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Flynas und Flyadeal haben Tivat-Flüge abgeblasen

Die Billigfluggesellschaften Flynas und Flyadeal haben ihre Pläne ab Riad nach Tivat zu fliegen kurzfristig abgesagt. Beide Unternehmen machten keine näheren Angaben zu den Gründen. Das Portal Ex-Yu-Aviation.com schreibt, dass die beiden Routen am 24. Juni bzw. 1. Juli 2023 aufgenommen werden hätten sollen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde kurzfristig eingestellt und kurz darauf folgten die Absagen. Flynas nimmt seit 1. Juli 2023 Kurs auf Podgorica und Flyadeal fliegt unter anderem nach Sarajevo.

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Slowenien treibt Gründung eines neuen Staatscarriers voran

Die slowenische Regierung will wieder einen eigenen Staatscarrier in die Luft bringen. Seitens des Premierministers wurde dem Verkehrsministerium grünes Licht für die entsprechenden Vorbereitungen, die Gründung und den Aufbau gegeben. Die auch aufgrund von Subventionen seitens der EU erzwungene Privatisierung der Adria Airways erwies sich als Flop, denn der vermeintliche Investor führte das Unternehmen in die Insolvenz. Seither ist die Konnektivität des südlichen Nachbarn Österreichs stark eingeschränkt. Verschiedene Förderprogramme haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht, so dass man nun wieder in Eigenregie abheben möchte. Als Partner könnte Amelia International fungieren, denn das Unternehmen verfügt sowohl in Frankreich als auch in Slowenien über AOCs. Gegenüber lokalen Medien gab man sich bezüglich einer möglichen Kooperation offen und meinte, dass man dies prüfen werde, sofern die Rahmenbedingungen passen.

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Cyprus Airways flottet zwei A220-300 ein

Die Fluggesellschaft Cyprus Airways wird zwei Airbus A220-300, die ursprünglich für Air Senegal bestimmt waren, einflotten. Die Maschinen sind bereits lackiert und werden in Kürze seitens der Air Lease Corporation übergeben. Im Gegensatz zu anderen Airlines wird man als erster europäischer Operator in der Business-Class nicht nur freie Mittelsitze, sondern echte Business-Class-Sitze anbieten. „Wir sind begeistert, mit dem ALC-Team an der ersten Implementierung der A220 in die Flotte von Cyprus Airways zu arbeiten“, sagte Paul Sies, Chief Executive Officer von Cyprus Airways. „Die A220, die in der Branche als bahnbrechend gilt, wird unseren Gästen ein neues Erlebnis bieten und unser Engagement für Nachhaltigkeit unterstreichen. Die A220 bietet die neueste Technologie auf dem Markt und ermöglicht große Einsparungen beim Treibstoffverbrauch und bei den direkten Betriebskosten. Wir freuen uns auf eine lange und für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit ALC und hoffen, dass wir in den kommenden Jahren bei der Weiterentwicklung unseres Flottenplans mit ihnen zusammenarbeiten können.“

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Air Macau verliert Ende 2023 alle „Sonderrechte“

In der chinesischen Sonderverwaltungszone wurde ein Gesetz, das die Zivilluftfahrt reformieren soll, verabschiedet. Dies soll auch die Sonderrechte von Air Macau auf dem städtischen Airport beenden und für mehr Wettbewerb sorgen. Über 28 Jahre lang war es nur Air Macau gestattet auf dem Flughafen Maschinen zu stationieren. Weiters verwaltete der Carrier die Start- und Landerechte. Dies hatte zur Folge, dass dieser nach Belieben potentielle Wettbewerber fernhalten konnte. Mit Jahresende 2023 wird damit Schluss sein und Air Macau muss sich dem Konkurrenzkampf stellen.

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Corendon: Sommerflugplan um 40 Prozent gekürzt

Die Fluggesellschaften der Corendon Group sind im Vorjahr mit einer großangelegten Expansion, die überwiegend mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen bewerkstelligt wurde, aufgefallen. Doch bereits während der Sommerflugplanperiode 2022 wurde wiederholt der Rotstift angesetzt. Heuer fällt das Angebot massiv kleiner aus. Nachteilig dürfte sich für Corendon erwiesen haben, dass man kein Fuel Hedging hatte und daher voll von den gestiegenen Treibstoffpreisen betroffen war. Das führte dazu, dass man eigenen Angaben nach in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geflogen ist und gegen Jahresende 2022 auch Probleme mit dem deutschen Zoll hatte, der Pfändungen wegen offener Luftverkehrssteuern eingeleitet hatte. Zwar stellt es das Unternehmen so dar, dass die gestiegenen Treibstoffpreise die Hauptursache gewesen wäre, jedoch hat man sich offensichtlich hinsichtlich der Nachfrage auf vielen Routen massiv verkalkuliert. Auch sind Wetlease-Flugzeuge zumeist deutlich teurer als eigene Produktion. Die Folge daraus: Im Sommer 2023 ist Corendon auf Sparflamme unterwegs und bedient eigenen Angaben nach nur die klassischen Stammmärkte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Türkei-Flügen. Gruppenweit wurde der Flugplan um 40 Prozent reduziert. Auch will man heuer ohne Wetlease-Maschinen auskommen. Im Bereich des Vertriebs setzt Corendon noch stärker als zuvor auf Ticketverkäufer in Reisebüros.

