Mönchengladbach

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Flugsicherungskosten: Bund verlängert Unterstützung für Regionalflughäfen

Der Bund hat in der Bereinigungssitzung der Haushaltspolitiker am 13. November 2025 entschieden, die Regionalflughäfen im sogenannten Gebührenkreis 2 auch im Jahr 2026 mit 50 Millionen Euro zu unterstützen. Diese Mittel dienen als Ausgleich für die Flugsicherungskosten und kommen auch Standorten wie dem Flughafen Mönchengladbach (MGL) zugute. Die Verlängerung der Finanzierung um ein Jahr wurde von den Regionalflughäfen und dem Land Nordrhein-Westfalen (NRW) massiv gefordert, nachdem das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) zuvor eine Einstellung der Mittel in Aussicht gestellt hatte. Der Gebührenkreis 2, der im Rahmen der Flugsicherungs-An- und Abflug-Kostenerstattungsverordnung (FSAAKV) eingeführt wurde, soll strukturelle Wettbewerbsnachteile kleinerer Flughäfen gegenüber den großen Verkehrsflughäfen des Gebührenkreises 1 reduzieren. Ohne diese Unterstützung müssten die regionalen Flughäfen ihre Flugsicherungskosten wieder vollständig selbst tragen, was bei einzelnen Standorten zu erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen könnte. Für den Flughafen Mönchengladbach, der mit knapp 50.000 Flugbewegungen jährlich zu den bedeutendsten Flughäfen der Allgemeinen Luftfahrt in Deutschland zählt, würde der Wegfall dieser Mittel einen massiven externen Kostenblock darstellen, der zukünftige Entwicklungen erschwert. Obwohl die Bewilligung der Mittel für 2026 als wichtiger erster Erfolg gewertet wird, fordern Stadt und Flughafengesellschaft Mönchengladbach eine dauerhafte Sicherung der Finanzierung über das kommende Jahr hinaus. Oberbürgermeister Felix Heinrichs, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender des MGL, betonte, dass der Flughafen ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftsstruktur der Region sei und eine klare Perspektive für Verlässlichkeit unerlässlich sei. MGL-Geschäftsführer Andreas Ungar unterstrich, dass Planungs- und Investitionssicherheit nur durch eine permanente Finanzierung des Gebührenkreises 2 gewährleistet sei. Der MGL wird von den Verantwortlichen als bedeutender Innovations- und Wirtschaftsmotor der

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Mönchengladbach nimmt europaweit erste öffentliche Tankstelle für bleifreien Flugkraftstoff in Betrieb

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) hat am 22. Oktober 2025 die europaweit erste öffentlich zugängliche Tankstelle für den neuen, bleifreien Flugkraftstoff Swift 100R eröffnet. Die Allgemeine Luftfahrt am MGL kann diesen innovativen Treibstoff ab sofort im Rahmen einer ersten Erprobungsphase nutzen. Die Erstbetankung wurde in Kooperation mit der am Flughafen ansässigen MG Flyers Luftfahrerschule GmbH durchgeführt. Swift 100R stellt eine Alternative zum herkömmlichen Avgas 100LL dar, da es vollständig bleifrei ist, jedoch dieselbe Motoroktanzahl (MON 100) bietet. Dies ermöglicht die Verwendung ohne technische Modifikationen an den zugelassenen Flugzeugen. Zudem ist der neue Kraftstoff mit den bereits existierenden Sorten mischbar. Die Zulassung von Swift 100R erfolgt auf Basis eines Supplemental Type Certificate (STC). Derzeit ist der Kraftstoff für alle Cessna 172 S- und R-Modelle zugelassen, wobei Zulassungen für zahlreiche weitere Flugzeugtypen und Motoren in Kürze erwartet werden. Vertrieben wird Swift 100R in Europa durch Bollinger Aviation. Das Unternehmen betont, dass die Inbetriebnahme der ersten öffentlichen Tankstelle dieser Art in Europa am MGL ein Signal für Fortschritt und Innovation im Bereich der Kraftstoffversorgung für die Allgemeine Luftfahrt ist. Die Einführung von bleifreiem Avgas gewinnt vor dem Hintergrund möglicher EU-Regulierungen, die ein Verbot von Tetraethylblei (TEL) vorsehen, zunehmend an Bedeutung. Für den Flughafen Mönchengladbach, der sich bereits durch die dauerhafte Verfügbarkeit von Sustainable Aviation Fuel (SAF) als Vorreiter in Deutschland positioniert hat, ist die Einführung von Swift 100R ein weiterer strategischer Schritt. Flughafengeschäftsführer Andreas Ungar unterstreicht, dass die Kooperation mit Swift Fuel und Bollinger Aviation die aktive Begleitung des Transformationsprozesses in der Luftfahrt verdeutlicht.

