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Österreich: Bundesheer fliegt Staatsbürger aus Tel Aviv aus

Nach anfänglichem Zögern hat nun die österreichische Bundesregierung entschieden, dass doch Staatsbürger aus Israel ausgeflogen werden solle. Das Bundesheer soll dazu mehrfach zwischen Tel Aviv und Zypern fliegen. Von dort aus geht es für die Betroffenen mit zivilen Maschinen weiter. Israel galt bis vor wenigen Tagen als beliebter Urlaubsort. Zwischen Wien und Tel Aviv gab es täglich zahlreiche Flüge, die von verschiedenen Carriern durchgeführt wurden. Aus Sicherheitsgründen wurden diese von allen Anbietern, ausgenommen El Al, eingestellt. Da sich derzeit viele Personen, die in Österreich wohnen, in Israel befinden, hat die Bundesregierung nun Rückholer-Flüge organisiert. Damit ist man wesentlich langsamer als beispielsweise Polen und Ungarn, die nicht so lange abgewartet haben. Noch am Montag hieß es aus dem österreichischen Außenministerium, dass ja die regulären Flugwege noch aktiv wären und daher sehe man – noch – keinen Grund für spezielle Rückholerflüge. Mittlerweile hat auch Ryanair die Wien-Tel Aviv-Flüge auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, so dass sich die Möglichkeiten abermals dezimiert haben. „Das Angebot an Linienflügen aus Israel ist zuletzt gesunken. Das Außenministerium hat rasch reagiert und bietet, in enger Abstimmung mit dem Verteidigungsministerium, Evakuierungsflüge nach Zypern an. Österreicherinnen und Österreicher, die die Flüge nützen wollen, werden gebeten sich bei der Österreichischen Botschaft Tel Aviv zu registrieren. Rot-weiß-rote Krisenteams stehen als erste Anlaufstelle an den Flughäfen in Tel Aviv und Paphos bereit, um mit Rat und Tat zu unterstützen“, so Außenminister Schallenberg. Derzeit sind mehrere Evakuierungsflüge mit einer Hercules C-130 des Österreichischen Bundesheeres von Tel Aviv in Israel nach Paphos, Zypern, geplant, von wo

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Österreich: Bundesheer bekommt vier Embraer C-390

Nach jahrelangen Diskussionen hat die österreichische Bundesregierung am Mittwoch, den 20. September 2023, verkündet, dass man die in die Jahre gekommenen Transportflugzeuge des Typs Lockheed C-130 „Herkules“ durch Embraer C-390 ersetzen wird. Vor etwa 20 Jahren haben die damaligen Entscheidungsträger des Verteidigungsministeriums beschlossen, dass gebrauchte C-130 angeschafft werden. Mittlerweile haben diese schon ein stolzes Alter von bis zu 56 Jahren auf dem Buckel. Während man in der Zivilluftfahrt von historischem Fluggerät sprechen würde, kommt es beim Militär durchaus vor, dass Flugzeuge sehr lange Dienstzeiten haben. Völlig unabhängig davon weiß man sowohl beim Bundesheer als auch beim Verteidigungsministerium schon lange, dass die Oldies ersetzt werden müssen. Dieser Vorgang ist bislang nur sehr schleppend vorangegangen. Nun hat man bekanntgegeben, dass die Entscheidung für das brasilianische Muster Embraer C-390 gefallen ist. Man wird alle Planungen auf dieses Modell ausrichten, gaben Generalmajor Harald Vodosek und Ministerin Klaudia Tanner (ÖVP) am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. „Getreu unserem Motto ‚Mission Vorwärts‘ können wir nun endlich einen weiteren großen Meilenstein für unsere Luftstreitkräfte verkünden. Seit 2003 haben die drei ‚Hercules‘-Flugzeuge viele Einsätze bewältigt und waren stets ein verlässliches Transportgerät für unsere Soldatinnen und Soldaten. Nun ist es Zeit, dass die Embraer C-390 die C-130 ‚Hercules‘ ablöst. Das Flugzeugsystem von Embraer ist das einzige, in der 20-Tonnen Klasse, das alle von uns gestellten Anforderungen erfüllt. Mit dieser Beschaffung machen wir einen weiteren großen Schritt hin zu einer modernen Armee und somit zu mehr Sicherheit für die österreichische Bevölkerung“, so Tanner. Derzeit ist vorgesehen, dass zunächst vier

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Luftwaffe: Privatunternehmen baut drei Transall in Löschflugzeuge um

Im September des Vorjahres hat die Wieland Aviation Group drei C160D „Transall“, die vormals bei der deutschen Luftwaffe im Einsatz waren, erworben. Die Maschinen werden künftig als Löschflugzeuge eingesetzt. Die erste, mit dem Kennzeichen VH-RPR, wurde am 25. August 2023 im Transit über Malta gesehen, wo sie von Kiel einflog und am folgenden Tag nach Hurghada weiterflog.  Die beiden anderen C160 werden die Kennungen VH-RFW und VH-TIT tragen. Das Unternehmen beabsichtigt, diese Flugzeuge zu Wasserbombern für die Brandbekämpfung umzurüsten.

