Stefan Steiner

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Stefan Steiner

United Airlines Flug kehrt wegen Problemen mit Geschwindigkeitsanzeige nach Newark zurück

Ein planmäßiger Langstreckenflug von United Airlines von Newark nach London Heathrow musste am 27. November 2025 kurz nach dem Erreichen der Reiseflughöhe eine vorsorgliche Umkehr vollziehen. An Bord von Flug UA934, einer Boeing 767-300ER, meldete die Besatzung Probleme mit der Geschwindigkeitsanzeige des Flugzeugs. Das Flugzeug drehte in der Nähe von Boston ab und landete rund 80 Minuten nach dem Start sicher auf der Landebahn 22L des Newark Liberty International Airport (EWR). Das routinierte Vorgehen der Piloten demonstriert die strikte Einhaltung der Sicherheitsprotokolle bei der Erkennung eines kritischen Systemfehlers. Der Zwischenfall führte zu erheblichen Verzögerungen für die Passagiere, verhinderte aber ein potenziell komplexeres Szenario über dem offenen Ozean. Flugverfolgungsdaten bestätigen, dass der Flug planmäßig um 8:34 Uhr abhob, aber statt der vorgesehenen Route über den Atlantik zu folgen, eine auffällige Kehrtwende vollzog. Die Entscheidung zur Rückkehr nach Newark, die offiziell als betriebliche Störung und nicht als medizinischer Notfall eingestuft wurde, ermöglichte es den technischen Teams, das Flugzeug umgehend zu untersuchen. Kritischer Systemfehler in der Anfangsphase des Fluges Flug UA934, durchgeführt mit dem Flugzeug mit der Registrierung N665UA, befand sich bereits in einer Reiseflughöhe von rund 30.000 Fuß (9.144 Meter), als die Besatzung die signifikanten Probleme mit den Geschwindigkeitsanzeigen (Airspeed Indicators) detektierte. Die Fluggeschwindigkeit ist eine der fundamentalsten und sicherheitsrelevantesten Messgrößen in der Luftfahrt. Sie ist die Grundlage für entscheidende Betriebsparameter wie: Moderne Verkehrsflugzeuge beziehen ihre angezeigte Fluggeschwindigkeit aus dem Pitot-Statik-System. Dieses System misst den Staudruck und den statischen Druck über Sonden an der Außenhaut des Flugzeugs. Die daraus resultierenden Daten werden

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Belgien beschafft 18 Pilatus PC-7 MKX

Die belgische Regierung hat das hochmoderne Trainingssystem PC-7 MKX des Schweizer Flugzeugherstellers Pilatus als neue Ausbildungsplattform für ihre Luftstreitkräfte ausgewählt. Die Beschaffung umfasst eine Flotte von 18 PC-7 MKX Trainingsflugzeugen sowie ein umfassendes, integriertes bodengestütztes Trainingssystem. Am 27. November 2025 genehmigte die Regierung die Vergabe eines umfassenden 20-jährigen Dienstleistungsvertrags an Pilatus, der sowohl die Flugzeuge als auch den operativen Support abdeckt. Das neue System ersetzt die bisherigen Flugzeuge zur militärischen Grundausbildung. Die Trainingslösung von Pilatus umfasst neben den Flugzeugen auch fortschrittliche bodengestützte Mittel, darunter hochentwickelte Simulatoren, computergestützte Plattformen und Missionsplanungs- sowie Auswertungssysteme. Dadurch soll ein nahtloser Trainingsablauf vom Unterrichtsraum bis ins Cockpit gewährleistet werden. Das moderne Cockpit des PC-7 MKX basiert auf der Garmin G3000 PRIME Suite und ist speziell auf die militärischen Anforderungen zugeschnitten, um die nächste Generation von Militärpiloten optimal auszubilden. Die ersten Auslieferungen der Flugzeuge sind für 2027 geplant. Die Ausbildung der ersten Flugschüler soll 2028 auf dem Fliegerhorst Bevekom/Beauvechain beginnen, sobald die notwendige Infrastruktur, die Simulatoren und die Schulung der Ausbilder abgeschlossen sind. Die belgische Industrie spielt dabei eine wichtige Rolle: Pilatus arbeitet mit den belgischen Partnern Sabena Engineering und AG Real Estate zusammen, die für die Errichtung und Modernisierung der Einrichtungen sowie den umfassenden In-Service-Support verantwortlich sind. Belgien ist nach der Royal Netherlands Air and Space Force und der französischen Armée de l’Air et de l’Espace die dritte europäische Luftwaffe, die sich für das PC-7 MKX Trainingssystem entschieden hat. Markus Bucher, CEO von Pilatus, sieht in diesem Meilenstein eine Bestätigung des Vertrauens in die Pilatus-Trainingssysteme

