Jan Gruber

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Jan Gruber

Bugfahrwerk: Landeunfall von Pegasus-A320neo in Basel

Auf dem Flughafen Basel-Mulhouse ist es am Dienstag kurz nach 12 Uhr 00 zu einem Landeunfall eines von der türkischen Fluggesellschaft Pegasus betriebenen Airbus A320neo gekommen. Ersten Informationen nach trat am Nose Gear der TC-NBH eine Fehlfunktion auf. Bei dem Vorfall ist es zu keinem Personenschaden gekommen. Die Reifen des Bugfahrwerks sind allerdings geplatzt. Aufgrund der auf Fotos sichtbaren Abriebspuren besteht die erste Vermutung, dass dieses blockiert haben könnte. Die lokalen Behörden untersuchen nun die Ursache des Zwischenfalls sowie den Airbus A320neo. Die TC-NBH befand sich auf dem Weg von Istanbul- Sabiha Gökçen nach Basel-Mulhouse. Der Flug PC939 soll – abgesehen von der Landung – ohne Probleme verlaufen sein. Pegasus schickte die TC-NBN als Ersatzmaschine, um die Passagiere, die von Basel-Mulhouse nach Istanbul-SAW gebucht waren, abzuholen. Bedingt durch den Vorfall war die Piste zeitweise gesperrt. Pegasus gab zur Angelegenheit keine Stellungnahme ab.

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Luftfahrtgipfel: Fokus auf Impfungen und Tests

Am Dienstag fand auf Einladung des österreichischen Klimaschutzministeriums ein Luftfahrtgipfel unter dem Vorsitz von Staatssekretär Magnus Brunner statt. An der aufgrund der Corona-Pandemie online abgehaltenen Konferenz nahm auch die Gewerkschaft Vida teil. Die Luftfahrt wurde, wie kaum eine andere Branche, von der Corona Krise getroffen. Die Zahl der Airlines, die Wien anfliegen, hat sich von 75 auf nunmehr 38 annähernd halbiert. Die Flugbewegungen in Österreich nahmen um über 64 Prozent ab, während sich die Zahl der Passagiere an den heimischen Flughäfen sogar um drei Viertel verringerte. „Aufgrund der starken Betroffenheit wurde auf nationaler und europäischer Ebene versucht, den Luftverkehrssektor bestmöglich in dieser Krise zu unterstützen. Dennoch ging die Bruttowertschöpfung der Luftfahrt in Österreich um 2,54 Milliarden Euro zurück und hat sich somit nahezu halbiert“, so das Klimaschutzministerium in einer Medienmitteilung. Die Arbeitnehmervertreter teilen mit, dass aufgrund der Kurzarbeit die Beschäftigung in der stark betroffenen Branche vergleichsweise stabil gehalten werden konnte. „Eine entsprechende Verlängerung der Kurzarbeit IV ist deshalb angezeigt. Sonst droht in Österreich ein Stellenabbau auch mit langfristiger Abwanderung und in der Folge nachhaltigem Personalmangel bei hoch qualifizierten Personen, wenn die Luftfahrt nach dem Ende der Pandemie wieder anläuft“, fordert Vida-Fachbereichsleiter Daniel Liebhart. „Die Bundesregierung hat als Antwort auf die Krise zahlreiche Unterstützungsleistungen ins Leben gerufen. Maßnahmen wie Kurzarbeit und die Investitionsprämie kamen auch der Luftfahrtbranche zu Gute. Dank der Kurzarbeit konnten 95 Prozent der Jobs in der Branche erhalten bleiben, dennoch hat die Krise knapp 2.300 Arbeitsplätze gefordert“, so Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP). „Die Pandemie hat die Zeit in

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ANA schickt Wien und München in die Warteschleife