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Bundesheer hilft mit AB212 in Tirol und Kärnten aus

Seit 30. August 2023 unterstützt ein Transporthubschrauber AB212 des Bundesheeres nach den schweren Unwettern mit Personen- und Materialtransporten in Tirol. Der Hubschrauber ist bereits am Vortag nach Vomp geflogen und wird ab heute die Einsatzkräfte im Ötztal unterstützen. Damit befinden sich derzeit zwei Hubschrauber zur Hilfeleistung im Assistenzeinsatz, einmal in Kärnten und einmal in Tirol.  „Neben der Hilfe aus der Luft leisten unsere Soldatinnen und Soldaten auch am Boden seit fast einem Monat großartige Hilfe. Derzeit befinden sich unsere Soldaten in Kärnten, der Steiermark und in Tirol im Einsatz und werden überall dort helfen, wo helfende Hände benötigt werden. Unser Bundesheer hat in letzter Zeit wieder einmal bewiesen, dass es sowohl im In als auch im Ausland prompt zur Stelle steht und Hand in Hand mit anderen Einsatzorganisationen arbeiten kann. Unsere Bevölkerung kann sich jederzeit auf unsere Experten verlassen. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei allen Einsatzkräften und den Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz bedanken“, betonte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Seit dem 4. August 2023 standen bis zu 400 Soldatinnen und Soldaten in Kärnten, der Steiermark und im Burgenland im Assistenzeinsatz. Nachdem sich die Situation in diesen Regionen zwischenzeitlich etwas beruhigt hat, kam es in den letzten Tagen in Tirol zu Unwettern und in weiterer Folge zu einer Assistenzanforderung. Zurzeit sind 46 Soldaten in Kärnten im Einsatz und sind dort zur Trinkwasseranalyse, zum Fährbetrieb und für Erkundungsflüge eingesetzt. In der Steiermark sind 43 Soldaten im Einsatz, die an 2 Schadstellen arbeiten, Verklausungen lösen und bei Aufräumarbeiten unterstützen. Bahnt

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Nach Luftangriff aus Israel: Runway des Flughafens Aleppo schwer beschädigt

Der syrische Flughafen Aleppo musste auf unbestimmte Zeit vom Netz genommen werden, da die Start- und Landebahn erheblich beschädigt ist. Dies sollen die Folgen eines Luftangriffs, der von der Luftwaffe Israels durchgeführt worden sein soll, sein. Das Verteidigungsministeriums Syriens verbreitete über eine staatliche Nachrichtenagentur, dass die Runway am frühen Morgen des 28. August 2023 gegen 4 Uhr 30 beschossen worden sein soll. Dabei sollen die Kampfjets aus Israel in der Nähe der Stadt Latakia in den Luftraum von Syrien eingedrungen sein. Das Hauptziel des Angriffs war der internationale Flughafen von Aleppo und der Luftwaffenstützpunkt Al-Nayrab, den Israel als logistisches Zentrum für die vom Iran unterstützten Milizen vermutet. Es ist nicht das erste Mal, dass Israel Luftangriffe gegen Aviation-Ziele in Syrien fliegt. Allein innerhalb der letzten 12 Monate wurde der Flughafen Aleppo bereits fünf Mal angegriffen und musste zumeist für einige Zeit vom Netz genommen werden. Offiziellen Angaben nach sollen die Schäden diesmal recht umfangreich sein, so dass aufwendige Reparaturen notwendig sein sollen. Aus Israel ist zu hören, dass man sich mehr oder weniger zum Angriff bekennt, jedoch nicht spezifiziert welcher Maschinentyp für den Angriff eingesetzt wurde. In Frage kommen F-15 Eagle, F-16 Fighting Falcon oder F-35 Lightning II. Vor einigen Jahren sorgte man weltweit für Aufsehen, denn Israel war die erste Nation, die den Typ F-35 für Angriffe eingesetzt hat. Die F-35 „Adir“ flog Luftangriffe im Libanon und in Syrien.

