Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Lufthansa-Flüge nach Tel Aviv und Beirut wieder aufgenommen, Teheran bleibt ausgesetzt

Der Lufthansa-Konzern hat die Flugverbindungen nach Tel Aviv und Beirut wieder in seinen Flugplan aufgenommen. Im Gegensatz dazu bleibt die Strecke nach Teheran vorläufig ausgesetzt. Geopolitische Spannungen und Konflikte in der Nahostregion haben das Flugnetz der Airline im ersten Halbjahr 2025 erheblich beeinträchtigt. Der Chef des Konzerns, Carsten Spohr, erklärte, daß die Unterbrechungen der Flugverbindungen zu Gewinneinbußen in dreistelliger Millionenhöhe geführt hätten. Die fehlenden Passagierströme betrafen nicht nur die direkten Linien zwischen Europa und dem Nahen Osten, sondern auch wichtige Umsteigeverbindungen auf den Transatlantikstrecken. Lufthansa ist auf diesen Routen stark positioniert. Die Entscheidung, die Teheran-Flüge nicht wieder aufzunehmen, steht im Gegensatz zur Praxis anderer großer Fluggesellschaften wie Emirates und Turkish Airlines, die den iranischen Luftraum bereits wieder überfliegen. Auch die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA hatte ihre allgemeine Warnung zwischenzeitlich aufgehoben. Ein Sprecher von Lufthansa bestätigte jedoch, daß es derzeit keine konkreten Pläne für eine Wiederaufnahme der Teheran-Verbindung gebe. Die vorsichtige Haltung von Lufthansa deutet darauf hin, daß die Fluggesellschaft die Sicherheitslage in der Region weiterhin genau bewertet. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Tel Aviv und Beirut ist ein Zeichen für die Stabilisierung der Situation an diesen Destinationen, während in Bezug auf Teheran offensichtlich noch Bedenken bestehen.

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Gericht entscheidet für Boeing: US-Riese darf in Brasilien Ingenieure ohne Beschränkungen anwerben

In einem vielbeachteten Rechtsstreit hat ein brasilianisches Bundesgericht eine Klage zweier einheimischer Industrieverbände gegen den amerikanischen Flugzeughersteller Boeing abgewiesen. Die Entscheidung erlaubt es Boeing, seine Anwerbepraxis für Ingenieure in Brasilien ohne Einschränkungen fortzusetzen. Die Kläger, die brasilianische Vereinigung der Verteidigungs- und Sicherheitsmaterialindustrien (Abimde) und die brasilianische Luft- und Raumfahrtindustrie-Vereinigung (AIAB), hatten versucht, die Einstellung von Ingenieuren zu limitieren, da sie einen „Aderlaß“ an hochqualifizierten Fachkräften und eine Gefährdung der nationalen Sicherheit befürchteten. Die richterliche Entscheidung verdeutlicht den fundamentalen Konflikt zwischen dem Schutz nationaler Industrieinteressen und den Prinzipien der freien Marktwirtschaft und der Freizügigkeit von Arbeitskräften. Ein juristischer Sieg für Boeing: Das Gericht stützt die Marktfreiheit Der Richter Renato Barth Pires wies die von den Industrieverbänden Abimde und AIAB eingereichte Klage zurück. Die Verbände hatten versucht, Boeing zu untersagen, mehr als sechs Prozent der Ingenieure von einer einzelnen brasilianischen Firma pro Jahr einzustellen. Für jeden Verstoß gegen diese Obergrenze sollte eine Strafe von einer Million Dollar verhängt werden. In seiner Urteilsbegründung erkannte Richter Pires an, daß Boeing eine „aggressive Anwerbepolitik“ verfolge und daß der schnelle Verlust von Schlüsselpersonal Entwicklungsabläufe stören und langwierige Vakanzen verursachen könne. Dennoch kam er zu dem Schluß, daß die Anwerbung nicht rechtswidrig sei und eine gerichtliche Intervention daher nicht gerechtfertigt wäre. Pires betonte, daß die Anstellung von Ingenieuren durch Boeing, auch von jenen, die ihren Abschluß in der Partnerschaft zwischen Embraer und dem Aeronautics Institute of Technology (ITA) erworben haben, zwar „gewiß frustrierend“ sei, jedoch nicht ungesetzlich. Brasilien, so der Richter, habe ein System der freien Marktwirtschaft,