Wann die japanische All Nippon Airways nach Wien und München zurückkehren wird, steht noch nicht fest. Laut Carrier steht die Wiederaufnahme der beiden Verbindungen nach Tokio noch in der Warteschleife. Man beobachte die Nachfrage „weiterhin sehr genau und reagiert flexibel drauf“. Die Strecke Tokio Nariata-Düsseldorf soll bis zum 30. Oktober 2021 ausgesetzt bleiben. Auch die Destinationen Stockholm, Mailand-Malpensa, Moskau und Istanbul werden verschoben. Die tägliche Verbindung zwischen Tokio Haneda und Frankfurt am Main soll weiterhin Betrieb bleiben. Jene Langstreckenverbindungen, die weiterhin bedient werden, sollen verstärkt mit Boeing 787 bedient werden. Der Einsatz dieses Musters soll ANA Kostenvorteile bringen. Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet die Airline vor allem von den Inlandsstrecken den wesentlichen Anteil am Ertrag. In Japan wird dafür das Netzwerk neu organisiert, um vor allem Strecken mit höherer Nachfrage bedienen zu können. Carrier hofft auf das Geschäft innerhalb Japans Auf den Inlandsrouten der ANA werden aufgrund der anhaltenden Auswirkungen von Covid-19 alle Änderungen oder Aussetzungen des Flugplans monatlich überprüft und veröffentlicht. Sobald ein Anstieg der Nachfrage zu erwarten ist, kann die Airline schnell und flexibel reagieren und entweder die Flugfrequenz erhöhen oder die Strecke mit größeren Flugzeugen bedienen. Auch für die im Inland eingesetzte Flotte gilt, dass die großen Flugzeuge vorzeitig ausgemustert werden. Auf Inlandsstrecken werden zudem vorübergehend Flugzeuge für internationale Routen eingesetzt. Der Betrieb kleinerer und mittelgroßer Flugzeuge senkt die Kosten, im Vergleich zum vergangenen Geschäftsjahr wird der Einsatz größerer Flugzeuge daher um 50 Prozent reduziert. Je nach Nachfrage reduziert das Unternehmen auch weiterhin das Flugangebot auf den

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Fotogalerie: So geht es der AUA-B777 OE-LPD in Teruel

Mit der OE-LPD überstellte Austrian Airlines ihre jüngste Boeing 777-200 ins so genannte Long-Time-Storage nach Spanien. Der Langstreckenjet wird für voraussichtlich ein Jahr in Teruel abgestellt bleiben. Dort gesellt sich die „Spirit of Austria“ unter anderem zu zahlreichen Airbus A340-600 und Airbus A380 der Lufthansa. Die Hälfte der Superjumbo-Flotte der Muttergesellschaft ist bereits in Teruel im Long-Time-Storage. Die restlichen Maschinen werden innerhalb der nächsten Tage von Frankfurt auf den spanischen Airport überstellt. In der nachstehenden Fotogalerie, die von Austrian Airlines zur Verfügung gestellt wurde, sehen Sie die OE-LPD und die Gesamtsituation auf dem Flughafen Teruel:

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Wiener Startup will Flatrate-Airline in die Luft bringen

Ein Wiener Startup will im April 2020 eine neue Airline mit einem Flatrate-Tarifmodell in die Luft bringen. Für einen monatlichen Fixbetrag sollen die Kunden eine gewisse Anzahl von Flügen nutzen können. Als Fluggerät sollen angemietete Maschinen der Typen Airbus A319 und A321 eingesetzt werden. SupremeFly sitzt im ersten Wiener Gemeindebezirk, will jedoch nicht ab Schwechat, sondern ab Bratislava starten. Das Unternehmen erklärt dazu gegenüber Aviation Direct: „Bratislava Letisko ist in erster Linie operativ kostengünstiger und flexibler in der Flugabwicklung“. Die erste Route soll voraussichtlich ab April 2021 nach Istanbul führen. Weitere Ziele, die heuer aufgenommen werden sollen sind: Tunis/Algier, Kairo, Marrakesch, Beirut, Amman und Benghazi. Firmengründer Ahmed Taieb beabsichtigt das Streckennetz in den nächsten Jahren kontinuierlich zu expandieren: „Zu den kommenden Destinationen, welche für 2022/23 angepeilt werden, gehören u.a. Jeddah, Berlin, Köln/Bonn, London, Paris, Madrid, Moskau, Kiew“. Flatrate-Modelle zwischen 79 und 999 Euro pro Monat Das Geschäftsmodell sieht drei Flatrate-Modelle vor. Das günstigste soll 79 Euro pro Monat kosten und beinhaltet vier Flüge pro Monat zu zwei Destinationen. Das Familien-Paket inkludiert für monatlich 149 Euro bis zu acht Flüge, Bordverpflegung sowie die Mitnahme von Kindern bis fünf Jahren. Für 999 Euro pro Monat gibt es unbeschränktes Fliegen im Streckennetz, Bordverpflegung, Transfer von/nach Bratislava, WLAN und Loungezutritt am slowakischen Hauptstadtflughafen. Momentan sammelt SupremeFly noch keine verbindlichen Anmeldungen mit Zahlungsverpflichtung, sondern lediglich unverbindliche Interessensbekundungen. Sobald es dann losgeht, sollen die Interessenten kontaktiert werden und können sich dann entscheiden, ob sie buchen wollen oder nicht. Das Geschäftsmodell und wie die Idee entstanden ist

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Erste Malta-Air-Winglets in Renton gesichtet