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Polen bestellt 96 Kampfhubschrauber

Das Land Polen möchte ihre Sicherheit bewähren, angesichts des Ukraine-Kriegs und der Gefahr Russlands, plant Polen eine Bestellung von 96 Kampfhubschraubern zu tätigen. Der Ukraine-Krieg läuft weiter an, die Gefahr, die von russischer Seite ausgeht, ist unbestritten nicht abzustreiten. Aus dem Grund soll das Land Polen in junger Zukunft eine Bestellung von 96 Kampfhubschraubern im Stil des AH-64 Apache in Auftrag stellen, um die eigene Sicherheit zu bewähren. Die Bestellung soll einen Wert von 12 Milliarden Dollar umfassen.

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Tirol und Vorarlberg fordern zwei Bundesheer-Hubschrauber

Die Landeshauptleute der österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg, Anton Mattle und Markus Wallner (beide ÖVP) fordern das Verteidigungsministerium dazu auf, dass zumindest zwei Bundesheer-Hubschrauber in Vomp stationiert werden. Gänzlich neu ist die Forderung nicht, denn die FPÖ verlangt dies bereits seit dem Jahr 2015.  In einem gemeinsamen Schreiben wenden sich die beiden Landeshauptmänner an Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die ebenfalls der ÖVP angehört. In dem Brief wird unter anderem damit argumentiert, dass die Stationierung zweier Militär-Hubschrauber ermöglichen würde, dass in Notfällen wesentlich schneller reagiert werden könne. Auch würde sich die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung verbessern.  Besonders im Falle von Hochwasser und/oder Lawinenunglücken wären Hubschrauber des Bundesheeres unverzichtbar. DIe beiden Bundesländer wären aus geografischen Gründen wesentlich stärker davon betroffen als beispielsweise der Osten Österreichs, so die beiden Landeshauptmänner.  Der Standort Vomp wäre deshalb ideal, weil sowohl Vorarlberg als auch Tirol profitieren würden. Gleichzeitig wären die Kosten niedriger, wenn sich die beiden Bundesländer die gewünschten Hubschrauber teilen. Es wird auch erwähnt, dass es in der Vergangenheit bei Assistenzeinsätzen immer wieder zu zeitlichen Verzögerungen gekommen ist, weil das benötigte Fluggerät erst von anderen Stützpunkten aus eingeflogen werden muss.  Seitens des Verteidigungsministeriums wird bestätigt, dass man das von den beiden Landeshauptmännern unterzeichnete Schreiben erhalten hat. Konkrete Zusagen will man in der Öffentlichkeit noch nicht machen und verweist darauf, dass man das Anliegen zunächst umfangreich prüfen werde. 

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Ungarisches Militär hat erste Airbus H225M übernommen

Die ungarischen Streitkräfte haben die ersten beiden von 16 Mehrzweckhubschraubern des Typs H225M termingerecht erhalten. Der Hubschrauber wurde auf dem Luftwaffenstützpunkt Szolnok von Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters, offiziell übergeben. „Ich freue mich sehr, dass wir heute die ersten H225M an Ungarn ausgeliefert haben“, sagte Bruno Even. „Die Streitkräfte erhalten eine kampferprobte Mehrzweckplattform, die neueste Version einer sehr erfolgreichen Hubschrauberfamilie. Zusammen mit der leichten zweimotorigen H145M, die bereits im Einsatz ist, verfügt Ungarn nun über eine moderne Hubschrauberflotte, die ein breites Spektrum an militärischen Missionen abdecken kann, und wir sind stolz darauf, dass unsere Hubschrauber die richtige Wahl für die äußerst wichtigen Einsätze des Landes sind.“ Die von Ungarn ausgewählten H225M sind mit modernsten Kommunikationsfunktionen ausgestattet und werden für Transport-, Such- und Rettungseinsätze sowie für Spezialoperationen eingesetzt. Die fortschrittliche Avionik und der Vier-Achsen-Autopilot, die außergewöhnliche Reichweite und Nutzlastkapazität in Verbindung mit einer großen Kabine für bis zu 24 Soldaten sowie die leistungsstarke Luft-Boden- und Luft-Boden-Bewaffnung und die elektronische Kampfführung ermöglichen es der H225M, die anspruchsvollsten Missionen zu erfüllen. Der Hubschrauber ist allwettertauglich und kann mit Nachtsichtgeräten ausgerüstet werden. Ein Teil der ungarischen H225M-Flotte wird mit dem HForce-Waffenmanagementsystem ausgestattet, das zusätzliche Luftunterstützungsfähigkeiten bietet und so eine weitere Gemeinsamkeit mit der ungarischen H145M-Flotte schafft, die ebenfalls mit HForce ausgerüstet ist. Vor kurzem wurden in Ungarn Flugversuche im Rahmen der Integration eines Geschützpods und von Raketenwerfern in die ungarische H225M durchgeführt. Diese militärische Variante der Mehrzweckhubschrauberfamilie Super Puma ist derzeit in Frankreich, Brasilien, Mexiko, Malaysia, Indonesien, Thailand, Kuwait und Singapur im Einsatz.

