
Notlandung eines F-16-Kampfflugzeugs auf Zakynthos
Ein Kampfflugzeug des Typs F-16 der griechischen Luftstreitkräfte hat am 9. Juli 2026 eine Notlandung auf dem internationalen Flughafen der Ferieninsel Zakynthos durchgeführt. Die Maschine setzte ohne ausgefahrenes Fahrwerk auf der Start- und Landebahn auf und fing unmittelbar danach Feuer. Der Pilot konnte das Luftfahrzeug eigenständig und unverletzt verlassen. Nach offiziellen Angaben des Generalstabs der griechischen Luftstreitkräfte gehörte der Jet zur Rechtsnachfolge der 335. Staffel des 116. Kampfgeschwaders und befand sich auf einem routinemäßigen Trainingsflug, als eine technische Störung den ungeplanten Sinkflug erzwang. Da der zivile Flughafen aufgrund des Unfalls und der anschließenden Bergungsarbeiten temporär für den gesamten Flugverkehr gesperrt werden musste, kam es mitten in der europäischen Sommerreisesaison zu erheblichen Beeinträchtigungen im zivilen Luftverkehr. Die zuständigen Militär- und Luftfahrtbehörden haben eine umfassende Untersuchung eingeleitet, um die genauen technischen Ursachen des Systemausfalls zu ermitteln. Technischer Defekt im Luftraum über dem Ionischen Meer Das Militärflugzeug war am Mittag des 9. Juli 2026 vom Luftwaffenstützpunkt Araxos abgehoben, dem Heimatstützpunkt des 116. Kampfgeschwaders auf der Peloponnes. Während des Übungsfluges über dem Seegebiet des Ionischen Meeres registrierte der Pilot im Cockpit eine Warnanzeige, die auf einen Brand im Triebwerks- oder Systembereich hindeutete. Angesichts der Dringlichkeit der Situation und der Entfernung zum Heimatplatz entschied sich die Flugleitung für eine sofortige Notlandung auf dem nächstgelegenen Flugplatz, dem internationalen Flughafen von Zakynthos. Beim Anflug auf die Insel stellte sich heraus, dass sich das hydraulische Landessystem aufgrund der technischen Störung nicht mehr aktivieren ließ. Das Fahrwerk blieb vollständig eingefahren. Die Flugsicherung und die Flughafenfeuerwehr von Zakynthos leiteten daraufhin







