Militär

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Pisa: Waffen statt Ukraine-Hilfsgüter in der Fracht – Gewerkschaft empört

Am italienischen Flughafen Pisa sorgte eine als humanitäre Hilfe für die Ukraine deklarierte Frachtsendung für ziemlichen Wirbel. Offiziell sollten sich in den Kisten und Containern Lebensmittel, Medikamente und sonstige Hilfsgüter für die Bevölkerung befinden. Bei routinemäßigen Kontrollen wurden aber Waffen gefunden. Lokale Medien berichten unter anderem, dass sich in den Cargobehältern verschiedene Arten von Waffen, Munition und Sprengstoff befunden haben sollen. Deklariert wurde die Lieferung aber wie im ersten Absatz erwähnt als humanitäre Hilfslieferung. Dies sorgte auch bei der Gewerkschaft für Verärgerung, denn diese vertritt die Ansicht, dass die Vorfeldarbeiter einer möglichen Gefahr ausgesetzt wurden, da diese in der Annahme gehalten wurden, dass es sich ungefährliche Güter wie Lebensmittel oder Medikamente handeln würde. Für die Verladung von Gefahrengut ist eine spezielle Ausbildung und Prüfung erforderlich. Auch müssen Waffen und Sprengstoff mit besonderer Sorgfalt behandelt werden. Die Arbeitnehmervertreter sehen daher ein Sicherheitsrisiko und appellieren, dass die Fracht korrekt deklariert werden muss. Es handelt sich laut lokalen Medienberichten um keinen Einzelfall, sondern diese Fehldeklarierung soll in den letzten Tagen wiederhol auf Flügen, die Nato-Stützpunkte in Polen ansteuern, aufgetreten sein. Von dort aus sollen die Hilfsgüter bzw. Waffen auf dem Landweg in die Ukraine geschafft werden.

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Nato trainiert Luftbetankung über Oldenburg

Derzeit führt das Militärbündnis Nato über dem deutschen Landkreis Oldenburg mit dem Muster Airbus A330MRTT Luftbetankungsübungen durch. Dabei kommt in erster Linie die T-054 zum Einsatz, wie die Multinational Multirole Tanker Transport Unit bestätigte. Dieser Maschinentyp kann sowohl für die Luftbetankung verwendet werden als auch als Transportflugzeug eingesetzt werden. Laut einem Sprecher ist ein weiteres Einsatzgebiet die Durchführung medizinischer Evakuierungsflüge. Die Multirole Tanker Transport Fleet ist eine Kooperation der Streitkräfte Deutschlands, der Niederlande, Belgiens, Luxemburgs, Norwegens und Tschechiens. Gemeinsam will man unter anderem Luftbetankungen sicherstellen. Derzeit hat man fünf A330MRTT in der Flotte, die in Eindhoven und Köln/Bonn stationiert sind. Vier weitere Einheiten sollen bis 2025 von Hersteller Airbus übernommen werden.

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Bundesheer: Allentsteig saniert Truppenunterkünfte

Der Truppenübungsplatz Allentsteig des österreichischen Bundesheeres bekommt eine Sanierung der in die Jahre gekommenen Mannschaftsunterkünfte verpasst. Die Arbeiten sollen bis Herbst 2023 abgeschlossen werden. „Die Einsatzvorbereitung für Einsätze im In- und Ausland erfordert von unseren Soldatinnen und Soldaten ein Höchstmaß an körperlicher und geistiger Anstrengung. Daher ist es mir wichtig, dass für die übende Truppe in den wenigen Erholungsphasen zeitgemäße Unterkünfte zur Verfügung stehen. Dazu läuft derzeit ein umfassendes Neubau- und Renovierungsprogramm im Bundesheer, das mit der Generalsanierung der drei M-Blöcke fortgesetzt wird“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Im Lager Kaufholz des Truppenübungsplatzes Allentsteig werden drei Mannschaftsblöcke (M1, M2 und M3) samt der dazugehörigen Infrastruktur generalsaniert. Nach der Bauzeit von 17 Monaten werden die Mannschaftsgebäude in moderne, dem heutigen Standard entsprechende Unterkünfte umgebaut sein. Jedes Gebäude wird zusätzlich zu den Unterkünften mit Kanzleien, einem Speisesaal sowie Aufenthalts-, Sanitär- und Lagerräumen versehen. Das Bundesheer investiert dabei für die Generalsanierung der drei Mannschaftsunterkünfte etwa 14 Millionen Euro. Neben einer wärmetechnischen Sanierung der Außenhülle der Gebäude werden auf den Dächern Photovoltaik-Anlagen installiert. Damit wird der Energiebedarf der Mannschaftsblöcke deutlich sinken und ein Beitrag zur nachhaltigen Ressourcenschonung geleistet. Der Truppenübungsplatz Allentsteig ist der größte Truppenübungsplatz Österreichs. Er dient dem Österreichischen Bundesheer auf einer Gesamtfläche von 157 Quadratkilometern zur Vorbereitung für Einsätze im In- und Ausland, einschließlich Scharfschießen mit allen im Bundesheer eingeführten Waffensystemen. Auf den Schießbahnen des Truppenübungsplatzes wird an mehr als 200 Tagen pro Jahr geschossen. Soldatinnen und Soldaten aus ganz Österreich sorgen mit etwa 100.000 Nächtigungen pro Jahr für eine hohe Auslastung der