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Salzburg Airport bewertet digitale Strukturen mit neuem Analyse-Tool

Der Salzburg Airport W. A. Mozart hat als einer der ersten Flughäfen weltweit ein neues digitales Analyse-Tool zur Bewertung seiner „digitalen Reife“ eingesetzt. In einer dreitägigen Untersuchung analysierten Experten von Lufthansa Consulting die digitalen Strukturen und operativen Prozesse des Flughafens, um Schwachstellen und Potenziale für Verbesserungen zu identifizieren. Die Zusammenarbeit markiert einen wichtigen Schritt in der Digitalisierungsstrategie des Flughafens. Im Rahmen der Analyse führten die Berater Interviews mit Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche und bewerteten die bestehende digitale Infrastruktur. Der daraus resultierende Management-Report enthielt über 50 detaillierte Empfehlungen. Als besonders vorrangig wurden Maßnahmen wie der Ausbau von digitalen Selbstbedienungsterminals, die Einführung eines Echtzeit-Monitorings des Passagierflusses und eine zentral unterstützte Personalplanung hervorgehoben. Diese sollen künftig ein schnelleres Passagierhandling und einen effizienteren Ressourceneinsatz ermöglichen. Laut Bernhard Wodl, dem CCO des Salzburg Airport, diente die Analyse dazu, die aktuelle digitale Position des Flughafens objektiv zu bewerten und mit internationalen Maßstäben zu vergleichen. Das verwendete Analyse-Tool basiert auf den neuesten Branchenstandards und Erfahrungen führender Flughäfen weltweit. Die Ergebnisse geben dem Salzburger Flughafen konkrete Anhaltspunkte, um seine Wettbewerbsfähigkeit im Luftverkehr zu steigern. Die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse sollen in eine individuelle Transformationsstrategie münden. Der erfolgreiche Testlauf in Salzburg zeigt, wie eine gezielte Untersuchung den Grundstein für eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie legen kann, um die Effizienz und das Passagiererlebnis zu verbessern.

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Flughafen Brüssel meldet Passagier- und Frachtwachstum im Juli 2025

Der Flughafen Brüssel hat im Juli 2025 ein deutliches Wachstum verzeichnet. Mit über 2,5 Millionen abgefertigten Passagieren stiegen die Zahlen um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insbesondere der 28. Juli war mit 92.000 Reisenden der verkehrsreichste Tag des Jahres und der verkehrsreichste Tag seit Beginn der Covid-Pandemie. Aufgrund des Beginns der Sommerferien gab es mehr Abflüge als Ankünfte. Der Anteil der Umsteiger war mit elf Prozent geringer als in den Monaten außerhalb der Hauptreisesaison. Die beliebtesten Reiseziele der Passagiere waren in dieser Reihenfolge Spanien, Italien und Griechenland. Auch die Türkei, Deutschland und Marokko zählten zu den gefragtesten Ländern. Neben dem Passagierverkehr stieg auch das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel erheblich an. Im Juli wurde ein Wachstum von 13 Prozent auf fast 69.000 Tonnen verzeichnet. Das Segment der Vollfrachter und Integratordienste trug maßgeblich zu diesem Anstieg bei. Die wichtigsten Regionen für Import und Export waren Asien, Afrika und Nordamerika. Die Zahl der Flugbewegungen erhöhte sich insgesamt um drei Prozent, was sowohl auf mehr Passagier- als auch auf mehr Frachtflüge zurückzuführen ist. Die positiven Julizahlen unterstreichen die starke Erholung des Luftverkehrs während der Sommermonate. Der Flughafen Brüssel konnte sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr zulegen, was auf eine hohe Nachfrage nach Urlaubsreisen und eine stabile wirtschaftliche Entwicklung hindeutet.