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Herber Verlust in Mitteldeutschland: Sanierungsprogramm der Flughafen AG verursacht hohe Zusatzkosten

Die Mitteldeutsche Flughafen AG (MFAG), die Dachgesellschaft der Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden, hat im vergangenen Jahr den höchsten Verlust ihrer Unternehmensgeschichte verzeichnet. Der Konzern meldete einen Fehlbetrag von 53,5 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024. Dieses negative Ergebnis, das nach Angaben der MFAG so einkalkuliert war, ist Ausdruck der notwendigen und kostenintensiven Schritte eines umfassenden Sanierungsprogramms, das zur finanziellen Stabilisierung des Unternehmens eingeleitet wurde. Die Umsatzerlöse sanken im gleichen Zeitraum um 2,9 Prozent auf 186,2 Millionen Euro, und das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (ebit) lag bei minus 39,3 Millionen Euro. Die MFAG, deren Haupteigentümer die Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt sind, befindet sich seit geraumer Zeit unter erheblichem finanziellen Druck. Nur durch die Mobilisierung neuer Bankkredite und stabilisierender Beiträge der Gesellschafter konnte im vergangenen Jahr eine akute Finanzkrise abgewendet und eine Finanzierungslücke von 145 Millionen Euro geschlossen werden. Trotz der gesicherten Finanzierung des laufenden Betriebs und der Restrukturierung bis Ende 2026 wirft die Entwicklung Fragen zur langfristigen Tragfähigkeit des Gesamtkonzerns auf, insbesondere vor dem Hintergrund eines drohenden Konflikts zwischen den Hauptgesellschaftern. Der Sanierungskurs als Ursache des Verlusts Der Vorstandsvorsitzende Götz Ahmelmann betonte in Interviews, dass das vergangene Jahr stark von den „notwendigen Aufwendungen für die Restrukturierung geprägt“ gewesen sei. Das Rekorddefizit von 53,5 Millionen Euro sei daher „einkalkuliert“ und nicht als Kontrollverlust zu werten. Es handelt sich hierbei um die Zusatzkosten, die durch die Beauftragung von Gutachten, Beratungsleistungen und die ersten Umsetzungsschritte des Sanierungsprogramms entstehen. Diese initialen Investitionen in die Umstrukturierung sind darauf ausgerichtet, langfristig eine höhere Wirtschaftlichkeit und

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Nationalpark Donau-Auen startet Winterprogramm: Fokus auf Flussökologie und Tierwelt

Der Nationalpark Donau-Auen lädt am Dienstag, den 2. Dezember, zum jährlichen Nationalparkforum in das Rathaus Schwechat ein. Unter dem Titel „Ein natürlicher Fluss als ökologischer Korridor“ widmet sich die kostenlose Veranstaltung der Schwechat als wichtiger Verbindung zwischen dem Wienerwald und dem Nationalparkgebiet. Im Fokus stehen dabei die bereits durchgeführten Renaturierungsmaßnahmen am Schwechatfluss sowie am Liesingbach im Stadtgebiet von Schwechat. Zudem werden kommende Vorhaben und Projekte vorgestellt. Parallel zum Forum startet am kommenden Wochenende das umfangreiche Programm an geführten Winterwanderungen. Die dreistündigen Touren, die von Nationalpark-Rangern begleitet werden, widmen sich spezifischen Themen der winterlichen Natur. Dazu gehören die Beobachtung der vielfältigen Vogelwelt an der Donau, die Spurensuche im Biberrevier und die Beobachtung des Seeadlers, der als „König der Auen“ bekannt ist. Der Auftakt der Exkursionen findet am 30. November mit der Tour „Gefiederte Wintergäste der Donau-Auen“ am Bahnhof Maria Ellend statt. Für Individualgäste sind von Dezember bis März feste Termine angesetzt, während Gruppen die Touren flexibel buchen können. Das Winterprogramm hält im neuen Jahr weitere Höhepunkte bereit. Am 11. Jänner 2026 steht die Seeadlerbeobachtung beim Donaucafé Hainburg im Mittelpunkt. Ende Jänner, am 31., folgt die „Spurensuche im Biberrevier“ von Stopfenreuth aus. Die Wintermonate schließen mit Nachtwanderungen zur Beobachtung von Eulen, die am 6. und 13. März 2026 von Petronell-Carnuntum bzw. Schloss Eckartsau aus starten. Am 8. März 2026 wird zudem eine Familienexkursion zu einem Amphibienzaun am Schloss Orth an der Donau angeboten. Über die fixen Termine hinaus werden ab dem 1. Jänner 2026 im niederösterreichischen Nationalparkteil ganzjährig Themenspaziergänge zu Ökologie, Lebensräumen