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Deutschland will 35 Lockheed Martin F-35 kaufen

Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt die Anschaffung von bis zu 35 Tarnkappenjets des Typs Lockheed Martin F-35. Diese sollen die in die Jahre gekommenen Tornados ersetzen. Verteidigungsministerin Christina Lambrecht (SPD) bestätigte bereits die Pläne. In letzter Zeit sorgte dieser militärische Maschinentyp aufgrund zahlreicher technischer Probleme für Aufsehen. Beispielsweise mussten zwei Exemplare der U.S.-amerikanischen Streitkräfte eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg einlegen. Bezüglich der Neuanschaffung erklärte das deutsche Regierungsmitglied unter anderem, dass der Ankauf neuer Kampfjets schon länger angedacht wäre. Es handle sich nun aber auch um eine unmittelbare Reaktion auf die veränderte Situation, die durch den russischen Einmarsch in der Ukraine entstanden ist. Für die Lockheed Martin F-35 soll sprechen, dass diese bereits bei NATO-Partnern wie den USA im Einsatz ist. Von der Opposition wird unter anderem kritisiert, dass die F-35 auch nuklearwaffenfähig ist. Zu den Kosten machte die Verteidigungsministerin keine näheren Angaben, jedoch ist davon auszugehen, dass die Mittel aus dem von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigten Sonderbudget in der Höhe von 100 Milliarden Euro stammen werden. Deutschland will künftig mindestens zwei Prozent des Brutto-Inlandsprodukts für die Landesverteidigung ausgeben.

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Österreich: Tanner will Verteidigungsbudget auf ein Prozent des BIP anheben

Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) will das Budget, das für die Landesverteidigung ausgegeben wird, auf rund ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts anheben. Abgeordnete aller Fraktionen pflichteten der Notwendigkeit einer Erhöhung des Verteidigungsbudgets bei. Der Angriff Russlands auf die Ukraine bedeute eine Zäsur in der europäischen Geschichte, erklärte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner eingangs in der Debatte zur EU-Jahresvorschau. Es zeige sich nun, wie wichtig eine gut aufgestellte Landesverteidigung gerade für einen neutralen Staat sei. Die Politik müsse nun alles daran setzen, dass das Bundesheer gestärkt werde. Die Landesverteidigung habe über die Jahre nicht den budgetären Stellenwert erhalten, den es verdienen sollte. Nun gelte es, die militärische Kernkompetenzen auszubauen und zu stärken. Das Verteidigungsbudget soll daher auf ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes angehoben werden, bekräftigte Tanner ihr Ziel. Im Zuge der Ukraine-Krise seien viele Neubeurteilungen notwendig geworden. So sei nicht nur das Budget, sondern Aspekte wie die Übungstätigkeit der Miliz unter einem anderen Licht zu betrachten. Der Ukraine-Krieg finde nach wie vor auch im Cyberraum statt. Auswirkungen auf Österreich könnten nicht ausgeschlossen werden, würden aber laufend beobachtet. Die Kapazitäten im Bereich der Cyber-Defense sollen daher wesentlich ausgebaut werden, um die Souveränität Österreichs auch in diesem Bereich zu sichern, erklärte Tanner. Das Bundesheer sei neben der Landesverteidigung auch die strategische Reserve des Landes, hob die Verteidigungsministerin die Assistenzeinsätze im Bereich der Unterstützung der Gesundheitsbehörden, an den Außengrenzen oder bei Naturkatastrophen hervor. So unterstütze das Bundesheer aktuell auch bei der Versorgung ukrainischer Flüchtlinge. Nach dem Angriff Russlands gegen die Ukraine sei eine Neubeurteilung der Verteidigungspolitik Österreichs notwendig,