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Partnerschaft zwischen Ryanair und ESN für Studierende verlängert

Die Fluggesellschaft Ryanair und das Erasmus Studenten-Netzwerk (ESN) setzen ihre langjährige Partnerschaft fort. Die Zusammenarbeit wurde für das akademische Jahr 2025–2026 verlängert und geht damit in ihr neuntes Jahr. Ziel der Kooperation ist es, Studierenden, die am Erasmus-Programm teilnehmen, günstigere Reisemöglichkeiten zu bieten. Im Rahmen der Vereinbarung erhalten registrierte ESN-Studenten Zugang zu einer speziellen Buchungsplattform auf der Webseite von Ryanair. Über diese Plattform können die Studierenden einen Rabatt von zehn Prozent auf vier einfache Flüge (oder zwei Hin- und Rückflüge) erhalten. Zusätzlich ist in jedem gebuchten Flug ein aufgegebenes Gepäckstück von bis zu 20 Kilogramm kostenlos inbegriffen. Die Fluggesellschaft unterstützt mit dieser Partnerschaft das Mobilitätsprogramm der Europäischen Union. Die Verlängerung der Zusammenarbeit soll es den Studierenden weiterhin ermöglichen, kostengünstig zwischen ihren Heimatländern und den Zielen ihres Studienaustausches zu reisen. Die Vergünstigungen können auf dem europaweiten Streckennetz von Ryanair genutzt werden. Die Fortsetzung der Partnerschaft zwischen Ryanair und ESN unterstreicht das beiderseitige Interesse, die Mobilität von Studierenden zu fördern. Sie sichert den Studenten nicht nur finanzielle Vorteile, sondern trägt auch dazu bei, die Attraktivität des Erasmus-Programms weiter zu steigern.

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Brussels Airlines verzeichnet mehr Passagiere auf Routen in kühlere Regionen

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines verzeichnet in diesem Sommer eine steigende Nachfrage nach Reisezielen mit niedrigeren Temperaturen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Passagiere auf Flügen nach Skandinavien um 12 Prozent. Die Fluggesellschaft hat auf diesen Trend reagiert und ihr Streckennetz um neue Verbindungen in kühlere Gebiete erweitert, darunter Evenes in Norwegen und Funchal auf Madeira. In Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Nordic wurde die Verbindung nach Evenes in Norwegen in das Flugprogramm aufgenommen. Evenes liegt in der Region Ofoten, wo die Temperaturen auch im Hochsommer moderat bleiben. Eine weitere neue Route führt nach Funchal. Trotz der südlichen Lage profitiert die portugiesische Insel von einem Atlantikklima, das ganzjährig für gemäßigte Temperaturen sorgt. Auch bereits bestehende Routen, wie nach Edinburgh in Schottland und nach Bilbao im Norden Spaniens, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die Fluggesellschaft erklärt die Entwicklung mit den anhaltenden Hitzewellen in vielen Regionen Europas. Passagiere suchen demnach verstärkt nach Reisezielen, die eine Flucht vor den heißen Temperaturen ermöglichen. Die Diversifizierung des Streckennetzes ist eine strategische Antwort auf dieses veränderte Reiseverhalten. Auch andere europäische Städte wie Stockholm, Göteborg, Kopenhagen und Vilnius ziehen in diesem Sommer ein wachsendes Passagieraufkommen an. Die Ausweitung des Angebots in Richtung kühlerer Destinationen zeigt, daß die Fluggesellschaft flexibel auf die Nachfrage am Markt reagiert. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern wie Nordic ermöglicht es, das Portfolio gezielt zu erweitern und neue Kunden anzusprechen.