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China Eastern startet längste Direktflugroute der Welt: Verbindung Shanghai-Buenos Aires

Die chinesische Fluggesellschaft China Eastern Airlines startet in Kürze eine neue Interkontinentalverbindung, die als der längste Direktflug der Welt gilt. Ab dem 4. Dezember 2025 wird die Airline zweimal wöchentlich die chinesische Wirtschaftsmetropole Shanghai mit der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires verbinden. Die argentinische Regierung erteilte am Mittwoch die offizielle Genehmigung für die neue Route. Die beiden Städte liegen auf fast gegenüberliegenden Seiten des Globus, was die Strecke mit rund 20.000 Kilometern zur längsten Flugverbindung dieser Art macht. Für den Hinflug kalkuliert China Eastern eine Flugzeit von 25,5 Stunden, für den Rückflug sogar 29 Stunden. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Boeing 777-300ER. Es handelt sich jedoch nicht um einen Nonstop-Flug: Die Verbindung beinhaltet einen technischen Stopp im neuseeländischen Auckland, wo das Flugzeug aufgetankt und die Besatzung gewechselt wird. Passagiere haben während des zweistündigen Aufenthalts die Möglichkeit, die Maschine kurz zu verlassen. Die Aufnahme dieser Verbindung unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen China und Südamerika und intensiviert den Wettbewerb auf den Langstreckenrouten. Die neue Route von China Eastern tritt in direkte Konkurrenz zu bestehenden Verbindungen, wie sie beispielsweise die Lufthansa über ihr Drehkreuz Frankfurt anbietet. Durch die Direktverbindung über den Pazifik mit nur einem Zwischenstopp wird eine neue, zeitsparende Option für Reisende zwischen Ostasien und Südamerika geschaffen. Die Genehmigung für die Strecke wurde im Amtsblatt der argentinischen Regierung veröffentlicht. Der Start der Flugroute am 4. Dezember markiert einen logistischen Meilenstein in der internationalen zivilen Luftfahrt und unterstreicht die strategische Expansion asiatischer Fluggesellschaften in Märkte, die traditionell von europäischen oder

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LOT-Maschine in Vilnius von Rollbahn abgekommen – Flughafenbetrieb unterbrochen

Am 26. November 2025 ist ein Flugzeug der LOT Polish Airlines auf dem Flughafen Vilnius (VNO) in Litauen bei der Landung von der Rollbahn abgekommen. Die Embraer E170STD mit der Registrierung SP-LDK, die den Flug LO771 von Warschau nach Vilnius durchführte, geriet während der letzten Phase des Ausrollens von der befestigten Fläche. Die Einsatzkräfte des Flughafens reagierten umgehend auf das Ereignis. Alle 63 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug sicher über mobile Treppen verlassen und wurden ins Terminal gebracht. Nach Angaben von Augenzeugen und in sozialen Medien veröffentlichten Bildern deutet die Situation auf eine schnee- und eisglatte Rollbahn hin, die mutmaßlich zu dem Zwischenfall beigetragen hat. Offizielle Angaben zur genauen Ursache des Abkommens von der Piste liegen noch nicht vor. Als direkte Folge des Zwischenfalls musste der Flughafen Vilnius den Flugbetrieb vorübergehend einstellen. Die Wiederaufnahme des Betriebs wurde zunächst für 17:00 Uhr Ortszeit angekündigt. Aufgrund der Blockade durch das Flugzeug und der notwendigen Untersuchungen musste der Rückflug der LOT-Maschine annulliert werden. Die technischen Dienste der polnischen Fluggesellschaft arbeiten vor Ort eng mit den litauischen Behörden zusammen, um die genaue Ursache zu klären und das Flugzeug zu bergen. Der Vorfall in Vilnius unterstreicht die Herausforderungen für den Flugbetrieb in nördlichen Regionen, wo winterliche Witterungsbedingungen die Start- und Landeoperationen erschweren können. Internationale Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber sehen sich in den Wintermonaten regelmäßig mit der Notwendigkeit konfrontiert, die Pistenräumung und Enteisungsmaßnahmen unter extremen Bedingungen aufrechtzuerhalten, um die Sicherheit zu gewährleisten.