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Im Auftrag des US-Militärs: Atlas Air mit B767 in Nürnberg

Im Auftrag der U.S.-amerikanischen Streitkräfte sind derzeit zahlreiche Flugzeuge verschiedener U.S.-Carrier auf Flügen nach Europa im Einsatz. An Bord befinden sich sowohl Truppen als auch Material. Beispielsweise landete auf dem deutschen Flughafen Nürnberg am 4. März 2022 eine Boeing 767-300 von Atlas Air. Es handelt sich um ein 30 Jahre altes Exemplar, das ursprünglich an die inzwischen aufgelöste nationale ungarische Fluggesellschaft Malev geliefert wurde. Weiters werden einige Twin-Aisle-Flugzeuge von Omni International, United und Delta werden auf TATL-Flügen eingesetzt. Dieser Beitrag wurde verfasst von: Chris Cauchi / MAviO News

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Berlin: Zwei Lockheed Martin F-35 mussten notlanden

Am Samstagvormittag mussten gleich zwei Lockheed Martin F-35 der US Air Force auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg notlanden. Die Maschinen waren auf der Airbase Spangdahlem gestartet. Eigentlich sollten die beiden Kampfjets den Luftraum über Polen kontrollieren, mussten jedoch auf während dem Rückflug Luftnotlage erklären. Dem aktuellen Informationsstand nach war nur eine der beiden F-35 betroffen. Die zweite Maschine folgte – ein übliches Vorgehen bei derartigen militärischen Bewegungen. Eine Beschädigung, die einer Konfrontation mit einer russischen Maschine oder einer Rakete geschuldet wäre, kann derzeit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Aus Militärkreisen ist zu hören, dass ein technisches Problem vorgelegen habe und sich daher der Pilot entschlossen habe aus Sicherheitsgründen auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg zu landen. Der Maschinentyp F-35 fällt schon seit längerer Zeit mit wiederkehrenden Problemen verschiedenster Art auf. Es ist daher keine Seltenheit, dass dieses Muster außerplanmäßig landen muss. Allerdings erfährt eine solche militärische Notlandung aufgrund des Kriegs in der Ukraine deutlich mehr Aufmerksamkeit als sonst üblich. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die deutsche Bundespolizei die beiden Kampfjets am BER regelrecht hermetisch abgeriegelt hat. Der zivile Linienverkehr wurde kurz unterbrochen. Konkret bedeutet das, dass der Start von Maschinen verzögert wurde und Flugzeuge, die in der Luft waren, ins Holding gehen mussten. Diese Vorgehensweise ist auch bei Sicherheits- und Notlandungen von Zivilflugzeugen üblich.

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Langenlebarn: Bundesheer übernimmt nachgerüsteten „Black Hawk“

Das österreichische Bundesheer hat am Dienstag auf dem Fliegerhorst Brumowski den dritten nachgerüsteten S-70 „Black Hawk“ Transporthubschrauber von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) pbergeben bekommen. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dieser notwendigen Modernisierung unserer ‚Black Hawk‘- Hubschrauber neuen Schwung zu verleihen. Mittlerweile wurden drei ‚Black Hawk‘ umgebaut und sind in Österreich verfügbar. Zwei weitere wurden nach Vertragsanpassung in die USA verschifft, wo der Serienumbau durch den Auftragnehmer stattfindet. Die restlichen vier werden in der Fliegerwerft 1 bei uns in Österreich modifiziert. Mit dem Ankauf drei weiterer ‚Black Hawk‘ sollten wir dann 2025 alle zwölf in Österreich, am letzten Stand der Technik, verfügbar haben“, so das Regierungsmitglied. Am 1. Juni 2017 wurde der Vertrag mit der Firma „ACE Aeronautics“ aus den USA unterzeichnet, deren Angebot, über den Austausch einzelner technischer Bauteile mit begrenzter Verwendbarkeit hinaus, ein komplett neues Cockpit vorsah und trotzdem als Bestbieter aus dem Wettbewerb hervorging. Bei dieser Modifizierung wird statt einzelner Avionik-Systeme das Gesamtsystem ersetzt, also das gesamte Cockpit. Es wurden auch Systeme ersetzt, deren Erneuerung erst in den kommenden Jahren notwendig geworden wäre. Dadurch ist über einen langen Zeitraum kein weiteres Upgrade notwendig. Aufgrund dieser Maßnahme ist zu erwarten, dass die Versorgbarkeit und der punktuelle Komponentenersatz zukünftig mit bedeutend geringerem technischem und damit finanziellem Aufwand verbunden sein wird. Das neue System basiert auf dem integrierten G5000H Cockpit von Garmin, mit welchem sämtliche Anforderungen, die für die Nutzung des Luftraumes nach Sichtflug- und Instrumentenflugregeln, insbesondere GPS-gestützte Anflugverfahren, jetzt und in Zukunft bestehen, erfüllt werden. Durch die