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Flughafen Gatwick: Streik der Gepäckkontrolleure droht

Der Londoner Flughafen Gatwick (LGW) sieht sich mit einem drohenden Streik seiner Gepäckkontrolleure konfrontiert, der den Flugbetrieb in der arbeitsreichsten Zeit des Jahres erheblich stören könnte. Die Gewerkschaft Unite kündigte an, daß die Angestellten des Dienstleisters ICTS ihre Arbeit in zwei Phasen niederlegen werden: vom 22. bis 26. August sowie vom 29. August bis zum 2. September 2025. Da diese Termine das wichtige August Bank Holiday Weekend einschließen, sind Tausende von Reisenden, die die letzten Ferientage genießen oder sich auf den Heimweg machen wollen, von möglichen massiven Verzögerungen betroffen. Der Kern des Konflikts ist ein Lohnstreit, in dem die Gewerkschaft die geringe Bezahlung der Arbeiter der signifikanten Gewinnsteigerung des Unternehmens gegenüberstellt. Während das Flughafenmanagement versucht, die Passagiere zu beruhigen, macht die Gewerkschaft den Arbeitgeber direkt für das drohende Chaos verantwortlich. Die Wurzeln des Konflikts: Geringe Löhne versus hohe Unternehmensgewinne Der Streikaufruf ist das Ergebnis eines langwierigen Lohnkonflikts, der die Gepäckkontrolleure und die Sicherheitskräfte des Dienstleisters ICTS an den Verhandlungstisch treiben soll. Die Gewerkschaft Unite vertritt die Angestellten und argumentiert, daß diese zu den am schlechtesten bezahlten Arbeitskräften am Flughafen gehören, da ihre Löhne nur „knapp über dem Mindestlohn“ lägen. Dies stehe in krassem Gegensatz zur finanziellen Entwicklung des Arbeitgebers. Unite-Vertreter präsentierten öffentlich Zahlen, die belegen sollen, daß die finanzielle Lage von ICTS eine faire Lohnerhöhung zulasse. Demnach sei der Umsatz des Unternehmens seit 2020 um 110 Prozent auf 170,59 Millionen Pfund im Jahre 2024 gestiegen. Gleichzeitig habe sich der Gewinn vor Steuern auf 6,1 Millionen Pfund erhöht, was einer Steigerung

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Air Astana meldet deutliches Wachstum im ersten Halbjahr

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat für das erste Halbjahr 2025 ein deutliches Wachstum bekanntgegeben. Der operative Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) stieg um 24,1 Prozent auf 157 Millionen US-Dollar. Der Nettogewinn nach Steuern verbesserte sich sogar um 131,9 Prozent auf 10,7 Millionen US-Dollar. Der Gesamtumsatz des Konzerns, zu dem auch die Billigfluggesellschaft FlyArystan gehört, wuchs um 12,1 Prozent auf 658,2 Millionen US-Dollar. Die Steigerung der Finanzkennzahlen ist auf ein hohes Passagieraufkommen und eine effiziente Kostenverwaltung zurückzuführen. Nach Angaben des Unternehmens wuchs das Passagieraufkommen um 11,6 Prozent auf 4,5 Millionen. Die Flugkapazität stieg um 17,8 Prozent, was vor allem auf die Ausweitung des internationalen Streckennetzes zurückzuführen ist. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 20 neue Routen eingeführt. Dabei liegt der Fokus der Expansionsstrategie auf schnell wachsenden Märkten in Asien, insbesondere in China und Indien. So hat Air Astana die Flugfrequenz nach China auf wöchentlich 30 Flüge erhöht und eine neue Verbindung von Almaty nach Mumbai eingeführt. Die Fluggesellschaft baute ihre Flotte in den ersten sechs Monaten des Jahres auf 61 Flugzeuge aus und nahm sechs Flugzeuge der Airbus A320-Familie in Betrieb. Nach der Ausflottung der letzten E2-Maschinen besteht die Flotte nun ausschließlich aus Flugzeugen des Typs Airbus A320 und Boeing 767, was die Flottenstruktur des Unternehmens vereinfacht. Firmenchef Peter Foster betonte, daß diese Vereinfachung sowie Investitionen in Wartungs- und Bodenabfertigungsfähigkeiten die Widerstandsfähigkeit und Effizienz der Fluggesellschaft erhöht hätten. Trotz geopolitischer Unsicherheiten und des Einflusses der lokalen Währung bleibt der Ausblick für das restliche Jahr positiv. Air Astana erwartet weiteres Wachstum

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Flughafen Frankfurt verschärft Maßnahmen gegen Drohnen