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Luftfahrt-Start-up Vini startet den Flugbetrieb

Ein Luftfahrt-Start-up aus Deutschland, bislang bekannt unter dem Namen Flyv, hat mit einem neuen Namen, Vini, und einem klaren Bekenntnis zu technologischer Innovation seinen kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen. Wie das Unternehmen auf seiner LinkedIn-Seite bekannt gab, fand der Erstflug auf der neuen Strecke zwischen Friedrichshafen und Mönchengladbach statt. Mit einem Geschäftsmodell, das auf Künstlicher Intelligenz (KI) und Echtzeit-Nachfrage basiert, zielt Vini darauf ab, eine Nische im europäischen Luftverkehr zu besetzen: die Bedienung regionaler Flughäfen, die von den grossen Linienfluggesellschaften zunehmend vernachlässigt werden. Die Betriebsaufnahme ist ein entscheidender Meilenstein für das junge Unternehmen, das sich zuvor eine Anfangsfinanzierung gesichert hatte, um seinen innovativen Ansatz zu verwirklichen. Ein Wandel im Konzept: Von Flyv zu Vini und der Start der Linienflüge Die Entscheidung zur Umbenennung in Vini markiert eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens. Während der Name Flyv noch allgemein das Fliegen umschrieb, deutet Vini auf eine neue Phase der Unternehmensentwicklung hin, die sich auf das Kernkonzept des Unternehmens konzentriert. Der Start der kommerziellen Flüge ist das Ergebnis monatelanger Vorbereitungen und Verhandlungen. Die erste Flugverbindung, die zwischen den Städten Friedrichshafen am Bodensee und Mönchengladbach am Niederrhein aufgenommen wurde, ist ein Symbol für die Geschäftsidee von Vini. Es handelt sich um eine direkte Verbindung zwischen zwei regionalen Zentren, die von den etablierten Fluggesellschaften nicht bedient wird. Die zweite Strecke von Mönchengladbach nach Hof-Plauen verdeutlicht dieses Konzept zusätzlich. Diese Flugrouten sind in der Regel zu kurz oder zu verkehrsarm für grosse Airlines, die auf massentaugliche Routen und Hub-to-Hub-Verkehr setzen. Vini zielt stattdessen auf das Beförderungsbedürfnis von Geschäftsreisenden

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Flughafen Mönchengladbach und Albatross kooperieren bei Infrastruktur

Der Flughafen Mönchengladbach und die Firma Albatross haben eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit sieht die Entwicklung von Infrastruktur für Energie, Mobilität und Logistik vor. Ein wesentlicher Bestandteil der Kooperation ist die Planung von Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern. Zudem wird der Aufbau von Lade- und Betankungsinfrastruktur für zukünftige Flugzeugtypen sowie für elektrische Bodenfahrzeuge vorangetrieben. Darüber hinaus steht die Integration von Drohnenlogistik und Lufttaxi-Systemen im Fokus. Der Flughafen hatte sich bereits zuvor mit Forschungsprojekten zu neuen Mobilitätsformen beschäftigt. Die Partnerschaft soll die Position des Flughafens als Entwicklungsstandort für moderne Luftfahrttechnologien stärken. Das Ziel sei, den Flughafen zu einem regionalen Innovationszentrum auszubauen.