Momentan fliegen sämtliche Maschinen von Malta Air in der Livery von Ryanair. Lediglich ein kleiner Sticker weist auf die maltesische Tochter hin. Das wird sich ändern, denn die Boeing 737-Max-200 werden – analog der polnischen Schwester Buzz – eine eigene Lackierung tragen. Im amerikanischen Renton wurden nun die ersten Winglets der ersten für Malta Air bestimmten Boeing 737-Max-200 fotografiert. Diese zeigen den Schriftzug „Malta“. Wann die Maschine an die maltesische Fluggesellschaft ausgeliefert wird und wo sie stationiert wird, ist noch offen. Die Ryanair Group hofft, dass im Laufe des Jahres 2021 rund 50 Einheiten übernommen werden können. Die Flugzeuge sollen – im Gegensatz zur bisherigen Praxis – die Livery des jeweiligen Betreibers tragen. Wie viele Boeing 737-Max-200 für Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz und Malta Air bestimmt sind, teilte der Konzern bislang nicht mit. Eddie Wilson, CEO von Ryanair DAC, sagte lediglich, dass die ersten Einheiten ab dem Vereinigten Königreich zum Einsatz kommen werden. Konzernchef Michael O’Leary sagte im Herbst, dass auch Lauda Europe auf Boeing „umgestellt“ werden könnte, sofern Airbus nicht auf seine Preisvorstellungen eingehen sollte. Es gilt als wahrscheinlich, dass die Leasingverträge der A320 nicht verlängert werden und als „Nachfolger“ Boeing 737 Max 200 eingeflottet werden. Endgültig fix ist das noch nicht, wobei was ist bei der Ryanair Group schon final und endgültig fix?

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Air Malta fliegt nur noch acht Ziele an

Die Fluggesellschaft Air Malta streicht mit Wirksamkeit zum 27. Jänner 2021 den Flugplan auf nur noch 19 wöchentliche Umläufe zusammen. Zahlreiche Strecken, darunter auch Wien, werden vorläufig ausgesetzt. Air Malta selbst spricht von einer Lebensader, die für den Inselstaat aufrechterhalten wird. Bei der Auswahl der acht Destinationen spielten die Aspekte Fracht und Post eine entscheidende Rolle. So will die staatliche Fluggesellschaft sicherstellen, dass für die Cargo- und Postversorgung eine gewisse Mindestkonnektivität bestehen bleibt. Ab Luqa wird Air Malta ab Mittwoch nur noch Amsterdam, Brüssel, Catania, Frankfurt, London-Heathrow, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino und Zürich anfliegen. Alle anderen Destinationen, darunter auch Wien, pausieren bis mindestens Ende Feber 2021. Der Carrier weist jedoch darauf hin, dass das Minimalprogramm je nach Entwicklung auf dem Festland verlängert werden könnte. Der „Notflugplan“ auf einen Blick: Destination Verkehrstage Amsterdam Dienstag, Sonntag Brüssel Freitag, Sonntag Catania Montag, Freitag Frankfurt Montag, Mittwoch, Sonntag London-LHR Montag, Mittwoch, Freitag Paris-CDG Montag, Freitag Rom-FCO Montag, Mittwoch, Freitag Zürich Montag, Freitag Malta hofft auf Reiseerleichterungen für Geimpfte Die Republik Malta verzeichnet derzeit vergleichsweise äußerst niedrige Infektions- und Todeszahlen. Ein zweiter oder gar dritter Lockdown blieb dem kleinsten Mitglied der Europäischen Union bislang erspart. Die Impfungen gegen Covid-19 sind bereits angelaufen und sollen so rasch wie möglich abgeschlossen werden. Da auf Malta, Gozo und Comino nur knapp über eine halbe Million Menschen leben, dürfe man – im Vergleich mit größeren Staaten – auch zügig vorgehen können. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass die Regierung von Malta gemeinsam mit Griechenland und Spanien darauf drängt,

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Luxair hängt Saarbrücken ab

Die Fluggesellschaft Luxair verzichtet ab März 2021 auf der Strecke Luxemburg-Hamburg auf den Zwischenstopp in Saarbrücken. Die Route wird künftig nonstop bedient. Das hat aber Folgen für den saarländischen Airport: Dieser verliert nicht nur die Route in die Hansestadt, sondern Luxair verlässt den Flughafen. Vor einiger Zeit stellte Luxair ab Saarbrücken die Berlin-Strecke ein. Diese wurde im Jänner 2020 von Danish Air Transport übernommen. Mit der bevorstehenden Aufgabe des Zwischenstopps zwischen Luxemburg und Saarbrücken zieht sich der Carrier gänzlich zurück. Der Airport entfernte zwischenzeitlich alle Luxair-Logos von der Homepage. Neu wird Luxair zweimal pro Woche von Luxemburg nach Heringsdorf fliegen. Der kleine Airport befindet sich auf Usedom, eine beliebte Urlaubsinsel in der Ostsee. Die Strecke soll mit DHC Dash 8-400 bedient werden. Ebenfalls neu im Luxair-Programm: Rostock-Laage.