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Luftfahrt-Bundesamt: Verkehrsministerium greift nach Whistleblower-Hinweis zur Stabilisierung der Flugmedizin ein

Das deutsche Luftfahrt-Bundesamt (LBA) sieht sich nach einem internen Hinweis einer ehemaligen Mitarbeiterin mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert, die primär das Referat L6 für Flugmedizin betreffen. Diese Abteilung ist für die flugmedizinischen Beurteilungen von Piloten und damit unmittelbar für deren Berufsausübung zuständig. Die Vorwürfe, die von Pilotenkreisen seit Längerem erhoben werden, reichen von der Verschleppung von Verweisungssachen bis hin zur Missachtung klarer juristischer Vorgaben bei Entscheidungen über die Flugtauglichkeit. Nach einer initialen Verteidigungshaltung des LBA sah sich das Bundesverkehrsministerium (BMVI) als Rechts- und Fachaufsicht zum Handeln gezwungen. Das Ministerium hat die Vorwürfe, die eine ehemalige Juristin des LBA erhob, geprüft und daraufhin ein umfassendes Maßnahmenbündel zur Stabilisierung der Arbeitsprozesse und zur Verbesserung der Kommunikation im LBA koordiniert. Die Causa L6 hat in der Luftfahrtgemeinschaft, insbesondere unter Berufs- und Privatpiloten, große Beunruhigung ausgelöst. An den Entscheidungen des Referats hängt in vielen Fällen die Existenz der Betroffenen. Die nun ergriffenen Maßnahmen des Ministeriums signalisieren, dass die stichprobenartige Prüfung der Vorgänge im LBA einen dringenden Handlungsbedarf ergeben hat. Kern der Vorwürfe: Die Maxime „Im Zweifel untauglich“ Das Referat L6 des Luftfahrt-Bundesamtes ist eine zentrale Stelle für die Gewährleistung der Flugsicherheit in Deutschland. Hier werden medizinische Sachverständige und Juristen tätig, um auf Basis der europäischen und nationalen Regularien (insbesondere EASA Part-MED) über die Tauglichkeit von Piloten zu entscheiden. Die Kritik an der Arbeitsweise von L6 konzentriert sich auf zwei Hauptpunkte: Diese Vorwürfe, erhoben von einer Insiderin, die den Eindruck mit eigenen Erfahrungen aus dem Abteilungsinneren gestützt hatte, trafen in der Pilotengemeinschaft auf breite Resonanz. Zahlreiche

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PNG Air vollzieht Flottenwandel: Zwei weitere ATR 72-600 stärken regionale Anbindung

PNG Air, die führende Inlandsfluggesellschaft von Papua-Neuguinea, hat einen entscheidenden Schritt in ihrer Flottenmodernisierungsstrategie vollzogen. Das Unternehmen hat von dem in Irland ansässigen Leasingunternehmen ACIA Aero Leasing zwei weitere Passagierflugzeuge des Typs ATR 72-600 übernommen. Die Auslieferung der 70-sitzigen Turboprop-Maschinen ist ein zentraler Bestandteil des auf drei Jahre angelegten strategischen Plans von PNG Air, die Flotte auf einen einzigen Flugzeugtyp umzustellen. Ziel dieser Maßnahme ist die Optimierung der Betriebsabläufe, die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und die Stärkung der Konnektivität in den oft schwer zugänglichen und geografisch herausfordernden Regionen des Landes. Die Bedeutung von PNG Air geht über den reinen kommerziellen Flugbetrieb hinaus. Das Unternehmen, das seit fast vier Jahrzehnten die Gemeinden in Papua-Neuguinea verbindet und an der Börse von Port Moresby notiert ist, spielt eine tragende Rolle in der nationalen Transportinfrastruktur. Die Fluggesellschaft, die mehrheitlich im Besitz von Institutionen aus Papua-Neuguinea ist, darunter die MRDC Group und NasFund, bedient über 22 Ziele und stellt lebenswichtige Passagier- und Frachtdienstleistungen bereit. Die jüngste Investition in die ATR-Flotte unterstreicht die Verpflichtung des Unternehmens, seine zentrale Rolle als nationaler Konnektor weiter auszubauen. Die strategische Bedeutung der ATR 72-600 Die Wahl des Flugzeugmusters ATR 72-600 ist für die spezifischen Anforderungen des Flugbetriebs in Papua-Neuguinea von entscheidender Bedeutung. Der ATR 72-600, ein zweimotoriges Turboprop-Flugzeug, ist weltweit bekannt für seine Eignung für den Regionalverkehr, insbesondere in Regionen mit herausfordernden Umgebungsbedingungen. Chief Executive Officer von PNG Air, Brian Fraser, bezeichnete die Investition als einen zentralen Meilenstein. Er hob die bewährte Zuverlässigkeit, die Kapazität und die operative Effizienz der ATR