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Flyvbird startet Verbindungen ab Mönchengladbach und Münster

Die neue deutsche virtuelle Fluggesellschaft Flyvbird nimmt am 1. September 2025 ihren Flugbetrieb auf. Das Unternehmen bietet zum Start zwei neue Verbindungen ab dem Flughafen Friedrichshafen an. Die Flüge führen nach Mönchengladbach und Münster. Auf beiden Strecken sind jeweils fünf wöchentliche Flüge an Werktagen geplant. Durchgeführt werden die Flüge von der Charterairline Flyellow aus Passau. Zum Einsatz kommt eine Cessna C208 Caravan, ein kleineres Turboprop-Flugzeug, das Platz für bis zu neun Passagiere bietet. Das Geschäftsmodell von Flyvbird basiert darauf, regionale Flugverbindungen anzubieten, die von größeren Fluggesellschaften nicht bedient werden. Die Vermarktung der Flüge erfolgt unter Flugnummern mit dem Code „Q4“, welcher der spanischen Fluggesellschaft Euroairlines gehört. Diese Kooperation ermöglicht Flyvbird, seine Flüge über die globalen Buchungssysteme für Reisebüros anzubieten. Die Aufnahme der neuen Verbindungen stellt für die Flughäfen Mönchengladbach und Münster eine Wiederbelebung des Regionalflugverkehrs dar. Die Cessna C208 Caravan eignet sich mit ihrer Bauart gut für den Betrieb auf kleineren Flughäfen, da sie auch auf kürzeren Start- und Landebahnen operieren kann. Das Unternehmen Flyvbird nutzt eine KI-gestützte Plattform, um die Flugpläne flexibel an die Nachfrage anzupassen. Nach Angaben des Unternehmens sind nach dem Start der Flüge ab Friedrichshafen weitere Expansionen des Streckennetzes geplant. Die Partnerschaft mit Flyellow und Euroairlines soll die Grundlage für ein flexibleres und kundenorientierteres Angebot im regionalen Luftverkehr schaffen.

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Neuer Akteur am Horizont: Flyvbird startet Charterflüge zwischen deutschen Regionalflughäfen

Die deutsche Luftfahrtlandschaft bereitet sich auf einen neuen Akteur vor. Die virtuelle Fluggesellschaft Flyv, die von Stuttgart aus operiert, hat bekanntgegeben, daß ihre Charter- und On-demand-Dienste unter der Marke Flyvbird ab dem 1. September 2025 ihren Betrieb aufnehmen werden. Die Flüge, die eine Verbindung zwischen ausgewählten deutschen Regionalflughäfen schaffen sollen, werden von der deutschen Luftfahrtunternehmen-Inhaberin (AOC-Halterin) Flyellow durchgeführt. Als Fluggerät dient eine dedizierte Cessna Grand Caravan EX. Dieser neue Dienst markiert einen strategischen Schritt, um die Konnektivität in Regionen zu verbessern, die bisher nur unzureichend an das überregionale Flugnetz angebunden sind. Das Geschäftsmodell von Flyvbird, das sich auf die Nutzung kleinerer, dezentraler Flughäfen konzentriert und auf Nachfrage reagiert, könnte eine neue Ära für die Regionalmobilität in Deutschland einläuten. Ein flexibles Konzept für die Regionalfliegerei Das Konzept von Flyvbird unterscheidet sich maßgeblich von den traditionellen Linienfluggesellschaften. Es handelt sich um eine sogenannte virtuelle Fluggesellschaft, die keine eigenen Flugzeuge oder Piloten besitzt, sondern auf die Dienstleistungen einer Luftfahrtunternehmen-Inhaberin (AOC-Halterin) zurückgreift. In diesem Fall ist die in Passau ansässige Flyellow der operative Partner, der die Charter- und Bedarfsflüge durchführen wird. Das Geschäftsmodell von Flyvbird basiert auf dem Prinzip der On-demand-Luftmobilität. Anstatt starre Flugpläne für bestimmte Strecken festzulegen, nutzt das Unternehmen eigene, proprietäre Algorithmen. Diese Algorithmen analysieren die Nachfrage von Passagieren und optimieren die Flugrouten sowie die Kapazitätsauslastung in Echtzeit. Dadurch soll es möglich werden, dezentrale Verkehrsströme zu bündeln und flexibel auf die Bedürfnisse der Reisenden einzugehen. Das Ziel ist es, die Reisezeit im Vergleich zu herkömmlichen Transportmitteln wie Auto oder Bahn erheblich zu