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Bundesheer führt notfallmedizinische Evakuierung mit C-130 „Hercules“ durch

Um 18:00 Uhr hob am Samstag, den 19. Februar, eine C-130 „Hercules“ des Bundesheeres in Linz-Hörsching mit Ziel Flughafen Pristina im Kosovo ab. Mit an Bord war ein intensivmedizinisches Notfallteam. Der Grund: Ein schwer an Covid-19 erkrankter Soldat musste dringend zur weiteren Behandlung nach Österreich ausgeflogen werden. Der Einbau eines speziellen Containers in die „Hercules“ ermöglicht einen Transport, um den Patienten auch in der Luft intensivmedizinisch betreuen zu können. Die „Hercules“ ist knapp vor Mitternacht wieder in Linz Hörsching gelandet. Der Patient wurde der Rettung übergeben und befindet sich zur weiteren Behandlung in einem Linzer Spital. „Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir in der Lage sind, Personen die im Auslandseinsatz nicht ausreichend medizinisch versorgt werden können, unverzüglich nach Österreich heim zu holen. Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen an der Evakuierungsaktion beteiligten Personen für ihren Einsatz. Dem erkrankten Soldaten wünsche ich eine baldige Genesung“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Zum Transport von infektiösen Patienten verfügt das Bundesheer auch über sogenannte „Mobile Quarantine Bags“. Das sind unter Unterdruck stehende Transportbehälter, die es erlauben, Patienten isoliert unter Aufrechterhaltung der intensivmedizinischen Betreuung im Flugzeug zu transportieren.

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U.S. Air Force verlegt B-52-Bomber nach Fairford

Die U.S. Air Force hat am Donnerstag vier B-52 Stratofortress des 5. Bombergeschwaders von der Minot Air Force Base nach Fairford im Vereinigten Königreich verlegt. Diese sollen an einer schon länger geplanten Bomber Task Force-Mission teilnehmen. Laut Erklärung der U.S. Air Force handelt es sich um ein gemeinsames Manöver der US European Command und des US Strategic Command. Diese Art Übungen führt man eigenen Angaben nach regelmäßig durch.  Auf dem Weg zur RAF Fairford werden US-Bomberflugzeuge in britische Typhoon-Flugzeuge und portugiesische F-16-Flugzeuge integriert, die derzeit der isländischen Air Policing-Mission der NATO zugeteilt sind. Bomberflugzeuge wurden auch in British Joint Terminal Attack Controllers (JTAC) integriert, um bilaterale Close Air Support-Schulungen durchzuführen. Die Mission konzentrierte sich auf die Verbesserung der Bereitschaft und Interoperabilität für die Lotsen, die für die Koordinierung von Luftangriffen zur Unterstützung der Bodentruppen verantwortlich sind. „Angesichts eines sich ständig verändernden globalen Sicherheitsumfelds ist es entscheidend, dass unsere Bemühungen mit unseren Verbündeten und Partnern vereint sind“, sagte General Jeff Harrigian, Kommandeur der USAFE-AFAFRICA. „Wir trainieren und kooperieren in Europa gemeinsam, denn durch konsequente Integration stärken wir unsere gemeinsame Luftmacht.“ Durch diese Rotation werden die Bomber von RAF Fairford aus operieren, um sich weiterhin mit unseren Partnern und Verbündeten zu integrieren. Derartige Rotationen werden seit dem Jahr 2018 in regelmäßigen Abständen durchgeführt.

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