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Zürich nimmt neue Gepäckanlage in Betrieb

Der Flughafen Zürich-Kloten wird am 6. November 2023 die neue Gepäcksortieranlage in Teilbetrieb nehmen. Über mehrere Monate werden die alte und ihr Nachfolger parallel in Betrieb sein.  Nachdem die Umstellung über mehrere Monate intensiv vorbereitet wurde, ist sie nun für den Einsatz im Betrieb bereit. Damit die Übergangsphase möglichst reibungslos gelingt, hat die Flughafen Zürich AG verschiedene Massnahmen getroffen. So wird zum Beispiel während der Umstellung mehr Personal eingesetzt, um neuralgische Punkte vor Ort zu überwachen. Die neue Gepäcksortieranlage wurde nötig, weil die alte Anlage das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hat. Mit der neuen Anlage stellt der Flughafen Zürich sicher, dass die Gepäckzuweisung auch in Zukunft zuverlässig funktioniert. Hinzu kommen neue EU-Vorschriften zur Sicherheitskontrolle von aufgegebenem Gepäck. Die neue, rund 400 Millionen Franken teure Infrastruktur am Flughafen Zürich wird während 20 bis 25 Jahren im Einsatz sein. Sie ist mit modernster Technologie ausgestattet und hat eine deutlich bessere Energieeffizienz als ihre Vorgängerin.  Bis Ende Januar 2024 wird die Gepäcksortierung so weit umgestellt sein, dass 100 Prozent des aufgegebenen Gepäcks am Flughafen Zürich nach den neuen EU-Vorschriften kontrolliert wird. Im Herbst 2024 folgt die Ablösung der alten Infrastruktur im Verbindungstunnel in Richtung Dock E und der Gepäcksortieranlage im Dock E. Der vollständige Ersatz der alten Anlage dauert voraussichtlich bis 2026. Die letzten Umstellungen werden bis 2027 abgeschlossen sein.   Die Gepäcksortieranlage transportiert und sortiert das Gepäck aller abfliegenden Personen und weist es dem richtigen Flug zu. Insgesamt umfasst die neue Gepäcksortieranlage rund 25 Kilometer Förderstrecke. Sie wird von 5500 Motoren angetrieben

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Lufthansa Technik erwartet Rekordgewinn

Lufthansa Technik rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr ein Rekordergebnis erzielen kann. Das Management geht davon aus, dass man Höchstwert von 554 MIllionen Euro, der im Vorjahr erzielt wurde, nochmals überbieten kann.  „Die Luftfahrtbranche erholt sich wesentlich schneller als erwartet. Davon profitieren wir, weil wir es dank des großen Einsatzes unserer Mitarbeiter schaffen, viele der sich daraus ergebenden Möglichkeiten für uns zu nutzen“, so William Willms, Finanzvorstand von Lufthansa Technik. „Insbesondere in unserem Komponentenbereich hatten wir einen sehr starken Sommer. Es gibt auf dem Markt einen großen Bedarf an Material. Wir punkten bei den Kunden weiterhin unter anderem mit einer besseren Materialverfügbarkeit im Vergleich zu Mitbewerbern.“  Unter dem Strich steht beim Ergebnis nach dem dritten Quartal 2023, trotz Gegenwinds durch die Dollar-Kursentwicklung und hoher Inflation, nun bereits ein Adjusted EBIT von 459 Millionen Euro (+7 Prozent). Beim Umsatz legte Lufthansa Technik auf 4,8 Milliarden Euro zu (+20 Prozent). Lufthansa Technik sichert sich auch erfolgreich Geschäft für die Zukunft: Bis Ende September hat das Unternehmen in diesem Jahr mehr als 580 neue Verträge abgeschlossen, 2022 waren es rund 700. 

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Vienna Airport FBO bekommt neue Chefin

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2004 bekommt das Handlingunternehmen Vienna Airport FBO mit Alexandra Schellhorn eine neue Chefin. Sie übernimmt damit die Leitung über die Business- und General Aviation Services und das VIP-Terminal gemeinsam mit Christoph Schmidt.  Der bisherige Geschäftsführer, Michael Zach, bekommt innerhalb des FWAG-Konzerns eine neue Aufgabe, denn er wird künftig den Bereich Bodenabfertigung komplett verantworten. „Alexandra Schellhorn ist seit 18 Jahren am Airport tätig und verfügt über umfassende Leitungserfahrung im Flughafenbetrieb und im Management komplexer Aufgabenstellungen. Sie hat sich aus einer Vielzahl an Bewerberinnen und Bewerbern im Rahmen eines extern begleiteten Auswahlverfahrens als die beste Neubesetzung der Geschäftsführung der Vienna Airport FBO erwiesen. Wir wünschen ihr bei ihrer neuen beruflichen Herausforderung alles Gute“, so die Flughafen Wien-Vorstände Julian Jäger und Günther Ofner. 