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Bratislava: 82 Prozent Rückgang – Ryanair streicht sechs Strecken

Der slowakische Hauptstadtflughafen Bratislava zählte im Vorjahr 405.097 Fluggäste und damit um 82 Prozent weniger als im Jahr 2019. Zulegen konnte man allerdings im Frachtbereich: Der Airport verzeichnete ein Plus um 21 Prozent auf 24.739 Tonnen. „Eine derart geringe Anzahl eingecheckter Passagiere wurde zuletzt vor 18 Jahren am Flughafen Bratislava registriert“, so Jozef Pojedinec, Geschäftsführer des Bratislava Airport. „In den ersten beiden Monaten des Jahres 2020 verzeichnete der Flughafen einen Anstieg der Passagierzahlen im Vergleich zu Januar und Februar 2019. Vom 13. März bis Mitte Juni, dh für drei Monate, waren zivile Ankünfte jedoch vollständig verboten und nur Rückführung, Fracht oder Geschäftsflüge erlaubt. Darüber hinaus galt das Einreiseverbot aus Hochrisikoländern bis September. Obwohl sich der Luftverkehr allmählich zu erholen begann, war das Jahresende erneut von der zweiten Welle der Pandemie und den damit verbundenen Reduzierungen der Linienflüge geprägt“. Im vergangenen Jahr fanden am Flughafen insgesamt 13.797 Ankünfte und Abflüge statt, was einem Rückgang von 52 Prozent gegenüber 2019 entspricht, als am Flughafen Bratislava 28.745 Flugbewegungen stattfanden. Ryanair (Buzz) streicht sechs Strecken Der größte Kunde des Flughafens Bratislava, Ryanair, schraubt die Präsenz im Sommerflugplan 2021 deutlich zurück. Mit Athen, Leeds Bradford, Thessaloniki, Bologna, Marrakesch und Eindhoven werden sechs Destinationen gestrichen bzw. nicht mehr reaktiviert. Die Basis wurde im Herbst 2020 an die polnische Tochter Buzz übergeben. Zum Teil kommt das slowakische Personal auch ab Wien zum Einsatz, wie Aviation Direct berichtete. Diese Destinationen sollen im Sommer 2021 nicht mehr ab Bratislava angeboten werden: Athen Leeds Bradford Thessaloniki Bologna Marrakesch Eindhoven Nachstehende

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KLM: Antigen-Befund muss verpflichtend vorgewiesen werden

Fluggäste, die mit KLM reisen, müssen ab sofort vor dem Abflug einen Schnelltest durchweisen. Der negative Befund muss dem Bodenpersonal spätestens am Gate vorgewiesen werden. Andernfalls wird das Einsteigen in das Flugzeug verweigert. Hintergrund dieser Maßnahme ist eine Anordnung der niederländischen Regierung. Dies gilt auch für alle anderen Fluggesellschafen auf Strecken in die Niederlande. Von dieser Plicht ist ausdrücklich auch das fliegende Personal umfasst. Dazu erklärt KLM in einer Stellungnahme: „Nach konstruktiven Gesprächen mit dem niederländischen Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) hat KLM ein sicheres alternatives Testprotokoll für Besatzungen entwickelt, die den Flughafen in Ländern verlassen, die nicht auf der staatlichen Liste der sicheren Länder stehen. Dies beinhaltet eine Alternative, bei der unter anderem der Antigen-Schnelltest für diese Besatzung am Flughafen Amsterdam Schiphol vor dem Abflug von und nach der Rückkehr in die Niederlande durchgeführt wird. Darüber hinaus gibt es an den Zielen lokale Sicherheitsrichtlinien. Die Regierung hat angegeben, dass dieses Protokoll die Anforderungen erfüllt“. Wichtig! Die Passagiere müssen sich selbst um den Schnelltest kümmern. Die Kosten werden von der Fluggesellschaft nicht übernommen. In Österreich steuert KLM die Flughäfen Graz und Wien an. An beiden Airports gibt es Teststationen, an denen der Antigentest vor dem Abflug vorgenommen werden kann. Alternativ können die Angebote von Laboren und Apotheken genutzt werden. Unter diesem Link hat Aviation Direct eine Übersichtskarte jener Apotheken, die zur Durchführung von Antigen-Schnelltests befugt sind, zusammengestellt. Der Antigentest muss auf Flügen in die Niederlande am Abflugtag durchgeführt werden. Testmöglichkeiten in Wien und Graz Graz: „Für Passagiere

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