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US-Nationalparks erhöhen Eintrittspreise für ausländische Touristen drastisch

Der Besuch der amerikanischen Nationalparks wird für ausländische Touristen ab dem kommenden Jahr erheblich teurer. US-Präsident Donald Trump hat per Executive Order 14314 mit dem Titel „Making America Beautiful Again“ besiegelt, dass internationale Besucher künftig deutlich mehr bezahlen müssen als US-Bürger. Die Maßnahme soll den Besuch von Nationalparks für amerikanische Familien erschwinglicher machen. Für die elf meistbesuchten Nationalparks wird ab dem 1. Januar ein deutlicher Aufschlag fällig: Internationale Besucher müssen pro Person 100 US-Dollar (zusätzlich zum regulären Eintrittspreis) entrichten. Betroffen sind populäre Ziele wie der Grand Canyon, der Yellowstone, der Yosemite und der Zion Nationalpark. Diese zusätzlichen Einnahmen dienen laut der Regierung Trump dazu, die durch gekürzte Haushaltsmittel für die Instandhaltung der Nationalparks entstehenden Finanzierungslücken auszugleichen. Auch die Jahreskarten, die bislang ein beliebtes und günstiges Angebot für Touristen waren, werden für Ausländer drastisch verteuert. Der Preis für den Jahrespass, der für ein Auto mit bis zu vier Personen gilt, steigt von 80 US-Dollar auf 250 US-Dollar. Amerikaner hingegen zahlen weiterhin den alten Preis. Trotz der signifikanten Erhöhung kann sich der Jahrespass für internationale Reisegruppen, die mehrere Parks besuchen, weiterhin rentieren. Die neue Preispolitik, die unter dem Leitgedanken „America first“ steht, schafft eine klare Preisdifferenzierung zwischen in- und ausländischen Touristen. Die Umsetzung der Exekutivanweisung zielt auf eine finanzielle Entlastung amerikanischer Bürger bei gleichzeitiger Kompensation der Instandhaltungskürzungen durch Gebühren von internationalen Besuchern ab.

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Salzburg: GP Aviation kündigt Pristina-Flüge an

Der Flughafen Salzburg erweitert sein Streckennetz in den kommenden Monaten um eine neue Direktverbindung in den Kosovo. Ab dem Sommer 2026 wird die Fluggesellschaft GP Aviation Nonstop-Flüge in die Hauptstadt Pristina anbieten. Die neue Route richtet sich gezielt an verschiedene Zielgruppen, darunter touristische und geschäftliche Reisende sowie die große kosovarische Community in der Region Salzburg. Die Verbindung wird zweimal wöchentlich, jeweils am Donnerstag und Sonntag, bedient. Zum Einsatz kommt ein Flugzeug des Typs Airbus A320. Isabella Laimer, Leiterin Aviation Sales & Marketing am Salzburg Airport, hob hervor, dass mit der Direktverbindung eine Region erschlossen werde, aus der bereits seit Jahren eine stabile Nachfrage bestehe. Die Kooperation mit GP Aviation zeige die Attraktivität des Flughafens als wichtiges Tor zur Welt für das Land und die Region Salzburg. Die Airline GP Aviation, die 2019 von einem Schweizer Unternehmer gegründet wurde und ihren Sitz in Pristina hat, fokussiert sich auf Direktverbindungen zwischen dem Kosovo und wichtigen Märkten in Mittel- und Nordeuropa. Die Aufnahme von Pristina in den Flugplan ist Teil einer umfassenden Netzerweiterung von GP Aviation im Sommer 2026, zu der neben Salzburg auch neue Strecken nach Wien, Oslo, Brüssel und Bergamo gehören. Die Nachfrage nach einer Nonstop-Verbindung in den Kosovo war von der in Österreich lebenden kosovarischen Community vielfach geäußert worden. Die Direktflüge ohne Umsteigen bieten Reisenden Komfort und fördern den kulturellen und wirtschaftlichen Austausch zwischen den Regionen. Die neue Flugstrecke ist ab sofort über die Website von GP Aviation sowie über die gängigen Online-Plattformen buchbar. Die Verbindung schafft eine wichtige Brücke

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