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Batik Air Malaysia fliegt nach Istanbul und Taschkent

Die Airline Batik Air Malaysia plant künftig ihr Flugprogramm in Richtung Zentralasien auszubauen und zu erweitern. Dies macht sich erkenntlich in der Aufnahme von Flügen nach Istanbul und Taschkent. Der Carrier Batik Air Malaysia wird künftig die eigene Flugfrequenz in Hinsicht zentralasiatischer Städte ausbauen: Die Airline plant künftig vom Ausgangsflughafen Kuala Lumpur Istanbul und Taschkent zu befliegen. Hierbei werden für beide Destinationen zwei wöchentliche Flüge eingeplant, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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IndiGo nimmt Mumbai-Jakarta auf

Die indische Fluggesellschaft IndiGo konnte letzlich die Aufnahme einer neuen Flugverbindung verkünden: Die Airline plant künftig einen Flug der Strecke Mumbai-Jakarta in das eigene Flugprogramm zu integrieren. Die Airline IndiGo sucht angesichts der jüngsten Ergebnisse neue Möglichkeiten das eigene Flugprogramm auszubauen. IndiGo plant in dieser Hinsicht die Strecke Mumbai-Jakarta aufzunehmen. Der Carrier soll diese Strecke täglich mit Airbus A320neo-Fliegern bewältigen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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United Airlines führt Flüge der Strecke Saipan-Tokyo Narita weiter durch

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines konnte die Flugverbindung zwischen Saipan und Tokyo Narita aufrechterhalten. Die Verbindung sollte eigentlich bis zum 1. September angeboten werden, das Ende der Verbindung konnte jedoch auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben werden. Der US-amerikanische Carrier hat die Verbindung der Strecke Saipan-Tokyo Narita eigentlich auf den 1. September angesetzt. Aufgrund letzter Entwicklungen konnte die Airline diesen Zeitpunkt jedoch für nichtig erklären und wird im Zuge ihres Flugprogramms die drei wöchentlichen Flüge auch nach der „Deadline“ durchführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Neue Scanner: Bis zu zwei Liter ab Helsinki im Handgepäck erlaubt

Die Flughafengesellschaft Finavia wird die Sicherheitskontrollen am Flughafen Helsinki vereinfachen und die zulässige Menge an Flüssigkeiten im Handgepäck auf zwei Liter pro Passagier erhöhen. „Das Reisen am Flughafen Helsinki wird ab dem 28. Juni noch einfacher. Am Flughafen sind modernere Sicherheitskontrollgeräte installiert worden. Dank dieser können wir nun den Transport von Flüssigkeitsbehältern mit mehr als hundert Millilitern Inhalt, wie Ein-Liter-Wasserflaschen und andere größere Behälter, im Handgepäck erlauben“, sagt Ari Kumara, der Sicherheitsmanager von Finavia. Die Finavia hat nun ihr Entwicklungsprojekt abgeschlossen, das auf reibungslosere und stressfreiere Sicherheitskontrollen abzielte. Die Reform wurde in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase, im Sommer 2022, eröffnete Finavia eine völlig neue Sicherheitskontrolle am Flughafen Helsinki. Die acht hochmodernen Sicherheitskontrolllinien nutzen eine neue Technologie, die auf Computertomographie basiert. Dank der neuen Scanner müssen Flüssigkeiten und elektronische Geräte nicht mehr aus dem Handgepäck entfernt werden. Die zweite Phase der Reform fand im Juni 2023 statt, als zwei weitere Linien am Flughafen Helsinki eröffnet wurden und alle zehn Sicherheitskontrolllinien in Betrieb genommen wurden. Auf diese Weise werden die Möglichkeiten der neuen Technologie nun voll ausgeschöpft und Finavia kann die Menge an Flüssigkeiten, die im Handgepäck mitgeführt werden darf, auf zwei Liter pro Passagier erhöhen.

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Tipps für spontane Kurzurlaube in Niederösterreich

Klassisches Urlaubsfeeling, ausgewogenes Kulturprogramm, sportliche Aktivitäten und hochqualitative Kulinarik. „Für alle, die im Sommer noch nach Abkühlung in der Region suchen, gibt es viele Möglichkeiten. Wer seinen Urlaub noch nicht gebucht hat, findet in unserem Bundesland Orte und Aktivitäten, bei denen das klassische Sommerurlaubsfeeling nichts zu wünschen übriglässt. Und sollte das Wetter mal nicht mitspielen, gibt es mit einem ausgewogenen Kulturprogramm und vielfältiger hochqualitativer Kulinarik großartige Alternativmöglichkeiten,“ erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung ergänzt: „Der Sommer in Niederösterreich bietet Highlights für erfrischende Kurzurlaube. Gäste können Niederösterreich als authentische und überaus reizvolle Destination erleben, neue Blickwinkel entdecken und die Heimat erkunden. Berge und Badeseen, naturbelassene und künstlerische Gärten, moderne Kunst- und Kulturfestivals – bei unseren fein kuratierten Entdeckerreisen zu Wandern, Radfahren und Kulinarik kommen alle auf ihre Kosten.“ Die Niederösterreich-CARD beispielsweise bietet bei zahlreichen Freibädern und Badeseen in ganz Niederösterreich freien Eintritt, etwa bei einem Tretbootausflug am Ottensteiner Stausee oder am Lunzer See. Aber auch abseits der vielen Schwimmbäder findet man in Niederösterreich reichlich Abkühlung, zum Beispiel im größten Weinkeller Österreichs, dem Retzer Erlebniskeller oder der neuen Waldviertler Sommerfrische, die unter anderem für den besonderen Urlaubsmoment abseits touristischer Pfade mit den „Hidden Treasures“ des Waldviertels wie dem Brunngartl sorgt. Besonders reizvoll ist auch ein Besuch in den vielen NÖ Schaugärten. Von Juni bis August stehen Mondscheinkonzerte und Aufführungen, Mondscheinpicknick, Fackelwanderungen und Dämmerungsführungen durch die Gärten am Programm. Doch auch tagsüber hat der Gartensommer viel zu bieten, zum Beispiel beim Kinder- und Spielefest im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz am

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