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Oktober 2023: Ryanair hatte 17,1 Millionen Fluggäste

Die Dienstleistungen des Billigfliegers Ryanair wurden im Oktober 2023 von 17,1 Millionen Passagieren genutzt. Die Firmengruppe konnte somit gegenüber dem Vorjahresmonat um neun Prozent zulegen.  Die Auslastung war einen Prozentpunkt rückläufig und verschlechterte sich auf 93 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr hatte Ryanair bislang 180,3 Millionen Reisende an Bord. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent mehr Fluggäste. Der Ladefaktor verbesserte sich um drei Prozentpunkte auf 94 Prozent. 

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United Airlines kürzt Deutschland-Flüge

Die U.S:-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines fährt im kommenden Jahr die Deutschland-Präsenz zurück. Die saisonalen Berlin-Flüge wird man im Sommerflugplan 2024 nicht mehr ab Washington anbieten. Auch in Frankfurt am Main kommt es zu einer Kürzung. Mit Wirksamkeit zum 10. Jänner 2024 halbiert United Airliens die Anzahl der wöchentlichen Newark-Flüge. Künftig wird man nicht mehr zweimal pro Tag, sondern nur noch täglich fliegen, geht aus vorliegenden Flugplandaten des Star-Alliance-Mitglieds hervor.

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Sommer 2024: Corendon nimmt zwei Routen ab Ljubljana auf

Im Sommerflugplan 2024 bietet Corendon ab dem slowenischen Hauptstadtflughafen zwei Routen an. Diese führen nach Griechenland und in die Türkei. Im Zeitraum vom 31. Mai bis 30. August 2024 wird die maltesische Corendon Europe einmal wöchentlich zwischen Ljubljana und Heraklion vice versa fliegen. Die türkische Mutterairline nimmt Antalya, das ebenfalls einmal pro Woche bedient werden soll, am 26. Juni 2024 auf. Diese Stecke ist vorerst bis zum 29. September 2024 befristet.

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Belgrad feiert zehn Jahre Air Serbia

In der vergangenen Woche hat Air Serbia ihren zehnjährigen Bestand unter dem heutigen Firmennamen gefiert. Seither hat man etwa 310.000 Flüge durchgeführt, auf denen 25 Millionen Passagiere an Bord waren. Der Carrier war zuvor unter dem Namen Jat Airways unterwegs und war auch für eine in die Jahre gekommene Flotte unterwegs. Im Jahr 2013 ist Etihad Airways als Minderheitsgesellschafter eingestiegen. Am 26. Oktober 2013 ist man unter der heutigen Marke Air Serbia an den Start gegangen. Seither hat sich das Unternehmen stark modernisiert und auch ein kleines Langstreckennetzwerk aufgebaut.

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Flughafen Frankfurt öffnet Gesichtserkennung für alle Airlines

Der Flughafen Frankfurt am Main ermöglicht nun allen Airports die Nutzung der Gesichtserkennung für die Zwecke Check-in, Identitätsfeststellung und Boarding. Eigenen Angaben nach ist man der erste Airport Europas, der diesen Schritt setzt. Bislang stand das System exklusiv den Airlines der Lufthansa Group sowie ausgewählten Star-Alliance-Partner zur Verfügung. Vor der Inanspruchnahme des Services, das datenschutzrechtlich umstritten ist, müssen sich Passagiere einmal an einem Automaten oder über ihr Smartphone registrieren.

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U.S.-Senat bestellt Whitaker zum FAA-Leiter

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehorde steht nun unter der Leitung von Michael G. Whitaker. In der vergangenen Woche wurde der Interimschef offiziell durch den U.S.-Senat in seinem Amt bestätigt. Damit wurde der bisherige kommissarische Leiter fest an der Spitze der FAA installiert. Er übernahm vor rund 18 Monaten ad interim die Behördenleitung, denn sein Vorgänger Stephen Dickson ist abgetreten.

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Jetblue nimmt Edinburgh und Dublin auf

Mit Edinburgh und Dublin hat die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue zwei weitere Europa-Ziele bekanntgeben. Diese sollen im Sommerflugplan 2024 mit New York JFK und Boston verbunden werden. Die Dublin-Flüge sollen am 13. März 2024 aufgenommen werden. Edinburgh wird ab New York erst per 22. Mai 2024 bedient. Die Neuaufnahmen sind vorerst als saisonale Verbindungen geplant und daher bis 30. September 2023 befristet.

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