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Airpower22 beim Austrian Event Award ausgezeichnet

Vom 2. bis 3. September 2022 fand die Airpower22 unter dem Motto „Über den Wolken!“ bereits zum 10. Mal am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg statt. Europas größte Airshow, die vom Österreichischen Bundesheer als Veranstalter gemeinsam mit den Partnern Red Bull und dem Land Steiermark veranstaltet wird, wurde an beiden Tagen von insgesamt 275.000 Besucherinnen und Besuchern im Veranstaltungsgelände sowie weiteren zehntausenden Zaungästen im Angelände besucht. Nun erhielt die Airpower22 nach dem internationalen Paul Bowen Award nun auch eine hohe nationale Auszeichnung: So wurde die Airpower22 als „Nominee“ für den Sonderpreis Sport Events prämiert und ist damit als einer der besten Sport-Events des Jahres 2022 vom Austrian Event Awards ausgezeichnet worden.  Bereits im März 2023 wurde die Airpower22 vom European Airshow Council als international beste Airshow des Jahres 2022 mit dem renommierten „The Paul Bowen Award of Achievement“ bei der European Airshow Council-Convention in Brüssel ausgezeichnet. Tanner: „Begeisterung war spürbar!“ „Die besondere Begeisterung des Publikums war ja in den beiden Tagen der Airpower22 im September 2022 für uns alle spür- und erlebbar. Ich freue mich, dass wir als Veranstalter gemeinsam mit unseren Partnern Red Bull und dem Land Steiermark als Nominee des Austrian Event Awards ausgezeichnet wurden. Unsere Bemühungen, ein Fest für die Familie zu veranstalten, das auch gleichzeitig die Begeisterung für das Fliegen weckt, wurden damit einmal mehr bestätigt. Das ist natürlich auch gleichzeitig ein Ansporn und Auftrag für die nächste Airpower im Jahr 2024!“, erklärt dazu Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Prieler: „Bin stolz auf unsere Teamleistung!“ Über ein Jahr lang

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Österreich setzte 1.100 Soldaten an den Grenzen ein

Über 1.100 Soldatinnen und Soldaten haben 2022 die Grenzen Österreichs überwacht und dabei 66.000 Aufgriffe getätigt. 760 Soldatinnen und Soldaten waren im Ausland an 13 Missionen beteiligt. 568 Soldatinnen und Soldaten haben bei Katastrophen im Inland Hilfe geleistet. 72 Berufsoffiziere musterten an der Militärakademie aus.  Im Rahmen des sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes befanden sich im Jahresschnitt täglich über 1.100 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz an der Grenze, 310 überwachten gefährdete Objekte in Wien und an insgesamt 52 Tagen halfen 568 Soldatinnen und Soldaten bei Einsätzen nach Naturkatastrophen. Dabei wurden rund 130 Flugstunden geflogen. Auch die Unterstützung der Gesundheitsbehörden in Hinblick auf die Covid-19-Pandemie zählte 2022 zu den Aufgaben des Bundesheeres. Dabei unterstützten rund 390 Soldatinnen und Soldaten bis zum 15. Mai die Gesundheitsbehörden bei Einreisekontrollen, Covid-19-Tests, beim Betrieb von Impfstraßen und der Kontaktpersonennachverfolgung. Bei Einsätzen des Entminungsdienstes wurden 31.249 Kilogramm Kriegsmaterial geborgen und vernichtet. Insgesamt wurden 985 Fundmeldungen von Kriegsrelikten an den Entminungsdienst übermittelt.  „Unsere Soldatinnen und Soldaten haben im Jahr 2022 Außerordentliches geleistet. Sei es im Inland oder Ausland, an der Grenze oder bei der Katastrophenhilfe – jeder einzelne von ihnen kann mit Stolz auf die erbrachte Leistung im vergangenen Jahr zurückblicken. Außerdem haben unsere Soldatinnen und Soldaten durch viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten stets die Chance, ihr Können und ihre Fähigkeiten zu erweitern und dieses bei Einsätzen erfolgreich anzuwenden“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.  2022 waren 760 Soldatinnen und Soldaten bei 13 verschiedenen Auslandmissionen von der EU, der UNO, der NATO und OSZE eingesetzt. Die Missionen EUFOR ALTHEA in Bosnien und Herzegowina

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