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FlyV startet Europas erste KI-gesteuerte On-Demand-Airline am Bodensee-Airport

Die Fluggesellschaft FlyV wird im September 2025 ihren Betrieb am Bodensee-Airport Friedrichshafen aufnehmen und damit Europas erste vollständig KI-gesteuerte On-Demand-Airline etablieren. Dies teilte das Unternehmen flyvbird, hinter dem das innovative Flugmodell steht, kürzlich mit. Der Start in Friedrichshafen markiert den Beginn eines europaweiten Mobilitätsnetzwerkes, das feste Linienverbindungen mit flexiblen Wunschflügen auf Abruf kombinieren soll. Zum Start werden feste Linienverbindungen von Friedrichshafen nach Mönchengladbach und Berlin-Strausberg angeboten, jeweils dreimal wöchentlich. Das Herzstück des Geschäftsmodells ist ein dynamischer, KI-gestützter Algorithmus. Dieser Algorithmus soll es ermöglichen, Flüge nach Bedarf zu realisieren, wobei Gründer und Geschäftsführer Tomislav Lang betont, daß jede Buchung einen Flug garantiere – sei es planmässig oder spontan nach ganz Europa. Dieses neuartige Konzept zielt darauf ab, regionale Flughäfen zu reaktivieren und Reisezeiten zu verkürzen. Die Wahl des Standortes Friedrichshafen erfolgte nach detaillierten Marktanalysen und in enger Zusammenarbeit mit dem Bodensee-Airport. Friedrichshafen wurde als idealer Innovationsstandort ausgewählt, nicht nur wegen seiner historischen Bedeutung in der Luftfahrt, sondern auch aufgrund seiner strategischen Lage im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz und der Offenheit für neue Konzepte. Von diesem Startpunkt aus plant FlyV, schrittweise ganz Europa zu erschliessen, mit Zielen wie Köln, Basel, Verona oder Bordeaux. Die Flüge sind bereits jetzt buchbar. FlyV verfolgt die Mission, Regionen miteinander zu verbinden, die bisher vom Luftverkehr abgehängt sind. Das Unternehmen lädt Flughäfen, Regionen und Gemeinden in ganz Deutschland und Europa ein, sich diesem Netzwerk anzuschliessen. Die Airline wirbt damit, neue Routen schnell und schlank erschliessen zu können. Das Konzept einer vollständig KI-gesteuerten On-Demand-Airline ist ein Novum im europäischen Luftverkehr

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Flughafen Mönchengladbach mit positivem Jahresergebnis und Wachstumskurs

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) setzt seinen Aufwärtstrend fort und präsentiert zum Jahresergebnis 2024 eine weitere Verbesserung sowie einen Zuwachs bei den Arbeitsplatzzahlen. Damit knüpft der MGL an die positiven Entwicklungen der Vorjahre an. Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens, wertet die Zahlen als Bestätigung der eingeschlagenen Richtung. Der Fokus des Flughafens liegt auf der Förderung von Innovationen und der Ansiedlung zukunftsorientierter Unternehmen. Der Flughafen Mönchengladbach erweist sich als bedeutender Arbeitgeber in der Region mit steigender Tendenz. Im Jahr 2024 waren 801 Personen direkt am Flugplatz sowie in den dort ansässigen Firmen beschäftigt, eine Steigerung gegenüber den 787 Arbeitsplätzen im Vorjahr. Besonders erfreulich ist der deutliche Anstieg der Zahl der Auszubildenden von 47 auf 70, was einem Plus von etwa 50 Prozent entspricht. Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus betont die positive Signalwirkung dieses Zuwachses angesichts des Fachkräftemangels und die Stärkung des Standorts als Arbeitgeber und Wirtschaftsraum. Der Flughafen setzt sowohl auf die Expansion bestehender Betriebe im Wartungs- und Schulungsbereich als auch auf die Ansiedlung neuer, innovativer Unternehmen im Luftfahrtsektor. Das Innovationscluster am MGL wächst kontinuierlich. Anfang 2025 eröffnete das Unternehmen Thrustworks, spezialisiert auf die Verarbeitung von Hochleistungslegierungen mittels 3D-Druck für die Raumfahrt und andere Hochtechnologiebranchen, seinen neuen Standort am Flughafen und plant bis 2027 den Ausbau auf 15 Arbeitsplätze. Zudem entschied sich 2024 die Germandrones GmbH, ein Spezialist für unbemannte Luftfahrtsysteme, für die Errichtung eines Produktions- und Entwicklungsstandorts am MGL. Auf fast 530 Quadratmetern Produktionsfläche fertigt das Unternehmen Teile für seine Drohnen und testet diese vor Ort. Geschäftsführer Andreas Ungar hebt die

