen Betrag von über fünf Millionen Euro. Während der Umbauphase, die voraussichtlich bis Ende März 2026 andauern wird, bleiben die Sicherheitskontrollstellen in Terminal 3 vollständig geschlossen. Fluggäste sind in dieser Zeit darauf angewiesen, die Passagierkontrollen in den Terminals 1 und 2 zu nutzen. Diese Konzentration der Kontrollprozesse auf die beiden verbleibenden Terminals wird in der Bauzeit die Abläufe am Flughafen Stuttgart bestimmen. Die Investition zielt auf eine zukunftssichere Infrastruktur ab, um den steigenden Passagierzahlen und den erhöhten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Die Wiedereröffnung der Kontrollstellen in Terminal 3 ist für den Beginn des Sommerflugplans 2026 geplant. Die Kontrollspuren werden dann baulich für die Integration der neuen CT-Technologie vorbereitet sein. Diese Technologie, die bereits an anderen großen deutschen Flughäfen getestet wird, gilt als der zukünftige Standard. Sie ermöglicht es den Passagieren, Flüssigkeiten und elektronische Geräte im Handgepäck zu belassen, was die Kontrollprozesse schneller und komfortabler macht. Übergangsweise wird nach der Wiedereröffnung in Terminal 3 zunächst die bewährte Röntgentechnik genutzt, bevor sukzessive auf die neuen CT-Geräte umgestellt wird.

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Oceania Cruises bietet Weltreise 2027 in 17 Einzelsegmenten an

Die Kreuzfahrtgesellschaft Oceania Cruises ermöglicht Gästen, die 244-tägige Weltreise ihres Schiffes Oceania Vista im Jahr 2027 flexibel zu erleben. Die epische Reise, die am 6. Jänner 2027 in Miami beginnt und insgesamt 125 Häfen in 53 Ländern anläuft, wurde in 17 einzelne Segmente von neun bis 20 Tagen unterteilt. Diese Unterteilung folgt dem Reederei-Motto „Your World. Your Way“ und bietet Reisenden die Möglichkeit, die Welt nach ihrem eigenen Tempo und ihren persönlichen Präferenzen zu entdecken. Die Route der Weltreise führt von den USA über die pazifischen Inseln, darunter die smaragdgrünen Gipfel Französisch-Polynesiens, weiter zu den pulsierenden Metropolen Asiens und schließlich zu den begehrtesten Häfen Europas. Zu den Höhepunkten der Teilstrecken zählen etwa „Idyllic Pacific Wonders“ von Los Angeles nach Papeete oder „Arabian & Aegean Gems“ von Doha nach Athen. Jason Montague, Chief Luxury Officer von Oceania Cruises, erklärte, dass man die Wunder der Welt noch zugänglicher machen wolle, um den unterschiedlichen Lebensstilen der Gäste gerecht zu werden, da nicht jeder die Zeit für die gesamte, über acht Monate dauernde Reise habe. Die Oceania Vista dient während der gesamten Reise als luxuriöse Basis. Das Schiff bietet geräumige Unterkünfte mit Veranda, aufmerksamen Service und exquisite kulinarische Erlebnisse. Im Preis inbegriffen sind vier Spezialitätenrestaurants: das italienische Toscana, das panasiatische Red Ginger, das französische Bistro Jacques und das Steakhaus Polo Grill. Ergänzt wird das Bordangebot durch bereichernde Aktivitäten wie Kochkurse im Culinary Center, Kunstworkshops und Gastvorträge. Ruhige Rückzugsorte wie die Bibliothek und das Aquamar Spa + Vitality Center runden das luxuriöse Reiseerlebnis auf See

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