O'Hare International Airport (Foto: CDA).
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Bauschutt: British Airways verklagt Chicago auf Schadenersatz

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Die Fluggesellschaft British Airways hat eine Klage über 3,2 Millionen U.S.-Dollar gegen die Stadt Chicago eingebracht. Hintergrund ist, dass der Carrier vorwirft, dass drei Boeing 787 auf dem Flughafen O’Hare beschädigt wurden.

Die Angelegenheit liegt schon länger zurück. British Airways ist der Ansicht, dass drei Dreamliner im Vorjahr aufgrund von mangelhaft entferntem Bauschutt, der auf der Runway zurückgeblieben ist, beschädigt wurden. In der Klage wirft der Carrier der Stadt Chicago Fahrlässigkeit vor, denn diese habe gegen den Mietvertrag mit der Flughafengesellschaft verstoßen. Man soll die Start- und Landebahnen sowie die Rollwege nicht ordnungsgemäß inspiziert haben.

British Airways ist der Ansicht, dass im Zeitraum von 30. November bis 1. Dezember 2020 im Zuge der Bauarbeiten am Terminal 5 Trümmer auf die Runways und Taxiways geraten sind. Diese hätten Schäden in der Höhe von 3,2 Milliarden U.S.-Dollar an drei Boeing 787 verursacht. Weiters fordert man die Erstattung der Reparatur- und Anwaltskosten.

In Deutschland bittet die kroatische ETF den Flughafen Bremen in den Gerichtsaal. Eine Maschine wurde durch ein Kaninchen beschädigt. Der Carrier ist der Ansicht, dass der Airportbetreiber hierfür haftet. Da man sich nicht einig wurde, muss ein Gericht entscheiden. Näheres zu diesem Thema unter diesem Link.

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