Nach mehreren Zwischenfällen, darunter eine erneute Drohnensichtung am vergangenen Montagnachmittag, ergreift der Flughafen Frankfurt in Zusammenarbeit mit den Behörden strikte Maßnahmen. Der Betreiber Fraport kündigte an, personelle, organisatorische und technische Vorkehrungen zu treffen, um Drohnenflüge im sensiblen Sicherheitsbereich zu verhindern. Nach der jüngsten Sichtung mußten vier ankommende Flugzeuge umgeleitet werden, was die Betriebssicherheit und Effizienz des Luftverkehrs beeinträchtigte. Die Behörden und die Deutsche Flugsicherung reagieren auf das Eindringen von Drohnen in den Sicherheitsbereich mit der temporären Einschränkung oder Einstellung des Flugbetriebs. Solche Vorfälle stellen nicht nur ein Sicherheitsrisiko dar, sondern können auch erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen. Die Luftverkehrsordnung sieht klare Flugverbotszonen vor: Drohnen sind im Umkreis von einem Kilometer um den Flughafen sowie in den Verlängerungen der Start- und Landebahnen bis zu fünf Kilometern verboten. Die Polizei hat in diesem Jahr bereits drei Drohnenpiloten identifiziert und Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet. Guido Zemp von der Unternehmenssicherheit der Fraport AG wies darauf hin, daß zivilrechtliche Schritte geprüft werden. Das Betreiben einer Drohne in einer Flugverbotszone gilt als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr, was nach dem Strafgesetzbuch als Straftat mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden kann. Angesichts der zunehmenden Vorfälle mit Drohnen an Flughäfen in ganz Europa, wie etwa am Flughafen London-Gatwick im Jahr 2018, setzen viele Flughäfen auf präventive und reaktive Abwehrmechanismen. Die Bevölkerung wird gebeten, Drohnenbeobachtungen umgehend bei der Polizei oder dem Fraport-Notruf zu melden, um die Behörden bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Eine genaue Beschreibung des Vorfalls kann dabei von entscheidender Bedeutung sein.

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Austrian Airlines nimmt neue Winterverbindung nach Billund auf

Austrian Airlines erweitert ihr Flugprogramm für den Winter 2025/2026 um eine neue Verbindung ab Innsbruck. Wie aus Branchenkreisen bekannt wurde, plant die Fluggesellschaft, ab dem 20. Dezember 2025 bis zum 7. März 2026, jeweils samstags die dänische Stadt Billund anzufliegen. Für diese neue Strecke, die sich insbesondere an Wintertouristen und Skifahrer richtet, soll ein Airbus A320 eingesetzt werden. Billund in Dänemark ist vor allem durch den dort ansässigen Freizeitpark Legoland bekannt. Der Flughafen der Stadt, der Flughafen Billund, ist der zweitgrößte des Landes und dient als wichtiges Drehkreuz für Reisende in der Region Süddänemark. Die neue Verbindung von Austrian Airlines stellt eine Ergänzung zum bestehenden Angebot anderer Fluggesellschaften dar, die ebenfalls saisonale Verbindungen von und nach Innsbruck anbieten. Die Fluggesellschaft Lufthansa, der Mutterkonzern von Austrian Airlines, erweitert ebenfalls ihr Winterflugprogramm. Die Entscheidung für die neue Route unterstreicht die Bemühungen von Austrian Airlines, ihr Streckennetz gezielt auszubauen. Insbesondere der Winterflugverkehr von und nach Innsbruck, das als Tor zu den Skigebieten der Tiroler Alpen gilt, ist für viele europäische Fluggesellschaften ein attraktiver Markt. Mit der neuen Verbindung wird die Anbindung von Skireisenden aus Skandinavien nach Österreich weiter verbessert. Der Airbus A320, der auf der Strecke zum Einsatz kommen soll, bietet Platz für bis zu 180 Passagiere. Die Flüge werden in enger Abstimmung mit der Lufthansa Group durchgeführt, um die Auslastung der Maschinen und die Rentabilität der Route zu gewährleisten.

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