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Mönchengladbach war Gastgeber für Fachtagung der Luftverkehrsbranche

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) hat erneut eine bedeutende Veranstaltung der Luftverkehrsbranche ausgerichtet. Am 13. und 14. Mai 2025 fand im Hugo Junkers Hangar die Mitgliedertagung der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF) statt. Erstmals wurde die Tagung gemeinsam mit dem Deutschen Hubschrauber Verband (DHV) durchgeführt, der parallel seine Versammlung abhielt. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stand der Austausch über aktuelle Herausforderungen und neue Perspektiven in der Luftmobilität. Zahlreiche Vertreter regionaler Flughäfen aus ganz Deutschland nutzten die Tagung in Mönchengladbach, um sich zu operativen, infrastrukturellen und regulatorischen Themen auszutauschen. Ein wichtiger Diskussionspunkt war auch die Rolle der regionalen Flugplätze im Kontext von Klimaschutz, Digitalisierung und innovativen Mobilitätslösungen wie beispielsweise der urbanen Luftmobilität. Die Geschäftsführer des Flughafens Mönchengladbach, Andreas Ungar und Dr. Ulrich Schückhaus, zeigten sich erfreut über die erfolgreiche Ausrichtung der Tagung. Ungar betonte die Unverzichtbarkeit regionaler Flughäfen für das deutsche Luftverkehrssystem, da sie Erreichbarkeit sichern, Arbeitsplätze schaffen und zunehmend Innovationsorte für neue Mobilitätsformen seien. Schückhaus hob hervor, daß die gemeinsame Ausrichtung mit dem DHV die wachsende Bedeutung des Flughafens Mönchengladbach als Ort für Austausch und Zukunftsthemen der Luftfahrt unterstreiche. Der Hugo Junkers Hangar habe sich dabei erneut als attraktive und passende Eventlocation erwiesen.

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Franconia Air Service stellt Verbindungen ein und kündigt Neuausrichtung an

Die Regionalfluggesellschaft Franconia Air Service hat angekündigt, ab dem 16. Februar die Flugverbindungen von Nürnberg nach Bremen, Mönchengladbach und Wien vorübergehend einzustellen. Die Airline plant nach eigenen Angaben, den Betrieb künftig stärker auf Tagesrandzeiten auszurichten, um den Bedürfnissen der Reisenden besser gerecht zu werden. So sollen die betroffenen Strecken zu einem späteren Zeitpunkt mit Hinflügen am Morgen und Rückflügen am Abend wieder aufgenommen werden. Trotz der vorübergehenden Reduzierung des Angebots hat Franconia Air Service auch neue Pläne: Bereits einen Tag nach der Einstellung der bisherigen Verbindungen, am 17. Februar, soll eine neue Strecke ab Nürnberg eingeführt werden. Details zu dieser Verbindung wurden bislang jedoch nicht bekanntgegeben. Die Airline steht damit vor einer Neuausrichtung ihres Flugplans, die nach eigenen Angaben auf die Optimierung von Flugzeiten und die Erhöhung der Attraktivität für Geschäftsreisende abzielt. Ob die angekündigten Änderungen das Passagieraufkommen und die Wirtschaftlichkeit der Verbindungen verbessern, bleibt abzuwarten.

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